• 17 Dec 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 17 Dec 16:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

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  • 17 Dec 19:30
    Tanzquartier Wien-Alix Eynaudi / PARASOL

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alix Eynaudi / PARASOL
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    To Sing The Wind, Pipes And Bones, A Dance Choral

    Für ihr zweites Stück entwerfen die fünf PARASOL-Teilnehmer*innen – Alex Bailey, Camilla Schielin, Júlia Rúbies Subirós, Shahrzad Nazarpour, Theresa Scheinecker – gemeinsam mit der Choreografin Alix Eynaudi, dem Sounddesigner Paul Kotal und der Musikerin Han-Gyeol Lie ein spekulatives Register aus Liedern und Tänzen. So entsteht die Evokation eines überfüllten Tableaus der Gegenwart, das die Ursprünge von komplexen Ideen, die wir sowohl verstehen als auch nicht verstehen, nie vollständig nachvollziehbar macht. Rund um die Idee einer Bibliothek borgt und sammelt das Stück Wörter, wirbelt ihre Bedeutungen sinnlos durcheinander und saugt an ihren schattigen Enden, während es ihre Lieder schüttelt und ihr Unterholz tanzt.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 18 Dec 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


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  • 19 Dec 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Werke von Johann Sebastian Bach & Domenico Scarlatti | Magnificat

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Werke von Johann Sebastian Bach & Domenico Scarlatti | Magnificat
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    JOHANN SEBASTIAN BACH

    Herz und Mund und Tat und Leben. Kantate BWV 147

    DOMENICO SCARLATTI

    Salve Regina

    JOHANN SEBASTIAN BACH

    Magnificat D-Dur BWV 243

    Festliche Adventmusik feiert René Jacobs

    gemeinsam mit der Zürcher Sing-Akademie und dem Kammerorchester Basel. Johann

    Sebastian Bachs Kantate Herz und Mund und Tat und Leben begrüßt mit Trompetenklängen

    die nahende Geburt Jesu und gipfelt in dem bekannten Choral Jesus bleibet meine

    Freude. Ganz andere Töne schlägt Domenico Scarlatti in seinem Salve Regina an,

    einer innigen Vertonung der Marienhymne. Johann Sebastian Bachs Magnificat beruht

    auf dem Lobgesang Marias aus dem Lukas-Evangelium und ist ein großes klingendes

    Gotteslob mit Pauken und Trompeten.


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/58/Magnificat

  • 20 Dec 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

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  • 21 Dec 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

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  • 21 Dec 12:30
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    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

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  • 23 Dec 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

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  • 27 Dec 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 27 Dec 16:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

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  • 08 Jan 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

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    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 16 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

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    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 18 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


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  • 20 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

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  • 20 Jan 19:30
    Tanzquartier Wien-Alexandra Bachzetsis / 2020: Obscene

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alexandra Bachzetsis / 2020: Obscene
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    Alexandra Bachzetsis’ neues Stück 2020: Obscene setzt Körper, Text und Bild ein, um die Doppeldeutigkeit von „Szene“ und „Obszönität“ zu erkunden. Gemeinsam mit drei Co-Performer*innen konzentriert sich Bachzetsis auf das Verhältnis zwischen der Inszenierung des exzessiven Körpers und dessen Konsum durch den begehrenden Blick und die überwältigende Textualität. Die Arbeit untersucht einerseits die Problematik des Theaters als Manipulationsmaschine im Hinblick auf Verführung, Anziehung und Spiele der sexuellen Identität, andererseits den darstellenden Körper selbst als Ort der Entfremdung und Begrenzung des menschlichen Seins. Die Performer*innen werden mit ihrer eigenen Körperlichkeit konfrontiert – mit den Widersprüchen zwischen Intuition und Geste, Licht und Nacht, Partitur und Skript, Norm und Form, Konzeption und Aktion. Das Stück hinterfragt also nicht nur das Subversive und Normative in der Performancekunst, sondern richtet sich auch an die Kommunikation durch Exzess als radikale Unterbrechung von Formaten, Gesten, kulturellen Mustern und Archetypen.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/alexandra-bachzetsis?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 21 Jan 19:30
    Tanzquartier Wien-Alexandra Bachzetsis / 2020: Obscene

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alexandra Bachzetsis / 2020: Obscene
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    Alexandra Bachzetsis’ neues Stück 2020: Obscene setzt Körper, Text und Bild ein, um die Doppeldeutigkeit von „Szene“ und „Obszönität“ zu erkunden. Gemeinsam mit drei Co-Performer*innen konzentriert sich Bachzetsis auf das Verhältnis zwischen der Inszenierung des exzessiven Körpers und dessen Konsum durch den begehrenden Blick und die überwältigende Textualität. Die Arbeit untersucht einerseits die Problematik des Theaters als Manipulationsmaschine im Hinblick auf Verführung, Anziehung und Spiele der sexuellen Identität, andererseits den darstellenden Körper selbst als Ort der Entfremdung und Begrenzung des menschlichen Seins. Die Performer*innen werden mit ihrer eigenen Körperlichkeit konfrontiert – mit den Widersprüchen zwischen Intuition und Geste, Licht und Nacht, Partitur und Skript, Norm und Form, Konzeption und Aktion. Das Stück hinterfragt also nicht nur das Subversive und Normative in der Performancekunst, sondern richtet sich auch an die Kommunikation durch Exzess als radikale Unterbrechung von Formaten, Gesten, kulturellen Mustern und Archetypen.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/alexandra-bachzetsis?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 22 Jan 15:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


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  • 24 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Joseph Haydn | Ofreo ed Eridice (L´Anima del Filosofo)

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Joseph Haydn | Ofreo ed Eridice (L´Anima del Filosofo)
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    DRAMMA PER MUSICA IN VIER AKTEN

    Libretto von Carlo Francesco Bandini

    Ein ebenso faszinierendes wie rätselhaftes Werk krönt und beendet das Opernschaffen Joseph Haydns. L’anima del filosofo ossia Orfeo ed Euridice erzählt den Ur-Mythos der Oper vom Sänger Orpheus, der den Göttern trotzt und mit seinem Gesang die gestorbene Geliebte Eurydike aus der Unterwelt befreit. Die Oper sollte 1791 in London uraufgeführt werden und zeigt, ähnlich wie die zur gleichen Zeit entstandenen Londoner Symphonien, Haydn auf dem Höhepunkt seines Könnens. Doch die Uraufführung platzte, und Haydn ließ das Werk unvollendet liegen. Ádám Fischer, seit vielen Jahren ein Anwalt für Haydns Musik, dirigiert nun dieses späte Meisterwerk.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/60/Orfeo-ed-Euridice-Lanima-del-filosofo

  • 25 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
    More

    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 27 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 27 Jan 19:30
    Tanzquartier Wien-Lucy Wilke, Paweł Duduś mit Kim Twiddle / Scores that shaped our friendship

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Lucy Wilke, Paweł Duduś mit Kim Twiddle / Scores that shaped our friendship
    More

    „Gemeinsam legen wir den Schwerpunkt auf die Verkörperung – die Verkörperung des Atypischen. Wir verkörpern unsere Erinnerungen, unsere Träume und Wünsche. Wir verkörpern Schönheit. Wir sind schön.“ – Lucy Wilke, Paweł Duduś und Kim Twiddle

    In SCORES THAT SHAPED OUR FRIENDSHIP geht es um Zusammengehörigkeit, um die Liebe zum Detail und um Spaß. Lucy Wilke, die mit spinaler Muskelatrophie geboren wurde und einen Rollstuhl benutzt, und Paweł Duduś erforschen in einem humorvollen, sanften, sehr sinnlichen Tanz, was der eigene und der andere Körper ist, wie wir ihn sehen, hören und fühlen, und hinterfragen so zugleich Stereotype und normative Wahrnehmungen in Gesellschaft und Kultur. Sie zeigen die Grenzen sprengende Kraft ihrer Freundschaft, die von Poesie und Sinnlichkeit geprägt ist.

    In direkter Interaktion mit der Live-Musik von Kim Twiddle entsteht zwischen Mischpult und Matratzenlandschaft das intime Porträt einer poetischen Freundschaft in sieben Kapiteln. SCORES THAT SHAPED OUR FRIENDSHIP achtet die Verschiedenartigkeit, feiert das Nichtnormative und bietet Einblicke in eine alternative Lebens- und Seinsform.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/lucy-wilke-pawel-dudus-mit-kim-twiddle-2?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 28 Jan 19:30
    Tanzquartier Wien-Lucy Wilke, Paweł Duduś mit Kim Twiddle / Scores that shaped our friendship

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Lucy Wilke, Paweł Duduś mit Kim Twiddle / Scores that shaped our friendship
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    „Gemeinsam legen wir den Schwerpunkt auf die Verkörperung – die Verkörperung des Atypischen. Wir verkörpern unsere Erinnerungen, unsere Träume und Wünsche. Wir verkörpern Schönheit. Wir sind schön.“ – Lucy Wilke, Paweł Duduś und Kim Twiddle

    In SCORES THAT SHAPED OUR FRIENDSHIP geht es um Zusammengehörigkeit, um die Liebe zum Detail und um Spaß. Lucy Wilke, die mit spinaler Muskelatrophie geboren wurde und einen Rollstuhl benutzt, und Paweł Duduś erforschen in einem humorvollen, sanften, sehr sinnlichen Tanz, was der eigene und der andere Körper ist, wie wir ihn sehen, hören und fühlen, und hinterfragen so zugleich Stereotype und normative Wahrnehmungen in Gesellschaft und Kultur. Sie zeigen die Grenzen sprengende Kraft ihrer Freundschaft, die von Poesie und Sinnlichkeit geprägt ist.

    In direkter Interaktion mit der Live-Musik von Kim Twiddle entsteht zwischen Mischpult und Matratzenlandschaft das intime Porträt einer poetischen Freundschaft in sieben Kapiteln. SCORES THAT SHAPED OUR FRIENDSHIP achtet die Verschiedenartigkeit, feiert das Nichtnormative und bietet Einblicke in eine alternative Lebens- und Seinsform.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/lucy-wilke-pawel-dudus-mit-kim-twiddle-2?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 29 Jan 15:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 31 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 05 Feb 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 10 Feb 19:30
    Tanzquartier Wien-Samuel Feldhandler / Georges tremble

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Samuel Feldhandler / Georges tremble
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    Ein Tanztrio, das sich mit Komposition, Interpretation und dem Körper als komplexem Ensemble von physio-/psychologischen Systemen auseinandersetzt.

    Der Titel ist aus der Erinnerung an einen bestimmten Moment in Samuel Feldhandlers Kindheit entstanden, in dem er erlebte, wie sein Großvater Georges unerwartet den Namen seines Vaters im Raum der Namen der Pariser Shoah-Gedenkstätte entdeckte. Diese Begegnung mit dem Vorfahren brachte tief verborgene Gefühle an die Oberfläche und führte zu einem sehr kurzen Moment des Zitterns.

    Mit Georges tremble setzt Samuel Feldhandler seine Forschung über den Einfluss musikalischen Kompositionswissens auf die Praxis des Tanzes und der Choreografie fort. Das Tanzstück ist wie eine dreiteilige Sonate aufgebaut und bedient sich u. a. des Zitats als Mittel, um mehrere von Feldhandlers künstlerischen Vorfahr*innen in Beziehung zu setzen: Phrasen von Dominique Bagouet, eine Geste von Helen Humes, ein Schritt von Jimmy Slyde, die Art, wie Dizzy Gillespies Körper die letzte Note einer Melodie begleitet, und mehr. Georges tremble ist ein poetischer Raum für das Entstehen eines Tanzvokabulars, das nicht aus einer einzigen Quelle, sondern aus einem Netz von Beziehungen hervorgeht.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/samuel-feldhandler?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 11 Feb 19:30
    Tanzquartier Wien-Samuel Feldhandler / Georges tremble

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Samuel Feldhandler / Georges tremble
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    Ein Tanztrio, das sich mit Komposition, Interpretation und dem Körper als komplexem Ensemble von physio-/psychologischen Systemen auseinandersetzt.

    Der Titel ist aus der Erinnerung an einen bestimmten Moment in Samuel Feldhandlers Kindheit entstanden, in dem er erlebte, wie sein Großvater Georges unerwartet den Namen seines Vaters im Raum der Namen der Pariser Shoah-Gedenkstätte entdeckte. Diese Begegnung mit dem Vorfahren brachte tief verborgene Gefühle an die Oberfläche und führte zu einem sehr kurzen Moment des Zitterns.

    Mit Georges tremble setzt Samuel Feldhandler seine Forschung über den Einfluss musikalischen Kompositionswissens auf die Praxis des Tanzes und der Choreografie fort. Das Tanzstück ist wie eine dreiteilige Sonate aufgebaut und bedient sich u. a. des Zitats als Mittel, um mehrere von Feldhandlers künstlerischen Vorfahr*innen in Beziehung zu setzen: Phrasen von Dominique Bagouet, eine Geste von Helen Humes, ein Schritt von Jimmy Slyde, die Art, wie Dizzy Gillespies Körper die letzte Note einer Melodie begleitet, und mehr. Georges tremble ist ein poetischer Raum für das Entstehen eines Tanzvokabulars, das nicht aus einer einzigen Quelle, sondern aus einem Netz von Beziehungen hervorgeht.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/samuel-feldhandler?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 17 Feb 19:30
    Tanzquartier Wien-Ligia Lewis / A Plot / A Scandal

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Ligia Lewis / A Plot / A Scandal
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    Ein aufgedecktes Komplott, das Begehen einer verwerflichen Tat, beschwört einen Skandal. Ob im Geiste der Revolution oder in romantischen Träumereien, Skandale provozieren die Vorstellung des Unmöglichen. Utopisch oder profan, wie kann ein Skandal offenbaren, was unbewusst in unserer Fantasie liegt, und wie zeigt er auf, wo die Gesellschaft ihre Grenzen festlegt? Wenn das Leben ein Skandal ist, der darauf wartet, zu geschehen, wie positionieren wir uns dann in seiner Matrix? Unmoralisch und ohne Anstand sind Skandale Vorfälle, bei denen Fantasie und Vergnügen im Mittelpunkt stehen. Geleitet von den Fragen, für wen dieses Vergnügen bestimmt ist und um welchen Preis, erkundet Ligia Lewis’ neuer „Plot“ die Bühne, auf der sich Skandale abspielen. Indem sie historische, anekdotische, politische und mythische Erzählungen miteinander verwebt, konstruiert Lewis eine Poetik der Verweigerung an den Grenzen der Repräsentation. Ein Tanz zwischen Affekt und Verkörperung, Sehen und Gesehenwerden, ist A Plot / A Scandal eine im Entstehen begriffene Szene, in der die Erregung über das, was nicht passt, ihren Platz finden könnte.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/ligia-lewis-2?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 18 Feb 19:30
    Tanzquartier Wien-Ligia Lewis / A Plot / A Scandal

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Ligia Lewis / A Plot / A Scandal
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    Ein aufgedecktes Komplott, das Begehen einer verwerflichen Tat, beschwört einen Skandal. Ob im Geiste der Revolution oder in romantischen Träumereien, Skandale provozieren die Vorstellung des Unmöglichen. Utopisch oder profan, wie kann ein Skandal offenbaren, was unbewusst in unserer Fantasie liegt, und wie zeigt er auf, wo die Gesellschaft ihre Grenzen festlegt? Wenn das Leben ein Skandal ist, der darauf wartet, zu geschehen, wie positionieren wir uns dann in seiner Matrix? Unmoralisch und ohne Anstand sind Skandale Vorfälle, bei denen Fantasie und Vergnügen im Mittelpunkt stehen. Geleitet von den Fragen, für wen dieses Vergnügen bestimmt ist und um welchen Preis, erkundet Ligia Lewis’ neuer „Plot“ die Bühne, auf der sich Skandale abspielen. Indem sie historische, anekdotische, politische und mythische Erzählungen miteinander verwebt, konstruiert Lewis eine Poetik der Verweigerung an den Grenzen der Repräsentation. Ein Tanz zwischen Affekt und Verkörperung, Sehen und Gesehenwerden, ist A Plot / A Scandal eine im Entstehen begriffene Szene, in der die Erregung über das, was nicht passt, ihren Platz finden könnte.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/ligia-lewis-2?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 20 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 22 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
    More

    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 23 Feb 19:30
    Tanzquartier Wien-Claudia Bosse / theatercombinat / BONES and STONES

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Claudia Bosse / theatercombinat / BONES and STONES
    More

    hybrid beings

    entangled in forces

    appear

    they are shifting matter they are shifted matter

    they are speculating about crystallisation of time

    about becoming of the earth about kinship

    they are recombining knowledge

    between matters

    spread out in time

    movements of monsters …

    we carry inorganic matter in our bones

    memory of stones

    in us

    In BONES and STONES gräbt Claudia Bosse gemeinsam mit Performerinnen verschiedenen Alters in der Zeit, in der Entstehung unseres Planeten und dringt durch seine Schichten und Sedimente. Auf der Suche nach der Erinnerung der Steine entstehen spekulative Verwebungen in einer begehbaren Landschaft mit Leibern, Knochen, Staub, Haut, Trümmern, zwischen poetischen Prozessen der Transformation und Utopien geteilter Zeit/en.

    Die Choreografie arbeitet mit hybriden Körpern, lässt sie zerfallen und entlang eines begehbaren Parcours zu (be-)greifbarer organischer und anorganischer Materie werden. Als Teil des Vierjahreszyklus ORGAN/ismus – poetik der relationen wird sich die Arbeit im Sommer 2023 vom Bühnenraum in die Landschaft hinausbewegen.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/claudia-bosse-theatercombinat?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 24 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 24 Feb 19:30
    Tanzquartier Wien-Claudia Bosse / theatercombinat / BONES and STONES

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Claudia Bosse / theatercombinat / BONES and STONES
    More

    hybrid beings

    entangled in forces

    appear

    they are shifting matter they are shifted matter

    they are speculating about crystallisation of time

    about becoming of the earth about kinship

    they are recombining knowledge

    between matters

    spread out in time

    movements of monsters …

    we carry inorganic matter in our bones

    memory of stones

    in us

    In BONES and STONES gräbt Claudia Bosse gemeinsam mit Performerinnen verschiedenen Alters in der Zeit, in der Entstehung unseres Planeten und dringt durch seine Schichten und Sedimente. Auf der Suche nach der Erinnerung der Steine entstehen spekulative Verwebungen in einer begehbaren Landschaft mit Leibern, Knochen, Staub, Haut, Trümmern, zwischen poetischen Prozessen der Transformation und Utopien geteilter Zeit/en.

    Die Choreografie arbeitet mit hybriden Körpern, lässt sie zerfallen und entlang eines begehbaren Parcours zu (be-)greifbarer organischer und anorganischer Materie werden. Als Teil des Vierjahreszyklus ORGAN/ismus – poetik der relationen wird sich die Arbeit im Sommer 2023 vom Bühnenraum in die Landschaft hinausbewegen.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/claudia-bosse-theatercombinat?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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    Opening hours
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  • 25 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Christina Pluhar & L´Arpeggiata | Händel goes wild

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Christina Pluhar & L´Arpeggiata | Händel goes wild
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    Werke von Georg Friedrich Händel

    in Bearbeitungen und Improvisationen

    Das Publikum jubelte sich in die Ekstase oder fiel gleich in Ohnmacht, die Primadonnen rissen sich darum, seine neuesten Arien singen zu dürfen – Georg Friedrich Händel war zu Beginn des 18. Jahrhunderts der Popstar seiner Zeit. Seine Melodien fand der Barockkomponist durch Improvisation auf dem Cembalo, und folgerichtig lässt Christina Pluhar ihr Projekt Händel Goes Wild als große Jam-Session ablaufen. Barock trifft auf 21. Jahrhundert – kreativ, jazzig und nicht nur dank Star-Countertenor Valer Sabadus mit höchstem künstlerischen Anspruch verbunden.


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/63/Haendel-goes-wild

  • 25 Feb 19:30
    Tanzquartier Wien-Claudia Bosse / theatercombinat / BONES and STONES

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Claudia Bosse / theatercombinat / BONES and STONES
    More

    hybrid beings

    entangled in forces

    appear

    they are shifting matter they are shifted matter

    they are speculating about crystallisation of time

    about becoming of the earth about kinship

    they are recombining knowledge

    between matters

    spread out in time

    movements of monsters …

    we carry inorganic matter in our bones

    memory of stones

    in us

    In BONES and STONES gräbt Claudia Bosse gemeinsam mit Performerinnen verschiedenen Alters in der Zeit, in der Entstehung unseres Planeten und dringt durch seine Schichten und Sedimente. Auf der Suche nach der Erinnerung der Steine entstehen spekulative Verwebungen in einer begehbaren Landschaft mit Leibern, Knochen, Staub, Haut, Trümmern, zwischen poetischen Prozessen der Transformation und Utopien geteilter Zeit/en.

    Die Choreografie arbeitet mit hybriden Körpern, lässt sie zerfallen und entlang eines begehbaren Parcours zu (be-)greifbarer organischer und anorganischer Materie werden. Als Teil des Vierjahreszyklus ORGAN/ismus – poetik der relationen wird sich die Arbeit im Sommer 2023 vom Bühnenraum in die Landschaft hinausbewegen.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/claudia-bosse-theatercombinat?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 26 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
    More

    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 28 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 01 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jean-Baptiste Lully | Thésée

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jean-Baptiste Lully | Thésée
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    TRAGÉDIE LYRIQUE IN EINEM PROLOG UND FÜNF AKTEN

    Libretto von Philippe Quinault

    Am Hof des französischen Sonnenkönigs sollten sich alle zu Gebote stehenden Künste zusammentun, um der Monarchie zu huldigen: In den Tragédies lyriques verschmolzen Gesang, Poesie, Tanz und spektakuläre Ausstattung zu einem Gesamtkunstwerk. So wurden etwa bei der Uraufführung von Thésée fliegende Dämonen oder ein verzaubertes Festmahl nicht nur zu szenischen Höhepunkten, sondern durch Jean-Baptiste Lullys farbenreiche Musik vor allem zu einem akustisch spektakulären Erlebnis. Neben virtuosen Trompetenfanfaren bietet diese abwechslungsreiche Partitur auch innigste Lyrik: ein ideales Stück für Christophe Rousset und sein Ensemble Les Talens Lyriques. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Kriegsheld Theseus, der hier jedoch weniger in martialische als in amouröse Konflikte mit der Prinzessin Aigle und der Zauberin Medea verwickelt wird.

    Konzertante Aufführung

    in französischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/83/Thesee

  • 02 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 03 Mar 18:30
    Tanzquartier Wien-Michael Turinsky / Tastführung SOILED

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Michael Turinsky / Tastführung SOILED
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    60 Minuten vor Beginn jeder Vorstellung wird für blindes und sehbehindertes Publikum eine Tastführung angeboten. Dabei können die Besucher*innen das Bühnenbild ertasten und mit den Performenden in Kontakt treten.

    Die Tastführung kann nach Bedarf in deutscher oder englischer Sprache stattfinden und dauert maximal 30 Minuten.

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 03 Mar 19:30
    Tanzquartier Wien-Michael Turinsky / SOILED

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Michael Turinsky / SOILED
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    Schmutzig, auf dem Erdboden gelandet und zugleich sehnsüchtig nach dem Ursprung im Wasser. Geschlüpft und schlüpfrig, Sonnenstrahlen kitzeln den Bauch. Was mag es bedeuten, in jenen unter dem Beton der Zivilisation versiegelten „niederen“ Erfahrungsschichten die Kostbarkeit des Lebens zu erahnen?

    Ausgehend von eigenen persönlichen, mit seiner körperlichen Behinderung verbundenen Erfahrungen der gemeinsamen, spielerischen Nähe zum Boden entwirft Michael Turinsky in SOILED vor dem Hintergrund des Anthropozäns eine Utopie des Menschlichen, die dem aufrechten, zivilisierten, geradlinig voranschreitenden, aseptischen, klar abgegrenzten, endlos produktiven und gerade darin endlos destruktiven Körper einen bodennahen, zyklischen, pulsierenden, metabolischen, permeablen, unsauberen Körper entgegensetzt und diesen als zutiefst menschlichen Körper behauptet – einen Körper, der die eigene Organizität lustvoll auskostet, einen Körper, der in den dunklen Pool früher Erinnerungen eintaucht und eben daraus das verbindende Milieu einer aufkeimenden neuen Gemeinschaft schöpft.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/michael-turinsky-2?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 04 Mar 18:30
    Tanzquartier Wien-Michael Turinsky / Tastführung SOILED

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Michael Turinsky / Tastführung SOILED
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    60 Minuten vor Beginn jeder Vorstellung wird für blindes und sehbehindertes Publikum eine Tastführung angeboten. Dabei können die Besucher*innen das Bühnenbild ertasten und mit den Performenden in Kontakt treten.

    Die Tastführung kann nach Bedarf in deutscher oder englischer Sprache stattfinden und dauert maximal 30 Minuten.

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  • 04 Mar 19:30
    Tanzquartier Wien-Michael Turinsky / SOILED

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Michael Turinsky / SOILED
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    Schmutzig, auf dem Erdboden gelandet und zugleich sehnsüchtig nach dem Ursprung im Wasser. Geschlüpft und schlüpfrig, Sonnenstrahlen kitzeln den Bauch. Was mag es bedeuten, in jenen unter dem Beton der Zivilisation versiegelten „niederen“ Erfahrungsschichten die Kostbarkeit des Lebens zu erahnen?

    Ausgehend von eigenen persönlichen, mit seiner körperlichen Behinderung verbundenen Erfahrungen der gemeinsamen, spielerischen Nähe zum Boden entwirft Michael Turinsky in SOILED vor dem Hintergrund des Anthropozäns eine Utopie des Menschlichen, die dem aufrechten, zivilisierten, geradlinig voranschreitenden, aseptischen, klar abgegrenzten, endlos produktiven und gerade darin endlos destruktiven Körper einen bodennahen, zyklischen, pulsierenden, metabolischen, permeablen, unsauberen Körper entgegensetzt und diesen als zutiefst menschlichen Körper behauptet – einen Körper, der die eigene Organizität lustvoll auskostet, einen Körper, der in den dunklen Pool früher Erinnerungen eintaucht und eben daraus das verbindende Milieu einer aufkeimenden neuen Gemeinschaft schöpft.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/michael-turinsky-2?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 12 Mar 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 12 Mar 18:30
    Tanzquartier Wien-Mette Ingvartsen & Will Guthrie / All Around

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Mette Ingvartsen & Will Guthrie / All Around
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    Rund um Themen wie Rausch, Verwandlung und Heilung präsentiert das Tanzquartier Wien im Rahmen des Musikverein-Festivals Beethovens Medizinlöffel das Stück All Around der Choreografin und Tänzerin Mette Ingvartsen und des Schlagzeugers Will Guthrie.

    In All Around werden minimale, repetitive Dreh- und Kreisbewegungen, Rhythmus und Geschwindigkeit zu den Hauptkomponenten einer Performance, die eine ekstatische und tranceähnliche Intensität heraufbeschwört. „Das Stück fühlt sich an wie ein Heilmittel gegen die negativen Effekte, die unsere Zeit beherrschen“, so Mette Ingvartsen, „es funktioniert als eine Injektion von Energie.“

    Will Guthrie und Mette Ingvartsen begleiten das Schaffen des*der jeweils anderen seit mehreren Jahren und haben bisher aus der Ferne zusammengearbeitet. Dieses Schlagzeug-Tanz-Duett ist ihr erster gemeinsamer Live-Auftritt, wobei sich ihre jeweiligen Disziplinen unmittelbar einander annähern. Das Ergebnis ist eine Verschmelzung von Formen: ein Musikkonzert mit Tanz. In All Around sitzt das Publikum rund um den Bühnenraum, den sich die beiden mit dem Schlagzeug und einem sich unablässig bewegenden Licht teilen.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/mette-ingvartsen-will-guthrie?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 13 Mar 18:30
    Tanzquartier Wien-Mette Ingvartsen & Will Guthrie / All Around

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Mette Ingvartsen & Will Guthrie / All Around
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    Rund um Themen wie Rausch, Verwandlung und Heilung präsentiert das Tanzquartier Wien im Rahmen des Musikverein-Festivals Beethovens Medizinlöffel das Stück All Around der Choreografin und Tänzerin Mette Ingvartsen und des Schlagzeugers Will Guthrie.

    In All Around werden minimale, repetitive Dreh- und Kreisbewegungen, Rhythmus und Geschwindigkeit zu den Hauptkomponenten einer Performance, die eine ekstatische und tranceähnliche Intensität heraufbeschwört. „Das Stück fühlt sich an wie ein Heilmittel gegen die negativen Effekte, die unsere Zeit beherrschen“, so Mette Ingvartsen, „es funktioniert als eine Injektion von Energie.“

    Will Guthrie und Mette Ingvartsen begleiten das Schaffen des*der jeweils anderen seit mehreren Jahren und haben bisher aus der Ferne zusammengearbeitet. Dieses Schlagzeug-Tanz-Duett ist ihr erster gemeinsamer Live-Auftritt, wobei sich ihre jeweiligen Disziplinen unmittelbar einander annähern. Das Ergebnis ist eine Verschmelzung von Formen: ein Musikkonzert mit Tanz. In All Around sitzt das Publikum rund um den Bühnenraum, den sich die beiden mit dem Schlagzeug und einem sich unablässig bewegenden Licht teilen.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/mette-ingvartsen-will-guthrie?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 22 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 23 Mar 19:30
    Tanzquartier Wien-Jefta van Dinther / Cullberg / On Earth I’m Done: Islands

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Jefta van Dinther / Cullberg / On Earth I’m Done: Islands
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    „With Islands, we are heading into a place where humanity can no longer be taken for granted. The life existing here thinks and acts and speaks through the vector of human emotion, but their feelings are synthetic. Their social interaction is hacked, their sexual reproduction is an interface, the care for their planet is automated.“ – Jefta van Dinther

    Im Spannungsfeld zwischen Schönheit und Gefahr muss die Existenz in Islands von Grund auf neu aufgebaut, das Leben neu erlernt werden. Elementare Logiken sind neu zu verhandeln, neuartige Formen von Intelligenz sind im Entstehen. Das Leben oszilliert zwischen mineralischen, pflanzlichen, tierischen, menschlichen und maschinellen Formen. Islands entwirft eine alternative Form von Organisation – einen von der natürlichen Welt abgegrenzten Ausnahmezustand. Hier wird die Replikation zum Überlebensmodus und Tanz zur Waffe.

    In dem archaisch-futuristischen Diptychon On Earth I’m Done, das Jefta van Dinther als „Associated Choreographer“ für die renommierte schwedische Tanzkompanie Cullberg kreiert hat, wird das Publikum an einen Ort herausgerissen aus dem konventionellen Raum-Zeit-Kontinuum versetzt. Der erste Teil, das Solo Mountains, stellt Kultur und Natur gegenüber und war im Januar 2022 im TQW zu sehen. Der zweite Teil, Islands, ein Gruppenstück für 13 Tänzer*innen, widmet sich dem Dualismus Kultur und Technologie.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/jefta-van-dinther-cullberg-2?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 24 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


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  • 24 Mar 19:30
    Tanzquartier Wien-Jefta van Dinther / Cullberg / On Earth I’m Done: Islands

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    Tanzquartier Wien

    Jefta van Dinther / Cullberg / On Earth I’m Done: Islands
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    „With Islands, we are heading into a place where humanity can no longer be taken for granted. The life existing here thinks and acts and speaks through the vector of human emotion, but their feelings are synthetic. Their social interaction is hacked, their sexual reproduction is an interface, the care for their planet is automated.“ – Jefta van Dinther

    Im Spannungsfeld zwischen Schönheit und Gefahr muss die Existenz in Islands von Grund auf neu aufgebaut, das Leben neu erlernt werden. Elementare Logiken sind neu zu verhandeln, neuartige Formen von Intelligenz sind im Entstehen. Das Leben oszilliert zwischen mineralischen, pflanzlichen, tierischen, menschlichen und maschinellen Formen. Islands entwirft eine alternative Form von Organisation – einen von der natürlichen Welt abgegrenzten Ausnahmezustand. Hier wird die Replikation zum Überlebensmodus und Tanz zur Waffe.

    In dem archaisch-futuristischen Diptychon On Earth I’m Done, das Jefta van Dinther als „Associated Choreographer“ für die renommierte schwedische Tanzkompanie Cullberg kreiert hat, wird das Publikum an einen Ort herausgerissen aus dem konventionellen Raum-Zeit-Kontinuum versetzt. Der erste Teil, das Solo Mountains, stellt Kultur und Natur gegenüber und war im Januar 2022 im TQW zu sehen. Der zweite Teil, Islands, ein Gruppenstück für 13 Tänzer*innen, widmet sich dem Dualismus Kultur und Technologie.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/jefta-van-dinther-cullberg-2?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 25 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Alexander´s Feast

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Alexander´s Feast
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    KANTATE IN ZWEI TEILEN

    Libretto von Newburgh Hamilton

    Seit seiner Gründung 1980 hat sich das King’s Consort als einer der wichtigen Impulsgeber der historisch informierten Aufführungspraxis entwickelt. In Wien feiern die Musiker*innen nun mit Händels Alexander’s Feast die Macht der Musik. Die der Heiligen Cäcilia, der Schutzpatronin der Musik, gewidmete Ode aus dem Jahr 1736 besingt ein Fest Alexanders des Großen, bei dem der Jubel über gewonnene Kriege schließlich der Begeisterung für die Tonkunst weicht. Inspiriert von einem Gedicht des englischen Dichters John Dryden zieht Händel hier dem Thema entsprechend alle Register, von dramatischen Chorsätzen zu sanften Flötensoli.

    Konzertante Aufführung

    in englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/65/Alexander039s-Feast

  • 25 Mar 19:30
    Tanzquartier Wien-Jefta van Dinther / Cullberg / On Earth I’m Done: Islands

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Jefta van Dinther / Cullberg / On Earth I’m Done: Islands
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    „With Islands, we are heading into a place where humanity can no longer be taken for granted. The life existing here thinks and acts and speaks through the vector of human emotion, but their feelings are synthetic. Their social interaction is hacked, their sexual reproduction is an interface, the care for their planet is automated.“ – Jefta van Dinther

    Im Spannungsfeld zwischen Schönheit und Gefahr muss die Existenz in Islands von Grund auf neu aufgebaut, das Leben neu erlernt werden. Elementare Logiken sind neu zu verhandeln, neuartige Formen von Intelligenz sind im Entstehen. Das Leben oszilliert zwischen mineralischen, pflanzlichen, tierischen, menschlichen und maschinellen Formen. Islands entwirft eine alternative Form von Organisation – einen von der natürlichen Welt abgegrenzten Ausnahmezustand. Hier wird die Replikation zum Überlebensmodus und Tanz zur Waffe.

    In dem archaisch-futuristischen Diptychon On Earth I’m Done, das Jefta van Dinther als „Associated Choreographer“ für die renommierte schwedische Tanzkompanie Cullberg kreiert hat, wird das Publikum an einen Ort herausgerissen aus dem konventionellen Raum-Zeit-Kontinuum versetzt. Der erste Teil, das Solo Mountains, stellt Kultur und Natur gegenüber und war im Januar 2022 im TQW zu sehen. Der zweite Teil, Islands, ein Gruppenstück für 13 Tänzer*innen, widmet sich dem Dualismus Kultur und Technologie.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/jefta-van-dinther-cullberg-2?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 27 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 29 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


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  • 31 Mar 19:30
    Tanzquartier Wien-Sorour Darabi / Natural Drama

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Sorour Darabi / Natural Drama
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    Schon seit dem ersten Werk Farci.e erforscht Sorour Darabi den Begriff der Transgression, wobei der Schwerpunkt auf dem Potenzial der „Reappropriation“ liegt – Wiederaneignung kann ans Licht bringen, was durch binäres Denken verdeckt wird: die hybriden Mythen, die zwischen links und rechts, Mann und Frau, Mensch und Tier, Gut und Böse, körperlich und geistig, natürlich und industriell verborgen sind...

    Natural Drama hinterfragt das Konzept der „Natur“ durch die Linse zeitgenössischer Umweltfragen und aus einer historischen und soziopolitischen Perspektive, mit allem, was das für den Körper bedeutet. Es handelt sich um eine Art futuristische Mythologie, die ihre Wurzeln in sichtbaren und verborgenen, bewahrten und verlorenen Tanztraditionen hat. Sorour Darabi bringt hier mehrere Figuren zusammen, um insbesondere die Darstellungen und Konstruktionen des sogenannten weiblichen Körpers zu hinterfragen. Wir begegnen der amerikanischen Choreografin Isadora Duncan und ihrer Suche nach einem von den Naturelementen inspirierten Tanz und der iranischen Prinzessin Zahra Khanom Taj Saltaneh, Künstlerin, Intellektuelle und Pionierin der Frauenrechte im Iran. Zwischen diesen beiden Persönlichkeiten, die sich mit feministischen Fragen in unterschiedlichen Geografien, Blickwinkeln und Herangehensweisen befassen, sucht Sorour Darabi einen dritten Weg, um ein neues mythologisches Wesen vorzuschlagen, das in einer Zukunft existieren könnte, die auch der Verletzlichkeit Raum gibt.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/sorour-darabi-2?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 01 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 01 Apr 19:30
    Tanzquartier Wien-Sorour Darabi / Natural Drama

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Sorour Darabi / Natural Drama
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    Schon seit dem ersten Werk Farci.e erforscht Sorour Darabi den Begriff der Transgression, wobei der Schwerpunkt auf dem Potenzial der „Reappropriation“ liegt – Wiederaneignung kann ans Licht bringen, was durch binäres Denken verdeckt wird: die hybriden Mythen, die zwischen links und rechts, Mann und Frau, Mensch und Tier, Gut und Böse, körperlich und geistig, natürlich und industriell verborgen sind...

    Natural Drama hinterfragt das Konzept der „Natur“ durch die Linse zeitgenössischer Umweltfragen und aus einer historischen und soziopolitischen Perspektive, mit allem, was das für den Körper bedeutet. Es handelt sich um eine Art futuristische Mythologie, die ihre Wurzeln in sichtbaren und verborgenen, bewahrten und verlorenen Tanztraditionen hat. Sorour Darabi bringt hier mehrere Figuren zusammen, um insbesondere die Darstellungen und Konstruktionen des sogenannten weiblichen Körpers zu hinterfragen. Wir begegnen der amerikanischen Choreografin Isadora Duncan und ihrer Suche nach einem von den Naturelementen inspirierten Tanz und der iranischen Prinzessin Zahra Khanom Taj Saltaneh, Künstlerin, Intellektuelle und Pionierin der Frauenrechte im Iran. Zwischen diesen beiden Persönlichkeiten, die sich mit feministischen Fragen in unterschiedlichen Geografien, Blickwinkeln und Herangehensweisen befassen, sucht Sorour Darabi einen dritten Weg, um ein neues mythologisches Wesen vorzuschlagen, das in einer Zukunft existieren könnte, die auch der Verletzlichkeit Raum gibt.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/sorour-darabi-2?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 03 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 16 Apr 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 28 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 30 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 03 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 04 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Nicola Antonio Porpora | Il Polifemo

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Nicola Antonio Porpora | Il Polifemo
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    OPERA SERIA IN DREI AKTEN

    Libretto von Paolo Antonio Rolli

    Nicola Porpora war nicht nur Komponist, sondern auch Gesangslehrer, aus dessen Schule etwa der große Kastrat Farinelli hervorging. In seinen Opern setzte er deshalb alles auf die stimmliche Virtuosität seiner Bühnenstars und hinterließ spektakuläre Partien für die heutigen Weltstars des Countertenor-Fachs wie Max Emanuel Cencic (der mit dieser Produktion sein 40-jähriges Bühnenjubiläum feiert) und Franco Fagioli. Mit Il Polifemo forderte Porpora 1735 in London seinen Konkurrenten Händel heraus, und auch inhaltlich handelt es sich bei dieser Oper um einen echten Kampf der Titanen: Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung zwischen Odysseus und dem Zyklopen Polyphem sowie dessen tragische Liebe zur Nymphe Galatea.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/69/Il-Polifemo

  • 05 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 07 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 13 May 20:30
    Wiener Festwochen-リビングルームのメタモルフォーシス / Verwandlung eines Wohnzimmers / Toshiki Okada / chelfitsch, Dai Fujikura, Klangforum Wien

    Halle G

    Wiener Festwochen

    リビングルームのメタモルフォーシス / Verwandlung eines Wohnzimmers / Toshiki Okada / chelfitsch, Dai Fujikura, Klangforum Wien
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    Musik, Theater

    Der Regisseur Toshiki Okada und der Komponist Dai Fujikura, beide in ihren jeweiligen Disziplinen weltbekannt, arbeiten auf Einladung der Wiener Festwochen erstmals zusammen und erkunden eine neue Art von musikalischem Theater. Darin verfolgen sie die Idee, gesprochene Sprache und Musik als eigenständige und eigenwillige Akteurinnen auftreten zu lassen.
    Für Verwandlung eines Wohnzimmers teilen sich sechs japanische Schauspieler:innen aus Okadas Theaterkompanie und sieben Musiker:innen des Klangforum Wien die Bühne. Erzählt wird die Geschichte einer vor der Delogierung stehenden Familie. Doch während sich dieses Problem lösen lässt – immerhin gibt es so etwas wie ein Mietrechtsgesetz – dräut alsbald eine Katastrophe unüberschaubaren Ausmaßes, der mit keinem Servicetelefon, ja überhaupt keiner menschengemachten Idee beizukommen ist. Nach und nach gehen Musik und die szenischen Aktionen ineinander über und eröffnen Momente für die mögliche Entstehung einer völlig neuen Erfahrung. Alle Narration, die ganze anthropozentrische Welt löst sich in den Klängen auf.

    Publikumsgespräch

    14. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

    Einführung zur Musik

    mit Dai Fujikura, 15. Mai, 20 Uhr


    Tickets: https://www.festwochen.at/karten/karten-kaufen

    www.festwochen.at
    +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 14 May 11:00
    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien-Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien

    Halle E

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien
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    Oper
    nach den Tragödien ERDGEIST und DIE BÜCHSE DER PANDORA von Frank Wedekind

    Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“, erfährt Frank Wedekinds Lulu Aufstieg, Freiheit und Fall entlang reicher, zahlender Männer. 1937 kam mit Alban Bergs unvollendeter Lulu die erste nach der Zwölftontechnik komponierte Oper zur Uraufführung. 2023 wird sie, um Teile der Lulu-­Suite ergänzt, von Marlene Monteiro Freitas inszeniert. Von den Wiener Festwochen zu ihrer ersten Opernregie eingeladen, arbeitet die Choreografin mit einem Ensemble aus Sänger:innen, Tänzer:innen und Akrobat:innen zusammen und platziert den Dirigenten Maxime Pascal als Schiedsrichter vor das auf einer Stadiontribüne sitzende ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Hier überschlagen sich die Bilder – die kontrastreiche Partitur, die Extravaganz der Geschichte und die facettenreiche Identität der Lulu finden in der Ausnahmekünstlerin Freitas eine inspirierte und inspirierende Komplizin.

    Ein gemeinsames Projekt von

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Einführungsmatinee

    14. Mai, 11 Uhr
    Preis
    5 Euro

    Publikumsgespräch

    31. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

    Werkeinführung

    vor jeder Vorstellung, 18.30 Uhr


    Tickets: https://www.festwochen.at/karten/karten-kaufen

    www.festwochen.at
    +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 14 May 20:30
    Wiener Festwochen-リビングルームのメタモルフォーシス / Verwandlung eines Wohnzimmers / Toshiki Okada / chelfitsch, Dai Fujikura, Klangforum Wien

    Halle G

    Wiener Festwochen

    リビングルームのメタモルフォーシス / Verwandlung eines Wohnzimmers / Toshiki Okada / chelfitsch, Dai Fujikura, Klangforum Wien
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    Musik, Theater

    Der Regisseur Toshiki Okada und der Komponist Dai Fujikura, beide in ihren jeweiligen Disziplinen weltbekannt, arbeiten auf Einladung der Wiener Festwochen erstmals zusammen und erkunden eine neue Art von musikalischem Theater. Darin verfolgen sie die Idee, gesprochene Sprache und Musik als eigenständige und eigenwillige Akteurinnen auftreten zu lassen.
    Für Verwandlung eines Wohnzimmers teilen sich sechs japanische Schauspieler:innen aus Okadas Theaterkompanie und sieben Musiker:innen des Klangforum Wien die Bühne. Erzählt wird die Geschichte einer vor der Delogierung stehenden Familie. Doch während sich dieses Problem lösen lässt – immerhin gibt es so etwas wie ein Mietrechtsgesetz – dräut alsbald eine Katastrophe unüberschaubaren Ausmaßes, der mit keinem Servicetelefon, ja überhaupt keiner menschengemachten Idee beizukommen ist. Nach und nach gehen Musik und die szenischen Aktionen ineinander über und eröffnen Momente für die mögliche Entstehung einer völlig neuen Erfahrung. Alle Narration, die ganze anthropozentrische Welt löst sich in den Klängen auf.

    Publikumsgespräch

    14. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

    Einführung zur Musik

    mit Dai Fujikura, 15. Mai, 20 Uhr


    Tickets: https://www.festwochen.at/karten/karten-kaufen

    www.festwochen.at
    +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 15 May 20:30
    Wiener Festwochen-リビングルームのメタモルフォーシス / Verwandlung eines Wohnzimmers / Toshiki Okada / chelfitsch, Dai Fujikura, Klangforum Wien

    Halle G

    Wiener Festwochen

    リビングルームのメタモルフォーシス / Verwandlung eines Wohnzimmers / Toshiki Okada / chelfitsch, Dai Fujikura, Klangforum Wien
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    Musik, Theater

    Der Regisseur Toshiki Okada und der Komponist Dai Fujikura, beide in ihren jeweiligen Disziplinen weltbekannt, arbeiten auf Einladung der Wiener Festwochen erstmals zusammen und erkunden eine neue Art von musikalischem Theater. Darin verfolgen sie die Idee, gesprochene Sprache und Musik als eigenständige und eigenwillige Akteurinnen auftreten zu lassen.
    Für Verwandlung eines Wohnzimmers teilen sich sechs japanische Schauspieler:innen aus Okadas Theaterkompanie und sieben Musiker:innen des Klangforum Wien die Bühne. Erzählt wird die Geschichte einer vor der Delogierung stehenden Familie. Doch während sich dieses Problem lösen lässt – immerhin gibt es so etwas wie ein Mietrechtsgesetz – dräut alsbald eine Katastrophe unüberschaubaren Ausmaßes, der mit keinem Servicetelefon, ja überhaupt keiner menschengemachten Idee beizukommen ist. Nach und nach gehen Musik und die szenischen Aktionen ineinander über und eröffnen Momente für die mögliche Entstehung einer völlig neuen Erfahrung. Alle Narration, die ganze anthropozentrische Welt löst sich in den Klängen auf.

    Publikumsgespräch

    14. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

    Einführung zur Musik

    mit Dai Fujikura, 15. Mai, 20 Uhr


    Tickets: https://www.festwochen.at/karten/karten-kaufen

    www.festwochen.at
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    kartenbuero@festwochen.at

  • 19 May 20:00
    Wiener Festwochen-Skatepark / Mette Ingvartsen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Skatepark / Mette Ingvartsen
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    Tanz

    Sie fliegen durch die Luft und trotzen der Schwerkraft, hören Musik, reden, lachen, singen und tanzen. Im Skatepark begegnen sich Menschen aus verschiedenen Communitys, organisieren den eigenen Körper in Koordination mit den Bewegungen der anderen und üben sich in virtuosen physischen Experimenten. Die dänische Choreografin Mette Ingvartsen zeigt mit ihrer neuen Arbeit den Skatepark als performativen Ort und erweitert das gängige Tanzvokabular um Kickturns, 180s und Boardslides. Antidote, ein weltweit tätiges Architekturbüro für Skateparks im öffentlichen Raum, entwirft ein Gelände aus Rampen und Kanten, ein ebenso funktionales wie außergewöhnliches Bühnensetting. In vielen parallelen Aktionen spielen in Skatepark zehn Skater:innen mit den Möglichkeiten des Raums, der Boards, der Gemeinschaft. Behutsam strukturiert und verdichtet wird aus Alltagskultur eine lebendige Choreografie für die Bühne.

    Publikumsgespräch

    20. Mai, im Anschluss an die Vorstellung


    Tickets: https://www.festwochen.at/karten/karten-kaufen

    www.festwochen.at
    +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 20 May 20:00
    Wiener Festwochen-Skatepark / Mette Ingvartsen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Skatepark / Mette Ingvartsen
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    Tanz

    Sie fliegen durch die Luft und trotzen der Schwerkraft, hören Musik, reden, lachen, singen und tanzen. Im Skatepark begegnen sich Menschen aus verschiedenen Communitys, organisieren den eigenen Körper in Koordination mit den Bewegungen der anderen und üben sich in virtuosen physischen Experimenten. Die dänische Choreografin Mette Ingvartsen zeigt mit ihrer neuen Arbeit den Skatepark als performativen Ort und erweitert das gängige Tanzvokabular um Kickturns, 180s und Boardslides. Antidote, ein weltweit tätiges Architekturbüro für Skateparks im öffentlichen Raum, entwirft ein Gelände aus Rampen und Kanten, ein ebenso funktionales wie außergewöhnliches Bühnensetting. In vielen parallelen Aktionen spielen in Skatepark zehn Skater:innen mit den Möglichkeiten des Raums, der Boards, der Gemeinschaft. Behutsam strukturiert und verdichtet wird aus Alltagskultur eine lebendige Choreografie für die Bühne.

    Publikumsgespräch

    20. Mai, im Anschluss an die Vorstellung


    Tickets: https://www.festwochen.at/karten/karten-kaufen

    www.festwochen.at
    +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 21 May 15:00
    Wiener Festwochen-Skatepark / Mette Ingvartsen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Skatepark / Mette Ingvartsen
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    Tanz

    Sie fliegen durch die Luft und trotzen der Schwerkraft, hören Musik, reden, lachen, singen und tanzen. Im Skatepark begegnen sich Menschen aus verschiedenen Communitys, organisieren den eigenen Körper in Koordination mit den Bewegungen der anderen und üben sich in virtuosen physischen Experimenten. Die dänische Choreografin Mette Ingvartsen zeigt mit ihrer neuen Arbeit den Skatepark als performativen Ort und erweitert das gängige Tanzvokabular um Kickturns, 180s und Boardslides. Antidote, ein weltweit tätiges Architekturbüro für Skateparks im öffentlichen Raum, entwirft ein Gelände aus Rampen und Kanten, ein ebenso funktionales wie außergewöhnliches Bühnensetting. In vielen parallelen Aktionen spielen in Skatepark zehn Skater:innen mit den Möglichkeiten des Raums, der Boards, der Gemeinschaft. Behutsam strukturiert und verdichtet wird aus Alltagskultur eine lebendige Choreografie für die Bühne.

    Publikumsgespräch

    20. Mai, im Anschluss an die Vorstellung


    Tickets: https://www.festwochen.at/karten/karten-kaufen

    www.festwochen.at
    +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 27 May 19:00
    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien-Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien

    Halle E

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien
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    Oper
    nach den Tragödien ERDGEIST und DIE BÜCHSE DER PANDORA von Frank Wedekind

    Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“, erfährt Frank Wedekinds Lulu Aufstieg, Freiheit und Fall entlang reicher, zahlender Männer. 1937 kam mit Alban Bergs unvollendeter Lulu die erste nach der Zwölftontechnik komponierte Oper zur Uraufführung. 2023 wird sie, um Teile der Lulu-­Suite ergänzt, von Marlene Monteiro Freitas inszeniert. Von den Wiener Festwochen zu ihrer ersten Opernregie eingeladen, arbeitet die Choreografin mit einem Ensemble aus Sänger:innen, Tänzer:innen und Akrobat:innen zusammen und platziert den Dirigenten Maxime Pascal als Schiedsrichter vor das auf einer Stadiontribüne sitzende ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Hier überschlagen sich die Bilder – die kontrastreiche Partitur, die Extravaganz der Geschichte und die facettenreiche Identität der Lulu finden in der Ausnahmekünstlerin Freitas eine inspirierte und inspirierende Komplizin.

    Ein gemeinsames Projekt von

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Einführungsmatinee

    14. Mai, 11 Uhr
    Preis
    5 Euro

    Publikumsgespräch

    31. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

    Werkeinführung

    vor jeder Vorstellung, 18.30 Uhr


    Tickets: https://www.festwochen.at/karten/karten-kaufen

    www.festwochen.at
    +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 28 May 20:00
    Wiener Festwochen-Angela (a strange loop) / Susanne Kennedy, Markus Selg

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Angela (a strange loop) / Susanne Kennedy, Markus Selg
    More

    Theater

    Angela funktioniert in ihrem Alltag – bis eine unbestimmte Krankheit eintritt, die ihren Blick auf die Welt verändert. Oder treten die Mutationen nicht nur an ihr selbst, sondern an der gesamten Umgebung auf? Die neue Produktion der Regisseurin Susanne Kennedy reflektiert die pandemische Situation im Allgemeinen und die Verwundbarkeit weiblicher Körper im Besonderen. Einschränkung, Isolation, Ungleichbehandlung, was bedeutet es, am Leben zu sein? Neben der Figur Angela tritt der Bühnenraum des bildenden Künstlers Markus Selg als zweiter, virtueller Protagonist in Erscheinung. Das private Zimmer wird zur Echokammer, Angelas Krankheitssymptome manifestieren sich in den Projektionen im Raum. Nach Einstein on the Beach setzen Kennedy und Selg ihre Suche nach alternativen Formen des Miteinanderlebens fort. In ANGELA koexistieren die Stimmen und Gesten der fünf Performer:innen mit den Bewegungen virtueller Entitäten. Ritual und Gemeinschaft sind in dieser Theatersprache essenziell.

    Publikumsgespräch

    28. Mai, im Anschluss an die Vorstellung


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  • 29 May 19:00
    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien-Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien

    Halle E

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien
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    Oper
    nach den Tragödien ERDGEIST und DIE BÜCHSE DER PANDORA von Frank Wedekind

    Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“, erfährt Frank Wedekinds Lulu Aufstieg, Freiheit und Fall entlang reicher, zahlender Männer. 1937 kam mit Alban Bergs unvollendeter Lulu die erste nach der Zwölftontechnik komponierte Oper zur Uraufführung. 2023 wird sie, um Teile der Lulu-­Suite ergänzt, von Marlene Monteiro Freitas inszeniert. Von den Wiener Festwochen zu ihrer ersten Opernregie eingeladen, arbeitet die Choreografin mit einem Ensemble aus Sänger:innen, Tänzer:innen und Akrobat:innen zusammen und platziert den Dirigenten Maxime Pascal als Schiedsrichter vor das auf einer Stadiontribüne sitzende ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Hier überschlagen sich die Bilder – die kontrastreiche Partitur, die Extravaganz der Geschichte und die facettenreiche Identität der Lulu finden in der Ausnahmekünstlerin Freitas eine inspirierte und inspirierende Komplizin.

    Ein gemeinsames Projekt von

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Einführungsmatinee

    14. Mai, 11 Uhr
    Preis
    5 Euro

    Publikumsgespräch

    31. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

    Werkeinführung

    vor jeder Vorstellung, 18.30 Uhr


    Tickets: https://www.festwochen.at/karten/karten-kaufen

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  • 29 May 20:00
    Wiener Festwochen-Angela (a strange loop) / Susanne Kennedy, Markus Selg

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Angela (a strange loop) / Susanne Kennedy, Markus Selg
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    Theater

    Angela funktioniert in ihrem Alltag – bis eine unbestimmte Krankheit eintritt, die ihren Blick auf die Welt verändert. Oder treten die Mutationen nicht nur an ihr selbst, sondern an der gesamten Umgebung auf? Die neue Produktion der Regisseurin Susanne Kennedy reflektiert die pandemische Situation im Allgemeinen und die Verwundbarkeit weiblicher Körper im Besonderen. Einschränkung, Isolation, Ungleichbehandlung, was bedeutet es, am Leben zu sein? Neben der Figur Angela tritt der Bühnenraum des bildenden Künstlers Markus Selg als zweiter, virtueller Protagonist in Erscheinung. Das private Zimmer wird zur Echokammer, Angelas Krankheitssymptome manifestieren sich in den Projektionen im Raum. Nach Einstein on the Beach setzen Kennedy und Selg ihre Suche nach alternativen Formen des Miteinanderlebens fort. In ANGELA koexistieren die Stimmen und Gesten der fünf Performer:innen mit den Bewegungen virtueller Entitäten. Ritual und Gemeinschaft sind in dieser Theatersprache essenziell.

    Publikumsgespräch

    28. Mai, im Anschluss an die Vorstellung


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  • 30 May 20:00
    Wiener Festwochen-Angela (a strange loop) / Susanne Kennedy, Markus Selg

    Halle G

    Wiener Festwochen

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    Theater

    Angela funktioniert in ihrem Alltag – bis eine unbestimmte Krankheit eintritt, die ihren Blick auf die Welt verändert. Oder treten die Mutationen nicht nur an ihr selbst, sondern an der gesamten Umgebung auf? Die neue Produktion der Regisseurin Susanne Kennedy reflektiert die pandemische Situation im Allgemeinen und die Verwundbarkeit weiblicher Körper im Besonderen. Einschränkung, Isolation, Ungleichbehandlung, was bedeutet es, am Leben zu sein? Neben der Figur Angela tritt der Bühnenraum des bildenden Künstlers Markus Selg als zweiter, virtueller Protagonist in Erscheinung. Das private Zimmer wird zur Echokammer, Angelas Krankheitssymptome manifestieren sich in den Projektionen im Raum. Nach Einstein on the Beach setzen Kennedy und Selg ihre Suche nach alternativen Formen des Miteinanderlebens fort. In ANGELA koexistieren die Stimmen und Gesten der fünf Performer:innen mit den Bewegungen virtueller Entitäten. Ritual und Gemeinschaft sind in dieser Theatersprache essenziell.

    Publikumsgespräch

    28. Mai, im Anschluss an die Vorstellung


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  • 31 May 19:00
    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien-Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien

    Halle E

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien
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    Oper
    nach den Tragödien ERDGEIST und DIE BÜCHSE DER PANDORA von Frank Wedekind

    Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“, erfährt Frank Wedekinds Lulu Aufstieg, Freiheit und Fall entlang reicher, zahlender Männer. 1937 kam mit Alban Bergs unvollendeter Lulu die erste nach der Zwölftontechnik komponierte Oper zur Uraufführung. 2023 wird sie, um Teile der Lulu-­Suite ergänzt, von Marlene Monteiro Freitas inszeniert. Von den Wiener Festwochen zu ihrer ersten Opernregie eingeladen, arbeitet die Choreografin mit einem Ensemble aus Sänger:innen, Tänzer:innen und Akrobat:innen zusammen und platziert den Dirigenten Maxime Pascal als Schiedsrichter vor das auf einer Stadiontribüne sitzende ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Hier überschlagen sich die Bilder – die kontrastreiche Partitur, die Extravaganz der Geschichte und die facettenreiche Identität der Lulu finden in der Ausnahmekünstlerin Freitas eine inspirierte und inspirierende Komplizin.

    Ein gemeinsames Projekt von

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Einführungsmatinee

    14. Mai, 11 Uhr
    Preis
    5 Euro

    Publikumsgespräch

    31. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

    Werkeinführung

    vor jeder Vorstellung, 18.30 Uhr


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  • 31 May 20:00
    Wiener Festwochen-Angela (a strange loop) / Susanne Kennedy, Markus Selg

    Halle G

    Wiener Festwochen

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    Theater

    Angela funktioniert in ihrem Alltag – bis eine unbestimmte Krankheit eintritt, die ihren Blick auf die Welt verändert. Oder treten die Mutationen nicht nur an ihr selbst, sondern an der gesamten Umgebung auf? Die neue Produktion der Regisseurin Susanne Kennedy reflektiert die pandemische Situation im Allgemeinen und die Verwundbarkeit weiblicher Körper im Besonderen. Einschränkung, Isolation, Ungleichbehandlung, was bedeutet es, am Leben zu sein? Neben der Figur Angela tritt der Bühnenraum des bildenden Künstlers Markus Selg als zweiter, virtueller Protagonist in Erscheinung. Das private Zimmer wird zur Echokammer, Angelas Krankheitssymptome manifestieren sich in den Projektionen im Raum. Nach Einstein on the Beach setzen Kennedy und Selg ihre Suche nach alternativen Formen des Miteinanderlebens fort. In ANGELA koexistieren die Stimmen und Gesten der fünf Performer:innen mit den Bewegungen virtueller Entitäten. Ritual und Gemeinschaft sind in dieser Theatersprache essenziell.

    Publikumsgespräch

    28. Mai, im Anschluss an die Vorstellung


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  • 01 Jun 20:00
    Wiener Festwochen-Angela (a strange loop) / Susanne Kennedy, Markus Selg

    Halle G

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    Theater

    Angela funktioniert in ihrem Alltag – bis eine unbestimmte Krankheit eintritt, die ihren Blick auf die Welt verändert. Oder treten die Mutationen nicht nur an ihr selbst, sondern an der gesamten Umgebung auf? Die neue Produktion der Regisseurin Susanne Kennedy reflektiert die pandemische Situation im Allgemeinen und die Verwundbarkeit weiblicher Körper im Besonderen. Einschränkung, Isolation, Ungleichbehandlung, was bedeutet es, am Leben zu sein? Neben der Figur Angela tritt der Bühnenraum des bildenden Künstlers Markus Selg als zweiter, virtueller Protagonist in Erscheinung. Das private Zimmer wird zur Echokammer, Angelas Krankheitssymptome manifestieren sich in den Projektionen im Raum. Nach Einstein on the Beach setzen Kennedy und Selg ihre Suche nach alternativen Formen des Miteinanderlebens fort. In ANGELA koexistieren die Stimmen und Gesten der fünf Performer:innen mit den Bewegungen virtueller Entitäten. Ritual und Gemeinschaft sind in dieser Theatersprache essenziell.

    Publikumsgespräch

    28. Mai, im Anschluss an die Vorstellung


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  • 02 Jun 19:00
    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien-Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien

    Halle E

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien
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    Oper
    nach den Tragödien ERDGEIST und DIE BÜCHSE DER PANDORA von Frank Wedekind

    Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“, erfährt Frank Wedekinds Lulu Aufstieg, Freiheit und Fall entlang reicher, zahlender Männer. 1937 kam mit Alban Bergs unvollendeter Lulu die erste nach der Zwölftontechnik komponierte Oper zur Uraufführung. 2023 wird sie, um Teile der Lulu-­Suite ergänzt, von Marlene Monteiro Freitas inszeniert. Von den Wiener Festwochen zu ihrer ersten Opernregie eingeladen, arbeitet die Choreografin mit einem Ensemble aus Sänger:innen, Tänzer:innen und Akrobat:innen zusammen und platziert den Dirigenten Maxime Pascal als Schiedsrichter vor das auf einer Stadiontribüne sitzende ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Hier überschlagen sich die Bilder – die kontrastreiche Partitur, die Extravaganz der Geschichte und die facettenreiche Identität der Lulu finden in der Ausnahmekünstlerin Freitas eine inspirierte und inspirierende Komplizin.

    Ein gemeinsames Projekt von

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Einführungsmatinee

    14. Mai, 11 Uhr
    Preis
    5 Euro

    Publikumsgespräch

    31. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

    Werkeinführung

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  • 04 Jun 19:00
    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien-Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien

    Halle E

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien
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    Oper
    nach den Tragödien ERDGEIST und DIE BÜCHSE DER PANDORA von Frank Wedekind

    Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“, erfährt Frank Wedekinds Lulu Aufstieg, Freiheit und Fall entlang reicher, zahlender Männer. 1937 kam mit Alban Bergs unvollendeter Lulu die erste nach der Zwölftontechnik komponierte Oper zur Uraufführung. 2023 wird sie, um Teile der Lulu-­Suite ergänzt, von Marlene Monteiro Freitas inszeniert. Von den Wiener Festwochen zu ihrer ersten Opernregie eingeladen, arbeitet die Choreografin mit einem Ensemble aus Sänger:innen, Tänzer:innen und Akrobat:innen zusammen und platziert den Dirigenten Maxime Pascal als Schiedsrichter vor das auf einer Stadiontribüne sitzende ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Hier überschlagen sich die Bilder – die kontrastreiche Partitur, die Extravaganz der Geschichte und die facettenreiche Identität der Lulu finden in der Ausnahmekünstlerin Freitas eine inspirierte und inspirierende Komplizin.

    Ein gemeinsames Projekt von

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Einführungsmatinee

    14. Mai, 11 Uhr
    Preis
    5 Euro

    Publikumsgespräch

    31. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

    Werkeinführung

    vor jeder Vorstellung, 18.30 Uhr


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  • 04 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-Das Kind / Afsaneh Mahian, Naghmeh Samini

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Das Kind / Afsaneh Mahian, Naghmeh Samini
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    Theater

    Drei Frauen werden an der hochgesicherten Grenze zu Europa verhört.
    Eine
    Jesidin aus dem Irak, die vor dem Islamischen Staat geflüchtet ist,
    eine Afghanin, die ihrem gewalttätigen Ehemann entkommen konnte, und
    eine Libyerin, deren bisheriges Leben von Armut, Hunger und sexueller
    Gewalt bestimmt war.
    Und dann ist da noch ein neugeborenes Kind. Keine der drei Frauen
    bekennt sich zur Mutterschaft, um den Aufenthalt des Kindes in Europa
    auch im Fall einer Abschiebung abzusichern. Die Wortgefechte zwischen
    dem Beamten und den Verhörten sind rasant, eine Dolmetscherin versucht
    zu vermitteln. In der Inszenierung der iranischen Regisseurin Afsaneh
    Mahian, zuletzt 2016 mit Die Anpassung im Programm der Wiener
    Festwochen, werden alle drei Frauen von der international preisgekrönten
    Fatemeh Motamed-Arya verkörpert. Ihr Schauspiel auf einer Bahn aus Sand
    zwischen den Publikumstribünen zieht in den Bann.

    Publikumsgespräch

    6. Juni, im Anschluss an die Vorstellung


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    www.festwochen.at
    +43 1 589 22 11
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  • 05 Jun 18:00
    Wiener Festwochen-Widerstand schreiben / Tsitsi Dangarembga, Naghmeh Samini, Cristina Morales

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Widerstand schreiben / Tsitsi Dangarembga, Naghmeh Samini, Cristina Morales
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    Diskurs

    „Jin, Jîyan, Azadî“ – Frau, Leben, Freiheit!
    Unter dieser Parole formierten sich nach dem Tod in Polizeigewalt der 22 jährigen kurdischen Iranerin Jina Mahsa Amini im September 2022 die Proteste gegen das patriarchal-repressive System. Der Widerstand von Frauen im Iran wurde zum global leuchtenden Hoffnungsschimmer für eine andere Zukunft. Die Wiener Festwochen laden heuer drei international renommierte Autorinnen ein, deren Schreiben nach Wegen hin in diese Zukunft sucht.
    Tsitsi Dangarembga, 2021 ausgezeichnet mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, erzählt vom Ringen einer heranwachsenden Schwarzen Frau in Simbabwe um Selbstbestimmung und Freiheit. Die spanische Autorin Cristina Morales, die mit ihrem Roman Leichte Sprache jede Form der Bevormundung von Menschen mit Behinderungen unterläuft, stellt mit der lateinamerikanischen Feministin María Galindo ihre Poetik des „Bastardismo“ vor. Naghmeh Samini, Autorin des Stücks Das Kind, spannt in ihrem Vortrag den Bogen über 100 Jahre weiblichen Widerstand im Iran bis in die Gegenwart.


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  • 05 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-Das Kind / Afsaneh Mahian, Naghmeh Samini

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Das Kind / Afsaneh Mahian, Naghmeh Samini
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    Theater

    Drei Frauen werden an der hochgesicherten Grenze zu Europa verhört.
    Eine
    Jesidin aus dem Irak, die vor dem Islamischen Staat geflüchtet ist,
    eine Afghanin, die ihrem gewalttätigen Ehemann entkommen konnte, und
    eine Libyerin, deren bisheriges Leben von Armut, Hunger und sexueller
    Gewalt bestimmt war.
    Und dann ist da noch ein neugeborenes Kind. Keine der drei Frauen
    bekennt sich zur Mutterschaft, um den Aufenthalt des Kindes in Europa
    auch im Fall einer Abschiebung abzusichern. Die Wortgefechte zwischen
    dem Beamten und den Verhörten sind rasant, eine Dolmetscherin versucht
    zu vermitteln. In der Inszenierung der iranischen Regisseurin Afsaneh
    Mahian, zuletzt 2016 mit Die Anpassung im Programm der Wiener
    Festwochen, werden alle drei Frauen von der international preisgekrönten
    Fatemeh Motamed-Arya verkörpert. Ihr Schauspiel auf einer Bahn aus Sand
    zwischen den Publikumstribünen zieht in den Bann.

    Publikumsgespräch

    6. Juni, im Anschluss an die Vorstellung


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  • 06 Jun 19:00
    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien-Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien

    Halle E

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Lulu / Marlene Monteiro Freitas, Alban Berg, Maxime Pascal, ORF Radio-Symphonieorchester Wien
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    Oper
    nach den Tragödien ERDGEIST und DIE BÜCHSE DER PANDORA von Frank Wedekind

    Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“, erfährt Frank Wedekinds Lulu Aufstieg, Freiheit und Fall entlang reicher, zahlender Männer. 1937 kam mit Alban Bergs unvollendeter Lulu die erste nach der Zwölftontechnik komponierte Oper zur Uraufführung. 2023 wird sie, um Teile der Lulu-­Suite ergänzt, von Marlene Monteiro Freitas inszeniert. Von den Wiener Festwochen zu ihrer ersten Opernregie eingeladen, arbeitet die Choreografin mit einem Ensemble aus Sänger:innen, Tänzer:innen und Akrobat:innen zusammen und platziert den Dirigenten Maxime Pascal als Schiedsrichter vor das auf einer Stadiontribüne sitzende ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Hier überschlagen sich die Bilder – die kontrastreiche Partitur, die Extravaganz der Geschichte und die facettenreiche Identität der Lulu finden in der Ausnahmekünstlerin Freitas eine inspirierte und inspirierende Komplizin.

    Ein gemeinsames Projekt von

    Wiener Festwochen und MusikTheater an der Wien

    Einführungsmatinee

    14. Mai, 11 Uhr
    Preis
    5 Euro

    Publikumsgespräch

    31. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

    Werkeinführung

    vor jeder Vorstellung, 18.30 Uhr


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  • 06 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-Das Kind / Afsaneh Mahian, Naghmeh Samini

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Das Kind / Afsaneh Mahian, Naghmeh Samini
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    Theater

    Drei Frauen werden an der hochgesicherten Grenze zu Europa verhört.
    Eine
    Jesidin aus dem Irak, die vor dem Islamischen Staat geflüchtet ist,
    eine Afghanin, die ihrem gewalttätigen Ehemann entkommen konnte, und
    eine Libyerin, deren bisheriges Leben von Armut, Hunger und sexueller
    Gewalt bestimmt war.
    Und dann ist da noch ein neugeborenes Kind. Keine der drei Frauen
    bekennt sich zur Mutterschaft, um den Aufenthalt des Kindes in Europa
    auch im Fall einer Abschiebung abzusichern. Die Wortgefechte zwischen
    dem Beamten und den Verhörten sind rasant, eine Dolmetscherin versucht
    zu vermitteln. In der Inszenierung der iranischen Regisseurin Afsaneh
    Mahian, zuletzt 2016 mit Die Anpassung im Programm der Wiener
    Festwochen, werden alle drei Frauen von der international preisgekrönten
    Fatemeh Motamed-Arya verkörpert. Ihr Schauspiel auf einer Bahn aus Sand
    zwischen den Publikumstribünen zieht in den Bann.

    Publikumsgespräch

    6. Juni, im Anschluss an die Vorstellung


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  • 07 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-Das Kind / Afsaneh Mahian, Naghmeh Samini

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Das Kind / Afsaneh Mahian, Naghmeh Samini
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    Theater

    Drei Frauen werden an der hochgesicherten Grenze zu Europa verhört.
    Eine
    Jesidin aus dem Irak, die vor dem Islamischen Staat geflüchtet ist,
    eine Afghanin, die ihrem gewalttätigen Ehemann entkommen konnte, und
    eine Libyerin, deren bisheriges Leben von Armut, Hunger und sexueller
    Gewalt bestimmt war.
    Und dann ist da noch ein neugeborenes Kind. Keine der drei Frauen
    bekennt sich zur Mutterschaft, um den Aufenthalt des Kindes in Europa
    auch im Fall einer Abschiebung abzusichern. Die Wortgefechte zwischen
    dem Beamten und den Verhörten sind rasant, eine Dolmetscherin versucht
    zu vermitteln. In der Inszenierung der iranischen Regisseurin Afsaneh
    Mahian, zuletzt 2016 mit Die Anpassung im Programm der Wiener
    Festwochen, werden alle drei Frauen von der international preisgekrönten
    Fatemeh Motamed-Arya verkörpert. Ihr Schauspiel auf einer Bahn aus Sand
    zwischen den Publikumstribünen zieht in den Bann.

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    6. Juni, im Anschluss an die Vorstellung


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  • 12 Jun 19:00
    Wiener Festwochen-Extinction / Auslöschung / Julien Gosselin / Si vous pouviez lécher mon coeur, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Extinction / Auslöschung / Julien Gosselin / Si vous pouviez lécher mon coeur, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
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    Theater

    Das künstlerische und intellektuelle Brodeln im Wien des beginnenden 20. Jahrhunderts bildet in Extinction den Ausgangspunkt für das buchstäbliche Umsetzen der „fröhlichen Apokalypse“, wie Hermann Broch die Zeit der europäischen Unbekümmertheit vor dem Krieg bezeichnete. Und in der Tat ist es die Apokalypse, die radikale Vernichtung der westlichen Kunst und Zivilisation, die Julien Gosselin hier imaginiert. Der französische Regisseur, bekannt für bildstarke Adaptionen großer Romanstoffe (Houellebecqs Elementarteilchen und Roberto Bolaños 2666), zeigt mit dieser Volksbühnen-Kooperation erstmals eine Arbeit in Wien. Ausgehend von Arthur Schnitzlers Theaterstücken und Novellen konfrontiert Extinction die Noblesse der Wiener Elite, ihr Streben nach Schönheit und Ideal mit der blanken Brutalität von Trieb und Tod. In einer Mischung aus Konzert, Live-Video und radikalem Sprechtheater durchleuchtet das Stück Nihilismus und Zerstörung und sucht darin nach den Spuren einer verschütteten Revolte und der Möglichkeit, das Projekt der Moderne neu zu erfinden.

    Publikumsgespräch

    13. Juni, im Anschluss an die Vorstellung

    Dank

    Die Vorstellungen in Wien werden unterstützt von Institut français d'Autriche


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  • 13 Jun 19:00
    Wiener Festwochen-Extinction / Auslöschung / Julien Gosselin / Si vous pouviez lécher mon coeur, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Extinction / Auslöschung / Julien Gosselin / Si vous pouviez lécher mon coeur, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
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    Theater

    Das künstlerische und intellektuelle Brodeln im Wien des beginnenden 20. Jahrhunderts bildet in Extinction den Ausgangspunkt für das buchstäbliche Umsetzen der „fröhlichen Apokalypse“, wie Hermann Broch die Zeit der europäischen Unbekümmertheit vor dem Krieg bezeichnete. Und in der Tat ist es die Apokalypse, die radikale Vernichtung der westlichen Kunst und Zivilisation, die Julien Gosselin hier imaginiert. Der französische Regisseur, bekannt für bildstarke Adaptionen großer Romanstoffe (Houellebecqs Elementarteilchen und Roberto Bolaños 2666), zeigt mit dieser Volksbühnen-Kooperation erstmals eine Arbeit in Wien. Ausgehend von Arthur Schnitzlers Theaterstücken und Novellen konfrontiert Extinction die Noblesse der Wiener Elite, ihr Streben nach Schönheit und Ideal mit der blanken Brutalität von Trieb und Tod. In einer Mischung aus Konzert, Live-Video und radikalem Sprechtheater durchleuchtet das Stück Nihilismus und Zerstörung und sucht darin nach den Spuren einer verschütteten Revolte und der Möglichkeit, das Projekt der Moderne neu zu erfinden.

    Publikumsgespräch

    13. Juni, im Anschluss an die Vorstellung

    Dank

    Die Vorstellungen in Wien werden unterstützt von Institut français d'Autriche


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    kartenbuero@festwochen.at

  • 13 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-Song of the Shank / Stan Douglas, George Lewis, Jeffery Renard Allen, Ensemble Modern

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Song of the Shank / Stan Douglas, George Lewis, Jeffery Renard Allen, Ensemble Modern
    More

    Musik, Visual Arts

    Thomas Wiggins wurde 1849 als Sklave in den Südstaaten geboren.
    Von Geburt an blind, begann er als Fünfjähriger zu komponieren und absolvierte 1860 einen Auftritt im Weißen Haus. Ein Bericht aus demselben Jahr lässt an Mozart denken: „Er konnte jede Komposition, die er einmal gehört hatte, fehlerlos spielen, in der Regel nach einmaligem Hören, er konnte richtig und ausdrucksvoll improvisieren und soll ein Repertoire von mehreren tausend Stücken gehabt haben.“ Als Ausnahmetalent gefeiert, war Wiggins jedoch Zeit seines Lebens mit brutalem Rassismus, Gewalt und Ausgrenzung konfrontiert. Für Song of the Shank adaptiert Jeffery Renard Allen seinen gleichnamigen Roman als Monodrama für die Bühne. George Lewis imaginiert in seiner Komposition für einen Countertenor und für das Ensemble Modern, wie „Blind Toms“ Musik heute klingen würde, und der bildende Künstler Stan Douglas setzt auf subtile Visualisierungen. Ein Abend über Musik, Identität und Menschenrechte.

    Einführung zur Musik

    mit Georg Lewis, 15. Juni, 20 Uhr

    Dank

    Die Vorstellungen in Wien werden unterstützt von Dorotheum


    Tickets: https://www.festwochen.at/karten/karten-kaufen

    www.festwochen.at
    +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 14 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-Song of the Shank / Stan Douglas, George Lewis, Jeffery Renard Allen, Ensemble Modern

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Song of the Shank / Stan Douglas, George Lewis, Jeffery Renard Allen, Ensemble Modern
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    Musik, Visual Arts

    Thomas Wiggins wurde 1849 als Sklave in den Südstaaten geboren.
    Von Geburt an blind, begann er als Fünfjähriger zu komponieren und absolvierte 1860 einen Auftritt im Weißen Haus. Ein Bericht aus demselben Jahr lässt an Mozart denken: „Er konnte jede Komposition, die er einmal gehört hatte, fehlerlos spielen, in der Regel nach einmaligem Hören, er konnte richtig und ausdrucksvoll improvisieren und soll ein Repertoire von mehreren tausend Stücken gehabt haben.“ Als Ausnahmetalent gefeiert, war Wiggins jedoch Zeit seines Lebens mit brutalem Rassismus, Gewalt und Ausgrenzung konfrontiert. Für Song of the Shank adaptiert Jeffery Renard Allen seinen gleichnamigen Roman als Monodrama für die Bühne. George Lewis imaginiert in seiner Komposition für einen Countertenor und für das Ensemble Modern, wie „Blind Toms“ Musik heute klingen würde, und der bildende Künstler Stan Douglas setzt auf subtile Visualisierungen. Ein Abend über Musik, Identität und Menschenrechte.

    Einführung zur Musik

    mit Georg Lewis, 15. Juni, 20 Uhr

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  • 15 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-Song of the Shank / Stan Douglas, George Lewis, Jeffery Renard Allen, Ensemble Modern

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Song of the Shank / Stan Douglas, George Lewis, Jeffery Renard Allen, Ensemble Modern
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    Musik, Visual Arts

    Thomas Wiggins wurde 1849 als Sklave in den Südstaaten geboren.
    Von Geburt an blind, begann er als Fünfjähriger zu komponieren und absolvierte 1860 einen Auftritt im Weißen Haus. Ein Bericht aus demselben Jahr lässt an Mozart denken: „Er konnte jede Komposition, die er einmal gehört hatte, fehlerlos spielen, in der Regel nach einmaligem Hören, er konnte richtig und ausdrucksvoll improvisieren und soll ein Repertoire von mehreren tausend Stücken gehabt haben.“ Als Ausnahmetalent gefeiert, war Wiggins jedoch Zeit seines Lebens mit brutalem Rassismus, Gewalt und Ausgrenzung konfrontiert. Für Song of the Shank adaptiert Jeffery Renard Allen seinen gleichnamigen Roman als Monodrama für die Bühne. George Lewis imaginiert in seiner Komposition für einen Countertenor und für das Ensemble Modern, wie „Blind Toms“ Musik heute klingen würde, und der bildende Künstler Stan Douglas setzt auf subtile Visualisierungen. Ein Abend über Musik, Identität und Menschenrechte.

    Einführung zur Musik

    mit Georg Lewis, 15. Juni, 20 Uhr

    Dank

    Die Vorstellungen in Wien werden unterstützt von Dorotheum


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  • 19 Jun 20:00
    Wiener Festwochen-Sibyl / Wiliam Kentridge

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Sibyl / Wiliam Kentridge
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    Musik, Theater, Visual Arts

    Die Prophetin Sibylle schreibt das Schicksal der Menschen auf Eichenblätter nieder und legt diese am Eingang ihrer Höhle auf einen Laubhaufen. Doch dann kommt Wind auf und alles wirbelt durcheinander. Die Kontrolle über die Weissagungen geht verloren. Oder war der Wunsch nach Vorhersehbarkeit immer schon vergebens? Dieser antike Mythos inspirierte den südafrikanischen Künstler William Kentridge und sein Team für den zweiteiligen musikalischen Abend Sibyl. Eingeleitet von einem 20-minütigen Film, der in das private Animationsstudio von Kentridge entführt und auf der Bühne musikalisch begleitet wird, erzählt die anschließende Kammeroper Waiting for the Sibyl von den Weissagungen der Priesterin. Sprichwörter und Gedichte wurden dafür in vier Bantu-Sprachen übersetzt. Die neun Sänger:innen und Tänzer:innen greifen lokale Mythologien und Storytelling-Traditionen für ihren Gesang und ihr Spiel auf. Gemeinsam mit den großflächigen Projektionen und Schattenspielen auf dem handbemalten Hintergrund lassen sie eine Meditation darüber entstehen, wie Leben und Schicksal verbunden sind.

    Publikumsgespräch

    20. Juni, im Anschluss an die Vorstellung


    Tickets: https://www.festwochen.at/karten/karten-kaufen

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    +43 1 589 22 11
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  • 20 Jun 20:00
    Wiener Festwochen-Sibyl / Wiliam Kentridge

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Sibyl / Wiliam Kentridge
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    Musik, Theater, Visual Arts

    Die Prophetin Sibylle schreibt das Schicksal der Menschen auf Eichenblätter nieder und legt diese am Eingang ihrer Höhle auf einen Laubhaufen. Doch dann kommt Wind auf und alles wirbelt durcheinander. Die Kontrolle über die Weissagungen geht verloren. Oder war der Wunsch nach Vorhersehbarkeit immer schon vergebens? Dieser antike Mythos inspirierte den südafrikanischen Künstler William Kentridge und sein Team für den zweiteiligen musikalischen Abend Sibyl. Eingeleitet von einem 20-minütigen Film, der in das private Animationsstudio von Kentridge entführt und auf der Bühne musikalisch begleitet wird, erzählt die anschließende Kammeroper Waiting for the Sibyl von den Weissagungen der Priesterin. Sprichwörter und Gedichte wurden dafür in vier Bantu-Sprachen übersetzt. Die neun Sänger:innen und Tänzer:innen greifen lokale Mythologien und Storytelling-Traditionen für ihren Gesang und ihr Spiel auf. Gemeinsam mit den großflächigen Projektionen und Schattenspielen auf dem handbemalten Hintergrund lassen sie eine Meditation darüber entstehen, wie Leben und Schicksal verbunden sind.

    Publikumsgespräch

    20. Juni, im Anschluss an die Vorstellung


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  • 21 Jun 20:00
    Wiener Festwochen-Sibyl / Wiliam Kentridge

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Sibyl / Wiliam Kentridge
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    Musik, Theater, Visual Arts

    Die Prophetin Sibylle schreibt das Schicksal der Menschen auf Eichenblätter nieder und legt diese am Eingang ihrer Höhle auf einen Laubhaufen. Doch dann kommt Wind auf und alles wirbelt durcheinander. Die Kontrolle über die Weissagungen geht verloren. Oder war der Wunsch nach Vorhersehbarkeit immer schon vergebens? Dieser antike Mythos inspirierte den südafrikanischen Künstler William Kentridge und sein Team für den zweiteiligen musikalischen Abend Sibyl. Eingeleitet von einem 20-minütigen Film, der in das private Animationsstudio von Kentridge entführt und auf der Bühne musikalisch begleitet wird, erzählt die anschließende Kammeroper Waiting for the Sibyl von den Weissagungen der Priesterin. Sprichwörter und Gedichte wurden dafür in vier Bantu-Sprachen übersetzt. Die neun Sänger:innen und Tänzer:innen greifen lokale Mythologien und Storytelling-Traditionen für ihren Gesang und ihr Spiel auf. Gemeinsam mit den großflächigen Projektionen und Schattenspielen auf dem handbemalten Hintergrund lassen sie eine Meditation darüber entstehen, wie Leben und Schicksal verbunden sind.

    Publikumsgespräch

    20. Juni, im Anschluss an die Vorstellung


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  • 08 Jul 19:00
    ImPulsTanz Festival-Doris Uhlich (AT) more than naked - 10th anniversary

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Doris Uhlich (AT) more than naked - 10th anniversary
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    Es ist eine hohe Kunst, aufs Ganze zu gehen und trotzdem entspannt, lässig und ironisch zu bleiben. Noch dazu, wenn die Körper der Tänzer*innen, wie in diesem Stück, ganz ohne den Schutz von Kleidungsstücken auskommen. Vor zehn Jahren wurde more than naked uraufgeführt, und schon damals hieß es, dieses große Gruppenstück „schlägt ein neues, entspannteres Denken über die Nacktheit im Tanz und in der Gesellschaft vor“. Vor dem Hintergrund des Schönheitswahns, wie er nicht zuletzt von allen möglichen Influencer*innen gepusht wird, hat dieser Vorschlag mit einem erweiterten, diversen Ensemble sogar noch an Aktualität gewonnen. Doris Uhlich macht Schluss mit der Anbetung von Sixpacks und Thigh-Gaps. Stattdessen wird das Fleisch, wie es gewachsen ist, zur Freude. Sensibilität und Radikalität, politische Performance und ästhetische Zugänglichkeit, Gewicht und Tanz schließen sich dabei nicht aus.

    Dauer: 60 Min
    Preise: 18 / 25 / 36 Euro
    Ermäßigt: 15 / 21 / 30 Euro

    Diese Performance enthält Nacktheit. Empfohlen ab 18 Jahren.

    @Foto: Bernhard Müller


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29573&language=1

  • 09 Jul 19:00
    ImPulsTanz Festival-Doris Uhlich (AT) more than naked - 10th anniversary

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Doris Uhlich (AT) more than naked - 10th anniversary
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    Es ist eine hohe Kunst, aufs Ganze zu gehen und trotzdem entspannt, lässig und ironisch zu bleiben. Noch dazu, wenn die Körper der Tänzer*innen, wie in diesem Stück, ganz ohne den Schutz von Kleidungsstücken auskommen. Vor zehn Jahren wurde more than naked uraufgeführt, und schon damals hieß es, dieses große Gruppenstück „schlägt ein neues, entspannteres Denken über die Nacktheit im Tanz und in der Gesellschaft vor“. Vor dem Hintergrund des Schönheitswahns, wie er nicht zuletzt von allen möglichen Influencer*innen gepusht wird, hat dieser Vorschlag mit einem erweiterten, diversen Ensemble sogar noch an Aktualität gewonnen. Doris Uhlich macht Schluss mit der Anbetung von Sixpacks und Thigh-Gaps. Stattdessen wird das Fleisch, wie es gewachsen ist, zur Freude. Sensibilität und Radikalität, politische Performance und ästhetische Zugänglichkeit, Gewicht und Tanz schließen sich dabei nicht aus.

    Dauer: 60 Min
    Preise: 18 / 25 / 36 Euro
    Ermäßigt: 15 / 21 / 30 Euro

    Diese Performance enthält Nacktheit. Empfohlen ab 18 Jahren.

    @Foto: Bernhard Müller


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29573&language=1

  • 09 Jul 21:00
    ImPulsTanz Festival-Doris Uhlich (AT) more than naked - 10th anniversary

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Doris Uhlich (AT) more than naked - 10th anniversary
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    Es ist eine hohe Kunst, aufs Ganze zu gehen und trotzdem entspannt, lässig und ironisch zu bleiben. Noch dazu, wenn die Körper der Tänzer*innen, wie in diesem Stück, ganz ohne den Schutz von Kleidungsstücken auskommen. Vor zehn Jahren wurde more than naked uraufgeführt, und schon damals hieß es, dieses große Gruppenstück „schlägt ein neues, entspannteres Denken über die Nacktheit im Tanz und in der Gesellschaft vor“. Vor dem Hintergrund des Schönheitswahns, wie er nicht zuletzt von allen möglichen Influencer*innen gepusht wird, hat dieser Vorschlag mit einem erweiterten, diversen Ensemble sogar noch an Aktualität gewonnen. Doris Uhlich macht Schluss mit der Anbetung von Sixpacks und Thigh-Gaps. Stattdessen wird das Fleisch, wie es gewachsen ist, zur Freude. Sensibilität und Radikalität, politische Performance und ästhetische Zugänglichkeit, Gewicht und Tanz schließen sich dabei nicht aus.

    Dauer: 60 Min
    Preise: 18 / 25 / 36 Euro
    Ermäßigt: 15 / 21 / 30 Euro

    Diese Performance enthält Nacktheit. Empfohlen ab 18 Jahren.

    @Foto: Bernhard Müller


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29573&language=1

  • 10 Jul 21:00
    ImPulsTanz Festival-Doris Uhlich (AT) more than naked - 10th anniversary

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Doris Uhlich (AT) more than naked - 10th anniversary
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    Es ist eine hohe Kunst, aufs Ganze zu gehen und trotzdem entspannt, lässig und ironisch zu bleiben. Noch dazu, wenn die Körper der Tänzer*innen, wie in diesem Stück, ganz ohne den Schutz von Kleidungsstücken auskommen. Vor zehn Jahren wurde more than naked uraufgeführt, und schon damals hieß es, dieses große Gruppenstück „schlägt ein neues, entspannteres Denken über die Nacktheit im Tanz und in der Gesellschaft vor“. Vor dem Hintergrund des Schönheitswahns, wie er nicht zuletzt von allen möglichen Influencer*innen gepusht wird, hat dieser Vorschlag mit einem erweiterten, diversen Ensemble sogar noch an Aktualität gewonnen. Doris Uhlich macht Schluss mit der Anbetung von Sixpacks und Thigh-Gaps. Stattdessen wird das Fleisch, wie es gewachsen ist, zur Freude. Sensibilität und Radikalität, politische Performance und ästhetische Zugänglichkeit, Gewicht und Tanz schließen sich dabei nicht aus.

    Dauer: 60 Min
    Preise: 18 / 25 / 36 Euro
    Ermäßigt: 15 / 21 / 30 Euro

    Diese Performance enthält Nacktheit. Empfohlen ab 18 Jahren.

    @Foto: Bernhard Müller


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29573&language=1

  • 13 Jul 21:00
    ImPulsTanz Festival-Gisèle Vienne / DACM (FR) L’Étang (Der Teich)

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Gisèle Vienne / DACM (FR) L’Étang (Der Teich)
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    Eine geheimnisvoll unheimliche Atmosphäre empfängt das Publikum. Sieben Figuren sitzen oder liegen reglos in einem halbdunklen Raum. Kaum strahlt das Bühnenlicht auf, schallt laute Musik aus einem Radio, eine Frau erscheint und trägt die Figuren weg. Menschen und Puppen verschmelzen auch in diesem Stück der austro-französischen Choreografin, Regisseurin und Puppenspielerin Gisèle Vienne: eine Bearbeitung von Der Teich, einem Dramolett des Schweizer Schriftstellers Robert Walser über einen jungen Mann, der sein quälendes Familienleben nicht mehr aushält. Er täuscht seinen Suizid vor, um zu sehen, ob dann jemand um ihn trauert. Bei Vienne wird der Protagonist zur Frau, die an der Kälte ihrer Mutter und der Bosheit ihrer Schwester zerbricht. Das ist kein normales Drama, sondern ein poetischer Bildakt der Choreografie menschlicher Abgründe, aufs Eindrücklichste dargestellt von der preisgekrönten Schauspielerin Adèle Haenel und der nicht minder faszinierenden Tänzerin Henrietta Wallberg.

    Dauer: 85 Min
    Preise: 18 / 25 / 36 Euro
    Ermäßigt: 15 / 21 / 30 Euro

    In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
    Diese Performance enthält laute Musik.
    Diese Performance enthält explizite Inhalte. Empfohlen ab 14 Jahren.

    @Foto: Estelle Hanania


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29577&language=1

  • 15 Jul 21:00
    ImPulsTanz Festival-Gisèle Vienne / DACM (FR) L’Étang (Der Teich)

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Gisèle Vienne / DACM (FR) L’Étang (Der Teich)
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    Eine geheimnisvoll unheimliche Atmosphäre empfängt das Publikum. Sieben Figuren sitzen oder liegen reglos in einem halbdunklen Raum. Kaum strahlt das Bühnenlicht auf, schallt laute Musik aus einem Radio, eine Frau erscheint und trägt die Figuren weg. Menschen und Puppen verschmelzen auch in diesem Stück der austro-französischen Choreografin, Regisseurin und Puppenspielerin Gisèle Vienne: eine Bearbeitung von Der Teich, einem Dramolett des Schweizer Schriftstellers Robert Walser über einen jungen Mann, der sein quälendes Familienleben nicht mehr aushält. Er täuscht seinen Suizid vor, um zu sehen, ob dann jemand um ihn trauert. Bei Vienne wird der Protagonist zur Frau, die an der Kälte ihrer Mutter und der Bosheit ihrer Schwester zerbricht. Das ist kein normales Drama, sondern ein poetischer Bildakt der Choreografie menschlicher Abgründe, aufs Eindrücklichste dargestellt von der preisgekrönten Schauspielerin Adèle Haenel und der nicht minder faszinierenden Tänzerin Henrietta Wallberg.

    Dauer: 85 Min
    Preise: 18 / 25 / 36 Euro
    Ermäßigt: 15 / 21 / 30 Euro

    In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
    Diese Performance enthält laute Musik.
    Diese Performance enthält explizite Inhalte. Empfohlen ab 14 Jahren.

    @Foto: Estelle Hanania


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29577&language=1

  • 16 Jul 21:00
    ImPulsTanz Festival-Alexander Vantournhout / not standing (BE) Through the Grapevine

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Alexander Vantournhout / not standing (BE) Through the Grapevine
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    Man muss die Wirklichkeit des Körpers nicht aufpeppen, denn sie ist schön, aufregend oder faszinierend genug. Ganz besonders im Tanz. Davon sind Alexander Vantournhout, einer der im Moment gefragtesten belgischen Choreografen seiner Generation, und Axel Guérin überzeugt. Sie legen ihr Duett als Widerspruch gegen die zunehmende Reduktion der menschlichen Erscheinung auf ihre Abbilder und gegen die Manipulationen dieser Bilder vor allem in den sozialen Medien an. Through the Grapevine ist allerdings kein säuerlicher Protest, sondern schlägt gekonnt, spleenig und humorvoll einen Blickwechsel vor. Ein Pas de deux mit ständigem Körperkontakt, in dem die Bedeutung von Berührungen als unersetzliche Form der Intimität neu beleuchtet wird. So kann sich in diesem Spiel mit den Unterschieden körperlicher Eigenschaften die Synergie zwischen Berühren und Berührtwerden wie eine Grundmelodie entfalten.

    Österreichische Erstaufführung

    Dauer: 55 Min
    Preise: 15 / 22 / 32 Euro
    Ermäßigt: 12 / 18 / 27 Euro

    Diese Performance enthält Nacktheit. Empfohlen ab 12 Jahren.

    @Foto: Bart Grietens


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29575&language=1

  • 17 Jul 21:00
    ImPulsTanz Festival-Alexander Vantournhout / not standing (BE) Through the Grapevine

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Alexander Vantournhout / not standing (BE) Through the Grapevine
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    Man muss die Wirklichkeit des Körpers nicht aufpeppen, denn sie ist schön, aufregend oder faszinierend genug. Ganz besonders im Tanz. Davon sind Alexander Vantournhout, einer der im Moment gefragtesten belgischen Choreografen seiner Generation, und Axel Guérin überzeugt. Sie legen ihr Duett als Widerspruch gegen die zunehmende Reduktion der menschlichen Erscheinung auf ihre Abbilder und gegen die Manipulationen dieser Bilder vor allem in den sozialen Medien an. Through the Grapevine ist allerdings kein säuerlicher Protest, sondern schlägt gekonnt, spleenig und humorvoll einen Blickwechsel vor. Ein Pas de deux mit ständigem Körperkontakt, in dem die Bedeutung von Berührungen als unersetzliche Form der Intimität neu beleuchtet wird. So kann sich in diesem Spiel mit den Unterschieden körperlicher Eigenschaften die Synergie zwischen Berühren und Berührtwerden wie eine Grundmelodie entfalten.

    Österreichische Erstaufführung

    Dauer: 55 Min
    Preise: 15 / 22 / 32 Euro
    Ermäßigt: 12 / 18 / 27 Euro

    Diese Performance enthält Nacktheit. Empfohlen ab 12 Jahren.

    @Foto: Bart Grietens


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29575&language=1

  • 18 Jul 19:00
    ImPulsTanz Festival-Alexander Vantournhout / not standing (BE) Through the Grapevine

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Alexander Vantournhout / not standing (BE) Through the Grapevine
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    Man muss die Wirklichkeit des Körpers nicht aufpeppen, denn sie ist schön, aufregend oder faszinierend genug. Ganz besonders im Tanz. Davon sind Alexander Vantournhout, einer der im Moment gefragtesten belgischen Choreografen seiner Generation, und Axel Guérin überzeugt. Sie legen ihr Duett als Widerspruch gegen die zunehmende Reduktion der menschlichen Erscheinung auf ihre Abbilder und gegen die Manipulationen dieser Bilder vor allem in den sozialen Medien an. Through the Grapevine ist allerdings kein säuerlicher Protest, sondern schlägt gekonnt, spleenig und humorvoll einen Blickwechsel vor. Ein Pas de deux mit ständigem Körperkontakt, in dem die Bedeutung von Berührungen als unersetzliche Form der Intimität neu beleuchtet wird. So kann sich in diesem Spiel mit den Unterschieden körperlicher Eigenschaften die Synergie zwischen Berühren und Berührtwerden wie eine Grundmelodie entfalten.

    Österreichische Erstaufführung

    Dauer: 55 Min
    Preise: 15 / 22 / 32 Euro
    Ermäßigt: 12 / 18 / 27 Euro

    Diese Performance enthält Nacktheit. Empfohlen ab 12 Jahren.

    @Foto: Bart Grietens


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29575&language=1

  • 22 Jul 21:00
    ImPulsTanz Festival-Meg Stuart / Damaged Goods & EIRA (BE/DE/US/ES) BLESSED

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Meg Stuart / Damaged Goods & EIRA (BE/DE/US/ES) BLESSED
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    Er ist ein Mann, der sich auf einer Insel der Zufriedenheit ein kleines Glück, einen Urlaub von den Mühen der Arbeitswelt gönnt. Er hat, was es dafür braucht: Freizeit im Überfluss, ein eigenes Häuschen, eine gut gewachsene Palme und einen hübschen Schwan. So genießt er, was er meint zu verdienen – doch dann öffnet der Himmel seine Schleusen. Dieses Solo in einem Pappendeckelparadies hat Meg Stuart bereits 2007 für den portugiesischen Tänzer und Choreografen Francisco Camacho erarbeitet. Jetzt wird das seither zum Klassiker gewordene Werk noch einmal vertieft. Es zeigt, wie schnell unvorhergesehene Ereignisse unsere Welt aus künstlichen Spielereien, stereotypen Rollen und billigen Äußerlichkeiten zum Einsturz bringen können. Dieser Urlaub im Sonnenschein jedenfalls mutiert zum unerbittlichen Kampf um die Bewahrung einer unhaltbaren Normalität.

    Dauer: 80 Min
    Preise: 18 / 25 / 36 Euro
    Ermäßigt: 15 / 21 / 30 Euro

    @Foto: Laura Van Severen


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29571&language=1

  • 24 Jul 21:00
    ImPulsTanz Festival-Meg Stuart / Damaged Goods & EIRA (BE/DE/US/ES) BLESSED

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Meg Stuart / Damaged Goods & EIRA (BE/DE/US/ES) BLESSED
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    Er ist ein Mann, der sich auf einer Insel der Zufriedenheit ein kleines Glück, einen Urlaub von den Mühen der Arbeitswelt gönnt. Er hat, was es dafür braucht: Freizeit im Überfluss, ein eigenes Häuschen, eine gut gewachsene Palme und einen hübschen Schwan. So genießt er, was er meint zu verdienen – doch dann öffnet der Himmel seine Schleusen. Dieses Solo in einem Pappendeckelparadies hat Meg Stuart bereits 2007 für den portugiesischen Tänzer und Choreografen Francisco Camacho erarbeitet. Jetzt wird das seither zum Klassiker gewordene Werk noch einmal vertieft. Es zeigt, wie schnell unvorhergesehene Ereignisse unsere Welt aus künstlichen Spielereien, stereotypen Rollen und billigen Äußerlichkeiten zum Einsturz bringen können. Dieser Urlaub im Sonnenschein jedenfalls mutiert zum unerbittlichen Kampf um die Bewahrung einer unhaltbaren Normalität.

    Dauer: 80 Min
    Preise: 18 / 25 / 36 Euro
    Ermäßigt: 15 / 21 / 30 Euro

    @Foto: Laura Van Severen


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29571&language=1

  • 26 Jul 19:00
    ImPulsTanz Festival-Lenio Kaklea (FR/GR) Agrimi (Fauve)

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Lenio Kaklea (FR/GR) Agrimi (Fauve)
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    Der Wald gilt in Europa allgemein als Kulturlandschaft und Erholungsgebiet. Geschätzt werden die Ruhe und die gute Luft, Waidmänner holen dort Wildbret und Sammler Pilze oder Beeren. Die aus Griechenland stammenden Choreografin Lenio Kaklea untersucht den Wald als ursprünglichen, schwer fassbaren Naturraum und erinnert an die Prozesse seiner Domestizierung. In ihrem Trio Agrimi (Fauve) tanzen Ideen von Wildnis und Eroberung, die sich mit Legenden von der Jagd und mit Assoziationen zu Tanz und Sexualität mischen. Wälder sind für Kaklea Orte der Meditation, der Ekstase und des Lebens, können aber auch bedrohliche Umgebungen sein, in denen sich Dramen um das nackte Überleben abspielen: Auf einer stilisierten Bühne mit Stangen und Videoprojektionen zeigen die Tänzer*innen Spiele der Auswilderung und Verwandtschaften zwischen dem Tanz und dem Ungezähmten.

    Österreichische Erstaufführung

    Dauer: 60 Min
    Preise: 15 / 22 / 32 Euro
    Ermäßigt: 12 / 18 / 27 Euro

    Diese Performance enthält Nacktheit.

    @Foto: Anna van Waeg


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29569&language=1

  • 27 Jul 21:00
    ImPulsTanz Festival-Trajal Harrell / Schauspielhaus Zürich Dance Ensemble (CH/US) Monkey off My Back or the Cat’s Meow

    Halle E

    ImPulsTanz Festival

    Trajal Harrell / Schauspielhaus Zürich Dance Ensemble (CH/US) Monkey off My Back or the Cat’s Meow
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    Die Declaration of Independence von 1776 gilt den USA als politisches Fundament. Trajal Harrell hat sie neu gelesen und war hingerissen von der Dringlichkeit dieses Rufs nach Freiheit, der gleichzeitig den Verrat an England und dem König bedeutete: „selbstmörderisch“, wie Harrell sagt, aber „von solcher Eleganz.“ Dabei vergisst er nicht die Grausamkeit, mit der im selben Dokument über die Angehörigen der First Nations und über Schwarze Menschen verhandelt wurde. Rund um diese zwiespältige Freiheitsbeschwörung bringt der Chefchoreograf des Schauspielhauses Zürich nicht nur dessen Tänzer*innen und Schauspieler*innen zusammen, sondern auch die politische Rhetorik mit seiner Philosophie der Körperhüllen: „Mode heißt, Kleidung im Verhältnis zu Raum, Gesellschaft und Politik zu denken.“ Neben seinem nichts weniger als virtuosen Umgang mit mehr als 60 atemberaubenden, von ihm selbst designten Modellen, staunt man außerdem über Harrells Bühne, der mit seinen raffinierten Voguing-Catwalks berühmt wurde: in einem von Piet Mondrian beeinflussten Set und zu einem absolut zeitgenössischen musikalischen Score lässt er den Geist der Moderne auferstehen.

    Österreichische Erstaufführung

    Dauer: 120 Min
    Preise: 22 / 42 / 62 Euro
    Ermäßigt: 18 / 35 / 52 Euro

    In englischer Sprache.

    @Foto: Orpheas Emirzas


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=27413&language=1

  • 28 Jul 21:00
    ImPulsTanz Festival-Lenio Kaklea (FR/GR) Agrimi (Fauve)

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Lenio Kaklea (FR/GR) Agrimi (Fauve)
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    Der Wald gilt in Europa allgemein als Kulturlandschaft und Erholungsgebiet. Geschätzt werden die Ruhe und die gute Luft, Waidmänner holen dort Wildbret und Sammler Pilze oder Beeren. Die aus Griechenland stammenden Choreografin Lenio Kaklea untersucht den Wald als ursprünglichen, schwer fassbaren Naturraum und erinnert an die Prozesse seiner Domestizierung. In ihrem Trio Agrimi (Fauve) tanzen Ideen von Wildnis und Eroberung, die sich mit Legenden von der Jagd und mit Assoziationen zu Tanz und Sexualität mischen. Wälder sind für Kaklea Orte der Meditation, der Ekstase und des Lebens, können aber auch bedrohliche Umgebungen sein, in denen sich Dramen um das nackte Überleben abspielen: Auf einer stilisierten Bühne mit Stangen und Videoprojektionen zeigen die Tänzer*innen Spiele der Auswilderung und Verwandtschaften zwischen dem Tanz und dem Ungezähmten.

    Österreichische Erstaufführung

    Dauer: 60 Min
    Preise: 15 / 22 / 32 Euro
    Ermäßigt: 12 / 18 / 27 Euro

    Diese Performance enthält Nacktheit.

    @Foto: Anna van Waeg


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29569&language=1

  • 29 Jul 21:00
    ImPulsTanz Festival-Trajal Harrell / Schauspielhaus Zürich Dance Ensemble (CH/US) Monkey off My Back or the Cat’s Meow

    Halle E

    ImPulsTanz Festival

    Trajal Harrell / Schauspielhaus Zürich Dance Ensemble (CH/US) Monkey off My Back or the Cat’s Meow
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    Die Declaration of Independence von 1776 gilt den USA als politisches Fundament. Trajal Harrell hat sie neu gelesen und war hingerissen von der Dringlichkeit dieses Rufs nach Freiheit, der gleichzeitig den Verrat an England und dem König bedeutete: „selbstmörderisch“, wie Harrell sagt, aber „von solcher Eleganz.“ Dabei vergisst er nicht die Grausamkeit, mit der im selben Dokument über die Angehörigen der First Nations und über Schwarze Menschen verhandelt wurde. Rund um diese zwiespältige Freiheitsbeschwörung bringt der Chefchoreograf des Schauspielhauses Zürich nicht nur dessen Tänzer*innen und Schauspieler*innen zusammen, sondern auch die politische Rhetorik mit seiner Philosophie der Körperhüllen: „Mode heißt, Kleidung im Verhältnis zu Raum, Gesellschaft und Politik zu denken.“ Neben seinem nichts weniger als virtuosen Umgang mit mehr als 60 atemberaubenden, von ihm selbst designten Modellen, staunt man außerdem über Harrells Bühne, der mit seinen raffinierten Voguing-Catwalks berühmt wurde: in einem von Piet Mondrian beeinflussten Set und zu einem absolut zeitgenössischen musikalischen Score lässt er den Geist der Moderne auferstehen.

    Österreichische Erstaufführung

    Dauer: 120 Min
    Preise: 22 / 42 / 62 Euro
    Ermäßigt: 18 / 35 / 52 Euro

    In englischer Sprache.

    @Foto: Orpheas Emirzas


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=27413&language=1

  • 30 Jul 19:00
    ImPulsTanz Festival-Ruth Childs / Scarlett’s (CH/US/UK) Blast!

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Ruth Childs / Scarlett’s (CH/US/UK) Blast!
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    Aggression, Wut und Brutalität sind verpönte, aber auch faszinierende Eigenschaften des menschlichen Körpers. Dieses Phänomen untersucht Ruth Childs in ihrem neuen Solo Blast! und konzentriert sich auf den gewalttätigen und explosiven, aber auch leidenden Körper. Die hochbegabte Nichte der großen Postmodernen Lucinda Childs sagt, sie habe mit diesem Stück dem Bedürfnis nachgegeben, „auf Gewalt zu reagieren, indem ich sie in meiner Arbeit verkörpere und umwandle“. In der Verkörperung des Aggressiven zu kongenialer Musik erkennt Ruth Childs reichlich transformatives Potenzial. Deswegen tanzt die in London geborene Choreografin hier selbst Gestalten, die sie erschrecken und anekeln. Das tut sie mit starker Expressivität, Einfühlung und auch einer Neigung zu Humor – um zu verstehen und um vorzuführen, was erboste Körper an Bewegungen, Fratzen, Geräuschen und Worten absondern können.

    Österreichische Erstaufführung

    Dauer: 55 Min
    Preise: 14 / 20 / 28 Euro
    Ermäßigt: 11 / 17 / 23 Euro

    In englischer und französischer Sprache.

    @Foto: Marie Magnin


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29567&language=1

  • 01 Aug 21:00
    ImPulsTanz Festival-Ruth Childs / Scarlett’s (CH/US/UK) Blast!

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Ruth Childs / Scarlett’s (CH/US/UK) Blast!
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    Aggression, Wut und Brutalität sind verpönte, aber auch faszinierende Eigenschaften des menschlichen Körpers. Dieses Phänomen untersucht Ruth Childs in ihrem neuen Solo Blast! und konzentriert sich auf den gewalttätigen und explosiven, aber auch leidenden Körper. Die hochbegabte Nichte der großen Postmodernen Lucinda Childs sagt, sie habe mit diesem Stück dem Bedürfnis nachgegeben, „auf Gewalt zu reagieren, indem ich sie in meiner Arbeit verkörpere und umwandle“. In der Verkörperung des Aggressiven zu kongenialer Musik erkennt Ruth Childs reichlich transformatives Potenzial. Deswegen tanzt die in London geborene Choreografin hier selbst Gestalten, die sie erschrecken und anekeln. Das tut sie mit starker Expressivität, Einfühlung und auch einer Neigung zu Humor – um zu verstehen und um vorzuführen, was erboste Körper an Bewegungen, Fratzen, Geräuschen und Worten absondern können.

    Österreichische Erstaufführung

    Dauer: 55 Min
    Preise: 14 / 20 / 28 Euro
    Ermäßigt: 11 / 17 / 23 Euro

    In englischer und französischer Sprache.

    @Foto: Marie Magnin


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29567&language=1

  • 03 Aug 21:00
    ImPulsTanz Festival-Dani Brown (DE/US) THE PRESSING

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Dani Brown (DE/US) THE PRESSING
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    Ein politisch komplexes soziales Gebilde und eine provokante Diskursfigur, das repräsentiert die CUNT. Für Dani Brown, geboren in New York und derzeit Berlinerin, ist die „Fotze“ aber noch mehr: wörtlich ein „subtiles, fließendes, warmes, anschwellendes Minenfeld der unsichtbaren Aktivität von Neurotransmittern, Hormonen, Körpergeweben und grundlegenden Wünschen“. Daher gilt in THE PRESSING die Ansage der Performerin und Choreografin: „Die Zukunft ist CUNT!“ Hier tritt ihr „CUNT-Sein“ mit Selbstbewusstsein und Nachdruck auf, denn Brown will eine Befreiung des Begriffs Cunt von seinen obszönen Zuschreibungen erreichen. Dafür verwandelt sie sich bei dieser sinnlich komplexen Performance zum großartigen Sound von Justin F. Kennedy in Körperlandschaften aus menschlichen und nichtmenschlichen Wesen auf einer üppig mit Blumen ausgestatteten Bühne.

    Österreichische Erstaufführung

    Dauer: 80 Min
    Preise: 14 / 20 / 28 Euro
    Ermäßigt: 11 / 17 / 23 Euro

    Diese Performance enthält Nacktheit und explizite Inhalte. Empfohlen ab 18 Jahren.

    @Foto: Daniel K.B. Schmidt


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29565&language=1

  • 05 Aug 23:00
    ImPulsTanz Festival-Dani Brown (DE/US) THE PRESSING

    Halle G

    ImPulsTanz Festival

    Dani Brown (DE/US) THE PRESSING
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    Ein politisch komplexes soziales Gebilde und eine provokante Diskursfigur, das repräsentiert die CUNT. Für Dani Brown, geboren in New York und derzeit Berlinerin, ist die „Fotze“ aber noch mehr: wörtlich ein „subtiles, fließendes, warmes, anschwellendes Minenfeld der unsichtbaren Aktivität von Neurotransmittern, Hormonen, Körpergeweben und grundlegenden Wünschen“. Daher gilt in THE PRESSING die Ansage der Performerin und Choreografin: „Die Zukunft ist CUNT!“ Hier tritt ihr „CUNT-Sein“ mit Selbstbewusstsein und Nachdruck auf, denn Brown will eine Befreiung des Begriffs Cunt von seinen obszönen Zuschreibungen erreichen. Dafür verwandelt sie sich bei dieser sinnlich komplexen Performance zum großartigen Sound von Justin F. Kennedy in Körperlandschaften aus menschlichen und nichtmenschlichen Wesen auf einer üppig mit Blumen ausgestatteten Bühne.

    Österreichische Erstaufführung

    Dauer: 80 Min
    Preise: 14 / 20 / 28 Euro
    Ermäßigt: 11 / 17 / 23 Euro

    Diese Performance enthält Nacktheit und explizite Inhalte. Empfohlen ab 18 Jahren.

    @Foto: Daniel K.B. Schmidt


    Tickets: https://www.culturall.com/ticket/impulstanz/work_details.mc?vorst_num=29565&language=1

  • 03 Sep 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Les Martyrs | Gaetano Donizetti

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Les Martyrs | Gaetano Donizetti
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    Grand Opéra in vier Akten

    Libretto von Eugène Scribe

    Darf ein Märtyrertod zum Gegenstand einer Opernhandlung werden? Die italienische Zensur beschied die Frage in den 1830er-Jahren mit einem klaren „Nein“, sodass Gaetano Donizetti seine geplante Oper Poliuto kurzerhand in Frankreich und mithilfe des Librettisten Eugène Scribe als Grand Opéra herausbrachte: Als Les Martyrs feierte das Werk 1840 in Paris seine Premiere und wartete dort u. a. mit einer Balletteinlage, einer auf die Form des Musikdramas vorausweisenden Neustruktur der Partitur und einer spektakulär umgearbeiteten Tenorpartie auf. Zur Zeit der spätantiken Christenverfolgung in Armenien steht eine junge Frau nicht nur zwischen zwei Religionen, sondern auch zwischen Ehemann und früherem Geliebten. Private wie weltanschauliche Umbrüche prallen aufeinander in einer Oper, die den riskanten Kontrast zwischen italienischem Belcanto und französischer Romantik wagt. Regisseur Cezary Tomaszewski fokussiert sich in seiner Inszenierung auf die tragische Geschichte des Landes, in dem die Handlung angesiedelt ist: Armenien.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1227/Les-Martyrs

  • 18 Sep 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Les Martyrs | Gaetano Donizetti

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Les Martyrs | Gaetano Donizetti
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    Grand Opéra in vier Akten

    Libretto von Eugène Scribe

    Darf ein Märtyrertod zum Gegenstand einer Opernhandlung werden? Die italienische Zensur beschied die Frage in den 1830er-Jahren mit einem klaren „Nein“, sodass Gaetano Donizetti seine geplante Oper Poliuto kurzerhand in Frankreich und mithilfe des Librettisten Eugène Scribe als Grand Opéra herausbrachte: Als Les Martyrs feierte das Werk 1840 in Paris seine Premiere und wartete dort u. a. mit einer Balletteinlage, einer auf die Form des Musikdramas vorausweisenden Neustruktur der Partitur und einer spektakulär umgearbeiteten Tenorpartie auf. Zur Zeit der spätantiken Christenverfolgung in Armenien steht eine junge Frau nicht nur zwischen zwei Religionen, sondern auch zwischen Ehemann und früherem Geliebten. Private wie weltanschauliche Umbrüche prallen aufeinander in einer Oper, die den riskanten Kontrast zwischen italienischem Belcanto und französischer Romantik wagt. Regisseur Cezary Tomaszewski fokussiert sich in seiner Inszenierung auf die tragische Geschichte des Landes, in dem die Handlung angesiedelt ist: Armenien.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1227/Les-Martyrs

  • 20 Sep 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Les Martyrs | Gaetano Donizetti

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Les Martyrs | Gaetano Donizetti
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    Grand Opéra in vier Akten

    Libretto von Eugène Scribe

    Darf ein Märtyrertod zum Gegenstand einer Opernhandlung werden? Die italienische Zensur beschied die Frage in den 1830er-Jahren mit einem klaren „Nein“, sodass Gaetano Donizetti seine geplante Oper Poliuto kurzerhand in Frankreich und mithilfe des Librettisten Eugène Scribe als Grand Opéra herausbrachte: Als Les Martyrs feierte das Werk 1840 in Paris seine Premiere und wartete dort u. a. mit einer Balletteinlage, einer auf die Form des Musikdramas vorausweisenden Neustruktur der Partitur und einer spektakulär umgearbeiteten Tenorpartie auf. Zur Zeit der spätantiken Christenverfolgung in Armenien steht eine junge Frau nicht nur zwischen zwei Religionen, sondern auch zwischen Ehemann und früherem Geliebten. Private wie weltanschauliche Umbrüche prallen aufeinander in einer Oper, die den riskanten Kontrast zwischen italienischem Belcanto und französischer Romantik wagt. Regisseur Cezary Tomaszewski fokussiert sich in seiner Inszenierung auf die tragische Geschichte des Landes, in dem die Handlung angesiedelt ist: Armenien.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1227/Les-Martyrs

  • 23 Sep 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Les Martyrs | Gaetano Donizetti

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Les Martyrs | Gaetano Donizetti
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    Grand Opéra in vier Akten

    Libretto von Eugène Scribe

    Darf ein Märtyrertod zum Gegenstand einer Opernhandlung werden? Die italienische Zensur beschied die Frage in den 1830er-Jahren mit einem klaren „Nein“, sodass Gaetano Donizetti seine geplante Oper Poliuto kurzerhand in Frankreich und mithilfe des Librettisten Eugène Scribe als Grand Opéra herausbrachte: Als Les Martyrs feierte das Werk 1840 in Paris seine Premiere und wartete dort u. a. mit einer Balletteinlage, einer auf die Form des Musikdramas vorausweisenden Neustruktur der Partitur und einer spektakulär umgearbeiteten Tenorpartie auf. Zur Zeit der spätantiken Christenverfolgung in Armenien steht eine junge Frau nicht nur zwischen zwei Religionen, sondern auch zwischen Ehemann und früherem Geliebten. Private wie weltanschauliche Umbrüche prallen aufeinander in einer Oper, die den riskanten Kontrast zwischen italienischem Belcanto und französischer Romantik wagt. Regisseur Cezary Tomaszewski fokussiert sich in seiner Inszenierung auf die tragische Geschichte des Landes, in dem die Handlung angesiedelt ist: Armenien.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1227/Les-Martyrs

  • 24 Sep 19:00
    Theater an der Wien im MQ-L´Amor Coniugale | Johann Simon Mayr

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    L´Amor Coniugale | Johann Simon Mayr
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    FARSA SENTIMENTALE IN EINEM AKT

    Libretto von Gaetano Rossi

    Die Handlung dieser Oper hat am Theater an der Wien vor über 200 Jahren schon in anderer Gestalt für Furore gesorgt: Eine Frau verkleidet sich als Mann, um unerkannt ihren Ehemann aus dem Gefängnis befreien zu können. Doch bereits ein paar Monate vor Ludwig van Beethovens heute ungleich berühmterem Fidelio kam im Juli 1805 in Padua Johann Simon Mayrs Oper heraus: ein Hohelied auf die Gattenliebe, eben „l’amor coniugale“. Zu Unrecht geriet Mayr im 19. Jahrhundert in Vergessenheit und gilt heute oft als bloßes Bindeglied zwischen den klassisch orientierten Werken etwa eines Giovanni Paisiello und dem Belcanto. Prägnante Aufführungen seiner Opern haben inzwischen hinlänglich bewiesen, wie lohnend die Begegnung mit seinen Werken ist.

    Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1240/L039amor-coniugale

  • 25 Sep 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Les Martyrs | Gaetano Donizetti

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Les Martyrs | Gaetano Donizetti
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    Grand Opéra in vier Akten

    Libretto von Eugène Scribe

    Darf ein Märtyrertod zum Gegenstand einer Opernhandlung werden? Die italienische Zensur beschied die Frage in den 1830er-Jahren mit einem klaren „Nein“, sodass Gaetano Donizetti seine geplante Oper Poliuto kurzerhand in Frankreich und mithilfe des Librettisten Eugène Scribe als Grand Opéra herausbrachte: Als Les Martyrs feierte das Werk 1840 in Paris seine Premiere und wartete dort u. a. mit einer Balletteinlage, einer auf die Form des Musikdramas vorausweisenden Neustruktur der Partitur und einer spektakulär umgearbeiteten Tenorpartie auf. Zur Zeit der spätantiken Christenverfolgung in Armenien steht eine junge Frau nicht nur zwischen zwei Religionen, sondern auch zwischen Ehemann und früherem Geliebten. Private wie weltanschauliche Umbrüche prallen aufeinander in einer Oper, die den riskanten Kontrast zwischen italienischem Belcanto und französischer Romantik wagt. Regisseur Cezary Tomaszewski fokussiert sich in seiner Inszenierung auf die tragische Geschichte des Landes, in dem die Handlung angesiedelt ist: Armenien.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1227/Les-Martyrs

  • 28 Sep 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Les Martyrs | Gaetano Donizetti

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Les Martyrs | Gaetano Donizetti
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    Grand Opéra in vier Akten

    Libretto von Eugène Scribe

    Darf ein Märtyrertod zum Gegenstand einer Opernhandlung werden? Die italienische Zensur beschied die Frage in den 1830er-Jahren mit einem klaren „Nein“, sodass Gaetano Donizetti seine geplante Oper Poliuto kurzerhand in Frankreich und mithilfe des Librettisten Eugène Scribe als Grand Opéra herausbrachte: Als Les Martyrs feierte das Werk 1840 in Paris seine Premiere und wartete dort u. a. mit einer Balletteinlage, einer auf die Form des Musikdramas vorausweisenden Neustruktur der Partitur und einer spektakulär umgearbeiteten Tenorpartie auf. Zur Zeit der spätantiken Christenverfolgung in Armenien steht eine junge Frau nicht nur zwischen zwei Religionen, sondern auch zwischen Ehemann und früherem Geliebten. Private wie weltanschauliche Umbrüche prallen aufeinander in einer Oper, die den riskanten Kontrast zwischen italienischem Belcanto und französischer Romantik wagt. Regisseur Cezary Tomaszewski fokussiert sich in seiner Inszenierung auf die tragische Geschichte des Landes, in dem die Handlung angesiedelt ist: Armenien.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1227/Les-Martyrs

  • 07 Oct 21:00
    Tanzquartier Wien-Abyss X, Battle-ax, FRANKIE, Hunt, Maria Metsalu / LO AND BEHOLD

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Abyss X, Battle-ax, FRANKIE, Hunt, Maria Metsalu / LO AND BEHOLD
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    LO AND BEHOLD versammelt experimentelle Sounds und performative Praktiken und sucht dabei – zwischen Noise und sanfter Akustik – nach sensorischen Perspektiven im Theaterraum.

    Kuratiert von Lewon Heublein


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 08 Oct 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
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    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

  • 19 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
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    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

  • 19 Oct 21:30
    Tanzquartier Wien-Amanda Piña / nadaproductions

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Amanda Piña / nadaproductions
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    Exótica

    Exótica versteht sich als Hommage auf alle vergessenen Performer*innen of Colour, die trotz ihrer Popularität zu Lebzeiten keinen Platz im Kanon der Tanzgeschichte gefunden haben.

    Bereits im Titel Exótica spiegelt sich die Praxis der Zuschreibung der als „fremd“ gelesenen und sexuell aufgeladenen Kunstformen, die bis heute andauert. Um dieses Phänomen und seine gegenwärtigen Resonanzen sichtbar zu machen, reist Amanda Piña in ihrer neuen Tanzperformance mit ihrem Ensemble in die Vergangenheit. Die Choreografin erweckt in einer Beschwörung der besonderen Art die exotisierten und teils queeren Bühnenkünstler*innen La Sarabia, Nyota Inyoka, François „Féral“ Benga und Leila Bederkhan, die in den 1920er-Jahren mit großem Erfolg in Europa lebten und arbeiteten und weltweit tourten, wieder zum Leben. Dabei entlarvt sie nicht nur den exotisierenden White Gaze, der den künstlerischen Gestaltungsraum durch vorherrschende Vorstellungen dessen, was „orientalisch“ oder „afrikanisch“ genug war, eingrenzte. Zugleich zeigt Amanda Piña, mit welcher Vehemenz die genannten Künstler*innen diesen limitierten Raum zu nutzen verstanden, um darin künstlerisch herausragende Choreografien zu kreieren.

    Eine österreichische Erstaufführung im Rahmen der Choreographic Platform Austria. Wiederaufnahme im April 2024.

    Photo: @Tammo Walter


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 21 Oct 06:00
    Tanzquartier Wien-Alix Eynaudi / BRUNO

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alix Eynaudi / BRUNO
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    „Aus dem Nebel eines gestrandeten Schiffs taucht BRUNO auf, ein Seufzer bleibt zurück. Ein Sturz in ein Innehalten. Ein Loch. Etwas, das nicht passieren wird, und ein Hauch von dem, was nicht stattgefunden hat. Ein Geisterspuk. Wir lassen uns sinken, um gemeinsam zu seufzen, zu ruhen, zu pusten, uns umzusehen, um gemeinsam traurig zu sein. Um nicht zu viel zu tun. Um einen Schritt beiseitezutreten, um einen überrumpelnden Moment vorbeiziehen zu lassen, um unsere Gedanken entlang einer Pause zu verflechten und sie in eine Pause zu schmiegen. Um zu bremsen, gemeinsam. Um auszuruhen, um zusammen von einer Versammlung abwesend zu sein. Um einen Gedanken zu streicheln. Um dort zu verweilen. Um sich nicht um den Flow zu kümmern, Dinge zu tun, ganz umsonst. Kein Schreiben von Scores oder Protokollen, ein Warten, ein Aufhören, nicht auszufüllen, das Erfüllen zurückzuhalten, neben unseren Schuhen zu tanzen. Eine Hand zu öffnen und loszulassen, nicht zurückzuhalten, aufzulockern, zärtlich zu unterstützen, zu entlasten. BRUNO ist ein Hervorgehen eines Stücks ohne Ende, ein Gewebe aus Freundschaften, aus zusammengeschusterten Lieben. Angesiedelt in einem seit Kurzem (oder vielleicht nie) unbewohnten Ort der Sprache entfaltet BRUNO einen allumfassenden, leuchtenden Raum.“

    Das Tanzstück, das nach dem Lichtdesigner Bruno Pocheron benannt ist, mit dem Alix Eynaudi seit 2005 eine intensive Arbeitsbeziehung pflegt, lässt eine clusterartige Lichtskulptur entstehen, die sich durch das Sounddesign von Paul Kotal in ein Musikinstrument verwandelt. BRUNO führt Bewegungsabläufe zusammen, in denen sich Hugo Le Brigand, Mark Lorimer und Alix Eynaudi in Bilder, Beschwörungen, Anrufungen einzuschmiegen scheinen, ohne diese jemals ganz zu vollenden: ein ständiges Oszillieren zwischen Figuration und Abstraktion. In diesem Laboratorium probieren die Tänzer*innen die Bewegungen an, als ob es sich um Kleidungsstücke handeln würde, und hinterfragen deren Konturen, Grenzen und Texturen in einem dialogischen Modus. Die Bilder und Imaginationen, die sie aufrufen, scheinen zu vibrieren, bis sie passen, sich unterstützen oder sich verflüchtigen. BRUNO erprobt Formen der Begegnung auf der Bühne, in denen Licht, Klang und Tanz nebeneinander existieren und Schatten multipler Möglichkeiten vorauswerfen.

    Eine Wiederaufnahme im Rahmen der Choreographic Platform Austria

    Photo: @Daniela Trost


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/alix-eynaudi?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 21 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
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    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

  • 23 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
    More

    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

  • 25 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
    More

    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

  • 27 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
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    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

  • 29 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
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    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

  • 10 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Miet Warlop / Irene Wool & NTGent

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Miet Warlop / Irene Wool & NTGent
    More

    One Song

    Histoire(s) du Théâtre IV

    Zwölf Performer*innen betreten die Arena für ein hypnotisierendes Ritual über Abschied, Leben und Tod, Hoffnung und Wiederauferstehung. Gemeinsam gehen sie durch Extreme: Mit gesungenen Texten, Bildern und Gegenständen, Sauerstoff und Schweiß beschwören sie die Conditio humana. Sie trotzen der Zeit und geben einem tiefen menschlichen Bedürfnis Ausdruck: der Suche nach dem Moment, in dem wir unseren denkenden Körper transzendieren können.

    In One Song schwingt eine Geschichte mit, die für Miet Warlop sowohl künstlerische als auch persönliche Bedeutung hat. Ihre Reflexion über das Theater als Kunstform führt zu einem physischen Konzept, das Elemente früherer Produktionen trägt. Es ist bezeichnend für Warlops künstlerische Handschrift, dass Themen und Motive manchmal Jahre später erneut auftauchen: In ihrem Werk ist alles miteinander verbunden, implizit oder explizit. Es ist kreisförmig wie das Leben selbst. Durch die Metapher eines Live-Wettbewerbs/Konzerts mit Kommentator*in und Cheerleader*in lädt Miet Warlop uns in One Song ein, eine Gemeinschaft zu bilden und uns gegenseitig zu erheitern, wie bei einer Feier. Das Temporäre wird so zum Universellen und das Persönliche zu etwas Kollektivem. Das ist der Subtext von One Song: wie ein Lied einer ganzen Gesellschaft Bedeutung verleihen kann. Einheit in der Vielfalt.

    Eine Kooperation mit Wien Modern

    Photo: @Michiel Devijver


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/miet-warlopirene-wool-ntgent?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 11 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Miet Warlop / Irene Wool & NTGent

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Miet Warlop / Irene Wool & NTGent
    More

    One Song

    Histoire(s) du Théâtre IV

    Zwölf Performer*innen betreten die Arena für ein hypnotisierendes Ritual über Abschied, Leben und Tod, Hoffnung und Wiederauferstehung. Gemeinsam gehen sie durch Extreme: Mit gesungenen Texten, Bildern und Gegenständen, Sauerstoff und Schweiß beschwören sie die Conditio humana. Sie trotzen der Zeit und geben einem tiefen menschlichen Bedürfnis Ausdruck: der Suche nach dem Moment, in dem wir unseren denkenden Körper transzendieren können.

    In One Song schwingt eine Geschichte mit, die für Miet Warlop sowohl künstlerische als auch persönliche Bedeutung hat. Ihre Reflexion über das Theater als Kunstform führt zu einem physischen Konzept, das Elemente früherer Produktionen trägt. Es ist bezeichnend für Warlops künstlerische Handschrift, dass Themen und Motive manchmal Jahre später erneut auftauchen: In ihrem Werk ist alles miteinander verbunden, implizit oder explizit. Es ist kreisförmig wie das Leben selbst. Durch die Metapher eines Live-Wettbewerbs/Konzerts mit Kommentator*in und Cheerleader*in lädt Miet Warlop uns in One Song ein, eine Gemeinschaft zu bilden und uns gegenseitig zu erheitern, wie bei einer Feier. Das Temporäre wird so zum Universellen und das Persönliche zu etwas Kollektivem. Das ist der Subtext von One Song: wie ein Lied einer ganzen Gesellschaft Bedeutung verleihen kann. Einheit in der Vielfalt.

    Eine Kooperation mit Wien Modern

    Photo: @Michiel Devijver


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/miet-warlopirene-wool-ntgent?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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    tanzquartier@tqw.at

  • 17 Nov 21:00
    Tanzquartier Wien-Michikazu Matsune & Martine Pisani

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Michikazu Matsune & Martine Pisani
    More

    Kono atari no dokoka

    Somewhere around here

    „Die Raum-Zeit-Reise der drei verwischt die Grenzen, verringert Distanzen, überlagert die Epochen und verbindet die Sprachen in der ewigen Gegenwart des Imaginären.“ – Rosita Boisseau, Le Monde

    2005 lernen sich die französische Choreografin Martine Pisani und der japanisch-österreichische Performancemacher Michikazu Matsune im Tanzquartier Wien kennen. In den darauffolgenden Jahren kreuzen sich ihre Wege von Zeit zu Zeit. Aus der künstlerischen Beziehung zwischen Matsune, Pisani und Pisanis Partner, dem niederländischen Maler und Performer Theo Kooijman, entsteht eine Frage: Was bleibt vom Tanz, nachdem die Show beendet ist?

    Anhand von Archiven, Erinnerungen, geteilten Anekdoten und Imaginationen werden die Wege der drei Protagonist*innen in den 1980er- und 1990er-Jahren erneut aufgesucht. Kono atari no dokoka (Somewhere around here) ist ein Ort, der gleichzeitig weit weg und doch so nah ist, mit verschwommenen, aber vertrauten Konturen; eine Reise durch Zeit und Raum. Von einem Strand in Kobe zum Hafen von Marseille, von Paris nach Wien oder doch woandershin entsteht eine gemeinsame Erinnerung zwischen den Linien persönlicher Geschichten. Mit schöner, einfacher Poesie, Humor und vor allem Zärtlichkeit rekonstruieren sie das, was von der Vergangenheit übriggeblieben ist, zu einer verbundenen Gegenwart.

    Das Projekt feierte seine Uraufführung beim diesjährigen Festival d’Avignon und wird von einer Publikation bestehend aus Archivmaterialien begleitet.

    Photo: @Christophe Raynaud de Lage


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/michikazu-matsune-martine-pisani?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
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    tanzquartier@tqw.at

  • 18 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger
    More

    Volksoper in zwei Akten und fünf Bildern

    Libretto von Miloš Kareš

    Deutsch von Max Brod

    Empfohlen ab 16 Jahren

    Oh, wie schön ist das Eheleben! Die traute Zweisamkeit des Dudelsackpfeifers Schwanda und seiner Frau Dorota hat es allerdings in sich – umso mehr, als bald der Räuberhauptmann Babinsky auf der Bildfläche erscheint, um den Ehemann zu allen möglichen Abenteuern und die Ehefrau zum Fremdgehen zu verführen. Die Begegnung mit einer verliebten Eiskönigin, eine im letzten Moment verhinderte Hinrichtung und gar der Abstieg in die Hölle versprechen einen hintergründigen Spaß. Jaromír Weinbergers Oper Švanda dudák wurde 1927 in Prag uraufgeführt und fand in der Übersetzung von Max Brod Eingang in den deutschen Sprachraum. Die Nationalsozialisten setzten dem Erfolg des Werkes und Weinbergers Karriere überhaupt jedoch ein jähes Ende. In den letzten Jahren hat zumindest seine Erfolgsoper Schwanda, der Dudelsackpfeifer, in der sich böhmische Folklore mit Spätromantik verbindet, die Bühne wieder erobert. Tobias Kratzer kehrt nun mit diesem Werk zurück nach Wien und spürt nicht nur der bunten Oberfläche, sondern gerade auch den tiefenpsychologischen Abgründen dieser Märchenwelt für Erwachsene nach.

    In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1230/Schwanda-der-Dudelsack-pfeifer

  • 18 Nov 21:00
    Tanzquartier Wien-Michikazu Matsune & Martine Pisani

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Michikazu Matsune & Martine Pisani
    More

    Kono atari no dokoka

    Somewhere around here

    „Die Raum-Zeit-Reise der drei verwischt die Grenzen, verringert Distanzen, überlagert die Epochen und verbindet die Sprachen in der ewigen Gegenwart des Imaginären.“ – Rosita Boisseau, Le Monde

    2005 lernen sich die französische Choreografin Martine Pisani und der japanisch-österreichische Performancemacher Michikazu Matsune im Tanzquartier Wien kennen. In den darauffolgenden Jahren kreuzen sich ihre Wege von Zeit zu Zeit. Aus der künstlerischen Beziehung zwischen Matsune, Pisani und Pisanis Partner, dem niederländischen Maler und Performer Theo Kooijman, entsteht eine Frage: Was bleibt vom Tanz, nachdem die Show beendet ist?

    Anhand von Archiven, Erinnerungen, geteilten Anekdoten und Imaginationen werden die Wege der drei Protagonist*innen in den 1980er- und 1990er-Jahren erneut aufgesucht. Kono atari no dokoka (Somewhere around here) ist ein Ort, der gleichzeitig weit weg und doch so nah ist, mit verschwommenen, aber vertrauten Konturen; eine Reise durch Zeit und Raum. Von einem Strand in Kobe zum Hafen von Marseille, von Paris nach Wien oder doch woandershin entsteht eine gemeinsame Erinnerung zwischen den Linien persönlicher Geschichten. Mit schöner, einfacher Poesie, Humor und vor allem Zärtlichkeit rekonstruieren sie das, was von der Vergangenheit übriggeblieben ist, zu einer verbundenen Gegenwart.

    Das Projekt feierte seine Uraufführung beim diesjährigen Festival d’Avignon und wird von einer Publikation bestehend aus Archivmaterialien begleitet.

    Photo: @Christophe Raynaud de Lage


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/michikazu-matsune-martine-pisani?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 22 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger
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    Volksoper in zwei Akten und fünf Bildern

    Libretto von Miloš Kareš

    Deutsch von Max Brod

    Empfohlen ab 16 Jahren

    Oh, wie schön ist das Eheleben! Die traute Zweisamkeit des Dudelsackpfeifers Schwanda und seiner Frau Dorota hat es allerdings in sich – umso mehr, als bald der Räuberhauptmann Babinsky auf der Bildfläche erscheint, um den Ehemann zu allen möglichen Abenteuern und die Ehefrau zum Fremdgehen zu verführen. Die Begegnung mit einer verliebten Eiskönigin, eine im letzten Moment verhinderte Hinrichtung und gar der Abstieg in die Hölle versprechen einen hintergründigen Spaß. Jaromír Weinbergers Oper Švanda dudák wurde 1927 in Prag uraufgeführt und fand in der Übersetzung von Max Brod Eingang in den deutschen Sprachraum. Die Nationalsozialisten setzten dem Erfolg des Werkes und Weinbergers Karriere überhaupt jedoch ein jähes Ende. In den letzten Jahren hat zumindest seine Erfolgsoper Schwanda, der Dudelsackpfeifer, in der sich böhmische Folklore mit Spätromantik verbindet, die Bühne wieder erobert. Tobias Kratzer kehrt nun mit diesem Werk zurück nach Wien und spürt nicht nur der bunten Oberfläche, sondern gerade auch den tiefenpsychologischen Abgründen dieser Märchenwelt für Erwachsene nach.

    In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1230/Schwanda-der-Dudelsack-pfeifer

  • 23 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Die schöne Müllerin | Franz Schubert und Franui

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Die schöne Müllerin | Franz Schubert und Franui
    More

    MUSIKTHEATERABEND NACH DEM LIEDERZYKLUS VON WILHELM MüLLER UND FRANZ SCHUBERT

    Franz Schuberts Liederzyklus Die schöne Müllerin ist ein Ein-Personen-Drama: Ein wandernder Müllergeselle verliebt sich in die Frau seines Meisters und ist zunächst berauscht von dieser Liebe, bis ihn die Zurückweisung der geliebten Müllerin in Verzweiflung und Selbstmord treibt. In den 20 Liedern, die Schubert 1823 nach Gedichten von Wilhelm Müller komponiert hat, entfaltet sich nach und nach die Tragödie eines Menschen, der in der Natur Halt sucht und schließlich sich selbst verliert. Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan, der am MusikTheater an der Wien zuletzt Offenbachs La Périchole inszeniert hat, entwickelt mit dem Bassbariton Florian Boesch eine szenische Fassung der Schönen Müllerin. Mit der Musicbanda Franui, die sich selbst als „Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer Kammermusik“ bezeichnet, erzählt er die 200 Jahre alte Geschichte im Zusammenspiel zwischen dem Sänger und lebensgroßen Puppen neu.

    Szenischer Liederabend in deutscher Sprache

    Uraufführung an der Staatsoper Unter den Linden, Berlin

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1241/Die-schoene-Muellerin

  • 24 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger
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    Volksoper in zwei Akten und fünf Bildern

    Libretto von Miloš Kareš

    Deutsch von Max Brod

    Empfohlen ab 16 Jahren

    Oh, wie schön ist das Eheleben! Die traute Zweisamkeit des Dudelsackpfeifers Schwanda und seiner Frau Dorota hat es allerdings in sich – umso mehr, als bald der Räuberhauptmann Babinsky auf der Bildfläche erscheint, um den Ehemann zu allen möglichen Abenteuern und die Ehefrau zum Fremdgehen zu verführen. Die Begegnung mit einer verliebten Eiskönigin, eine im letzten Moment verhinderte Hinrichtung und gar der Abstieg in die Hölle versprechen einen hintergründigen Spaß. Jaromír Weinbergers Oper Švanda dudák wurde 1927 in Prag uraufgeführt und fand in der Übersetzung von Max Brod Eingang in den deutschen Sprachraum. Die Nationalsozialisten setzten dem Erfolg des Werkes und Weinbergers Karriere überhaupt jedoch ein jähes Ende. In den letzten Jahren hat zumindest seine Erfolgsoper Schwanda, der Dudelsackpfeifer, in der sich böhmische Folklore mit Spätromantik verbindet, die Bühne wieder erobert. Tobias Kratzer kehrt nun mit diesem Werk zurück nach Wien und spürt nicht nur der bunten Oberfläche, sondern gerade auch den tiefenpsychologischen Abgründen dieser Märchenwelt für Erwachsene nach.

    In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1230/Schwanda-der-Dudelsack-pfeifer

  • 24 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Maria Hassabi / On Stage

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Maria Hassabi / On Stage
    More

    Maria Hassabi entwickelt seit mehr als zwei Jahrzehnten Performances und Live-Installationen. Ihre künstlerische Praxis zeichnet sich durch Stille, Entschleunigung und ästhetische Präzision aus. Hassabis Arbeiten reflektieren Konzepte von Zeit und Darstellungen der menschlichen Figur. Dabei setzt sie eine Vielzahl von Medien ein, um die Feinheiten der formalen Organisation zu betonen.

    Bei On Stage steht die Erwartungshaltung im Vordergrund. In dem Solo ist eine Performerin vorn auf der Bühne installiert und wechselt nahtlos von einem ikonischen Bild zum nächsten. Eingebettet in eine große Präsentation werden die dargestellten Posen in langen Standbildern festgehalten, um der*dem Betrachter*in Zeit zu geben, jede verkörperte Position zu sehen. Die Tonspur bewegt sich entlang erkennbarer Referenzen und baut die emotionale Welt eines Spektakels auf. Das Lichtdesign unterstreicht die Positionierung der Darstellerin im Raum, indem es sie als zentrale Figur zeigt, die hier und jetzt für ihr Publikum auftritt. Performative Archetypen sind im Spiel, während die Dauer die Oberhand gewinnt. Die Intensität der Performerin wird sichtbar und fast greifbar, ein intimer Austausch mit dem Publikum.

    Photo: @Maria Hassabi


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/maria-hassabi?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 25 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Maria Hassabi / On Stage

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Maria Hassabi / On Stage
    More

    Maria Hassabi entwickelt seit mehr als zwei Jahrzehnten Performances und Live-Installationen. Ihre künstlerische Praxis zeichnet sich durch Stille, Entschleunigung und ästhetische Präzision aus. Hassabis Arbeiten reflektieren Konzepte von Zeit und Darstellungen der menschlichen Figur. Dabei setzt sie eine Vielzahl von Medien ein, um die Feinheiten der formalen Organisation zu betonen.

    Bei On Stage steht die Erwartungshaltung im Vordergrund. In dem Solo ist eine Performerin vorn auf der Bühne installiert und wechselt nahtlos von einem ikonischen Bild zum nächsten. Eingebettet in eine große Präsentation werden die dargestellten Posen in langen Standbildern festgehalten, um der*dem Betrachter*in Zeit zu geben, jede verkörperte Position zu sehen. Die Tonspur bewegt sich entlang erkennbarer Referenzen und baut die emotionale Welt eines Spektakels auf. Das Lichtdesign unterstreicht die Positionierung der Darstellerin im Raum, indem es sie als zentrale Figur zeigt, die hier und jetzt für ihr Publikum auftritt. Performative Archetypen sind im Spiel, während die Dauer die Oberhand gewinnt. Die Intensität der Performerin wird sichtbar und fast greifbar, ein intimer Austausch mit dem Publikum.

    Photo: @Maria Hassabi


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/maria-hassabi?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 26 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger
    More

    Volksoper in zwei Akten und fünf Bildern

    Libretto von Miloš Kareš

    Deutsch von Max Brod

    Empfohlen ab 16 Jahren

    Oh, wie schön ist das Eheleben! Die traute Zweisamkeit des Dudelsackpfeifers Schwanda und seiner Frau Dorota hat es allerdings in sich – umso mehr, als bald der Räuberhauptmann Babinsky auf der Bildfläche erscheint, um den Ehemann zu allen möglichen Abenteuern und die Ehefrau zum Fremdgehen zu verführen. Die Begegnung mit einer verliebten Eiskönigin, eine im letzten Moment verhinderte Hinrichtung und gar der Abstieg in die Hölle versprechen einen hintergründigen Spaß. Jaromír Weinbergers Oper Švanda dudák wurde 1927 in Prag uraufgeführt und fand in der Übersetzung von Max Brod Eingang in den deutschen Sprachraum. Die Nationalsozialisten setzten dem Erfolg des Werkes und Weinbergers Karriere überhaupt jedoch ein jähes Ende. In den letzten Jahren hat zumindest seine Erfolgsoper Schwanda, der Dudelsackpfeifer, in der sich böhmische Folklore mit Spätromantik verbindet, die Bühne wieder erobert. Tobias Kratzer kehrt nun mit diesem Werk zurück nach Wien und spürt nicht nur der bunten Oberfläche, sondern gerade auch den tiefenpsychologischen Abgründen dieser Märchenwelt für Erwachsene nach.

    In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1230/Schwanda-der-Dudelsack-pfeifer

  • 28 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger
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    Volksoper in zwei Akten und fünf Bildern

    Libretto von Miloš Kareš

    Deutsch von Max Brod

    Empfohlen ab 16 Jahren

    Oh, wie schön ist das Eheleben! Die traute Zweisamkeit des Dudelsackpfeifers Schwanda und seiner Frau Dorota hat es allerdings in sich – umso mehr, als bald der Räuberhauptmann Babinsky auf der Bildfläche erscheint, um den Ehemann zu allen möglichen Abenteuern und die Ehefrau zum Fremdgehen zu verführen. Die Begegnung mit einer verliebten Eiskönigin, eine im letzten Moment verhinderte Hinrichtung und gar der Abstieg in die Hölle versprechen einen hintergründigen Spaß. Jaromír Weinbergers Oper Švanda dudák wurde 1927 in Prag uraufgeführt und fand in der Übersetzung von Max Brod Eingang in den deutschen Sprachraum. Die Nationalsozialisten setzten dem Erfolg des Werkes und Weinbergers Karriere überhaupt jedoch ein jähes Ende. In den letzten Jahren hat zumindest seine Erfolgsoper Schwanda, der Dudelsackpfeifer, in der sich böhmische Folklore mit Spätromantik verbindet, die Bühne wieder erobert. Tobias Kratzer kehrt nun mit diesem Werk zurück nach Wien und spürt nicht nur der bunten Oberfläche, sondern gerade auch den tiefenpsychologischen Abgründen dieser Märchenwelt für Erwachsene nach.

    In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1230/Schwanda-der-Dudelsack-pfeifer

  • 30 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Liquid Loft / lost in freaky evolution_L.I.F.E.

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Liquid Loft / lost in freaky evolution_L.I.F.E.
    More

    Das Bühnenstück lost in freaky evolution_ ist nach living in funny eternity_ ein weiterer Teil des fortlaufenden Projekts L.I.F.E., in dem sich die Protagonist*innen von Liquid Loft in einem Hybrid aus Bühnenperformance und Live-Video bewegen. Die präsentierten Figuren, die auch Zwischenwesen, Schimären und Mutanten sind und sich in kontinuierlicher Verwandlung oder gegenseitiger Verschmelzung befinden, stellen etwas zunächst verquer „Äußerliches“ dar (und vor).

    Zugleich aber lassen sie tiefer blicken, in ein fiktives „Inneres“, das durch all die textilen Tierfell- und Reptilienmuster gewissermaßen fremdschimmert. In jenem weiten Assoziationsfeld, das sich in lost in freaky evolution_L.I.F.E. öffnet, werden tänzerisch und filmmalerisch allerlei Psycho-Happenings, Identitäts- und Verschleierungsspektakel, Zukunftsvisionen, letztlich also Menschheitsfragen durchgespielt.

    Als Odyssee ist dieses Unternehmen angelegt, als Stationendrama entlang der „long and winding road“ der Daseinsfantasie, als Serie abenteuerlicher Balanceakte auf den Drahtseilen der paradoxen Verhältnisse: die Verhüllung als Show und Manifestation, der Existenzschmerz als Science-Fiction-Bacchanal.

    Photo: @Chris Haring


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/liquid-loft?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 01 Dec 19:30
    Tanzquartier Wien-Liquid Loft / lost in freaky evolution_L.I.F.E.

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Liquid Loft / lost in freaky evolution_L.I.F.E.
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    Das Bühnenstück lost in freaky evolution_ ist nach living in funny eternity_ ein weiterer Teil des fortlaufenden Projekts L.I.F.E., in dem sich die Protagonist*innen von Liquid Loft in einem Hybrid aus Bühnenperformance und Live-Video bewegen. Die präsentierten Figuren, die auch Zwischenwesen, Schimären und Mutanten sind und sich in kontinuierlicher Verwandlung oder gegenseitiger Verschmelzung befinden, stellen etwas zunächst verquer „Äußerliches“ dar (und vor).

    Zugleich aber lassen sie tiefer blicken, in ein fiktives „Inneres“, das durch all die textilen Tierfell- und Reptilienmuster gewissermaßen fremdschimmert. In jenem weiten Assoziationsfeld, das sich in lost in freaky evolution_L.I.F.E. öffnet, werden tänzerisch und filmmalerisch allerlei Psycho-Happenings, Identitäts- und Verschleierungsspektakel, Zukunftsvisionen, letztlich also Menschheitsfragen durchgespielt.

    Als Odyssee ist dieses Unternehmen angelegt, als Stationendrama entlang der „long and winding road“ der Daseinsfantasie, als Serie abenteuerlicher Balanceakte auf den Drahtseilen der paradoxen Verhältnisse: die Verhüllung als Show und Manifestation, der Existenzschmerz als Science-Fiction-Bacchanal.

    Photo: @Chris Haring


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/liquid-loft?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 02 Dec 19:30
    Tanzquartier Wien-Liquid Loft / lost in freaky evolution_L.I.F.E.

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Liquid Loft / lost in freaky evolution_L.I.F.E.
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    Das Bühnenstück lost in freaky evolution_ ist nach living in funny eternity_ ein weiterer Teil des fortlaufenden Projekts L.I.F.E., in dem sich die Protagonist*innen von Liquid Loft in einem Hybrid aus Bühnenperformance und Live-Video bewegen. Die präsentierten Figuren, die auch Zwischenwesen, Schimären und Mutanten sind und sich in kontinuierlicher Verwandlung oder gegenseitiger Verschmelzung befinden, stellen etwas zunächst verquer „Äußerliches“ dar (und vor).

    Zugleich aber lassen sie tiefer blicken, in ein fiktives „Inneres“, das durch all die textilen Tierfell- und Reptilienmuster gewissermaßen fremdschimmert. In jenem weiten Assoziationsfeld, das sich in lost in freaky evolution_L.I.F.E. öffnet, werden tänzerisch und filmmalerisch allerlei Psycho-Happenings, Identitäts- und Verschleierungsspektakel, Zukunftsvisionen, letztlich also Menschheitsfragen durchgespielt.

    Als Odyssee ist dieses Unternehmen angelegt, als Stationendrama entlang der „long and winding road“ der Daseinsfantasie, als Serie abenteuerlicher Balanceakte auf den Drahtseilen der paradoxen Verhältnisse: die Verhüllung als Show und Manifestation, der Existenzschmerz als Science-Fiction-Bacchanal.

    Photo: @Chris Haring


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/liquid-loft?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 08 Dec 19:30
    Tanzquartier Wien-Oleg Soulimenko / PARASOL

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Oleg Soulimenko / PARASOL
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    The weather is nice, let’s picnic

    (Arbeitstitel)

    „There is a variety of modalities of folds – from the fold of our material selves, our bodies – to the folding of time, or simply memory. Indeed, subjectivity might be understood as precisely a topology of these different kinds of folds.“ – Gilles Deleuze

    Oleg Soulimenkos Konzept für das PARASOL-Projekt kreist um die Idee des Picknicks und den Begriff der Falte: das Picknick als ein Time-out oder Time-in am Rande der Bühne mit sich überlappenden Zeiten und Ansichten. Falten von Wissen, Erinnerungen, Geheimnissen, nicht realisierten oder vergessenen Gedanken und Ideen. Der Fokus liegt insbesondere auf der Arbeit mit Stoffen als großflächigem Material, um die Beziehung zwischen Performer*innen und Publikum und zu erforschen. Der Stoff trennt Schöpfer*innen und Betrachter*innen und bringt sie zugleich zusammen.

    Photo: @Alfredo Barsuglia


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/oleg-soulimenko-parasol?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
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  • 09 Dec 19:30
    Tanzquartier Wien-Oleg Soulimenko / PARASOL

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Oleg Soulimenko / PARASOL
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    The weather is nice, let’s picnic

    (Arbeitstitel)

    „There is a variety of modalities of folds – from the fold of our material selves, our bodies – to the folding of time, or simply memory. Indeed, subjectivity might be understood as precisely a topology of these different kinds of folds.“ – Gilles Deleuze

    Oleg Soulimenkos Konzept für das PARASOL-Projekt kreist um die Idee des Picknicks und den Begriff der Falte: das Picknick als ein Time-out oder Time-in am Rande der Bühne mit sich überlappenden Zeiten und Ansichten. Falten von Wissen, Erinnerungen, Geheimnissen, nicht realisierten oder vergessenen Gedanken und Ideen. Der Fokus liegt insbesondere auf der Arbeit mit Stoffen als großflächigem Material, um die Beziehung zwischen Performer*innen und Publikum und zu erforschen. Der Stoff trennt Schöpfer*innen und Betrachter*innen und bringt sie zugleich zusammen.

    Photo: @Alfredo Barsuglia


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/oleg-soulimenko-parasol?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

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  • 16 Dec 17:00
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

  • 16 Dec 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

  • 16 Dec 19:30
    Tanzquartier Wien-Philipp Gehmacher and Guests

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Philipp Gehmacher and Guests
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    windows, doors, no hindsight

    Für einen Abend zieht Philipp Gehmacher mit Wegbegleiter*innen der letzten 20 Jahre wie Meg Stuart und Ian Kaler in die TQW Halle G. Gemeinsam werfen sie ihre Körper in den Ring, bringen sie zu Boden und an den Rand ihrer Sichtbarkeit und Erzählbarkeit. Sie entwerfen und verwerfen sie, um sie doch in Raum und Bild zu zwingen. Eine Rückschau als Vorschau, ohne Rücksicht.

    Stets entlang der Bewegung, weil Bewegung Form ist, die Arme ein Schnitt, ein Querschnitt, ein Ausschnitt. Bewegung als eingeprägte Form, die die Gegenwart erst zur Situation macht, den gemeinsamen Raum teilt und in Bilder verfällt. Und dann beginnt alles wieder von vorn.

    Wir bauen Strukturen, Identitäten und Landschaften auf und ab. Von Form durchdrungen, von Sprachen besessen, von Zuständen verletzt und versetzt. Als müssten es letzte Setzungen sein, die uns erst neu sammeln, in unseren Affinitäten, Wahlverwandtschaften – und nur so.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/philipp-gehmacher-and-guests?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 17 Dec 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

  • 17 Dec 16:00
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

  • 18 Dec 19:00
    Theater an der Wien im MQ-La Caduta die Adamo | Baldassare Galuppi

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    La Caduta die Adamo | Baldassare Galuppi
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    ORATORIUM IN ZWEI TEILEN

    Libretto von Giovanni Granelli

    Als Baldassare Galuppi im Jahr 1747 in Rom La caduta di Adamo schrieb, waren Opernaufführungen in der Stadt des Papstes streng verboten. Sein Oratorium über den Sündenfall von Adam und Eva und ihre Vertreibung aus dem Paradies verzichtet daher auf alle Bühneneffekte – aber die Musik gleicht dennoch einer echten Opera seria. Galuppi, der prominenteste venezianische Opernkomponist der Generation nach Antonio Vivaldi, erzählt vom Sündenfall ebenso mit hochvirtuosen Koloraturen wie mit den empfindsamen Melodien des damals modernen neapolitanischen Stils. Das Helsinki Baroque Orchestra mit seinem musikalischen Leiter Aapo Häkkinen gehört mit seinem emotionalen und energetischen Spiel längst zu den führenden Barockorchestern und hat sich besonders auf unveröffentlichte Schätze der Musikgeschichte spezialisiert.

    Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1242/La-caduta-di-Adamo

  • 19 Dec 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

  • 19 Dec 12:30
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

  • 27 Dec 17:00
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

  • 27 Dec 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


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  • 17 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

  • 19 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

  • 21 Jan 15:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

  • 23 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

  • 25 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Aci, Galatea e Polifemo | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Aci, Galatea e Polifemo | Georg Friedrich Händel
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    SERENATA FÜR DREI SOLOSTIMMEN

    Libretto von Nicola Giuvo

    Georg Friedrich Händel war 23 Jahre alt, als er 1708 in Neapel Aci, Galatea e Polifemo schrieb. Als konzertantes Vergnügen einer Adelshochzeit komponiert, erzählt die Serenata die Liebesgeschichte zwischen der Nymphe Galatea und dem Schäfer Aci, die durch den Mord des eifersüchtigen Zyklopen Polifemo an Aci brutal zerstört wird. Für die heutigen Zuhörer*innen erscheint dieses Werk ebenso wie das ein Jahr zuvor entstandene Oratorium Il trionfo del tempo e del disinganno wie ein Blick in das Versuchslabor des jungen Komponisten: Mit drei Sänger*innen und in nur 90 Minuten entfaltet Händel eine Vielfalt an expressiven Formen und Instrumentenkombinationen wie in kaum einem seiner späteren Werke. René Jacobs, seit vielen Jahren ein unermüdlicher Entdecker von barocken Meisterwerken und regelmäßig zu Gast am MusikTheater an der Wien, wird Händels Serenata als Drama der Affekte dirigieren.

    Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1243/Aci-Galatea-e-Polifemo

  • 26 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

  • 28 Jan 15:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

  • 30 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

  • 01 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

  • 02 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alceste | Jean-Baptiste Lully

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alceste | Jean-Baptiste Lully
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    TRAGEDIE LYRIQUE IN EINEM PROLOG UND FÜNF AKTEN

    Libretto von Philippe Quinault

    Es ist die denkbar härteste Probe, auf die die Liebe gestellt werden kann: Alceste verliert ihren Ehemann, König Admète, am Tag ihrer Hochzeit. Apollo schreitet ein und verkündet, dass dieser von den Toten auferstehen könne, wenn jemand das eigene Leben dafür opfere – Alceste ersticht sich daraufhin. Alcide (Herkules) bietet dem wiederbelebten, doch verzweifelten König an, Alceste aus dem Totenreich zurückzuholen, jedoch unter einer alles entscheidenden Bedingung … Madame de Sévigné pries diese 1674 uraufgeführte Tragédie lyrique als „Wunder an Schönheit“: In der Tat erfand Lully hier so viele herrliche Melodien, dass der gesamte französische Hof die Ohrwürmer nicht mehr aus dem Kopf bekommen sollte.

    Konzertante Aufführung in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1244/Alceste

  • 03 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

  • 23 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Roméo et Juliette

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Roméo et Juliette
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    Drame lyrique in fünf Akten

    Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

    „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Dieser vielleicht berühmteste Satz aus der vielleicht berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten hat auch Eingang in Charles Gounods „Romeo und Julia“-Oper gefunden, die 1867 bei der Pariser Weltausstellung erstmals das Publikum entzückte. Ganz Frankreich war im 19. Jahrhundert der Begeisterung für Shakespeare erlegen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Erfolgsgespann Gounod und Barbier & Carré eines seiner Dramen annahm. Es sollte ihnen die auf jeden Fall sinnlichste Adaption der Geschichte mit allein vier großen Liebesduetten glücken – kein geringes Verdienst angesichts der zahlreichen vor allem cineastischen Versionen des Stoffs, deren Ästhetik von romantisch bis hypermodern variiert. Vom Film geprägt ist auch die Arbeit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole, steht sie doch seit Beginn ihrer Karriere selbst regelmäßig hinter der Kamera. Und auch ihre Opernproduktionen bereichert sie mit Live- Video und inszeniert damit große Gefühle, ohne die große Geste bemühen zu müssen.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1234/Romeo-et-Juliette

  • 25 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Roméo et Juliette

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Roméo et Juliette
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    Drame lyrique in fünf Akten

    Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

    „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Dieser vielleicht berühmteste Satz aus der vielleicht berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten hat auch Eingang in Charles Gounods „Romeo und Julia“-Oper gefunden, die 1867 bei der Pariser Weltausstellung erstmals das Publikum entzückte. Ganz Frankreich war im 19. Jahrhundert der Begeisterung für Shakespeare erlegen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Erfolgsgespann Gounod und Barbier & Carré eines seiner Dramen annahm. Es sollte ihnen die auf jeden Fall sinnlichste Adaption der Geschichte mit allein vier großen Liebesduetten glücken – kein geringes Verdienst angesichts der zahlreichen vor allem cineastischen Versionen des Stoffs, deren Ästhetik von romantisch bis hypermodern variiert. Vom Film geprägt ist auch die Arbeit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole, steht sie doch seit Beginn ihrer Karriere selbst regelmäßig hinter der Kamera. Und auch ihre Opernproduktionen bereichert sie mit Live- Video und inszeniert damit große Gefühle, ohne die große Geste bemühen zu müssen.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1234/Romeo-et-Juliette

  • 27 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Il Trionfo del Tempo e del Disinganno | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Il Trionfo del Tempo e del Disinganno | Georg Friedrich Händel
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    ORATORIUM IN ZWEI TEILEN

    Libretto von Benedetto Pamphilj

    1707 legte Händel in der Zeit seiner Italienreise in Rom sein erstes Oratorium vor. Ein Streitgespräch zwischen den Kräften, die das menschliche Dasein bewegen: Die Schönheit (Bellezza) schwört dem Vergnügen (Piacere) ewige Treue und wird dafür von der Zeit (Tempo) und der Ernüchterung (Disinganno) gerügt. Worum geht es im menschlichen Dasein? Wie und wohin möchte und kann man sich entwickeln? Und ist ein bisschen Schönheit nicht wunderbar? Für schönste Orchesterklänge werden auf jeden Fall Rubén Dubrovsky und sein Bach Consort Wien sorgen, die inzwischen zu wichtigen künstlerischen Partner*innen des MusikTheaters an der Wien zählen.

    Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1245/Il-trionfo-del-tempo-e-del-disinganno

  • 28 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Roméo et Juliette

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Roméo et Juliette
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    Drame lyrique in fünf Akten

    Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

    „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Dieser vielleicht berühmteste Satz aus der vielleicht berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten hat auch Eingang in Charles Gounods „Romeo und Julia“-Oper gefunden, die 1867 bei der Pariser Weltausstellung erstmals das Publikum entzückte. Ganz Frankreich war im 19. Jahrhundert der Begeisterung für Shakespeare erlegen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Erfolgsgespann Gounod und Barbier & Carré eines seiner Dramen annahm. Es sollte ihnen die auf jeden Fall sinnlichste Adaption der Geschichte mit allein vier großen Liebesduetten glücken – kein geringes Verdienst angesichts der zahlreichen vor allem cineastischen Versionen des Stoffs, deren Ästhetik von romantisch bis hypermodern variiert. Vom Film geprägt ist auch die Arbeit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole, steht sie doch seit Beginn ihrer Karriere selbst regelmäßig hinter der Kamera. Und auch ihre Opernproduktionen bereichert sie mit Live- Video und inszeniert damit große Gefühle, ohne die große Geste bemühen zu müssen.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1234/Romeo-et-Juliette

  • 01 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Roméo et Juliette

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Roméo et Juliette
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    Drame lyrique in fünf Akten

    Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

    „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Dieser vielleicht berühmteste Satz aus der vielleicht berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten hat auch Eingang in Charles Gounods „Romeo und Julia“-Oper gefunden, die 1867 bei der Pariser Weltausstellung erstmals das Publikum entzückte. Ganz Frankreich war im 19. Jahrhundert der Begeisterung für Shakespeare erlegen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Erfolgsgespann Gounod und Barbier & Carré eines seiner Dramen annahm. Es sollte ihnen die auf jeden Fall sinnlichste Adaption der Geschichte mit allein vier großen Liebesduetten glücken – kein geringes Verdienst angesichts der zahlreichen vor allem cineastischen Versionen des Stoffs, deren Ästhetik von romantisch bis hypermodern variiert. Vom Film geprägt ist auch die Arbeit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole, steht sie doch seit Beginn ihrer Karriere selbst regelmäßig hinter der Kamera. Und auch ihre Opernproduktionen bereichert sie mit Live- Video und inszeniert damit große Gefühle, ohne die große Geste bemühen zu müssen.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1234/Romeo-et-Juliette

  • 03 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Roméo et Juliette

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Roméo et Juliette
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    Drame lyrique in fünf Akten

    Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

    „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Dieser vielleicht berühmteste Satz aus der vielleicht berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten hat auch Eingang in Charles Gounods „Romeo und Julia“-Oper gefunden, die 1867 bei der Pariser Weltausstellung erstmals das Publikum entzückte. Ganz Frankreich war im 19. Jahrhundert der Begeisterung für Shakespeare erlegen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Erfolgsgespann Gounod und Barbier & Carré eines seiner Dramen annahm. Es sollte ihnen die auf jeden Fall sinnlichste Adaption der Geschichte mit allein vier großen Liebesduetten glücken – kein geringes Verdienst angesichts der zahlreichen vor allem cineastischen Versionen des Stoffs, deren Ästhetik von romantisch bis hypermodern variiert. Vom Film geprägt ist auch die Arbeit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole, steht sie doch seit Beginn ihrer Karriere selbst regelmäßig hinter der Kamera. Und auch ihre Opernproduktionen bereichert sie mit Live- Video und inszeniert damit große Gefühle, ohne die große Geste bemühen zu müssen.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1234/Romeo-et-Juliette

  • 05 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Roméo et Juliette

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Roméo et Juliette
    More

    Drame lyrique in fünf Akten

    Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

    „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Dieser vielleicht berühmteste Satz aus der vielleicht berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten hat auch Eingang in Charles Gounods „Romeo und Julia“-Oper gefunden, die 1867 bei der Pariser Weltausstellung erstmals das Publikum entzückte. Ganz Frankreich war im 19. Jahrhundert der Begeisterung für Shakespeare erlegen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Erfolgsgespann Gounod und Barbier & Carré eines seiner Dramen annahm. Es sollte ihnen die auf jeden Fall sinnlichste Adaption der Geschichte mit allein vier großen Liebesduetten glücken – kein geringes Verdienst angesichts der zahlreichen vor allem cineastischen Versionen des Stoffs, deren Ästhetik von romantisch bis hypermodern variiert. Vom Film geprägt ist auch die Arbeit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole, steht sie doch seit Beginn ihrer Karriere selbst regelmäßig hinter der Kamera. Und auch ihre Opernproduktionen bereichert sie mit Live- Video und inszeniert damit große Gefühle, ohne die große Geste bemühen zu müssen.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1234/Romeo-et-Juliette

  • 07 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-La Voix de Poulenc | Francis Poulenc

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    La Voix de Poulenc | Francis Poulenc
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    SINFONIETTA

    LA DAME DE MONTE-CARLO

    LA VOIX HUMAINE

    Drei Werke von Francis Poulenc

    Text von Jean Cocteau

    Eine Frau kämpft am Telefon um die Liebe eines Mannes – davon erzählen Francis Poulenc und der Schriftsteller Jean Cocteau in ihrer Mono-Oper La Voix humaine. Die Frau hört nur die Stimme des Mannes, der sie verlassen will, während wir Zuschauer*innen allein die Stimme der Frau hören und sie auf der Bühne sehen, wie sie an gemeinsame schöne Zeiten erinnert, mit ihm streitet, flirtet und fleht. La Voix humaine, 1959 entstanden, ist ein Monolog über eine erloschene Liebe und das facettenreiche Porträt einer starken Frau – und zugleich eine faszinierende Oper, bei der das Telefon zum dritten Akteur eines Liebesdramas wird. Zwei Jahre später haben Poulenc und Cocteau mit La Dame de Monte-Carlo das Porträt einer alt gewordenen Schönheit geschaffen, die sich vor den Enttäuschungen des Lebens in die Casinos flüchtet. Anna Catarina Antonacci wird in einer Aufführung mit dem Wiener KammerOrchester in die Rolle dieser sehr unterschiedlichen Frauenfiguren schlüpfen. Den Auftakt zum Konzert bildet Poulencs 1947 entstandene geistreiche Sinfonietta.

    Konzertante Aufführung in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1246/La-Voix-de-Poulenc

  • 31 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-L´Olimpiade | Domenico Cimarosa

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    L´Olimpiade | Domenico Cimarosa
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    DRAMMA PER MUSICA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Pietro Metastasio

    Sport, politische Theorie und Gesellschaftskritik? Wo, wenn nicht in einer Oper, könnten diese drei Dinge miteinander ins Spiel gebracht werden! L’Olimpiade ist eines der meistvertonten Libretti des Großmeisters Metastasio. Während der Olympischen Spiele müssen zwei Liebespaare schwere Prüfungen nicht nur sportlicher Art durchleben, bevor sich am Ende alles zum Guten wendet. Cimarosa schrieb seine Oper 1784 für die Einweihung des Teatro Eretenio in Vicenza. Sie ragt ob ihrer Qualität weit aus der Menge der Vertonungen heraus, denn der Komponist kann hier mit seiner großen Erfahrung mit Komik und Tragik ebenso punkten wie mit einer Klangsprache, die bereits ins 19. Jahrhundert verweist.

    Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1247/L039Olimpiade

  • 05 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Kublai Khan | Antonio Salieri

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Kublai Khan | Antonio Salieri
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    Dramma eroicomico in zwei Akten

    Libretto von Giovanni Battista Casti

    Uraufführung der italienischen Originalfassung

    Kublai, der Herrscher der Tataren, hat ordentlich Ärger am Hals: Die Hofbeamten intrigieren, der eigene Sohn ist so dümmlich, dass die Prinzessin aus dem Nachbarland ihn nicht heiraten will, und zu allem Überfluss bringt auch noch ein italienisches Abenteurerpaar die Traditionen seines Landes durcheinander. Die komische Oper Cublai, gran kan de’ Tartari von Giambattista Casti mit Musik von Antonio Salieri spielt zwar scheinbar in Catai, doch eigentlich bringt sie die Zustände der europäischen Fürstenhöfe auf die Bühne, besonders die des russischen Zarenhofes. Wie gehen Mächtige mit der Verantwortung für ihr Land um, ist die zentrale Frage, die die Autoren ganz im Geiste der europäischen Aufklärung aufwerfen. Doch weil Russland ein Bündnispartner Kaiser Josephs II. war, sagte dieser nach dem Beginn des Türkenkrieges 1787 die Uraufführung kurzerhand ab. Damit geriet eine der ungewöhnlichsten Opern des 18. Jahrhunderts, die aus der Komik der Commedia dell’arte schöpft und in ihrer satirischen Schärfe den Werken von Jacques Offenbach kaum nachsteht, für mehr als 200 Jahre in Vergessenheit. Der Dirigent Christophe Rousset, der sich seit vielen Jahren für die Musik Antonio Salieris einsetzt, wird nun die späte Uraufführung der italienischen Originalfassung von Cublai, gran kan de’ Tartari einstudieren.

    In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1235/Kublai-Khan

  • 07 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Kublai Khan | Antonio Salieri

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Kublai Khan | Antonio Salieri
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    Dramma eroicomico in zwei Akten

    Libretto von Giovanni Battista Casti

    Uraufführung der italienischen Originalfassung

    Kublai, der Herrscher der Tataren, hat ordentlich Ärger am Hals: Die Hofbeamten intrigieren, der eigene Sohn ist so dümmlich, dass die Prinzessin aus dem Nachbarland ihn nicht heiraten will, und zu allem Überfluss bringt auch noch ein italienisches Abenteurerpaar die Traditionen seines Landes durcheinander. Die komische Oper Cublai, gran kan de’ Tartari von Giambattista Casti mit Musik von Antonio Salieri spielt zwar scheinbar in Catai, doch eigentlich bringt sie die Zustände der europäischen Fürstenhöfe auf die Bühne, besonders die des russischen Zarenhofes. Wie gehen Mächtige mit der Verantwortung für ihr Land um, ist die zentrale Frage, die die Autoren ganz im Geiste der europäischen Aufklärung aufwerfen. Doch weil Russland ein Bündnispartner Kaiser Josephs II. war, sagte dieser nach dem Beginn des Türkenkrieges 1787 die Uraufführung kurzerhand ab. Damit geriet eine der ungewöhnlichsten Opern des 18. Jahrhunderts, die aus der Komik der Commedia dell’arte schöpft und in ihrer satirischen Schärfe den Werken von Jacques Offenbach kaum nachsteht, für mehr als 200 Jahre in Vergessenheit. Der Dirigent Christophe Rousset, der sich seit vielen Jahren für die Musik Antonio Salieris einsetzt, wird nun die späte Uraufführung der italienischen Originalfassung von Cublai, gran kan de’ Tartari einstudieren.

    In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1235/Kublai-Khan

  • 09 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Kublai Khan | Antonio Salieri

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Kublai Khan | Antonio Salieri
    More

    Dramma eroicomico in zwei Akten

    Libretto von Giovanni Battista Casti

    Uraufführung der italienischen Originalfassung

    Kublai, der Herrscher der Tataren, hat ordentlich Ärger am Hals: Die Hofbeamten intrigieren, der eigene Sohn ist so dümmlich, dass die Prinzessin aus dem Nachbarland ihn nicht heiraten will, und zu allem Überfluss bringt auch noch ein italienisches Abenteurerpaar die Traditionen seines Landes durcheinander. Die komische Oper Cublai, gran kan de’ Tartari von Giambattista Casti mit Musik von Antonio Salieri spielt zwar scheinbar in Catai, doch eigentlich bringt sie die Zustände der europäischen Fürstenhöfe auf die Bühne, besonders die des russischen Zarenhofes. Wie gehen Mächtige mit der Verantwortung für ihr Land um, ist die zentrale Frage, die die Autoren ganz im Geiste der europäischen Aufklärung aufwerfen. Doch weil Russland ein Bündnispartner Kaiser Josephs II. war, sagte dieser nach dem Beginn des Türkenkrieges 1787 die Uraufführung kurzerhand ab. Damit geriet eine der ungewöhnlichsten Opern des 18. Jahrhunderts, die aus der Komik der Commedia dell’arte schöpft und in ihrer satirischen Schärfe den Werken von Jacques Offenbach kaum nachsteht, für mehr als 200 Jahre in Vergessenheit. Der Dirigent Christophe Rousset, der sich seit vielen Jahren für die Musik Antonio Salieris einsetzt, wird nun die späte Uraufführung der italienischen Originalfassung von Cublai, gran kan de’ Tartari einstudieren.

    In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1235/Kublai-Khan

  • 11 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Kublai Khan | Antonio Salieri

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Kublai Khan | Antonio Salieri
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    Dramma eroicomico in zwei Akten

    Libretto von Giovanni Battista Casti

    Uraufführung der italienischen Originalfassung

    Kublai, der Herrscher der Tataren, hat ordentlich Ärger am Hals: Die Hofbeamten intrigieren, der eigene Sohn ist so dümmlich, dass die Prinzessin aus dem Nachbarland ihn nicht heiraten will, und zu allem Überfluss bringt auch noch ein italienisches Abenteurerpaar die Traditionen seines Landes durcheinander. Die komische Oper Cublai, gran kan de’ Tartari von Giambattista Casti mit Musik von Antonio Salieri spielt zwar scheinbar in Catai, doch eigentlich bringt sie die Zustände der europäischen Fürstenhöfe auf die Bühne, besonders die des russischen Zarenhofes. Wie gehen Mächtige mit der Verantwortung für ihr Land um, ist die zentrale Frage, die die Autoren ganz im Geiste der europäischen Aufklärung aufwerfen. Doch weil Russland ein Bündnispartner Kaiser Josephs II. war, sagte dieser nach dem Beginn des Türkenkrieges 1787 die Uraufführung kurzerhand ab. Damit geriet eine der ungewöhnlichsten Opern des 18. Jahrhunderts, die aus der Komik der Commedia dell’arte schöpft und in ihrer satirischen Schärfe den Werken von Jacques Offenbach kaum nachsteht, für mehr als 200 Jahre in Vergessenheit. Der Dirigent Christophe Rousset, der sich seit vielen Jahren für die Musik Antonio Salieris einsetzt, wird nun die späte Uraufführung der italienischen Originalfassung von Cublai, gran kan de’ Tartari einstudieren.

    In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1235/Kublai-Khan

  • 13 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Kublai Khan | Antonio Salieri

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Kublai Khan | Antonio Salieri
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    Dramma eroicomico in zwei Akten

    Libretto von Giovanni Battista Casti

    Uraufführung der italienischen Originalfassung

    Kublai, der Herrscher der Tataren, hat ordentlich Ärger am Hals: Die Hofbeamten intrigieren, der eigene Sohn ist so dümmlich, dass die Prinzessin aus dem Nachbarland ihn nicht heiraten will, und zu allem Überfluss bringt auch noch ein italienisches Abenteurerpaar die Traditionen seines Landes durcheinander. Die komische Oper Cublai, gran kan de’ Tartari von Giambattista Casti mit Musik von Antonio Salieri spielt zwar scheinbar in Catai, doch eigentlich bringt sie die Zustände der europäischen Fürstenhöfe auf die Bühne, besonders die des russischen Zarenhofes. Wie gehen Mächtige mit der Verantwortung für ihr Land um, ist die zentrale Frage, die die Autoren ganz im Geiste der europäischen Aufklärung aufwerfen. Doch weil Russland ein Bündnispartner Kaiser Josephs II. war, sagte dieser nach dem Beginn des Türkenkrieges 1787 die Uraufführung kurzerhand ab. Damit geriet eine der ungewöhnlichsten Opern des 18. Jahrhunderts, die aus der Komik der Commedia dell’arte schöpft und in ihrer satirischen Schärfe den Werken von Jacques Offenbach kaum nachsteht, für mehr als 200 Jahre in Vergessenheit. Der Dirigent Christophe Rousset, der sich seit vielen Jahren für die Musik Antonio Salieris einsetzt, wird nun die späte Uraufführung der italienischen Originalfassung von Cublai, gran kan de’ Tartari einstudieren.

    In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1235/Kublai-Khan

  • 15 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Kublai Khan | Antonio Salieri

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Kublai Khan | Antonio Salieri
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    Dramma eroicomico in zwei Akten

    Libretto von Giovanni Battista Casti

    Uraufführung der italienischen Originalfassung

    Kublai, der Herrscher der Tataren, hat ordentlich Ärger am Hals: Die Hofbeamten intrigieren, der eigene Sohn ist so dümmlich, dass die Prinzessin aus dem Nachbarland ihn nicht heiraten will, und zu allem Überfluss bringt auch noch ein italienisches Abenteurerpaar die Traditionen seines Landes durcheinander. Die komische Oper Cublai, gran kan de’ Tartari von Giambattista Casti mit Musik von Antonio Salieri spielt zwar scheinbar in Catai, doch eigentlich bringt sie die Zustände der europäischen Fürstenhöfe auf die Bühne, besonders die des russischen Zarenhofes. Wie gehen Mächtige mit der Verantwortung für ihr Land um, ist die zentrale Frage, die die Autoren ganz im Geiste der europäischen Aufklärung aufwerfen. Doch weil Russland ein Bündnispartner Kaiser Josephs II. war, sagte dieser nach dem Beginn des Türkenkrieges 1787 die Uraufführung kurzerhand ab. Damit geriet eine der ungewöhnlichsten Opern des 18. Jahrhunderts, die aus der Komik der Commedia dell’arte schöpft und in ihrer satirischen Schärfe den Werken von Jacques Offenbach kaum nachsteht, für mehr als 200 Jahre in Vergessenheit. Der Dirigent Christophe Rousset, der sich seit vielen Jahren für die Musik Antonio Salieris einsetzt, wird nun die späte Uraufführung der italienischen Originalfassung von Cublai, gran kan de’ Tartari einstudieren.

    In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1235/Kublai-Khan

  • 17 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Flavio | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Flavio | Georg Friedrich Händel
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    DRAMMA PER MUSICA IN DREI AKTEN

    Libretto von Nicola Francesco Haym

    Ist es ein Ritterdrama oder eher die Parodie darauf? In seiner Oper Flavio erzählt Georg Friedrich Händel eine Geschichte von Liebe, Eifersucht, Ehrgeiz und verletztem Stolz am Hof des Königs der Langobarden im 9. Jahrhundert. Doch die Helden in dieser 1723 entstandenen Oper verhalten sich nicht immer heldenhaft, sondern verstricken sich in Liebesverwirrungen und unsinnigen Duellen. Flavio ist fast eine Komödie, die die Geschichten der Opera seria, mit der Händel zu dieser Zeit in London seine größten Erfolge feierte, satirisch aufs Korn nimmt. Komponiert für die größten Sänger*innen ihrer Zeit, kommt die kurzweilige Oper nun mit einigen der größten Händel-Sänger*innen unserer Tage ins MusikTheater an der Wien.

    Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1225/Flavio

  • 21 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
    More

    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Ticket office:
    oeticket Center in the lobby of Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
    www.oeticket.com

  • 22 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

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    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
    www.oeticket.com

  • 23 Nov 15:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Ticket office:
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    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
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  • 23 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Ticket office:
    oeticket Center in the lobby of Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
    www.oeticket.com

  • 26 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Ticket office:
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    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
    www.oeticket.com

  • 27 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

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    oeticket Center in the lobby of Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
    www.oeticket.com

  • 28 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

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    Mon-Sat 1-7 p.m.
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  • 29 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Ticket office:
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    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
    www.oeticket.com

  • 30 Nov 15:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Ticket office:
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    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
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  • 30 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Ticket office:
    oeticket Center in the lobby of Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
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  • 03 Dec 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

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    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

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    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

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  • 04 Dec 19:30
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  • 07 Dec 15:30
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    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

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