• 23 Sep 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Les Martyrs | Gaetano Donizetti

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Les Martyrs | Gaetano Donizetti
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    Grand Opéra in vier Akten

    Libretto von Eugène Scribe

    Darf ein Märtyrertod zum Gegenstand einer Opernhandlung werden? Die italienische Zensur beschied die Frage in den 1830er-Jahren mit einem klaren „Nein“, sodass Gaetano Donizetti seine geplante Oper Poliuto kurzerhand in Frankreich und mithilfe des Librettisten Eugène Scribe als Grand Opéra herausbrachte: Als Les Martyrs feierte das Werk 1840 in Paris seine Premiere und wartete dort u. a. mit einer Balletteinlage, einer auf die Form des Musikdramas vorausweisenden Neustruktur der Partitur und einer spektakulär umgearbeiteten Tenorpartie auf. Zur Zeit der spätantiken Christenverfolgung in Armenien steht eine junge Frau nicht nur zwischen zwei Religionen, sondern auch zwischen Ehemann und früherem Geliebten. Private wie weltanschauliche Umbrüche prallen aufeinander in einer Oper, die den riskanten Kontrast zwischen italienischem Belcanto und französischer Romantik wagt. Regisseur Cezary Tomaszewski fokussiert sich in seiner Inszenierung auf die tragische Geschichte des Landes, in dem die Handlung angesiedelt ist: Armenien.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1227/Les-Martyrs

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 24 Sep 19:00
    Theater an der Wien im MQ-L´Amor Coniugale | Johann Simon Mayr

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    L´Amor Coniugale | Johann Simon Mayr
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    FARSA SENTIMENTALE IN EINEM AKT

    Libretto von Gaetano Rossi

    Die Handlung dieser Oper hat am Theater an der Wien vor über 200 Jahren schon in anderer Gestalt für Furore gesorgt: Eine Frau verkleidet sich als Mann, um unerkannt ihren Ehemann aus dem Gefängnis befreien zu können. Doch bereits ein paar Monate vor Ludwig van Beethovens heute ungleich berühmterem Fidelio kam im Juli 1805 in Padua Johann Simon Mayrs Oper heraus: ein Hohelied auf die Gattenliebe, eben „l’amor coniugale“. Zu Unrecht geriet Mayr im 19. Jahrhundert in Vergessenheit und gilt heute oft als bloßes Bindeglied zwischen den klassisch orientierten Werken etwa eines Giovanni Paisiello und dem Belcanto. Prägnante Aufführungen seiner Opern haben inzwischen hinlänglich bewiesen, wie lohnend die Begegnung mit seinen Werken ist.

    Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1240/L039amor-coniugale

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 25 Sep 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Les Martyrs | Gaetano Donizetti

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Les Martyrs | Gaetano Donizetti
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    Grand Opéra in vier Akten

    Libretto von Eugène Scribe

    Darf ein Märtyrertod zum Gegenstand einer Opernhandlung werden? Die italienische Zensur beschied die Frage in den 1830er-Jahren mit einem klaren „Nein“, sodass Gaetano Donizetti seine geplante Oper Poliuto kurzerhand in Frankreich und mithilfe des Librettisten Eugène Scribe als Grand Opéra herausbrachte: Als Les Martyrs feierte das Werk 1840 in Paris seine Premiere und wartete dort u. a. mit einer Balletteinlage, einer auf die Form des Musikdramas vorausweisenden Neustruktur der Partitur und einer spektakulär umgearbeiteten Tenorpartie auf. Zur Zeit der spätantiken Christenverfolgung in Armenien steht eine junge Frau nicht nur zwischen zwei Religionen, sondern auch zwischen Ehemann und früherem Geliebten. Private wie weltanschauliche Umbrüche prallen aufeinander in einer Oper, die den riskanten Kontrast zwischen italienischem Belcanto und französischer Romantik wagt. Regisseur Cezary Tomaszewski fokussiert sich in seiner Inszenierung auf die tragische Geschichte des Landes, in dem die Handlung angesiedelt ist: Armenien.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1227/Les-Martyrs

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 28 Sep 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Les Martyrs | Gaetano Donizetti

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Les Martyrs | Gaetano Donizetti
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    Grand Opéra in vier Akten

    Libretto von Eugène Scribe

    Darf ein Märtyrertod zum Gegenstand einer Opernhandlung werden? Die italienische Zensur beschied die Frage in den 1830er-Jahren mit einem klaren „Nein“, sodass Gaetano Donizetti seine geplante Oper Poliuto kurzerhand in Frankreich und mithilfe des Librettisten Eugène Scribe als Grand Opéra herausbrachte: Als Les Martyrs feierte das Werk 1840 in Paris seine Premiere und wartete dort u. a. mit einer Balletteinlage, einer auf die Form des Musikdramas vorausweisenden Neustruktur der Partitur und einer spektakulär umgearbeiteten Tenorpartie auf. Zur Zeit der spätantiken Christenverfolgung in Armenien steht eine junge Frau nicht nur zwischen zwei Religionen, sondern auch zwischen Ehemann und früherem Geliebten. Private wie weltanschauliche Umbrüche prallen aufeinander in einer Oper, die den riskanten Kontrast zwischen italienischem Belcanto und französischer Romantik wagt. Regisseur Cezary Tomaszewski fokussiert sich in seiner Inszenierung auf die tragische Geschichte des Landes, in dem die Handlung angesiedelt ist: Armenien.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1227/Les-Martyrs

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 07 Okt 21:00
    Tanzquartier Wien-Abyss X, Battle-ax, FRANKIE, Hunt, Maria Metsalu / LO AND BEHOLD

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Abyss X, Battle-ax, FRANKIE, Hunt, Maria Metsalu / LO AND BEHOLD
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    LO AND BEHOLD versammelt experimentelle Sounds und performative Praktiken und sucht dabei – zwischen Noise und sanfter Akustik – nach sensorischen Perspektiven im Theaterraum.

    Kuratiert von Lewon Heublein


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 08 Okt 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
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    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 19 Okt 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
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    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 19 Okt 21:30
    Tanzquartier Wien-Amanda Piña / nadaproductions

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Amanda Piña / nadaproductions
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    Exótica

    Exótica versteht sich als Hommage auf alle vergessenen Performer*innen of Colour, die trotz ihrer Popularität zu Lebzeiten keinen Platz im Kanon der Tanzgeschichte gefunden haben.

    Bereits im Titel Exótica spiegelt sich die Praxis der Zuschreibung der als „fremd“ gelesenen und sexuell aufgeladenen Kunstformen, die bis heute andauert. Um dieses Phänomen und seine gegenwärtigen Resonanzen sichtbar zu machen, reist Amanda Piña in ihrer neuen Tanzperformance mit ihrem Ensemble in die Vergangenheit. Die Choreografin erweckt in einer Beschwörung der besonderen Art die exotisierten und teils queeren Bühnenkünstler*innen La Sarabia, Nyota Inyoka, François „Féral“ Benga und Leila Bederkhan, die in den 1920er-Jahren mit großem Erfolg in Europa lebten und arbeiteten und weltweit tourten, wieder zum Leben. Dabei entlarvt sie nicht nur den exotisierenden White Gaze, der den künstlerischen Gestaltungsraum durch vorherrschende Vorstellungen dessen, was „orientalisch“ oder „afrikanisch“ genug war, eingrenzte. Zugleich zeigt Amanda Piña, mit welcher Vehemenz die genannten Künstler*innen diesen limitierten Raum zu nutzen verstanden, um darin künstlerisch herausragende Choreografien zu kreieren.

    Eine österreichische Erstaufführung im Rahmen der Choreographic Platform Austria. Wiederaufnahme im April 2024.

    Photo: @Tammo Walter


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 21 Okt 06:00
    Tanzquartier Wien-Alix Eynaudi / BRUNO

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alix Eynaudi / BRUNO
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    „Aus dem Nebel eines gestrandeten Schiffs taucht BRUNO auf, ein Seufzer bleibt zurück. Ein Sturz in ein Innehalten. Ein Loch. Etwas, das nicht passieren wird, und ein Hauch von dem, was nicht stattgefunden hat. Ein Geisterspuk. Wir lassen uns sinken, um gemeinsam zu seufzen, zu ruhen, zu pusten, uns umzusehen, um gemeinsam traurig zu sein. Um nicht zu viel zu tun. Um einen Schritt beiseitezutreten, um einen überrumpelnden Moment vorbeiziehen zu lassen, um unsere Gedanken entlang einer Pause zu verflechten und sie in eine Pause zu schmiegen. Um zu bremsen, gemeinsam. Um auszuruhen, um zusammen von einer Versammlung abwesend zu sein. Um einen Gedanken zu streicheln. Um dort zu verweilen. Um sich nicht um den Flow zu kümmern, Dinge zu tun, ganz umsonst. Kein Schreiben von Scores oder Protokollen, ein Warten, ein Aufhören, nicht auszufüllen, das Erfüllen zurückzuhalten, neben unseren Schuhen zu tanzen. Eine Hand zu öffnen und loszulassen, nicht zurückzuhalten, aufzulockern, zärtlich zu unterstützen, zu entlasten. BRUNO ist ein Hervorgehen eines Stücks ohne Ende, ein Gewebe aus Freundschaften, aus zusammengeschusterten Lieben. Angesiedelt in einem seit Kurzem (oder vielleicht nie) unbewohnten Ort der Sprache entfaltet BRUNO einen allumfassenden, leuchtenden Raum.“

    Das Tanzstück, das nach dem Lichtdesigner Bruno Pocheron benannt ist, mit dem Alix Eynaudi seit 2005 eine intensive Arbeitsbeziehung pflegt, lässt eine clusterartige Lichtskulptur entstehen, die sich durch das Sounddesign von Paul Kotal in ein Musikinstrument verwandelt. BRUNO führt Bewegungsabläufe zusammen, in denen sich Hugo Le Brigand, Mark Lorimer und Alix Eynaudi in Bilder, Beschwörungen, Anrufungen einzuschmiegen scheinen, ohne diese jemals ganz zu vollenden: ein ständiges Oszillieren zwischen Figuration und Abstraktion. In diesem Laboratorium probieren die Tänzer*innen die Bewegungen an, als ob es sich um Kleidungsstücke handeln würde, und hinterfragen deren Konturen, Grenzen und Texturen in einem dialogischen Modus. Die Bilder und Imaginationen, die sie aufrufen, scheinen zu vibrieren, bis sie passen, sich unterstützen oder sich verflüchtigen. BRUNO erprobt Formen der Begegnung auf der Bühne, in denen Licht, Klang und Tanz nebeneinander existieren und Schatten multipler Möglichkeiten vorauswerfen.

    Eine Wiederaufnahme im Rahmen der Choreographic Platform Austria

    Photo: @Daniela Trost


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/alix-eynaudi?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 21 Okt 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
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    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 23 Okt 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
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    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 25 Okt 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
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    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 27 Okt 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
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    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 29 Okt 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Theodora | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Theodora | Georg Friedrich Händel
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    Oratorium in drei Teilen

    Libretto von Thomas Morell

    Im Zentrum von Georg Friedrich Händels Oratorium Theodora steht eine Frau, deren Entschlossenheit aus heutiger Sicht verwundert und verstört. Für Theodora, die zum christlichen Glauben übergetretene Prinzessin, bedeutet die Welt des Diesseits nichts gegen das Versprechen ewigen Seelenheils. Sie verweigert die vom römischen Kaiser befohlene Anbetung Jupiters und geht für ihre Glaubensfreiheit in den Tod. Indem Georg Friedrich Händel und sein Librettist Thomas Morell in dem 1750 in London uraufgeführten Werk die äußere Dramatik der überlieferten Märtyrerlegende nach innen kehrten, entstand ein kontemplatives Werk über religiöse Toleranz, christliche Tugenden und humanistische Werte, die den einstigen Meister der effektvollen Opera seria zu einer beispiellosen musikalischen Innerlichkeit inspirierten. Für Regisseur Stefan Herheim ist Theodora dadurch ein Fanal der Musiktheatergeschichte, das im spirituellen Vakuum der Konsumfreude und seelischen Orientierungslosigkeit unserer Zeit eine neue Relevanz bekommt. Der weltweit gefeierte Countertenor und Händel-Interpret Bejun Mehta gibt sein Dirigenten-Debüt am MusikTheater an der Wien mit dem La Folia Barockorchester.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1229/Theodora

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 10 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Miet Warlop / Irene Wool & NTGent

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Miet Warlop / Irene Wool & NTGent
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    One Song

    Histoire(s) du Théâtre IV

    Zwölf Performer*innen betreten die Arena für ein hypnotisierendes Ritual über Abschied, Leben und Tod, Hoffnung und Wiederauferstehung. Gemeinsam gehen sie durch Extreme: Mit gesungenen Texten, Bildern und Gegenständen, Sauerstoff und Schweiß beschwören sie die Conditio humana. Sie trotzen der Zeit und geben einem tiefen menschlichen Bedürfnis Ausdruck: der Suche nach dem Moment, in dem wir unseren denkenden Körper transzendieren können.

    In One Song schwingt eine Geschichte mit, die für Miet Warlop sowohl künstlerische als auch persönliche Bedeutung hat. Ihre Reflexion über das Theater als Kunstform führt zu einem physischen Konzept, das Elemente früherer Produktionen trägt. Es ist bezeichnend für Warlops künstlerische Handschrift, dass Themen und Motive manchmal Jahre später erneut auftauchen: In ihrem Werk ist alles miteinander verbunden, implizit oder explizit. Es ist kreisförmig wie das Leben selbst. Durch die Metapher eines Live-Wettbewerbs/Konzerts mit Kommentator*in und Cheerleader*in lädt Miet Warlop uns in One Song ein, eine Gemeinschaft zu bilden und uns gegenseitig zu erheitern, wie bei einer Feier. Das Temporäre wird so zum Universellen und das Persönliche zu etwas Kollektivem. Das ist der Subtext von One Song: wie ein Lied einer ganzen Gesellschaft Bedeutung verleihen kann. Einheit in der Vielfalt.

    Eine Kooperation mit Wien Modern

    Photo: @Michiel Devijver


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/miet-warlopirene-wool-ntgent?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 11 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Miet Warlop / Irene Wool & NTGent

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Miet Warlop / Irene Wool & NTGent
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    One Song

    Histoire(s) du Théâtre IV

    Zwölf Performer*innen betreten die Arena für ein hypnotisierendes Ritual über Abschied, Leben und Tod, Hoffnung und Wiederauferstehung. Gemeinsam gehen sie durch Extreme: Mit gesungenen Texten, Bildern und Gegenständen, Sauerstoff und Schweiß beschwören sie die Conditio humana. Sie trotzen der Zeit und geben einem tiefen menschlichen Bedürfnis Ausdruck: der Suche nach dem Moment, in dem wir unseren denkenden Körper transzendieren können.

    In One Song schwingt eine Geschichte mit, die für Miet Warlop sowohl künstlerische als auch persönliche Bedeutung hat. Ihre Reflexion über das Theater als Kunstform führt zu einem physischen Konzept, das Elemente früherer Produktionen trägt. Es ist bezeichnend für Warlops künstlerische Handschrift, dass Themen und Motive manchmal Jahre später erneut auftauchen: In ihrem Werk ist alles miteinander verbunden, implizit oder explizit. Es ist kreisförmig wie das Leben selbst. Durch die Metapher eines Live-Wettbewerbs/Konzerts mit Kommentator*in und Cheerleader*in lädt Miet Warlop uns in One Song ein, eine Gemeinschaft zu bilden und uns gegenseitig zu erheitern, wie bei einer Feier. Das Temporäre wird so zum Universellen und das Persönliche zu etwas Kollektivem. Das ist der Subtext von One Song: wie ein Lied einer ganzen Gesellschaft Bedeutung verleihen kann. Einheit in der Vielfalt.

    Eine Kooperation mit Wien Modern

    Photo: @Michiel Devijver


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/miet-warlopirene-wool-ntgent?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 17 Nov 21:00
    Tanzquartier Wien-Michikazu Matsune & Martine Pisani

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Michikazu Matsune & Martine Pisani
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    Kono atari no dokoka

    Somewhere around here

    „Die Raum-Zeit-Reise der drei verwischt die Grenzen, verringert Distanzen, überlagert die Epochen und verbindet die Sprachen in der ewigen Gegenwart des Imaginären.“ – Rosita Boisseau, Le Monde

    2005 lernen sich die französische Choreografin Martine Pisani und der japanisch-österreichische Performancemacher Michikazu Matsune im Tanzquartier Wien kennen. In den darauffolgenden Jahren kreuzen sich ihre Wege von Zeit zu Zeit. Aus der künstlerischen Beziehung zwischen Matsune, Pisani und Pisanis Partner, dem niederländischen Maler und Performer Theo Kooijman, entsteht eine Frage: Was bleibt vom Tanz, nachdem die Show beendet ist?

    Anhand von Archiven, Erinnerungen, geteilten Anekdoten und Imaginationen werden die Wege der drei Protagonist*innen in den 1980er- und 1990er-Jahren erneut aufgesucht. Kono atari no dokoka (Somewhere around here) ist ein Ort, der gleichzeitig weit weg und doch so nah ist, mit verschwommenen, aber vertrauten Konturen; eine Reise durch Zeit und Raum. Von einem Strand in Kobe zum Hafen von Marseille, von Paris nach Wien oder doch woandershin entsteht eine gemeinsame Erinnerung zwischen den Linien persönlicher Geschichten. Mit schöner, einfacher Poesie, Humor und vor allem Zärtlichkeit rekonstruieren sie das, was von der Vergangenheit übriggeblieben ist, zu einer verbundenen Gegenwart.

    Das Projekt feierte seine Uraufführung beim diesjährigen Festival d’Avignon und wird von einer Publikation bestehend aus Archivmaterialien begleitet.

    Photo: @Christophe Raynaud de Lage


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/michikazu-matsune-martine-pisani?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 18 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger
    Weiter lesen

    Volksoper in zwei Akten und fünf Bildern

    Libretto von Miloš Kareš

    Deutsch von Max Brod

    Empfohlen ab 16 Jahren

    Oh, wie schön ist das Eheleben! Die traute Zweisamkeit des Dudelsackpfeifers Schwanda und seiner Frau Dorota hat es allerdings in sich – umso mehr, als bald der Räuberhauptmann Babinsky auf der Bildfläche erscheint, um den Ehemann zu allen möglichen Abenteuern und die Ehefrau zum Fremdgehen zu verführen. Die Begegnung mit einer verliebten Eiskönigin, eine im letzten Moment verhinderte Hinrichtung und gar der Abstieg in die Hölle versprechen einen hintergründigen Spaß. Jaromír Weinbergers Oper Švanda dudák wurde 1927 in Prag uraufgeführt und fand in der Übersetzung von Max Brod Eingang in den deutschen Sprachraum. Die Nationalsozialisten setzten dem Erfolg des Werkes und Weinbergers Karriere überhaupt jedoch ein jähes Ende. In den letzten Jahren hat zumindest seine Erfolgsoper Schwanda, der Dudelsackpfeifer, in der sich böhmische Folklore mit Spätromantik verbindet, die Bühne wieder erobert. Tobias Kratzer kehrt nun mit diesem Werk zurück nach Wien und spürt nicht nur der bunten Oberfläche, sondern gerade auch den tiefenpsychologischen Abgründen dieser Märchenwelt für Erwachsene nach.

    In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1230/Schwanda-der-Dudelsack-pfeifer

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 18 Nov 21:00
    Tanzquartier Wien-Michikazu Matsune & Martine Pisani

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Michikazu Matsune & Martine Pisani
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    Kono atari no dokoka

    Somewhere around here

    „Die Raum-Zeit-Reise der drei verwischt die Grenzen, verringert Distanzen, überlagert die Epochen und verbindet die Sprachen in der ewigen Gegenwart des Imaginären.“ – Rosita Boisseau, Le Monde

    2005 lernen sich die französische Choreografin Martine Pisani und der japanisch-österreichische Performancemacher Michikazu Matsune im Tanzquartier Wien kennen. In den darauffolgenden Jahren kreuzen sich ihre Wege von Zeit zu Zeit. Aus der künstlerischen Beziehung zwischen Matsune, Pisani und Pisanis Partner, dem niederländischen Maler und Performer Theo Kooijman, entsteht eine Frage: Was bleibt vom Tanz, nachdem die Show beendet ist?

    Anhand von Archiven, Erinnerungen, geteilten Anekdoten und Imaginationen werden die Wege der drei Protagonist*innen in den 1980er- und 1990er-Jahren erneut aufgesucht. Kono atari no dokoka (Somewhere around here) ist ein Ort, der gleichzeitig weit weg und doch so nah ist, mit verschwommenen, aber vertrauten Konturen; eine Reise durch Zeit und Raum. Von einem Strand in Kobe zum Hafen von Marseille, von Paris nach Wien oder doch woandershin entsteht eine gemeinsame Erinnerung zwischen den Linien persönlicher Geschichten. Mit schöner, einfacher Poesie, Humor und vor allem Zärtlichkeit rekonstruieren sie das, was von der Vergangenheit übriggeblieben ist, zu einer verbundenen Gegenwart.

    Das Projekt feierte seine Uraufführung beim diesjährigen Festival d’Avignon und wird von einer Publikation bestehend aus Archivmaterialien begleitet.

    Photo: @Christophe Raynaud de Lage


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/michikazu-matsune-martine-pisani?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 22 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger
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    Volksoper in zwei Akten und fünf Bildern

    Libretto von Miloš Kareš

    Deutsch von Max Brod

    Empfohlen ab 16 Jahren

    Oh, wie schön ist das Eheleben! Die traute Zweisamkeit des Dudelsackpfeifers Schwanda und seiner Frau Dorota hat es allerdings in sich – umso mehr, als bald der Räuberhauptmann Babinsky auf der Bildfläche erscheint, um den Ehemann zu allen möglichen Abenteuern und die Ehefrau zum Fremdgehen zu verführen. Die Begegnung mit einer verliebten Eiskönigin, eine im letzten Moment verhinderte Hinrichtung und gar der Abstieg in die Hölle versprechen einen hintergründigen Spaß. Jaromír Weinbergers Oper Švanda dudák wurde 1927 in Prag uraufgeführt und fand in der Übersetzung von Max Brod Eingang in den deutschen Sprachraum. Die Nationalsozialisten setzten dem Erfolg des Werkes und Weinbergers Karriere überhaupt jedoch ein jähes Ende. In den letzten Jahren hat zumindest seine Erfolgsoper Schwanda, der Dudelsackpfeifer, in der sich böhmische Folklore mit Spätromantik verbindet, die Bühne wieder erobert. Tobias Kratzer kehrt nun mit diesem Werk zurück nach Wien und spürt nicht nur der bunten Oberfläche, sondern gerade auch den tiefenpsychologischen Abgründen dieser Märchenwelt für Erwachsene nach.

    In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1230/Schwanda-der-Dudelsack-pfeifer

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 23 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Die schöne Müllerin | Franz Schubert und Franui

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Die schöne Müllerin | Franz Schubert und Franui
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    MUSIKTHEATERABEND NACH DEM LIEDERZYKLUS VON WILHELM MüLLER UND FRANZ SCHUBERT

    Franz Schuberts Liederzyklus Die schöne Müllerin ist ein Ein-Personen-Drama: Ein wandernder Müllergeselle verliebt sich in die Frau seines Meisters und ist zunächst berauscht von dieser Liebe, bis ihn die Zurückweisung der geliebten Müllerin in Verzweiflung und Selbstmord treibt. In den 20 Liedern, die Schubert 1823 nach Gedichten von Wilhelm Müller komponiert hat, entfaltet sich nach und nach die Tragödie eines Menschen, der in der Natur Halt sucht und schließlich sich selbst verliert. Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan, der am MusikTheater an der Wien zuletzt Offenbachs La Périchole inszeniert hat, entwickelt mit dem Bassbariton Florian Boesch eine szenische Fassung der Schönen Müllerin. Mit der Musicbanda Franui, die sich selbst als „Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer Kammermusik“ bezeichnet, erzählt er die 200 Jahre alte Geschichte im Zusammenspiel zwischen dem Sänger und lebensgroßen Puppen neu.

    Szenischer Liederabend in deutscher Sprache

    Uraufführung an der Staatsoper Unter den Linden, Berlin

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1241/Die-schoene-Muellerin

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 24 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger
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    Volksoper in zwei Akten und fünf Bildern

    Libretto von Miloš Kareš

    Deutsch von Max Brod

    Empfohlen ab 16 Jahren

    Oh, wie schön ist das Eheleben! Die traute Zweisamkeit des Dudelsackpfeifers Schwanda und seiner Frau Dorota hat es allerdings in sich – umso mehr, als bald der Räuberhauptmann Babinsky auf der Bildfläche erscheint, um den Ehemann zu allen möglichen Abenteuern und die Ehefrau zum Fremdgehen zu verführen. Die Begegnung mit einer verliebten Eiskönigin, eine im letzten Moment verhinderte Hinrichtung und gar der Abstieg in die Hölle versprechen einen hintergründigen Spaß. Jaromír Weinbergers Oper Švanda dudák wurde 1927 in Prag uraufgeführt und fand in der Übersetzung von Max Brod Eingang in den deutschen Sprachraum. Die Nationalsozialisten setzten dem Erfolg des Werkes und Weinbergers Karriere überhaupt jedoch ein jähes Ende. In den letzten Jahren hat zumindest seine Erfolgsoper Schwanda, der Dudelsackpfeifer, in der sich böhmische Folklore mit Spätromantik verbindet, die Bühne wieder erobert. Tobias Kratzer kehrt nun mit diesem Werk zurück nach Wien und spürt nicht nur der bunten Oberfläche, sondern gerade auch den tiefenpsychologischen Abgründen dieser Märchenwelt für Erwachsene nach.

    In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1230/Schwanda-der-Dudelsack-pfeifer

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 24 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Maria Hassabi / On Stage

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Maria Hassabi / On Stage
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    Maria Hassabi entwickelt seit mehr als zwei Jahrzehnten Performances und Live-Installationen. Ihre künstlerische Praxis zeichnet sich durch Stille, Entschleunigung und ästhetische Präzision aus. Hassabis Arbeiten reflektieren Konzepte von Zeit und Darstellungen der menschlichen Figur. Dabei setzt sie eine Vielzahl von Medien ein, um die Feinheiten der formalen Organisation zu betonen.

    Bei On Stage steht die Erwartungshaltung im Vordergrund. In dem Solo ist eine Performerin vorn auf der Bühne installiert und wechselt nahtlos von einem ikonischen Bild zum nächsten. Eingebettet in eine große Präsentation werden die dargestellten Posen in langen Standbildern festgehalten, um der*dem Betrachter*in Zeit zu geben, jede verkörperte Position zu sehen. Die Tonspur bewegt sich entlang erkennbarer Referenzen und baut die emotionale Welt eines Spektakels auf. Das Lichtdesign unterstreicht die Positionierung der Darstellerin im Raum, indem es sie als zentrale Figur zeigt, die hier und jetzt für ihr Publikum auftritt. Performative Archetypen sind im Spiel, während die Dauer die Oberhand gewinnt. Die Intensität der Performerin wird sichtbar und fast greifbar, ein intimer Austausch mit dem Publikum.

    Photo: @Maria Hassabi


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/maria-hassabi?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 25 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Maria Hassabi / On Stage

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Maria Hassabi / On Stage
    Weiter lesen

    Maria Hassabi entwickelt seit mehr als zwei Jahrzehnten Performances und Live-Installationen. Ihre künstlerische Praxis zeichnet sich durch Stille, Entschleunigung und ästhetische Präzision aus. Hassabis Arbeiten reflektieren Konzepte von Zeit und Darstellungen der menschlichen Figur. Dabei setzt sie eine Vielzahl von Medien ein, um die Feinheiten der formalen Organisation zu betonen.

    Bei On Stage steht die Erwartungshaltung im Vordergrund. In dem Solo ist eine Performerin vorn auf der Bühne installiert und wechselt nahtlos von einem ikonischen Bild zum nächsten. Eingebettet in eine große Präsentation werden die dargestellten Posen in langen Standbildern festgehalten, um der*dem Betrachter*in Zeit zu geben, jede verkörperte Position zu sehen. Die Tonspur bewegt sich entlang erkennbarer Referenzen und baut die emotionale Welt eines Spektakels auf. Das Lichtdesign unterstreicht die Positionierung der Darstellerin im Raum, indem es sie als zentrale Figur zeigt, die hier und jetzt für ihr Publikum auftritt. Performative Archetypen sind im Spiel, während die Dauer die Oberhand gewinnt. Die Intensität der Performerin wird sichtbar und fast greifbar, ein intimer Austausch mit dem Publikum.

    Photo: @Maria Hassabi


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/maria-hassabi?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 26 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger
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    Volksoper in zwei Akten und fünf Bildern

    Libretto von Miloš Kareš

    Deutsch von Max Brod

    Empfohlen ab 16 Jahren

    Oh, wie schön ist das Eheleben! Die traute Zweisamkeit des Dudelsackpfeifers Schwanda und seiner Frau Dorota hat es allerdings in sich – umso mehr, als bald der Räuberhauptmann Babinsky auf der Bildfläche erscheint, um den Ehemann zu allen möglichen Abenteuern und die Ehefrau zum Fremdgehen zu verführen. Die Begegnung mit einer verliebten Eiskönigin, eine im letzten Moment verhinderte Hinrichtung und gar der Abstieg in die Hölle versprechen einen hintergründigen Spaß. Jaromír Weinbergers Oper Švanda dudák wurde 1927 in Prag uraufgeführt und fand in der Übersetzung von Max Brod Eingang in den deutschen Sprachraum. Die Nationalsozialisten setzten dem Erfolg des Werkes und Weinbergers Karriere überhaupt jedoch ein jähes Ende. In den letzten Jahren hat zumindest seine Erfolgsoper Schwanda, der Dudelsackpfeifer, in der sich böhmische Folklore mit Spätromantik verbindet, die Bühne wieder erobert. Tobias Kratzer kehrt nun mit diesem Werk zurück nach Wien und spürt nicht nur der bunten Oberfläche, sondern gerade auch den tiefenpsychologischen Abgründen dieser Märchenwelt für Erwachsene nach.

    In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1230/Schwanda-der-Dudelsack-pfeifer

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 28 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Schwanda, der Dudelsack-Pfeifer | Jaromír Weinberger
    Weiter lesen

    Volksoper in zwei Akten und fünf Bildern

    Libretto von Miloš Kareš

    Deutsch von Max Brod

    Empfohlen ab 16 Jahren

    Oh, wie schön ist das Eheleben! Die traute Zweisamkeit des Dudelsackpfeifers Schwanda und seiner Frau Dorota hat es allerdings in sich – umso mehr, als bald der Räuberhauptmann Babinsky auf der Bildfläche erscheint, um den Ehemann zu allen möglichen Abenteuern und die Ehefrau zum Fremdgehen zu verführen. Die Begegnung mit einer verliebten Eiskönigin, eine im letzten Moment verhinderte Hinrichtung und gar der Abstieg in die Hölle versprechen einen hintergründigen Spaß. Jaromír Weinbergers Oper Švanda dudák wurde 1927 in Prag uraufgeführt und fand in der Übersetzung von Max Brod Eingang in den deutschen Sprachraum. Die Nationalsozialisten setzten dem Erfolg des Werkes und Weinbergers Karriere überhaupt jedoch ein jähes Ende. In den letzten Jahren hat zumindest seine Erfolgsoper Schwanda, der Dudelsackpfeifer, in der sich böhmische Folklore mit Spätromantik verbindet, die Bühne wieder erobert. Tobias Kratzer kehrt nun mit diesem Werk zurück nach Wien und spürt nicht nur der bunten Oberfläche, sondern gerade auch den tiefenpsychologischen Abgründen dieser Märchenwelt für Erwachsene nach.

    In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1230/Schwanda-der-Dudelsack-pfeifer

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 30 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Liquid Loft / lost in freaky evolution_L.I.F.E.

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Liquid Loft / lost in freaky evolution_L.I.F.E.
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    Das Bühnenstück lost in freaky evolution_ ist nach living in funny eternity_ ein weiterer Teil des fortlaufenden Projekts L.I.F.E., in dem sich die Protagonist*innen von Liquid Loft in einem Hybrid aus Bühnenperformance und Live-Video bewegen. Die präsentierten Figuren, die auch Zwischenwesen, Schimären und Mutanten sind und sich in kontinuierlicher Verwandlung oder gegenseitiger Verschmelzung befinden, stellen etwas zunächst verquer „Äußerliches“ dar (und vor).

    Zugleich aber lassen sie tiefer blicken, in ein fiktives „Inneres“, das durch all die textilen Tierfell- und Reptilienmuster gewissermaßen fremdschimmert. In jenem weiten Assoziationsfeld, das sich in lost in freaky evolution_L.I.F.E. öffnet, werden tänzerisch und filmmalerisch allerlei Psycho-Happenings, Identitäts- und Verschleierungsspektakel, Zukunftsvisionen, letztlich also Menschheitsfragen durchgespielt.

    Als Odyssee ist dieses Unternehmen angelegt, als Stationendrama entlang der „long and winding road“ der Daseinsfantasie, als Serie abenteuerlicher Balanceakte auf den Drahtseilen der paradoxen Verhältnisse: die Verhüllung als Show und Manifestation, der Existenzschmerz als Science-Fiction-Bacchanal.

    Photo: @Chris Haring


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/liquid-loft?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 01 Dez 19:30
    Tanzquartier Wien-Liquid Loft / lost in freaky evolution_L.I.F.E.

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Liquid Loft / lost in freaky evolution_L.I.F.E.
    Weiter lesen

    Das Bühnenstück lost in freaky evolution_ ist nach living in funny eternity_ ein weiterer Teil des fortlaufenden Projekts L.I.F.E., in dem sich die Protagonist*innen von Liquid Loft in einem Hybrid aus Bühnenperformance und Live-Video bewegen. Die präsentierten Figuren, die auch Zwischenwesen, Schimären und Mutanten sind und sich in kontinuierlicher Verwandlung oder gegenseitiger Verschmelzung befinden, stellen etwas zunächst verquer „Äußerliches“ dar (und vor).

    Zugleich aber lassen sie tiefer blicken, in ein fiktives „Inneres“, das durch all die textilen Tierfell- und Reptilienmuster gewissermaßen fremdschimmert. In jenem weiten Assoziationsfeld, das sich in lost in freaky evolution_L.I.F.E. öffnet, werden tänzerisch und filmmalerisch allerlei Psycho-Happenings, Identitäts- und Verschleierungsspektakel, Zukunftsvisionen, letztlich also Menschheitsfragen durchgespielt.

    Als Odyssee ist dieses Unternehmen angelegt, als Stationendrama entlang der „long and winding road“ der Daseinsfantasie, als Serie abenteuerlicher Balanceakte auf den Drahtseilen der paradoxen Verhältnisse: die Verhüllung als Show und Manifestation, der Existenzschmerz als Science-Fiction-Bacchanal.

    Photo: @Chris Haring


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/liquid-loft?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 02 Dez 19:30
    Tanzquartier Wien-Liquid Loft / lost in freaky evolution_L.I.F.E.

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Liquid Loft / lost in freaky evolution_L.I.F.E.
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    Das Bühnenstück lost in freaky evolution_ ist nach living in funny eternity_ ein weiterer Teil des fortlaufenden Projekts L.I.F.E., in dem sich die Protagonist*innen von Liquid Loft in einem Hybrid aus Bühnenperformance und Live-Video bewegen. Die präsentierten Figuren, die auch Zwischenwesen, Schimären und Mutanten sind und sich in kontinuierlicher Verwandlung oder gegenseitiger Verschmelzung befinden, stellen etwas zunächst verquer „Äußerliches“ dar (und vor).

    Zugleich aber lassen sie tiefer blicken, in ein fiktives „Inneres“, das durch all die textilen Tierfell- und Reptilienmuster gewissermaßen fremdschimmert. In jenem weiten Assoziationsfeld, das sich in lost in freaky evolution_L.I.F.E. öffnet, werden tänzerisch und filmmalerisch allerlei Psycho-Happenings, Identitäts- und Verschleierungsspektakel, Zukunftsvisionen, letztlich also Menschheitsfragen durchgespielt.

    Als Odyssee ist dieses Unternehmen angelegt, als Stationendrama entlang der „long and winding road“ der Daseinsfantasie, als Serie abenteuerlicher Balanceakte auf den Drahtseilen der paradoxen Verhältnisse: die Verhüllung als Show und Manifestation, der Existenzschmerz als Science-Fiction-Bacchanal.

    Photo: @Chris Haring


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/liquid-loft?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 08 Dez 19:30
    Tanzquartier Wien-Oleg Soulimenko / PARASOL

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Oleg Soulimenko / PARASOL
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    The weather is nice, let’s picnic

    (Arbeitstitel)

    „There is a variety of modalities of folds – from the fold of our material selves, our bodies – to the folding of time, or simply memory. Indeed, subjectivity might be understood as precisely a topology of these different kinds of folds.“ – Gilles Deleuze

    Oleg Soulimenkos Konzept für das PARASOL-Projekt kreist um die Idee des Picknicks und den Begriff der Falte: das Picknick als ein Time-out oder Time-in am Rande der Bühne mit sich überlappenden Zeiten und Ansichten. Falten von Wissen, Erinnerungen, Geheimnissen, nicht realisierten oder vergessenen Gedanken und Ideen. Der Fokus liegt insbesondere auf der Arbeit mit Stoffen als großflächigem Material, um die Beziehung zwischen Performer*innen und Publikum und zu erforschen. Der Stoff trennt Schöpfer*innen und Betrachter*innen und bringt sie zugleich zusammen.

    Photo: @Alfredo Barsuglia


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/oleg-soulimenko-parasol?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 09 Dez 19:30
    Tanzquartier Wien-Oleg Soulimenko / PARASOL

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Oleg Soulimenko / PARASOL
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    The weather is nice, let’s picnic

    (Arbeitstitel)

    „There is a variety of modalities of folds – from the fold of our material selves, our bodies – to the folding of time, or simply memory. Indeed, subjectivity might be understood as precisely a topology of these different kinds of folds.“ – Gilles Deleuze

    Oleg Soulimenkos Konzept für das PARASOL-Projekt kreist um die Idee des Picknicks und den Begriff der Falte: das Picknick als ein Time-out oder Time-in am Rande der Bühne mit sich überlappenden Zeiten und Ansichten. Falten von Wissen, Erinnerungen, Geheimnissen, nicht realisierten oder vergessenen Gedanken und Ideen. Der Fokus liegt insbesondere auf der Arbeit mit Stoffen als großflächigem Material, um die Beziehung zwischen Performer*innen und Publikum und zu erforschen. Der Stoff trennt Schöpfer*innen und Betrachter*innen und bringt sie zugleich zusammen.

    Photo: @Alfredo Barsuglia


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/oleg-soulimenko-parasol?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 16 Dez 17:00
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 16 Dez 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 16 Dez 19:30
    Tanzquartier Wien-Philipp Gehmacher and Guests

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Philipp Gehmacher and Guests
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    windows, doors, no hindsight

    Für einen Abend zieht Philipp Gehmacher mit Wegbegleiter*innen der letzten 20 Jahre wie Meg Stuart und Ian Kaler in die TQW Halle G. Gemeinsam werfen sie ihre Körper in den Ring, bringen sie zu Boden und an den Rand ihrer Sichtbarkeit und Erzählbarkeit. Sie entwerfen und verwerfen sie, um sie doch in Raum und Bild zu zwingen. Eine Rückschau als Vorschau, ohne Rücksicht.

    Stets entlang der Bewegung, weil Bewegung Form ist, die Arme ein Schnitt, ein Querschnitt, ein Ausschnitt. Bewegung als eingeprägte Form, die die Gegenwart erst zur Situation macht, den gemeinsamen Raum teilt und in Bilder verfällt. Und dann beginnt alles wieder von vorn.

    Wir bauen Strukturen, Identitäten und Landschaften auf und ab. Von Form durchdrungen, von Sprachen besessen, von Zuständen verletzt und versetzt. Als müssten es letzte Setzungen sein, die uns erst neu sammeln, in unseren Affinitäten, Wahlverwandtschaften – und nur so.


    Tickets: https://www.ticketorganizer.eu/event/philipp-gehmacher-and-guests?filterCountry=&filterCity=&showTickets=1&backUrl=https%3A%2F%2Fwww.ticketorganizer.eu%2Forganizer%2Ftanzquartier-wien&lang=de

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 17 Dez 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 17 Dez 16:00
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 18 Dez 19:00
    Theater an der Wien im MQ-La Caduta die Adamo | Baldassare Galuppi

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    La Caduta die Adamo | Baldassare Galuppi
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    ORATORIUM IN ZWEI TEILEN

    Libretto von Giovanni Granelli

    Als Baldassare Galuppi im Jahr 1747 in Rom La caduta di Adamo schrieb, waren Opernaufführungen in der Stadt des Papstes streng verboten. Sein Oratorium über den Sündenfall von Adam und Eva und ihre Vertreibung aus dem Paradies verzichtet daher auf alle Bühneneffekte – aber die Musik gleicht dennoch einer echten Opera seria. Galuppi, der prominenteste venezianische Opernkomponist der Generation nach Antonio Vivaldi, erzählt vom Sündenfall ebenso mit hochvirtuosen Koloraturen wie mit den empfindsamen Melodien des damals modernen neapolitanischen Stils. Das Helsinki Baroque Orchestra mit seinem musikalischen Leiter Aapo Häkkinen gehört mit seinem emotionalen und energetischen Spiel längst zu den führenden Barockorchestern und hat sich besonders auf unveröffentlichte Schätze der Musikgeschichte spezialisiert.

    Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1242/La-caduta-di-Adamo

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 19 Dez 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 19 Dez 12:30
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 27 Dez 17:00
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 27 Dez 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Wo die wilden Kerle wohnen | Oliver Knussen
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    FANTASY OPERA IN NEUN SZENEN

    Libretto von Maurice Sendak

    Österreichische Erstaufführung

    Wer hat früher nicht davon geträumt, spannende Abenteuer in einem fernen Fantasiereich zu erleben? Unsere Familienoper zur Weihnachtszeit geht in die zweite Runde und macht genau das möglich. Mit Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen steht heuer ein Werk auf dem Programm, das seit seiner Uraufführung 1980 jung & alle gleichermaßen mitreißt. Es basiert auf dem Bestseller von Maurice Sendak – einem Bilderbuch, das fast komplett auf Text verzichtet. Der Junge Max streitet sich mit seiner Mutter, doch statt sich an den verordneten Hausarrest zu halten, macht er sich auf die Reise zu einer fernen Insel … Um daraus ein Opernlibretto zu formen, ließ Sendak seinen Einfallsreichtum Funken sprühen und erfand etwa für die wilden Kerle, die Max auf der Insel erwarten, eine eigene Sprache. Davon ließ sich Oliver Knussen zu seiner wohl abenteuerlichsten Partitur inspirieren: Es pfeift, quietscht, glitzert, leuchtet, verführt und tanzt leicht daher, dass es eine Freude ist. Knussen ließ sich dabei von der Musik leiten, die ihn als Jugendlichen selbst beeinflusst hatte. Für dieses Feuerwerk an Einfällen haben wir den Regisseur und Puppenspiel-Virtuosen Nikolaus Habjan eingeladen.

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn am 16., 17. und 27. Dezember


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1224/Wo-die-wilden-Kerle-wohnen

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 17 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 19 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
    Weiter lesen

    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 21 Jan 15:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 23 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 25 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Aci, Galatea e Polifemo | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Aci, Galatea e Polifemo | Georg Friedrich Händel
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    SERENATA FÜR DREI SOLOSTIMMEN

    Libretto von Nicola Giuvo

    Georg Friedrich Händel war 23 Jahre alt, als er 1708 in Neapel Aci, Galatea e Polifemo schrieb. Als konzertantes Vergnügen einer Adelshochzeit komponiert, erzählt die Serenata die Liebesgeschichte zwischen der Nymphe Galatea und dem Schäfer Aci, die durch den Mord des eifersüchtigen Zyklopen Polifemo an Aci brutal zerstört wird. Für die heutigen Zuhörer*innen erscheint dieses Werk ebenso wie das ein Jahr zuvor entstandene Oratorium Il trionfo del tempo e del disinganno wie ein Blick in das Versuchslabor des jungen Komponisten: Mit drei Sänger*innen und in nur 90 Minuten entfaltet Händel eine Vielfalt an expressiven Formen und Instrumentenkombinationen wie in kaum einem seiner späteren Werke. René Jacobs, seit vielen Jahren ein unermüdlicher Entdecker von barocken Meisterwerken und regelmäßig zu Gast am MusikTheater an der Wien, wird Händels Serenata als Drama der Affekte dirigieren.

    Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1243/Aci-Galatea-e-Polifemo

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 26 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 26 Jan 19:30
    Tanzquartier Wien-Jefta van Dinther

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Jefta van Dinther
    Weiter lesen

    REMACHINE

    „In life, we often feel as if we are both autonomous

    beings making choices and cogs in a system, governed by greater worldly

    forces. REMACHINE stages this inner friction, a space of limbo.“ — Jefta

    van Dinther

    REMACHINE erkundet das Spannungsverhältnis zwischen dem Menschen und seiner hypermechanisierten Umwelt, aus der es kein Entkommen gibt. Ihrer eigenen, menschengeschaffenen Technologie ausgeliefert gehen, klettern und schweben die fünf Tänzer*innen auf einer riesigen, unaufhaltsam rotierenden Scheibe. In Zusammenarbeit mit der Musikerin Anna von Hausswolff entsteht ein Tanz zwischen Einschränkung und Freiheit, Arbeit und Ritual.

    Artist Talk am Fr, 26.01. im Anschluss an die Vorstellung
    Christina Gillinger (Tanzwissenschaftlerin, TQW Magazin & Bibliothek) im Gespräch mit Jefta van Dinther und Mitwirkenden der Produktion. In englischer Sprache. Der Talk wird in Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) gedolmetscht.

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 27 Jan 19:30
    Tanzquartier Wien-Jefta van Dinther

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Jefta van Dinther
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    REMACHINE

    „In life, we often feel as if we are both autonomous

    beings making choices and cogs in a system, governed by greater worldly

    forces. REMACHINE stages this inner friction, a space of limbo.“ — Jefta

    van Dinther

    REMACHINE erkundet das Spannungsverhältnis zwischen dem Menschen und seiner hypermechanisierten Umwelt, aus der es kein Entkommen gibt. Ihrer eigenen, menschengeschaffenen Technologie ausgeliefert gehen, klettern und schweben die fünf Tänzer*innen auf einer riesigen, unaufhaltsam rotierenden Scheibe. In Zusammenarbeit mit der Musikerin Anna von Hausswolff entsteht ein Tanz zwischen Einschränkung und Freiheit, Arbeit und Ritual.

    Artist Talk am Fr, 26.01. im Anschluss an die Vorstellung
    Christina Gillinger (Tanzwissenschaftlerin, TQW Magazin & Bibliothek) im Gespräch mit Jefta van Dinther und Mitwirkenden der Produktion. In englischer Sprache. Der Talk wird in Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) gedolmetscht.

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 28 Jan 15:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 30 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
    Weiter lesen

    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 01 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
    Weiter lesen

    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 02 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alceste | Jean-Baptiste Lully

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alceste | Jean-Baptiste Lully
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    TRAGEDIE LYRIQUE IN EINEM PROLOG UND FÜNF AKTEN

    Libretto von Philippe Quinault

    Es ist die denkbar härteste Probe, auf die die Liebe gestellt werden kann: Alceste verliert ihren Ehemann, König Admète, am Tag ihrer Hochzeit. Apollo schreitet ein und verkündet, dass dieser von den Toten auferstehen könne, wenn jemand das eigene Leben dafür opfere – Alceste ersticht sich daraufhin. Alcide (Herkules) bietet dem wiederbelebten, doch verzweifelten König an, Alceste aus dem Totenreich zurückzuholen, jedoch unter einer alles entscheidenden Bedingung … Madame de Sévigné pries diese 1674 uraufgeführte Tragédie lyrique als „Wunder an Schönheit“: In der Tat erfand Lully hier so viele herrliche Melodien, dass der gesamte französische Hof die Ohrwürmer nicht mehr aus dem Kopf bekommen sollte.

    Konzertante Aufführung in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1244/Alceste

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 02 Feb 19:30
    Tanzquartier Wien-Marta Navaridas

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Marta Navaridas
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    MANIFESTATIONS

    „Im Laufe des Abends werden die Performer*innen zu

    transparenten Wesen, die das Publikum permanent darüber informieren, was

    sie fühlen, während sie beobachten und beobachtet werden. Sie erinnern

    uns somit daran, dass wir alle gemeinsam beteiligt sind und unsere

    Rollen spielen.“ — Marta Navaridas

    In der Vorbereitung auf MANIFESTATIONS durchliefen die fünf Performer*innen Sehentzug, Geruchsüberreizung, angsteinflößende Nachtwanderungen, Virtual-Reality-Escape-Rooms, Experimente mit Essen und Achterbahnfahrten. Dabei wurden ihre spontanen verbalen Reaktionen aufgezeichnet. Während des Stücks werden ihnen diese über In-Ear-Monitoring zugespielt und für das Publikum live reaktiviert. Spielerisch vermischt Navaridas die Authentizität gelebter Erfahrungen mit der fiktiven Situation des Theaters und sucht nach fake realities in real fakeness. MANIFESTATIONS stellt Struktur und Konventionen des Theaterraums infrage und ist gleichzeitig eine performative Hommage auf die endlosen fiktiven Szenarien, die durch Vorstellungskraft entstehen können.

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 03 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Candide | Leonard Bernstein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Candide | Leonard Bernstein
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    Comic Operetta in zwei Akten

    Scottish Opera Version

    Musik von Leonard Bernstein

    Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire

    Gesangstexte von Richard Wilbur

    mit zusätzlichen Texten von Stephen Sondheim, John La Touche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

    Instrumentation von Leonard Bernstein und Hershy Kay

    Musikalische Übergänge und zusätzliche Instrumentation von John Mauceri

    Warum befindet sich die Welt in einer Krise, wo doch alle Menschen scheinbar nur das Beste wollen? Wir leben in der besten aller möglichen Welten, lernt der junge Candide von seinem Lehrer Pangloss. Und obwohl Candide Krieg, Seuchen und Naturkatastrophen erlebt, obwohl Candides Heimat zerstört, seine Geliebte Cunegonde vergewaltigt wird und er selbst mehrfach nur knapp dem Tod entkommt, bleibt er auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Alte und die Neue Welt unverwüstlicher Optimist. Als Voltaire 1759 seinen Roman Candide schrieb, hatte das Erdbeben von Lissabon gerade den Glauben an die göttliche Ordnung gründlich erschüttert, und als Leonard Bernstein 1956 eine sehr amerikanische Operette über Voltaires Roman komponierte, befand sich die Welt mitten im Kalten Krieg. Heute erlebt die Welt eine Krise nach der anderen und die satirische Operette Candide beschreibt die Verrücktheit dieser Welt besser denn je. Leonard Bernsteins Partitur, die er selbst mehrfach umgearbeitet hat, ist eine Hommage an die europäische Musikgeschichte, voll parodistischem Witz und brillant instrumentiert. Marin Alsop, Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien und selbst eine Schülerin Bernsteins, wird Candide dirigieren; die amerikanische Regisseurin Lydia Steier gibt ihr Debüt in Wien.

    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1232/Candide

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 03 Feb 19:30
    Tanzquartier Wien-Marta Navaridas

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Marta Navaridas
    Weiter lesen

    MANIFESTATIONS

    „Im Laufe des Abends werden die Performer*innen zu

    transparenten Wesen, die das Publikum permanent darüber informieren, was

    sie fühlen, während sie beobachten und beobachtet werden. Sie erinnern

    uns somit daran, dass wir alle gemeinsam beteiligt sind und unsere

    Rollen spielen.“ — Marta Navaridas

    In der Vorbereitung auf MANIFESTATIONS durchliefen die fünf Performer*innen Sehentzug, Geruchsüberreizung, angsteinflößende Nachtwanderungen, Virtual-Reality-Escape-Rooms, Experimente mit Essen und Achterbahnfahrten. Dabei wurden ihre spontanen verbalen Reaktionen aufgezeichnet. Während des Stücks werden ihnen diese über In-Ear-Monitoring zugespielt und für das Publikum live reaktiviert. Spielerisch vermischt Navaridas die Authentizität gelebter Erfahrungen mit der fiktiven Situation des Theaters und sucht nach fake realities in real fakeness. MANIFESTATIONS stellt Struktur und Konventionen des Theaterraums infrage und ist gleichzeitig eine performative Hommage auf die endlosen fiktiven Szenarien, die durch Vorstellungskraft entstehen können.

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 17 Feb 19:30
    Tanzquartier Wien-Bryana Fritz & Thibault Lac

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Bryana Fritz & Thibault Lac
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    Knight-Night

    Bryana Fritz und Thibault Lac nehmen sich der

    ikonischen Figur des Don Quijote an. Knight-Night weicht von Cervantes’

    ursprünglichem Roman zugunsten einer Vielzahl von Versionen ab –

    insbesondere Kathy Ackers Roman von 1986, in dem der Ritter sich auf die

    verrückteste aller Ideen einlässt, die einer Frau einfallen kann,

    nämlich … zu lieben.

    Die beiden Performer*innen bringen fragmentierte Verkörperungen Don Quijotes zusammen und vergessen dabei auch nicht dessen berüchtigten Handlanger Sancho Panza, mal Freund, mal Komplize, mal Pferd. Identitäten entgleiten. Die Erzählung explodiert. Das Publikum, das auf der Bühne anwesend ist, blickt von der Seite auf diese queerfeministische Suche nach der schwer fassbaren, flüchtigen Figur eines Ritters unter den Fahnen von Fiktion und Realität.

    Artist Talk am So, 18.02. im Anschluss an die Vorstellung. Tom Engels (Künstlerischer Leiter Grazer Kunstverein) im Gespräch mit Bryana Fritz und Thibault Lac. In englischer Sprache.

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 18 Feb 19:30
    Tanzquartier Wien-Bryana Fritz & Thibault Lac

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Bryana Fritz & Thibault Lac
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    Knight-Night

    Bryana Fritz und Thibault Lac nehmen sich der

    ikonischen Figur des Don Quijote an. Knight-Night weicht von Cervantes’

    ursprünglichem Roman zugunsten einer Vielzahl von Versionen ab –

    insbesondere Kathy Ackers Roman von 1986, in dem der Ritter sich auf die

    verrückteste aller Ideen einlässt, die einer Frau einfallen kann,

    nämlich … zu lieben.

    Die beiden Performer*innen bringen fragmentierte Verkörperungen Don Quijotes zusammen und vergessen dabei auch nicht dessen berüchtigten Handlanger Sancho Panza, mal Freund, mal Komplize, mal Pferd. Identitäten entgleiten. Die Erzählung explodiert. Das Publikum, das auf der Bühne anwesend ist, blickt von der Seite auf diese queerfeministische Suche nach der schwer fassbaren, flüchtigen Figur eines Ritters unter den Fahnen von Fiktion und Realität.

    Artist Talk am So, 18.02. im Anschluss an die Vorstellung. Tom Engels (Künstlerischer Leiter Grazer Kunstverein) im Gespräch mit Bryana Fritz und Thibault Lac. In englischer Sprache.

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 23 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Roméo et Juliette

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Roméo et Juliette
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    Drame lyrique in fünf Akten

    Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

    „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Dieser vielleicht berühmteste Satz aus der vielleicht berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten hat auch Eingang in Charles Gounods „Romeo und Julia“-Oper gefunden, die 1867 bei der Pariser Weltausstellung erstmals das Publikum entzückte. Ganz Frankreich war im 19. Jahrhundert der Begeisterung für Shakespeare erlegen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Erfolgsgespann Gounod und Barbier & Carré eines seiner Dramen annahm. Es sollte ihnen die auf jeden Fall sinnlichste Adaption der Geschichte mit allein vier großen Liebesduetten glücken – kein geringes Verdienst angesichts der zahlreichen vor allem cineastischen Versionen des Stoffs, deren Ästhetik von romantisch bis hypermodern variiert. Vom Film geprägt ist auch die Arbeit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole, steht sie doch seit Beginn ihrer Karriere selbst regelmäßig hinter der Kamera. Und auch ihre Opernproduktionen bereichert sie mit Live- Video und inszeniert damit große Gefühle, ohne die große Geste bemühen zu müssen.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1234/Romeo-et-Juliette

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 25 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Roméo et Juliette

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Roméo et Juliette
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    Drame lyrique in fünf Akten

    Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

    „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Dieser vielleicht berühmteste Satz aus der vielleicht berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten hat auch Eingang in Charles Gounods „Romeo und Julia“-Oper gefunden, die 1867 bei der Pariser Weltausstellung erstmals das Publikum entzückte. Ganz Frankreich war im 19. Jahrhundert der Begeisterung für Shakespeare erlegen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Erfolgsgespann Gounod und Barbier & Carré eines seiner Dramen annahm. Es sollte ihnen die auf jeden Fall sinnlichste Adaption der Geschichte mit allein vier großen Liebesduetten glücken – kein geringes Verdienst angesichts der zahlreichen vor allem cineastischen Versionen des Stoffs, deren Ästhetik von romantisch bis hypermodern variiert. Vom Film geprägt ist auch die Arbeit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole, steht sie doch seit Beginn ihrer Karriere selbst regelmäßig hinter der Kamera. Und auch ihre Opernproduktionen bereichert sie mit Live- Video und inszeniert damit große Gefühle, ohne die große Geste bemühen zu müssen.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1234/Romeo-et-Juliette

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 27 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Il Trionfo del Tempo e del Disinganno | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Il Trionfo del Tempo e del Disinganno | Georg Friedrich Händel
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    ORATORIUM IN ZWEI TEILEN

    Libretto von Benedetto Pamphilj

    1707 legte Händel in der Zeit seiner Italienreise in Rom sein erstes Oratorium vor. Ein Streitgespräch zwischen den Kräften, die das menschliche Dasein bewegen: Die Schönheit (Bellezza) schwört dem Vergnügen (Piacere) ewige Treue und wird dafür von der Zeit (Tempo) und der Ernüchterung (Disinganno) gerügt. Worum geht es im menschlichen Dasein? Wie und wohin möchte und kann man sich entwickeln? Und ist ein bisschen Schönheit nicht wunderbar? Für schönste Orchesterklänge werden auf jeden Fall Rubén Dubrovsky und sein Bach Consort Wien sorgen, die inzwischen zu wichtigen künstlerischen Partner*innen des MusikTheaters an der Wien zählen.

    Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1245/Il-trionfo-del-tempo-e-del-disinganno

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 28 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Roméo et Juliette

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Roméo et Juliette
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    Drame lyrique in fünf Akten

    Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

    „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Dieser vielleicht berühmteste Satz aus der vielleicht berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten hat auch Eingang in Charles Gounods „Romeo und Julia“-Oper gefunden, die 1867 bei der Pariser Weltausstellung erstmals das Publikum entzückte. Ganz Frankreich war im 19. Jahrhundert der Begeisterung für Shakespeare erlegen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Erfolgsgespann Gounod und Barbier & Carré eines seiner Dramen annahm. Es sollte ihnen die auf jeden Fall sinnlichste Adaption der Geschichte mit allein vier großen Liebesduetten glücken – kein geringes Verdienst angesichts der zahlreichen vor allem cineastischen Versionen des Stoffs, deren Ästhetik von romantisch bis hypermodern variiert. Vom Film geprägt ist auch die Arbeit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole, steht sie doch seit Beginn ihrer Karriere selbst regelmäßig hinter der Kamera. Und auch ihre Opernproduktionen bereichert sie mit Live- Video und inszeniert damit große Gefühle, ohne die große Geste bemühen zu müssen.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1234/Romeo-et-Juliette

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 01 Mär 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Roméo et Juliette

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Roméo et Juliette
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    Drame lyrique in fünf Akten

    Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

    „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Dieser vielleicht berühmteste Satz aus der vielleicht berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten hat auch Eingang in Charles Gounods „Romeo und Julia“-Oper gefunden, die 1867 bei der Pariser Weltausstellung erstmals das Publikum entzückte. Ganz Frankreich war im 19. Jahrhundert der Begeisterung für Shakespeare erlegen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Erfolgsgespann Gounod und Barbier & Carré eines seiner Dramen annahm. Es sollte ihnen die auf jeden Fall sinnlichste Adaption der Geschichte mit allein vier großen Liebesduetten glücken – kein geringes Verdienst angesichts der zahlreichen vor allem cineastischen Versionen des Stoffs, deren Ästhetik von romantisch bis hypermodern variiert. Vom Film geprägt ist auch die Arbeit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole, steht sie doch seit Beginn ihrer Karriere selbst regelmäßig hinter der Kamera. Und auch ihre Opernproduktionen bereichert sie mit Live- Video und inszeniert damit große Gefühle, ohne die große Geste bemühen zu müssen.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1234/Romeo-et-Juliette

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 01 Mär 19:30
    Tanzquartier Wien-Gisèle Vienne

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Gisèle Vienne
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    EXTRA LIFE

    Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2024

    Nach dem großen Erfolg von L’Étang / Der Teich (Wiener Festwochen 2022) zeigt die Choreografin Gisèle Vienne im Tanzquartier Wien ihre Arbeit EXTRA LIFE. Erneut ist die Schauspielerin Adèle Haenel (u. a. Porträt einer jungen Frau in Flammen) zu sehen, dieses Mal neben Katia Petrowick und Theo Livesey. Vienne setzt mit dieser neuen Arbeit ihre ebenso bewegende wie rigorose Dekonstruktion des patriarchalen Wahrnehmungssystems fort. Zwei Geschwister, die sich am Ende einer durchfeierten Nacht wiederbegegnen. Ein Trauma, das ihr enges Verhältnis in der Kindheit plötzlich zerstört hat. Ein Moment der Erkenntnis, der nach zwanzig Jahren vielleicht ein anderes Leben ermöglicht.

    Vienne zersplittert den Moment der Wahrnehmung in alle Facetten: Vergangenheit, Gegenwart, Erinnerung, Einbildung und Vorahnung. Die sinnlich-beklemmende Dramaturgie dieser heterogenen Collage wird von der Musik der Synthesizer-Komponistin Caterina Barbieri, dem Sounddesign von Adrien Michel und der immersiven Bühnenarchitektur aus Laserlicht von Yves Godin unterstrichen.

    Artist Talk im Anschluss an die Vorstellung am Fr, 01.03., Iris Raffetseder (Dramaturgin Wiener Festwochen) im Gespräch mit Gisèle Vienne und Mitwirkenden der Produktion. In englischer Sprache. Der Talk wird in Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) gedolmetscht.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 02 Mär 19:30
    Tanzquartier Wien-Gisèle Vienne

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Gisèle Vienne
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    EXTRA LIFE

    Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2024

    Nach dem großen Erfolg von L’Étang / Der Teich (Wiener Festwochen 2022) zeigt die Choreografin Gisèle Vienne im Tanzquartier Wien ihre Arbeit EXTRA LIFE. Erneut ist die Schauspielerin Adèle Haenel (u. a. Porträt einer jungen Frau in Flammen) zu sehen, dieses Mal neben Katia Petrowick und Theo Livesey. Vienne setzt mit dieser neuen Arbeit ihre ebenso bewegende wie rigorose Dekonstruktion des patriarchalen Wahrnehmungssystems fort. Zwei Geschwister, die sich am Ende einer durchfeierten Nacht wiederbegegnen. Ein Trauma, das ihr enges Verhältnis in der Kindheit plötzlich zerstört hat. Ein Moment der Erkenntnis, der nach zwanzig Jahren vielleicht ein anderes Leben ermöglicht.

    Vienne zersplittert den Moment der Wahrnehmung in alle Facetten: Vergangenheit, Gegenwart, Erinnerung, Einbildung und Vorahnung. Die sinnlich-beklemmende Dramaturgie dieser heterogenen Collage wird von der Musik der Synthesizer-Komponistin Caterina Barbieri, dem Sounddesign von Adrien Michel und der immersiven Bühnenarchitektur aus Laserlicht von Yves Godin unterstrichen.

    Artist Talk im Anschluss an die Vorstellung am Fr, 01.03., Iris Raffetseder (Dramaturgin Wiener Festwochen) im Gespräch mit Gisèle Vienne und Mitwirkenden der Produktion. In englischer Sprache. Der Talk wird in Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) gedolmetscht.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

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  • 03 Mär 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Roméo et Juliette

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Roméo et Juliette
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    Drame lyrique in fünf Akten

    Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

    „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Dieser vielleicht berühmteste Satz aus der vielleicht berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten hat auch Eingang in Charles Gounods „Romeo und Julia“-Oper gefunden, die 1867 bei der Pariser Weltausstellung erstmals das Publikum entzückte. Ganz Frankreich war im 19. Jahrhundert der Begeisterung für Shakespeare erlegen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Erfolgsgespann Gounod und Barbier & Carré eines seiner Dramen annahm. Es sollte ihnen die auf jeden Fall sinnlichste Adaption der Geschichte mit allein vier großen Liebesduetten glücken – kein geringes Verdienst angesichts der zahlreichen vor allem cineastischen Versionen des Stoffs, deren Ästhetik von romantisch bis hypermodern variiert. Vom Film geprägt ist auch die Arbeit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole, steht sie doch seit Beginn ihrer Karriere selbst regelmäßig hinter der Kamera. Und auch ihre Opernproduktionen bereichert sie mit Live- Video und inszeniert damit große Gefühle, ohne die große Geste bemühen zu müssen.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1234/Romeo-et-Juliette

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 05 Mär 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Roméo et Juliette

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Roméo et Juliette
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    Drame lyrique in fünf Akten

    Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

    „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Dieser vielleicht berühmteste Satz aus der vielleicht berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten hat auch Eingang in Charles Gounods „Romeo und Julia“-Oper gefunden, die 1867 bei der Pariser Weltausstellung erstmals das Publikum entzückte. Ganz Frankreich war im 19. Jahrhundert der Begeisterung für Shakespeare erlegen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Erfolgsgespann Gounod und Barbier & Carré eines seiner Dramen annahm. Es sollte ihnen die auf jeden Fall sinnlichste Adaption der Geschichte mit allein vier großen Liebesduetten glücken – kein geringes Verdienst angesichts der zahlreichen vor allem cineastischen Versionen des Stoffs, deren Ästhetik von romantisch bis hypermodern variiert. Vom Film geprägt ist auch die Arbeit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole, steht sie doch seit Beginn ihrer Karriere selbst regelmäßig hinter der Kamera. Und auch ihre Opernproduktionen bereichert sie mit Live- Video und inszeniert damit große Gefühle, ohne die große Geste bemühen zu müssen.

    In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1234/Romeo-et-Juliette

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 07 Mär 19:00
    Theater an der Wien im MQ-La Voix de Poulenc | Francis Poulenc

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    La Voix de Poulenc | Francis Poulenc
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    SINFONIETTA

    LA DAME DE MONTE-CARLO

    LA VOIX HUMAINE

    Drei Werke von Francis Poulenc

    Text von Jean Cocteau

    Eine Frau kämpft am Telefon um die Liebe eines Mannes – davon erzählen Francis Poulenc und der Schriftsteller Jean Cocteau in ihrer Mono-Oper La Voix humaine. Die Frau hört nur die Stimme des Mannes, der sie verlassen will, während wir Zuschauer*innen allein die Stimme der Frau hören und sie auf der Bühne sehen, wie sie an gemeinsame schöne Zeiten erinnert, mit ihm streitet, flirtet und fleht. La Voix humaine, 1959 entstanden, ist ein Monolog über eine erloschene Liebe und das facettenreiche Porträt einer starken Frau – und zugleich eine faszinierende Oper, bei der das Telefon zum dritten Akteur eines Liebesdramas wird. Zwei Jahre später haben Poulenc und Cocteau mit La Dame de Monte-Carlo das Porträt einer alt gewordenen Schönheit geschaffen, die sich vor den Enttäuschungen des Lebens in die Casinos flüchtet. Anna Catarina Antonacci wird in einer Aufführung mit dem Wiener KammerOrchester in die Rolle dieser sehr unterschiedlichen Frauenfiguren schlüpfen. Den Auftakt zum Konzert bildet Poulencs 1947 entstandene geistreiche Sinfonietta.

    Konzertante Aufführung in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1246/La-Voix-de-Poulenc

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 09 Mär 19:30
    Tanzquartier Wien-CEM / Guiding Light / Evelyn Plaschg

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    CEM / Guiding Light / Evelyn Plaschg
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    LO AND BEHOLD

    Die Veranstaltungsreihe LO AND BEHOLD versammelt experimentelle Sounds und performative Praktiken und sucht – zwischen Noise und sanfter Akustik – nach sensorischen Perspektiven im Theaterraum.

    Cem Dukkha aka CEM präsentiert sein Debütalbum FORMA, das auf dem Sound der gleichnamigen Performance von Mauro Ventura basiert. In Zusammenarbeit mit Alexander Iezzi (Schlagzeug) und Dylan Kerr (Glocke und Flöte) wird die Komposition in einem Live-Format überschrieben und neu interpretiert. FORMA ist eine Einladung, über das Absurde und das geheimnisvolle Unbekannte nachzudenken.

    Guiding Light ist ein Projekt der Künstler*innen Artjom Astrov, Michaela Kisling und Till Megerle. Ihre Videokunst und Bandproben können als deep hanging out bezeichnet werden. Das Trio spielt mit Extremen und Widersprüchen wie „Echtheit“ und „Künstlichkeit“ als visuelle und performative Instrumente und hinterfragt dadurch fortlaufend den Kern ihrer Arbeit. Deep hanging out ist nicht nur eine Musikrichtung, sondern eine Arbeitsweise, die unerklärliche Sounds, intime oder manchmal auch banale Situationen und sorgfältig zusammengestellte Visuals beinhaltet.

    Evelyn Plaschg arbeitet in ihren Klangperformances mit einer Tenorblockflöte und elektronischen Synthesizer-Elementen. Zusammen mit ihrem atmosphärischen Gesang und ihrer ephemere Klangpalette beschwören ihre Auftritte obskure Volksmärchen.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 16 Mär 18:00
    Tanzquartier Wien-Doris Uhlich

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Doris Uhlich
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    Halle G wie Gudrun

    Ein TQW Vermittlungsprojekt in Zusammenarbeit mit Doris Uhlich, Obdach Forum, der Straßenzeitung Augustin und integration wien

    An sechs Nachmittagen begegnen sich die Choreografin Doris Uhlich, der Musiker Boris Kopeinig und an Bewegung interessierte Menschen von Augustin, Obdach Forum und integration wien im Schweinwerferlicht der Halle G. Die Gruppe taucht in Bewegungs- und Stimmrecherchen von Doris Uhlich und in Soundexperimente von Boris Kopeinig ein. Es entsteht ein Pool an körperlichen Aktionen, Gesang und Sound, aus dem am letzten Tag für ein Showing geschöpft wird. Es bleibt spannend, wohin die Reise geht.

    Artist Talk im Anschluss an die Vorstellung. Ruth Weismann, Journalistin der Straßenzeitung Augustin, im Gespräch mit Mitwirkenden der Produktion. In deutscher Sprache

  • 22 Mär 19:30
    Tanzquartier Wien-Jen Rosenblit

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Jen Rosenblit
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    ElseWhere Rhapsody

    „Anderswo ist nicht hier, es ist per Definition irgendwo anders.“ Jen Rosenblits philosophische Grabungen erforschen die Phänomenologie und das Potenzial von Orten und Dingen, die außerhalb der Grenzen und des Fokus und oftmals im Unvollständigen existieren. In vier losen Kapiteln und getragen von den polyphonen Balladen der Live-Band führt diese ElseWhere Rhapsody entlang eines poetischen Textes durch bröckelnde Landschaften und fehlerhafte Formationen. Eine öffentliche Versteigerung von etwas nicht Vorhandenem bildet den konzeptionellen Rahmen für das Verhandeln von Wert und Wertschätzung in Bezug auf Begehren. Mit Colin Self als Auktionator*in und im Sinne von „Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten …“ blickt Jen Rosenblit in ihrem neuen Stück auf die Erotik dessen, etwas zu wollen, das vertraute Gefühl der Nichtverfügbarkeit und die Wiederholung, die uns hilft zu vergessen.

    Artist Talk am Sa, 23. März im Anschluss an die Vorstellung: Dramaturgin Jette Büchsenschütz im Gespräch mit Mitwirkenden der Produktion


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

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    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 23 Mär 19:30
    Tanzquartier Wien-Jen Rosenblit

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Jen Rosenblit
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    ElseWhere Rhapsody

    „Anderswo ist nicht hier, es ist per Definition irgendwo anders.“ Jen Rosenblits philosophische Grabungen erforschen die Phänomenologie und das Potenzial von Orten und Dingen, die außerhalb der Grenzen und des Fokus und oftmals im Unvollständigen existieren. In vier losen Kapiteln und getragen von den polyphonen Balladen der Live-Band führt diese ElseWhere Rhapsody entlang eines poetischen Textes durch bröckelnde Landschaften und fehlerhafte Formationen. Eine öffentliche Versteigerung von etwas nicht Vorhandenem bildet den konzeptionellen Rahmen für das Verhandeln von Wert und Wertschätzung in Bezug auf Begehren. Mit Colin Self als Auktionator*in und im Sinne von „Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten …“ blickt Jen Rosenblit in ihrem neuen Stück auf die Erotik dessen, etwas zu wollen, das vertraute Gefühl der Nichtverfügbarkeit und die Wiederholung, die uns hilft zu vergessen.

    Artist Talk am Sa, 23. März im Anschluss an die Vorstellung: Dramaturgin Jette Büchsenschütz im Gespräch mit Mitwirkenden der Produktion


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

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    Öffnungzeiten
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  • 31 Mär 19:00
    Theater an der Wien im MQ-L´Olimpiade | Domenico Cimarosa

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    L´Olimpiade | Domenico Cimarosa
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    DRAMMA PER MUSICA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Pietro Metastasio

    Sport, politische Theorie und Gesellschaftskritik? Wo, wenn nicht in einer Oper, könnten diese drei Dinge miteinander ins Spiel gebracht werden! L’Olimpiade ist eines der meistvertonten Libretti des Großmeisters Metastasio. Während der Olympischen Spiele müssen zwei Liebespaare schwere Prüfungen nicht nur sportlicher Art durchleben, bevor sich am Ende alles zum Guten wendet. Cimarosa schrieb seine Oper 1784 für die Einweihung des Teatro Eretenio in Vicenza. Sie ragt ob ihrer Qualität weit aus der Menge der Vertonungen heraus, denn der Komponist kann hier mit seiner großen Erfahrung mit Komik und Tragik ebenso punkten wie mit einer Klangsprache, die bereits ins 19. Jahrhundert verweist.

    Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1247/L039Olimpiade

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 05 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Kublai Khan | Antonio Salieri

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Kublai Khan | Antonio Salieri
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    Dramma eroicomico in zwei Akten

    Libretto von Giovanni Battista Casti

    Uraufführung der italienischen Originalfassung

    Kublai, der Herrscher der Tataren, hat ordentlich Ärger am Hals: Die Hofbeamten intrigieren, der eigene Sohn ist so dümmlich, dass die Prinzessin aus dem Nachbarland ihn nicht heiraten will, und zu allem Überfluss bringt auch noch ein italienisches Abenteurerpaar die Traditionen seines Landes durcheinander. Die komische Oper Cublai, gran kan de’ Tartari von Giambattista Casti mit Musik von Antonio Salieri spielt zwar scheinbar in Catai, doch eigentlich bringt sie die Zustände der europäischen Fürstenhöfe auf die Bühne, besonders die des russischen Zarenhofes. Wie gehen Mächtige mit der Verantwortung für ihr Land um, ist die zentrale Frage, die die Autoren ganz im Geiste der europäischen Aufklärung aufwerfen. Doch weil Russland ein Bündnispartner Kaiser Josephs II. war, sagte dieser nach dem Beginn des Türkenkrieges 1787 die Uraufführung kurzerhand ab. Damit geriet eine der ungewöhnlichsten Opern des 18. Jahrhunderts, die aus der Komik der Commedia dell’arte schöpft und in ihrer satirischen Schärfe den Werken von Jacques Offenbach kaum nachsteht, für mehr als 200 Jahre in Vergessenheit. Der Dirigent Christophe Rousset, der sich seit vielen Jahren für die Musik Antonio Salieris einsetzt, wird nun die späte Uraufführung der italienischen Originalfassung von Cublai, gran kan de’ Tartari einstudieren.

    In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1235/Kublai-Khan

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 07 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Kublai Khan | Antonio Salieri

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Kublai Khan | Antonio Salieri
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    Dramma eroicomico in zwei Akten

    Libretto von Giovanni Battista Casti

    Uraufführung der italienischen Originalfassung

    Kublai, der Herrscher der Tataren, hat ordentlich Ärger am Hals: Die Hofbeamten intrigieren, der eigene Sohn ist so dümmlich, dass die Prinzessin aus dem Nachbarland ihn nicht heiraten will, und zu allem Überfluss bringt auch noch ein italienisches Abenteurerpaar die Traditionen seines Landes durcheinander. Die komische Oper Cublai, gran kan de’ Tartari von Giambattista Casti mit Musik von Antonio Salieri spielt zwar scheinbar in Catai, doch eigentlich bringt sie die Zustände der europäischen Fürstenhöfe auf die Bühne, besonders die des russischen Zarenhofes. Wie gehen Mächtige mit der Verantwortung für ihr Land um, ist die zentrale Frage, die die Autoren ganz im Geiste der europäischen Aufklärung aufwerfen. Doch weil Russland ein Bündnispartner Kaiser Josephs II. war, sagte dieser nach dem Beginn des Türkenkrieges 1787 die Uraufführung kurzerhand ab. Damit geriet eine der ungewöhnlichsten Opern des 18. Jahrhunderts, die aus der Komik der Commedia dell’arte schöpft und in ihrer satirischen Schärfe den Werken von Jacques Offenbach kaum nachsteht, für mehr als 200 Jahre in Vergessenheit. Der Dirigent Christophe Rousset, der sich seit vielen Jahren für die Musik Antonio Salieris einsetzt, wird nun die späte Uraufführung der italienischen Originalfassung von Cublai, gran kan de’ Tartari einstudieren.

    In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1235/Kublai-Khan

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 09 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Kublai Khan | Antonio Salieri

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Kublai Khan | Antonio Salieri
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    Dramma eroicomico in zwei Akten

    Libretto von Giovanni Battista Casti

    Uraufführung der italienischen Originalfassung

    Kublai, der Herrscher der Tataren, hat ordentlich Ärger am Hals: Die Hofbeamten intrigieren, der eigene Sohn ist so dümmlich, dass die Prinzessin aus dem Nachbarland ihn nicht heiraten will, und zu allem Überfluss bringt auch noch ein italienisches Abenteurerpaar die Traditionen seines Landes durcheinander. Die komische Oper Cublai, gran kan de’ Tartari von Giambattista Casti mit Musik von Antonio Salieri spielt zwar scheinbar in Catai, doch eigentlich bringt sie die Zustände der europäischen Fürstenhöfe auf die Bühne, besonders die des russischen Zarenhofes. Wie gehen Mächtige mit der Verantwortung für ihr Land um, ist die zentrale Frage, die die Autoren ganz im Geiste der europäischen Aufklärung aufwerfen. Doch weil Russland ein Bündnispartner Kaiser Josephs II. war, sagte dieser nach dem Beginn des Türkenkrieges 1787 die Uraufführung kurzerhand ab. Damit geriet eine der ungewöhnlichsten Opern des 18. Jahrhunderts, die aus der Komik der Commedia dell’arte schöpft und in ihrer satirischen Schärfe den Werken von Jacques Offenbach kaum nachsteht, für mehr als 200 Jahre in Vergessenheit. Der Dirigent Christophe Rousset, der sich seit vielen Jahren für die Musik Antonio Salieris einsetzt, wird nun die späte Uraufführung der italienischen Originalfassung von Cublai, gran kan de’ Tartari einstudieren.

    In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1235/Kublai-Khan

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 11 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Kublai Khan | Antonio Salieri

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Kublai Khan | Antonio Salieri
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    Dramma eroicomico in zwei Akten

    Libretto von Giovanni Battista Casti

    Uraufführung der italienischen Originalfassung

    Kublai, der Herrscher der Tataren, hat ordentlich Ärger am Hals: Die Hofbeamten intrigieren, der eigene Sohn ist so dümmlich, dass die Prinzessin aus dem Nachbarland ihn nicht heiraten will, und zu allem Überfluss bringt auch noch ein italienisches Abenteurerpaar die Traditionen seines Landes durcheinander. Die komische Oper Cublai, gran kan de’ Tartari von Giambattista Casti mit Musik von Antonio Salieri spielt zwar scheinbar in Catai, doch eigentlich bringt sie die Zustände der europäischen Fürstenhöfe auf die Bühne, besonders die des russischen Zarenhofes. Wie gehen Mächtige mit der Verantwortung für ihr Land um, ist die zentrale Frage, die die Autoren ganz im Geiste der europäischen Aufklärung aufwerfen. Doch weil Russland ein Bündnispartner Kaiser Josephs II. war, sagte dieser nach dem Beginn des Türkenkrieges 1787 die Uraufführung kurzerhand ab. Damit geriet eine der ungewöhnlichsten Opern des 18. Jahrhunderts, die aus der Komik der Commedia dell’arte schöpft und in ihrer satirischen Schärfe den Werken von Jacques Offenbach kaum nachsteht, für mehr als 200 Jahre in Vergessenheit. Der Dirigent Christophe Rousset, der sich seit vielen Jahren für die Musik Antonio Salieris einsetzt, wird nun die späte Uraufführung der italienischen Originalfassung von Cublai, gran kan de’ Tartari einstudieren.

    In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1235/Kublai-Khan

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 12 Apr 19:30
    Tanzquartier Wien-Alexandra Bachzetsis

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alexandra Bachzetsis
    Weiter lesen

    Notebook

    Das neue Soloprojekt von Alexandra Bachzetsis ist eine tiefgründige und lustvolle Auseinandersetzung der Performerin mit ihrer Biografie als Tänzerin, Choreografin und Künstlerin.

    Themen wie Lust, Sexualität, Exzess, Unschuld, Schmerz und Vergänglichkeit werden in Form von performativen Notizen verhandelt, die sich in einer Vielzahl von Stimmen, Bildern, Körpern und Objekten manifestieren. Das Notizbuch stellt einen unverzichtbaren Begleiter des künstlerischen Prozesses dar: Es ist ein privates Archiv der kreativen Arbeit sowie ein Ideenspeicher für imaginierte zukünftige Projekte und spiegelt somit Bachzetsis’ künstlerische Affinität für das Fragmentarische, Skizzenhafte, Unfertige in kreativen und performativen Denkprozessen wider.

    Der Körper wird in Notebook zum physischen Archiv anderer Körper, zur subversivsten Darstellungsform von Erfahrung sowie zum Ort der permanenten Vermittlung zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Ereignis und Dokumentation, Liveness und Medialität, Originalität und Zitathaftigkeit.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 13 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Kublai Khan | Antonio Salieri

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Kublai Khan | Antonio Salieri
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    Dramma eroicomico in zwei Akten

    Libretto von Giovanni Battista Casti

    Uraufführung der italienischen Originalfassung

    Kublai, der Herrscher der Tataren, hat ordentlich Ärger am Hals: Die Hofbeamten intrigieren, der eigene Sohn ist so dümmlich, dass die Prinzessin aus dem Nachbarland ihn nicht heiraten will, und zu allem Überfluss bringt auch noch ein italienisches Abenteurerpaar die Traditionen seines Landes durcheinander. Die komische Oper Cublai, gran kan de’ Tartari von Giambattista Casti mit Musik von Antonio Salieri spielt zwar scheinbar in Catai, doch eigentlich bringt sie die Zustände der europäischen Fürstenhöfe auf die Bühne, besonders die des russischen Zarenhofes. Wie gehen Mächtige mit der Verantwortung für ihr Land um, ist die zentrale Frage, die die Autoren ganz im Geiste der europäischen Aufklärung aufwerfen. Doch weil Russland ein Bündnispartner Kaiser Josephs II. war, sagte dieser nach dem Beginn des Türkenkrieges 1787 die Uraufführung kurzerhand ab. Damit geriet eine der ungewöhnlichsten Opern des 18. Jahrhunderts, die aus der Komik der Commedia dell’arte schöpft und in ihrer satirischen Schärfe den Werken von Jacques Offenbach kaum nachsteht, für mehr als 200 Jahre in Vergessenheit. Der Dirigent Christophe Rousset, der sich seit vielen Jahren für die Musik Antonio Salieris einsetzt, wird nun die späte Uraufführung der italienischen Originalfassung von Cublai, gran kan de’ Tartari einstudieren.

    In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1235/Kublai-Khan

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 13 Apr 19:30
    Tanzquartier Wien-Alexandra Bachzetsis

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alexandra Bachzetsis
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    Notebook

    Das neue Soloprojekt von Alexandra Bachzetsis ist eine tiefgründige und lustvolle Auseinandersetzung der Performerin mit ihrer Biografie als Tänzerin, Choreografin und Künstlerin.

    Themen wie Lust, Sexualität, Exzess, Unschuld, Schmerz und Vergänglichkeit werden in Form von performativen Notizen verhandelt, die sich in einer Vielzahl von Stimmen, Bildern, Körpern und Objekten manifestieren. Das Notizbuch stellt einen unverzichtbaren Begleiter des künstlerischen Prozesses dar: Es ist ein privates Archiv der kreativen Arbeit sowie ein Ideenspeicher für imaginierte zukünftige Projekte und spiegelt somit Bachzetsis’ künstlerische Affinität für das Fragmentarische, Skizzenhafte, Unfertige in kreativen und performativen Denkprozessen wider.

    Der Körper wird in Notebook zum physischen Archiv anderer Körper, zur subversivsten Darstellungsform von Erfahrung sowie zum Ort der permanenten Vermittlung zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Ereignis und Dokumentation, Liveness und Medialität, Originalität und Zitathaftigkeit.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 15 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Kublai Khan | Antonio Salieri

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Kublai Khan | Antonio Salieri
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    Dramma eroicomico in zwei Akten

    Libretto von Giovanni Battista Casti

    Uraufführung der italienischen Originalfassung

    Kublai, der Herrscher der Tataren, hat ordentlich Ärger am Hals: Die Hofbeamten intrigieren, der eigene Sohn ist so dümmlich, dass die Prinzessin aus dem Nachbarland ihn nicht heiraten will, und zu allem Überfluss bringt auch noch ein italienisches Abenteurerpaar die Traditionen seines Landes durcheinander. Die komische Oper Cublai, gran kan de’ Tartari von Giambattista Casti mit Musik von Antonio Salieri spielt zwar scheinbar in Catai, doch eigentlich bringt sie die Zustände der europäischen Fürstenhöfe auf die Bühne, besonders die des russischen Zarenhofes. Wie gehen Mächtige mit der Verantwortung für ihr Land um, ist die zentrale Frage, die die Autoren ganz im Geiste der europäischen Aufklärung aufwerfen. Doch weil Russland ein Bündnispartner Kaiser Josephs II. war, sagte dieser nach dem Beginn des Türkenkrieges 1787 die Uraufführung kurzerhand ab. Damit geriet eine der ungewöhnlichsten Opern des 18. Jahrhunderts, die aus der Komik der Commedia dell’arte schöpft und in ihrer satirischen Schärfe den Werken von Jacques Offenbach kaum nachsteht, für mehr als 200 Jahre in Vergessenheit. Der Dirigent Christophe Rousset, der sich seit vielen Jahren für die Musik Antonio Salieris einsetzt, wird nun die späte Uraufführung der italienischen Originalfassung von Cublai, gran kan de’ Tartari einstudieren.

    In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1235/Kublai-Khan

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 17 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Flavio | Georg Friedrich Händel

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Flavio | Georg Friedrich Händel
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    DRAMMA PER MUSICA IN DREI AKTEN

    Libretto von Nicola Francesco Haym

    Ist es ein Ritterdrama oder eher die Parodie darauf? In seiner Oper Flavio erzählt Georg Friedrich Händel eine Geschichte von Liebe, Eifersucht, Ehrgeiz und verletztem Stolz am Hof des Königs der Langobarden im 9. Jahrhundert. Doch die Helden in dieser 1723 entstandenen Oper verhalten sich nicht immer heldenhaft, sondern verstricken sich in Liebesverwirrungen und unsinnigen Duellen. Flavio ist fast eine Komödie, die die Geschichten der Opera seria, mit der Händel zu dieser Zeit in London seine größten Erfolge feierte, satirisch aufs Korn nimmt. Komponiert für die größten Sänger*innen ihrer Zeit, kommt die kurzweilige Oper nun mit einigen der größten Händel-Sänger*innen unserer Tage ins MusikTheater an der Wien.

    Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2023-24/1225/Flavio

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 26 Apr 19:30
    Tanzquartier Wien-Amanda Piña / nadaproductions

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Amanda Piña / nadaproductions
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    Exótica

    Exótica versteht sich als Hommage auf alle vergessenen Performer*innen of Colour, die trotz ihrer Popularität zu Lebzeiten keinen Platz im Kanon der Tanzgeschichte gefunden haben.

    Bereits im Titel Exótica spiegelt sich die Praxis der Zuschreibung der als „fremd“ gelesenen und sexuell aufgeladenen Kunstformen, die bis heute andauert. Um dieses Phänomen und seine gegenwärtigen Resonanzen sichtbar zu machen, reist Amanda Piña mit ihrem Ensemble in die Vergangenheit. Die Choreografin erweckt in einer Beschwörung die exotisierten und teils queeren Bühnenkünstler*innen La Sarabia, Nyota Inyoka, François „Féral“ Benga und Leila Bederkhan, die in den 1920er-Jahren mit großem Erfolg in Europa lebten und arbeiteten und weltweit tourten, wieder zum Leben. Dabei entlarvt sie nicht nur den exotisierenden White Gaze, der den künstlerischen Gestaltungsraum durch vorherrschende Vorstellungen dessen, was „orientalisch“ oder „afrikanisch“ war, eingrenzte. Zugleich zeigt Amanda Piña, mit welcher Vehemenz die genannten Künstler*innen diesen limitierten Raum zu nutzen verstanden, um darin künstlerisch einzigartige Choreografien zu kreieren.

    Artist Talk am Fr, 26.04. im Anschluss an die Vorstellung. Christina Gillinger (Tanzwissenschaftlerin, TQW Magazin & Bibliothek) im Gespräch mit Mitwirkenden der Produktion. In englischer Sprache


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 27 Apr 19:30
    Tanzquartier Wien-Amanda Piña / nadaproductions

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Amanda Piña / nadaproductions
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    Exótica

    Exótica versteht sich als Hommage auf alle vergessenen Performer*innen of Colour, die trotz ihrer Popularität zu Lebzeiten keinen Platz im Kanon der Tanzgeschichte gefunden haben.

    Bereits im Titel Exótica spiegelt sich die Praxis der Zuschreibung der als „fremd“ gelesenen und sexuell aufgeladenen Kunstformen, die bis heute andauert. Um dieses Phänomen und seine gegenwärtigen Resonanzen sichtbar zu machen, reist Amanda Piña mit ihrem Ensemble in die Vergangenheit. Die Choreografin erweckt in einer Beschwörung die exotisierten und teils queeren Bühnenkünstler*innen La Sarabia, Nyota Inyoka, François „Féral“ Benga und Leila Bederkhan, die in den 1920er-Jahren mit großem Erfolg in Europa lebten und arbeiteten und weltweit tourten, wieder zum Leben. Dabei entlarvt sie nicht nur den exotisierenden White Gaze, der den künstlerischen Gestaltungsraum durch vorherrschende Vorstellungen dessen, was „orientalisch“ oder „afrikanisch“ war, eingrenzte. Zugleich zeigt Amanda Piña, mit welcher Vehemenz die genannten Künstler*innen diesen limitierten Raum zu nutzen verstanden, um darin künstlerisch einzigartige Choreografien zu kreieren.

    Artist Talk am Fr, 26.04. im Anschluss an die Vorstellung. Christina Gillinger (Tanzwissenschaftlerin, TQW Magazin & Bibliothek) im Gespräch mit Mitwirkenden der Produktion. In englischer Sprache


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 18 Mai 20:00
    Wiener Festwochen-A Noiva e o Boa Noite Cinderela

    Halle G

    Wiener Festwochen

    A Noiva e o Boa Noite Cinderela
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    Die Cadela Força Trilogie: Kapitel 1

    Carolina Bianchi, Cara­ de ­Cavalo

    Wie weit kann Kunst gehen? Wie weit muss sie gehen? In einem Brautkleid
    begibt sich die Aktionskünstlerin Pippa Bacca 2008 per Anhalter auf eine
    Reise von Mailand nach Jerusalem, um ein Zeichen für Frieden und
    Vertrauen zwischen den Menschen zu setzen. Auf ihrem Weg wird sie
    vergewaltigt und ermordet. Bacca und andere Künstlerinnen, die den
    eigenen Körper als Protest und Zielscheibe einsetzen, stehen im Zentrum
    des ersten Teils von Die Braut und Goodnight Cinderella.
    Während die brasilianische Theatermacherin Carolina Bianchi über diese
    Frauen referiert, beginnen die eingenommenen K.-o.-Tropfen (in Brasilien
    „Goodnight Cinderella“ genannt) zu wirken. Bianchi verliert das
    Bewusstsein und die acht Performer:innen ihres Kollektivs Cara de Cavalo
    übernehmen. Wehrlos und verletzlich ist sie ihnen ausgeliefert. Mit
    dieser weltweit diskutierten Performance legt Bianchi ihren eigenen
    Körper in die Waagschale.

    @Foto: Christophe Raynaud de Lage


    Tickets: https://www.festwochen.at/die-braut-und-goodnight-cinderella

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 19 Mai 20:00
    Wiener Festwochen-A Noiva e o Boa Noite Cinderela

    Halle G

    Wiener Festwochen

    A Noiva e o Boa Noite Cinderela
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    Die Cadela Força Trilogie: Kapitel 1

    Carolina Bianchi, Cara­ de ­Cavalo

    Wie weit kann Kunst gehen? Wie weit muss sie gehen? In einem Brautkleid
    begibt sich die Aktionskünstlerin Pippa Bacca 2008 per Anhalter auf eine
    Reise von Mailand nach Jerusalem, um ein Zeichen für Frieden und
    Vertrauen zwischen den Menschen zu setzen. Auf ihrem Weg wird sie
    vergewaltigt und ermordet. Bacca und andere Künstlerinnen, die den
    eigenen Körper als Protest und Zielscheibe einsetzen, stehen im Zentrum
    des ersten Teils von Die Braut und Goodnight Cinderella.
    Während die brasilianische Theatermacherin Carolina Bianchi über diese
    Frauen referiert, beginnen die eingenommenen K.-o.-Tropfen (in Brasilien
    „Goodnight Cinderella“ genannt) zu wirken. Bianchi verliert das
    Bewusstsein und die acht Performer:innen ihres Kollektivs Cara de Cavalo
    übernehmen. Wehrlos und verletzlich ist sie ihnen ausgeliefert. Mit
    dieser weltweit diskutierten Performance legt Bianchi ihren eigenen
    Körper in die Waagschale.

    @Foto: Christophe Raynaud de Lage


    Tickets: https://www.festwochen.at/die-braut-und-goodnight-cinderella

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 20 Mai 20:00
    Wiener Festwochen-A Noiva e o Boa Noite Cinderela

    Halle G

    Wiener Festwochen

    A Noiva e o Boa Noite Cinderela
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    Die Cadela Força Trilogie: Kapitel 1

    Carolina Bianchi, Cara­ de ­Cavalo

    Wie weit kann Kunst gehen? Wie weit muss sie gehen? In einem Brautkleid
    begibt sich die Aktionskünstlerin Pippa Bacca 2008 per Anhalter auf eine
    Reise von Mailand nach Jerusalem, um ein Zeichen für Frieden und
    Vertrauen zwischen den Menschen zu setzen. Auf ihrem Weg wird sie
    vergewaltigt und ermordet. Bacca und andere Künstlerinnen, die den
    eigenen Körper als Protest und Zielscheibe einsetzen, stehen im Zentrum
    des ersten Teils von Die Braut und Goodnight Cinderella.
    Während die brasilianische Theatermacherin Carolina Bianchi über diese
    Frauen referiert, beginnen die eingenommenen K.-o.-Tropfen (in Brasilien
    „Goodnight Cinderella“ genannt) zu wirken. Bianchi verliert das
    Bewusstsein und die acht Performer:innen ihres Kollektivs Cara de Cavalo
    übernehmen. Wehrlos und verletzlich ist sie ihnen ausgeliefert. Mit
    dieser weltweit diskutierten Performance legt Bianchi ihren eigenen
    Körper in die Waagschale.

    @Foto: Christophe Raynaud de Lage


    Tickets: https://www.festwochen.at/die-braut-und-goodnight-cinderella

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 21 Mai 19:30
    Wiener Festwochen-La Clemenza di Tito

    Halle E

    Wiener Festwochen

    La Clemenza di Tito
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    Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

    Milo Rau, Thomas Hengelbrock

    In Milo Raus Operndebüt verkommt die wohlwollend-engagierte Haltung des Herrschers Tito zu einer Strategie bloßer Selbsterhaltung, zur leeren Revolutionsfloskel. Gemeinsam mit 18 in Wien lebenden Menschen, die teils selbst Erfahrungen mit repressiven Systemen gemacht haben, der Camerata Salzburg und dem Arnold Schoenberg Chor unternimmt Rau eine Aktualisierung von Mozarts letzter Oper. Während jenseits der Palastmauern Massen von Vertriebenen in einem Trailerpark-Ghetto ihr Dasein fristen, feiert sich die gesellschaftliche Elite als Gutmenschen. Kann politische Kunst die Welt verändern? Oder zementiert sie nicht eher die herrschenden Verhältnisse? Die umstrittene Mozart-Interpretation des Festwochen-Intendanten ist eine Kritik am bequemen Engagement und zugleich eine Hommage an die Menschen Wiens.

    @Foto: Annemie Augustijns


    Tickets: https://www.festwochen.at/la-clemenza-di-tito

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 22 Mai 19:30
    Wiener Festwochen-La Clemenza di Tito

    Halle E

    Wiener Festwochen

    La Clemenza di Tito
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    Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

    Milo Rau, Thomas Hengelbrock

    In Milo Raus Operndebüt verkommt die wohlwollend-engagierte Haltung des Herrschers Tito zu einer Strategie bloßer Selbsterhaltung, zur leeren Revolutionsfloskel. Gemeinsam mit 18 in Wien lebenden Menschen, die teils selbst Erfahrungen mit repressiven Systemen gemacht haben, der Camerata Salzburg und dem Arnold Schoenberg Chor unternimmt Rau eine Aktualisierung von Mozarts letzter Oper. Während jenseits der Palastmauern Massen von Vertriebenen in einem Trailerpark-Ghetto ihr Dasein fristen, feiert sich die gesellschaftliche Elite als Gutmenschen. Kann politische Kunst die Welt verändern? Oder zementiert sie nicht eher die herrschenden Verhältnisse? Die umstrittene Mozart-Interpretation des Festwochen-Intendanten ist eine Kritik am bequemen Engagement und zugleich eine Hommage an die Menschen Wiens.

    @Foto: Annemie Augustijns


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  • 24 Mai 19:30
    Wiener Festwochen-La Clemenza di Tito

    Halle E

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    Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

    Milo Rau, Thomas Hengelbrock

    In Milo Raus Operndebüt verkommt die wohlwollend-engagierte Haltung des Herrschers Tito zu einer Strategie bloßer Selbsterhaltung, zur leeren Revolutionsfloskel. Gemeinsam mit 18 in Wien lebenden Menschen, die teils selbst Erfahrungen mit repressiven Systemen gemacht haben, der Camerata Salzburg und dem Arnold Schoenberg Chor unternimmt Rau eine Aktualisierung von Mozarts letzter Oper. Während jenseits der Palastmauern Massen von Vertriebenen in einem Trailerpark-Ghetto ihr Dasein fristen, feiert sich die gesellschaftliche Elite als Gutmenschen. Kann politische Kunst die Welt verändern? Oder zementiert sie nicht eher die herrschenden Verhältnisse? Die umstrittene Mozart-Interpretation des Festwochen-Intendanten ist eine Kritik am bequemen Engagement und zugleich eine Hommage an die Menschen Wiens.

    @Foto: Annemie Augustijns


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  • 25 Mai 19:30
    Wiener Festwochen-La Clemenza di Tito

    Halle E

    Wiener Festwochen

    La Clemenza di Tito
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    Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

    Milo Rau, Thomas Hengelbrock

    In Milo Raus Operndebüt verkommt die wohlwollend-engagierte Haltung des Herrschers Tito zu einer Strategie bloßer Selbsterhaltung, zur leeren Revolutionsfloskel. Gemeinsam mit 18 in Wien lebenden Menschen, die teils selbst Erfahrungen mit repressiven Systemen gemacht haben, der Camerata Salzburg und dem Arnold Schoenberg Chor unternimmt Rau eine Aktualisierung von Mozarts letzter Oper. Während jenseits der Palastmauern Massen von Vertriebenen in einem Trailerpark-Ghetto ihr Dasein fristen, feiert sich die gesellschaftliche Elite als Gutmenschen. Kann politische Kunst die Welt verändern? Oder zementiert sie nicht eher die herrschenden Verhältnisse? Die umstrittene Mozart-Interpretation des Festwochen-Intendanten ist eine Kritik am bequemen Engagement und zugleich eine Hommage an die Menschen Wiens.

    @Foto: Annemie Augustijns


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  • 27 Mai 20:30
    Wiener Festwochen-Parallax

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Parallax
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    Kornél Mundruczó / Proton Theatre

    Drei Generationen einer Familie in einer engen Wohnung in Budapest: Die
    Großmutter, die es ablehnt, eine Ehrenmedaille als Überlebende des
    Holocaust anzunehmen; die Tochter, die einen Nachweis für ihre jüdische
    Identität braucht, um ihrem Sohn einen Schulplatz in der neuen Heimat
    Berlin zu sichern; der erwachsene Sohn, der auf der Suche nach seiner
    eigenen Identität als homosexueller Mann ist. Allen stellen sich die
    gleichen Fragen: Können wir uns von vererbten Identitätszuschreibungen
    befreien? Wann ist Identität ein Privileg, wann wird sie zur Last? Alles
    hängt vom Blickwinkel ab. Mit PARALLAX (der Begriff bezeichnet
    die scheinbare Änderung der Position eines Objekts bei verschiedenen
    Blickwinkeln) erarbeiten der ungarische Regisseur Kornél Mundruczó und
    seine freie Theatergruppe Proton Theatre eine epische Familiengeschichte
    und zeichnen ein tief berührendes Sittenbild zwischen osteuropäischem
    Judentum und der in Ungarn unter unzähligen Restriktionen leidenden
    LGBT+-Gemeinschaft.

    @Foto: Proton Theatre, Kornél Mundruczó


    Tickets: https://www.festwochen.at/parallax

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 28 Mai 20:30
    Wiener Festwochen-Parallax

    Halle G

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    Kornél Mundruczó / Proton Theatre

    Drei Generationen einer Familie in einer engen Wohnung in Budapest: Die
    Großmutter, die es ablehnt, eine Ehrenmedaille als Überlebende des
    Holocaust anzunehmen; die Tochter, die einen Nachweis für ihre jüdische
    Identität braucht, um ihrem Sohn einen Schulplatz in der neuen Heimat
    Berlin zu sichern; der erwachsene Sohn, der auf der Suche nach seiner
    eigenen Identität als homosexueller Mann ist. Allen stellen sich die
    gleichen Fragen: Können wir uns von vererbten Identitätszuschreibungen
    befreien? Wann ist Identität ein Privileg, wann wird sie zur Last? Alles
    hängt vom Blickwinkel ab. Mit PARALLAX (der Begriff bezeichnet
    die scheinbare Änderung der Position eines Objekts bei verschiedenen
    Blickwinkeln) erarbeiten der ungarische Regisseur Kornél Mundruczó und
    seine freie Theatergruppe Proton Theatre eine epische Familiengeschichte
    und zeichnen ein tief berührendes Sittenbild zwischen osteuropäischem
    Judentum und der in Ungarn unter unzähligen Restriktionen leidenden
    LGBT+-Gemeinschaft.

    @Foto: Proton Theatre, Kornél Mundruczó


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  • 29 Mai 20:30
    Wiener Festwochen-Parallax

    Halle G

    Wiener Festwochen

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    Kornél Mundruczó / Proton Theatre

    Drei Generationen einer Familie in einer engen Wohnung in Budapest: Die
    Großmutter, die es ablehnt, eine Ehrenmedaille als Überlebende des
    Holocaust anzunehmen; die Tochter, die einen Nachweis für ihre jüdische
    Identität braucht, um ihrem Sohn einen Schulplatz in der neuen Heimat
    Berlin zu sichern; der erwachsene Sohn, der auf der Suche nach seiner
    eigenen Identität als homosexueller Mann ist. Allen stellen sich die
    gleichen Fragen: Können wir uns von vererbten Identitätszuschreibungen
    befreien? Wann ist Identität ein Privileg, wann wird sie zur Last? Alles
    hängt vom Blickwinkel ab. Mit PARALLAX (der Begriff bezeichnet
    die scheinbare Änderung der Position eines Objekts bei verschiedenen
    Blickwinkeln) erarbeiten der ungarische Regisseur Kornél Mundruczó und
    seine freie Theatergruppe Proton Theatre eine epische Familiengeschichte
    und zeichnen ein tief berührendes Sittenbild zwischen osteuropäischem
    Judentum und der in Ungarn unter unzähligen Restriktionen leidenden
    LGBT+-Gemeinschaft.

    @Foto: Proton Theatre, Kornél Mundruczó


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  • 30 Mai 19:30
    Wiener Festwochen-Lacrima

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Lacrima
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    Ein Haute-Couture-Haus erhält von der britischen Prinzessin den Auftrag, ein Brautkleid zu entwerfen. Ohne das Endprodukt zu kennen, arbeiten über acht Monate hinweg die Schnittzeichnerin in Paris, die Spitzenklöpplerin in der Normandie und der Handsticker in Mumbai an unterschiedlichen Enden dieses geheimen Projekts. Anhand der Entstehung eines königlichen Hochzeitskleides erzählt die französische Regisseurin Caroline Guiela Nguyen, die zum ersten Mal in Wien eine Arbeit zeigt, eine Geschichte von struktureller und privater Gewalt. Ein utopischer Akt: Während in der Wirklichkeit alle Beteiligten zum Stillschweigen verpflichtet sind, werden auf der Bühne ihre Schicksale und Träume erzählt. Guiela Nguyen gelingt eine berührende Meditation über die Tränen (ital. lacrimas), die hinter überwältigender Schönheit liegen.

    @Foto: Jean Louis Fernandez


    Tickets: https://www.festwochen.at/lacrima

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 30 Mai 20:30
    Wiener Festwochen-Parallax

    Halle G

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    Kornél Mundruczó / Proton Theatre

    Drei Generationen einer Familie in einer engen Wohnung in Budapest: Die
    Großmutter, die es ablehnt, eine Ehrenmedaille als Überlebende des
    Holocaust anzunehmen; die Tochter, die einen Nachweis für ihre jüdische
    Identität braucht, um ihrem Sohn einen Schulplatz in der neuen Heimat
    Berlin zu sichern; der erwachsene Sohn, der auf der Suche nach seiner
    eigenen Identität als homosexueller Mann ist. Allen stellen sich die
    gleichen Fragen: Können wir uns von vererbten Identitätszuschreibungen
    befreien? Wann ist Identität ein Privileg, wann wird sie zur Last? Alles
    hängt vom Blickwinkel ab. Mit PARALLAX (der Begriff bezeichnet
    die scheinbare Änderung der Position eines Objekts bei verschiedenen
    Blickwinkeln) erarbeiten der ungarische Regisseur Kornél Mundruczó und
    seine freie Theatergruppe Proton Theatre eine epische Familiengeschichte
    und zeichnen ein tief berührendes Sittenbild zwischen osteuropäischem
    Judentum und der in Ungarn unter unzähligen Restriktionen leidenden
    LGBT+-Gemeinschaft.

    @Foto: Proton Theatre, Kornél Mundruczó


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  • 31 Mai 17:00
    Wiener Festwochen-Parallax

    Halle G

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    Kornél Mundruczó / Proton Theatre

    Drei Generationen einer Familie in einer engen Wohnung in Budapest: Die
    Großmutter, die es ablehnt, eine Ehrenmedaille als Überlebende des
    Holocaust anzunehmen; die Tochter, die einen Nachweis für ihre jüdische
    Identität braucht, um ihrem Sohn einen Schulplatz in der neuen Heimat
    Berlin zu sichern; der erwachsene Sohn, der auf der Suche nach seiner
    eigenen Identität als homosexueller Mann ist. Allen stellen sich die
    gleichen Fragen: Können wir uns von vererbten Identitätszuschreibungen
    befreien? Wann ist Identität ein Privileg, wann wird sie zur Last? Alles
    hängt vom Blickwinkel ab. Mit PARALLAX (der Begriff bezeichnet
    die scheinbare Änderung der Position eines Objekts bei verschiedenen
    Blickwinkeln) erarbeiten der ungarische Regisseur Kornél Mundruczó und
    seine freie Theatergruppe Proton Theatre eine epische Familiengeschichte
    und zeichnen ein tief berührendes Sittenbild zwischen osteuropäischem
    Judentum und der in Ungarn unter unzähligen Restriktionen leidenden
    LGBT+-Gemeinschaft.

    @Foto: Proton Theatre, Kornél Mundruczó


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  • 31 Mai 19:30
    Wiener Festwochen-Lacrima

    Halle E

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    Lacrima
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    Ein Haute-Couture-Haus erhält von der britischen Prinzessin den Auftrag, ein Brautkleid zu entwerfen. Ohne das Endprodukt zu kennen, arbeiten über acht Monate hinweg die Schnittzeichnerin in Paris, die Spitzenklöpplerin in der Normandie und der Handsticker in Mumbai an unterschiedlichen Enden dieses geheimen Projekts. Anhand der Entstehung eines königlichen Hochzeitskleides erzählt die französische Regisseurin Caroline Guiela Nguyen, die zum ersten Mal in Wien eine Arbeit zeigt, eine Geschichte von struktureller und privater Gewalt. Ein utopischer Akt: Während in der Wirklichkeit alle Beteiligten zum Stillschweigen verpflichtet sind, werden auf der Bühne ihre Schicksale und Träume erzählt. Guiela Nguyen gelingt eine berührende Meditation über die Tränen (ital. lacrimas), die hinter überwältigender Schönheit liegen.

    @Foto: Jean Louis Fernandez


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  • 09 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-How goes the world Histoire(s) du Théâtre V

    Halle G

    Wiener Festwochen

    How goes the world Histoire(s) du Théâtre V
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    Tim Etchells

    ach Milo Rau, Faustin Linyekula, Angélica Liddell und Miet Warlop reflektiert Tim Etchells in der fünften Episode der Reihe Histoire(s) du Théâtre
    sein persönliches Theaterverständnis. Voller ernsthafter Neugierde
    bereitet der Künstler, Autor und Gründer von Forced Entertainment seit
    40 Jahren der Poesie der kleinen Gesten die große Bühne. An diesem Abend
    durchleben vier Performer:innen eine absurde Orgie der Auf- und
    Abtritte, ein lustvolles Wirrwarr aus Rollen, Kostümen und
    Szenenwechseln. Wie fremdgesteuert reagieren die Spieler:innen auf von
    einer geisterhaften Regie eingespielte Töne: Es klingelt an der Tür, da
    muss sie jemand öffnen.
    Es erklingt das Klavier, da muss es jemand
    spielen. Kleinste Veränderungen lassen neue Welten entstehen, aus einem
    Lachen ein Weinen, aus Hoffnung Verzweiflung werden. How Goes the World
    ist das ästhetische Manifest eines der großen Bühnenkünstler unserer
    Zeit: Die Kraft des Theaters liegt im unerbittlichen Wunsch, eine
    Situation zu ändern. Aus der Maschinerie auszubrechen, die uns bis zur
    Erschöpfung antreibt.



    Tickets: https://www.festwochen.at/how-goes-the-world

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 10 Jun 19:30
    Wiener Festwochen-Sancta (Arbeitstitel)

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Sancta (Arbeitstitel)
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    Florentina Holzinger, Marit Strindlund

    Auf der Bühne: eine zwei Tonnen schwere Glocke, eine Skateboard-Halfpipe und ein Wasserfall. Die österreichische Performance-Künstlerin Florentina Holzinger pulverisiert Bühnengenres und Sehgewohnheiten. Ausgehend von Paul Hindemiths 1922 uraufgeführter einaktiger Oper Sancta Susanna untersucht sie gemeinsam mit einem Ensemble von Opernsängerinnen, Sexarbeiterinnen und Body-Modification-Artists die Zurichtung weiblicher Identität und Körper in religiösen Systemen und Riten. Das Drama um die Lust und Sexualität einer Nonne wird verknüpft mit Neukompositionen von Johanna Doderer, Born in Flamez und Stefan Schneider sowie mit geistlichen Werken unter anderem von Johann Sebastian Bach und Sergei Rachmaninow. Eine musikalische und performative Reflexion über Körper und Sexualität, die gemeinsam mit dem Publikum zur Feier einer Messe wird.

    @Foto: Mayra Wallraff


    Tickets: https://www.festwochen.at/sancta

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 10 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-How goes the world Histoire(s) du Théâtre V

    Halle G

    Wiener Festwochen

    How goes the world Histoire(s) du Théâtre V
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    Tim Etchells

    ach Milo Rau, Faustin Linyekula, Angélica Liddell und Miet Warlop reflektiert Tim Etchells in der fünften Episode der Reihe Histoire(s) du Théâtre
    sein persönliches Theaterverständnis. Voller ernsthafter Neugierde
    bereitet der Künstler, Autor und Gründer von Forced Entertainment seit
    40 Jahren der Poesie der kleinen Gesten die große Bühne. An diesem Abend
    durchleben vier Performer:innen eine absurde Orgie der Auf- und
    Abtritte, ein lustvolles Wirrwarr aus Rollen, Kostümen und
    Szenenwechseln. Wie fremdgesteuert reagieren die Spieler:innen auf von
    einer geisterhaften Regie eingespielte Töne: Es klingelt an der Tür, da
    muss sie jemand öffnen.
    Es erklingt das Klavier, da muss es jemand
    spielen. Kleinste Veränderungen lassen neue Welten entstehen, aus einem
    Lachen ein Weinen, aus Hoffnung Verzweiflung werden. How Goes the World
    ist das ästhetische Manifest eines der großen Bühnenkünstler unserer
    Zeit: Die Kraft des Theaters liegt im unerbittlichen Wunsch, eine
    Situation zu ändern. Aus der Maschinerie auszubrechen, die uns bis zur
    Erschöpfung antreibt.



    Tickets: https://www.festwochen.at/how-goes-the-world

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    Telefon +43 1 589 22 11
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  • 11 Jun 19:30
    Wiener Festwochen-Sancta (Arbeitstitel)

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Sancta (Arbeitstitel)
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    Florentina Holzinger, Marit Strindlund

    Auf der Bühne: eine zwei Tonnen schwere Glocke, eine Skateboard-Halfpipe und ein Wasserfall. Die österreichische Performance-Künstlerin Florentina Holzinger pulverisiert Bühnengenres und Sehgewohnheiten. Ausgehend von Paul Hindemiths 1922 uraufgeführter einaktiger Oper Sancta Susanna untersucht sie gemeinsam mit einem Ensemble von Opernsängerinnen, Sexarbeiterinnen und Body-Modification-Artists die Zurichtung weiblicher Identität und Körper in religiösen Systemen und Riten. Das Drama um die Lust und Sexualität einer Nonne wird verknüpft mit Neukompositionen von Johanna Doderer, Born in Flamez und Stefan Schneider sowie mit geistlichen Werken unter anderem von Johann Sebastian Bach und Sergei Rachmaninow. Eine musikalische und performative Reflexion über Körper und Sexualität, die gemeinsam mit dem Publikum zur Feier einer Messe wird.

    @Foto: Mayra Wallraff


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  • 11 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-How goes the world Histoire(s) du Théâtre V

    Halle G

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    How goes the world Histoire(s) du Théâtre V
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    Tim Etchells

    ach Milo Rau, Faustin Linyekula, Angélica Liddell und Miet Warlop reflektiert Tim Etchells in der fünften Episode der Reihe Histoire(s) du Théâtre
    sein persönliches Theaterverständnis. Voller ernsthafter Neugierde
    bereitet der Künstler, Autor und Gründer von Forced Entertainment seit
    40 Jahren der Poesie der kleinen Gesten die große Bühne. An diesem Abend
    durchleben vier Performer:innen eine absurde Orgie der Auf- und
    Abtritte, ein lustvolles Wirrwarr aus Rollen, Kostümen und
    Szenenwechseln. Wie fremdgesteuert reagieren die Spieler:innen auf von
    einer geisterhaften Regie eingespielte Töne: Es klingelt an der Tür, da
    muss sie jemand öffnen.
    Es erklingt das Klavier, da muss es jemand
    spielen. Kleinste Veränderungen lassen neue Welten entstehen, aus einem
    Lachen ein Weinen, aus Hoffnung Verzweiflung werden. How Goes the World
    ist das ästhetische Manifest eines der großen Bühnenkünstler unserer
    Zeit: Die Kraft des Theaters liegt im unerbittlichen Wunsch, eine
    Situation zu ändern. Aus der Maschinerie auszubrechen, die uns bis zur
    Erschöpfung antreibt.



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  • 12 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-How goes the world Histoire(s) du Théâtre V

    Halle G

    Wiener Festwochen

    How goes the world Histoire(s) du Théâtre V
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    Tim Etchells

    ach Milo Rau, Faustin Linyekula, Angélica Liddell und Miet Warlop reflektiert Tim Etchells in der fünften Episode der Reihe Histoire(s) du Théâtre
    sein persönliches Theaterverständnis. Voller ernsthafter Neugierde
    bereitet der Künstler, Autor und Gründer von Forced Entertainment seit
    40 Jahren der Poesie der kleinen Gesten die große Bühne. An diesem Abend
    durchleben vier Performer:innen eine absurde Orgie der Auf- und
    Abtritte, ein lustvolles Wirrwarr aus Rollen, Kostümen und
    Szenenwechseln. Wie fremdgesteuert reagieren die Spieler:innen auf von
    einer geisterhaften Regie eingespielte Töne: Es klingelt an der Tür, da
    muss sie jemand öffnen.
    Es erklingt das Klavier, da muss es jemand
    spielen. Kleinste Veränderungen lassen neue Welten entstehen, aus einem
    Lachen ein Weinen, aus Hoffnung Verzweiflung werden. How Goes the World
    ist das ästhetische Manifest eines der großen Bühnenkünstler unserer
    Zeit: Die Kraft des Theaters liegt im unerbittlichen Wunsch, eine
    Situation zu ändern. Aus der Maschinerie auszubrechen, die uns bis zur
    Erschöpfung antreibt.



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  • 13 Jun 19:30
    Wiener Festwochen-Sancta (Arbeitstitel)

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Sancta (Arbeitstitel)
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    Florentina Holzinger, Marit Strindlund

    Auf der Bühne: eine zwei Tonnen schwere Glocke, eine Skateboard-Halfpipe und ein Wasserfall. Die österreichische Performance-Künstlerin Florentina Holzinger pulverisiert Bühnengenres und Sehgewohnheiten. Ausgehend von Paul Hindemiths 1922 uraufgeführter einaktiger Oper Sancta Susanna untersucht sie gemeinsam mit einem Ensemble von Opernsängerinnen, Sexarbeiterinnen und Body-Modification-Artists die Zurichtung weiblicher Identität und Körper in religiösen Systemen und Riten. Das Drama um die Lust und Sexualität einer Nonne wird verknüpft mit Neukompositionen von Johanna Doderer, Born in Flamez und Stefan Schneider sowie mit geistlichen Werken unter anderem von Johann Sebastian Bach und Sergei Rachmaninow. Eine musikalische und performative Reflexion über Körper und Sexualität, die gemeinsam mit dem Publikum zur Feier einer Messe wird.

    @Foto: Mayra Wallraff


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    Telefon +43 1 589 22 11
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  • 14 Jun 19:30
    Wiener Festwochen-Sancta (Arbeitstitel)

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Sancta (Arbeitstitel)
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    Florentina Holzinger, Marit Strindlund

    Auf der Bühne: eine zwei Tonnen schwere Glocke, eine Skateboard-Halfpipe und ein Wasserfall. Die österreichische Performance-Künstlerin Florentina Holzinger pulverisiert Bühnengenres und Sehgewohnheiten. Ausgehend von Paul Hindemiths 1922 uraufgeführter einaktiger Oper Sancta Susanna untersucht sie gemeinsam mit einem Ensemble von Opernsängerinnen, Sexarbeiterinnen und Body-Modification-Artists die Zurichtung weiblicher Identität und Körper in religiösen Systemen und Riten. Das Drama um die Lust und Sexualität einer Nonne wird verknüpft mit Neukompositionen von Johanna Doderer, Born in Flamez und Stefan Schneider sowie mit geistlichen Werken unter anderem von Johann Sebastian Bach und Sergei Rachmaninow. Eine musikalische und performative Reflexion über Körper und Sexualität, die gemeinsam mit dem Publikum zur Feier einer Messe wird.

    @Foto: Mayra Wallraff


    Tickets: https://www.festwochen.at/sancta

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 15 Jun 19:30
    Wiener Festwochen-Sancta (Arbeitstitel)

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Sancta (Arbeitstitel)
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    Florentina Holzinger, Marit Strindlund

    Auf der Bühne: eine zwei Tonnen schwere Glocke, eine Skateboard-Halfpipe und ein Wasserfall. Die österreichische Performance-Künstlerin Florentina Holzinger pulverisiert Bühnengenres und Sehgewohnheiten. Ausgehend von Paul Hindemiths 1922 uraufgeführter einaktiger Oper Sancta Susanna untersucht sie gemeinsam mit einem Ensemble von Opernsängerinnen, Sexarbeiterinnen und Body-Modification-Artists die Zurichtung weiblicher Identität und Körper in religiösen Systemen und Riten. Das Drama um die Lust und Sexualität einer Nonne wird verknüpft mit Neukompositionen von Johanna Doderer, Born in Flamez und Stefan Schneider sowie mit geistlichen Werken unter anderem von Johann Sebastian Bach und Sergei Rachmaninow. Eine musikalische und performative Reflexion über Körper und Sexualität, die gemeinsam mit dem Publikum zur Feier einer Messe wird.

    @Foto: Mayra Wallraff


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  • 16 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-The talking car

    Halle G

    Wiener Festwochen

    The talking car
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    Agnieszka Polska

    Ein Auto rast 90 Minuten lang auf einen Abgrund zu. Auf den
    Klimakollaps? Auf das Ende der Menschheit? Oder fährt es doch ins
    Krankenhaus, um ein Kind zur Welt zu bringen? Die genauso ungewöhnliche
    wie magnetisierende erste Theaterinszenierung der bildenden Künstlerin
    Agnieszka Polska, die mit dem renommierten Preis der Nationalgalerie
    Berlin ausgezeichnet wurde, ist ein hypnotischer
    Science-Fiction-Roadtrip. Während Landschaften vorbeirauschen, wird
    unter atmosphärischer Musik das verhängnisvolle Verhältnis von Mensch
    und Maschine, von ökologischer und humanitärer Katastrophe radikal auf
    die Bühne gebracht. Die Spieler:innen im Auto wechseln dabei unablässig
    ihre Rollen: mal sind sie Vater-Mutter-Kind, mal
    Gelegenheits-Mitfahrer:innen. Die rasende Fahrt bringt sie aus einer
    düsteren Vergangenheit in eine ungewisse Zukunft. Die Frage ist nur: Was
    ist schlimmer – was hinter oder was vor uns liegt?

    @Foto: Bruno Simao


    Tickets: https://www.festwochen.at/the-talking-car

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 17 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-The talking car

    Halle G

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    The talking car
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    Agnieszka Polska

    Ein Auto rast 90 Minuten lang auf einen Abgrund zu. Auf den
    Klimakollaps? Auf das Ende der Menschheit? Oder fährt es doch ins
    Krankenhaus, um ein Kind zur Welt zu bringen? Die genauso ungewöhnliche
    wie magnetisierende erste Theaterinszenierung der bildenden Künstlerin
    Agnieszka Polska, die mit dem renommierten Preis der Nationalgalerie
    Berlin ausgezeichnet wurde, ist ein hypnotischer
    Science-Fiction-Roadtrip. Während Landschaften vorbeirauschen, wird
    unter atmosphärischer Musik das verhängnisvolle Verhältnis von Mensch
    und Maschine, von ökologischer und humanitärer Katastrophe radikal auf
    die Bühne gebracht. Die Spieler:innen im Auto wechseln dabei unablässig
    ihre Rollen: mal sind sie Vater-Mutter-Kind, mal
    Gelegenheits-Mitfahrer:innen. Die rasende Fahrt bringt sie aus einer
    düsteren Vergangenheit in eine ungewisse Zukunft. Die Frage ist nur: Was
    ist schlimmer – was hinter oder was vor uns liegt?

    @Foto: Bruno Simao


    Tickets: https://www.festwochen.at/the-talking-car

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 18 Jun 20:30
    Wiener Festwochen-The talking car

    Halle G

    Wiener Festwochen

    The talking car
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    Agnieszka Polska

    Ein Auto rast 90 Minuten lang auf einen Abgrund zu. Auf den
    Klimakollaps? Auf das Ende der Menschheit? Oder fährt es doch ins
    Krankenhaus, um ein Kind zur Welt zu bringen? Die genauso ungewöhnliche
    wie magnetisierende erste Theaterinszenierung der bildenden Künstlerin
    Agnieszka Polska, die mit dem renommierten Preis der Nationalgalerie
    Berlin ausgezeichnet wurde, ist ein hypnotischer
    Science-Fiction-Roadtrip. Während Landschaften vorbeirauschen, wird
    unter atmosphärischer Musik das verhängnisvolle Verhältnis von Mensch
    und Maschine, von ökologischer und humanitärer Katastrophe radikal auf
    die Bühne gebracht. Die Spieler:innen im Auto wechseln dabei unablässig
    ihre Rollen: mal sind sie Vater-Mutter-Kind, mal
    Gelegenheits-Mitfahrer:innen. Die rasende Fahrt bringt sie aus einer
    düsteren Vergangenheit in eine ungewisse Zukunft. Die Frage ist nur: Was
    ist schlimmer – was hinter oder was vor uns liegt?

    @Foto: Bruno Simao


    Tickets: https://www.festwochen.at/the-talking-car

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 21 Jun 19:30
    Wiener Festwochen-Rohtko

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Rohtko
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    Łukasz Twarkowski

    Es ist einer der größten Skandale der Kunstwelt. 2004 kaufen ein Geschäftsmann und seine Frau für 8,3 Millionen Dollar ein Gemälde des Expressionisten Mark Rothko, in das sie sich sofort verliebt hatten. Nur hat es Rothko nicht gemalt, sondern wie sich Jahre später herausstellt, ein chinesischer Migrant aus Queens. Kann ein gefälschtes Gemälde echte Gefühle hervorrufen? Was bestimmt den Wert der Kunst? Was ist letztendlich Kunst? In einem sich stets verändernden Filmset – vom chinesischen Restaurant bis zur White Cube Galerie – untersuchen der polnische Regisseur Łukasz Twarkowski und das zwölfköpfige Ensemble die Beziehung zwischen Original und Kopie, dem Realen und dem Virtuellen, zwischen Lebendigkeit und Repräsentation. ROHTKO ist spektakuläre Theaterproduktion mit lauten Beats und intimer Live-Film in einem.

    @Foto: Arturs Pavlovs


    Tickets: https://www.festwochen.at/rohtko

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 22 Jun 19:30
    Wiener Festwochen-Rohtko

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Rohtko
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    Łukasz Twarkowski

    Es ist einer der größten Skandale der Kunstwelt. 2004 kaufen ein Geschäftsmann und seine Frau für 8,3 Millionen Dollar ein Gemälde des Expressionisten Mark Rothko, in das sie sich sofort verliebt hatten. Nur hat es Rothko nicht gemalt, sondern wie sich Jahre später herausstellt, ein chinesischer Migrant aus Queens. Kann ein gefälschtes Gemälde echte Gefühle hervorrufen? Was bestimmt den Wert der Kunst? Was ist letztendlich Kunst? In einem sich stets verändernden Filmset – vom chinesischen Restaurant bis zur White Cube Galerie – untersuchen der polnische Regisseur Łukasz Twarkowski und das zwölfköpfige Ensemble die Beziehung zwischen Original und Kopie, dem Realen und dem Virtuellen, zwischen Lebendigkeit und Repräsentation. ROHTKO ist spektakuläre Theaterproduktion mit lauten Beats und intimer Live-Film in einem.

    @Foto: Arturs Pavlovs


    Tickets: https://www.festwochen.at/rohtko

    www.festwochen.at
    Telefon +43 1 589 22 11
    kartenbuero@festwochen.at

  • 23 Jun 19:30
    Wiener Festwochen-Rohtko

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Rohtko
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    Łukasz Twarkowski

    Es ist einer der größten Skandale der Kunstwelt. 2004 kaufen ein Geschäftsmann und seine Frau für 8,3 Millionen Dollar ein Gemälde des Expressionisten Mark Rothko, in das sie sich sofort verliebt hatten. Nur hat es Rothko nicht gemalt, sondern wie sich Jahre später herausstellt, ein chinesischer Migrant aus Queens. Kann ein gefälschtes Gemälde echte Gefühle hervorrufen? Was bestimmt den Wert der Kunst? Was ist letztendlich Kunst? In einem sich stets verändernden Filmset – vom chinesischen Restaurant bis zur White Cube Galerie – untersuchen der polnische Regisseur Łukasz Twarkowski und das zwölfköpfige Ensemble die Beziehung zwischen Original und Kopie, dem Realen und dem Virtuellen, zwischen Lebendigkeit und Repräsentation. ROHTKO ist spektakuläre Theaterproduktion mit lauten Beats und intimer Live-Film in einem.

    @Foto: Arturs Pavlovs


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  • 12 Nov 20:00
    The Last Dinner Party-Aus Dem Rahmen

    Halle E

    The Last Dinner Party

    Aus Dem Rahmen
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    The Last Dinner Party are excited to share details of a new European tour for theAutumn.The 13dates kick off in Paris on 28thOctober and wraps up in Luxembourg on 16thNovember. The run includes two festival performances in Gdansk and Parma, andimmediately follows the band’s long-since sold out UK tourthroughout September andOctober.Tickets for the new European datesareon general sale fromFriday17thMayvia the band’swebsite.Pre-sales will commence on Wednesday 15thMay.To sum up the impact The Last Dinner Party have had, or simply to try and summarise thehighlights of their last twelve months would inevitably be doing the band an injustice.Withsell out tours across the globe, chart-bothering singles, a fastest-sellingnumber one albumby a debuting band for years, a Rising Star BRIT Award, BBC Sound of 2024 winners andreams and reams of acclaim and social media discourse you’d be hard pushed to liken it toany new artist introducing themselves within the last decade,perhaps further beyond. Thewildest of rides.But amongst all the deafening noise stand five smart young musicians trying to ignore whatthey cannot control and instead leave a permanent impression out on the stages they’dalways dreamed of performing on. A mesmerising, captivating live act, The Last DinnerParty started this journey honing their craft on the basement stages of London’s grassrootsvenues and have been telling their story to bigger capacity rooms across the UK, Europeand the US ever since. And with debut shows announced for Australia and Japan later thisyear, further headline tours across the US and UK (including three sold-out homecomingshows at London’s Hammersmith Apollo in the Autumn) and a handful of Summer festivalperformances (including a big return to Glastonbury) where all eyes look set to fall squarelyon them, 2024has quickly become as exciting a next chapter as their opening bow.Britain’s“most likely to” haveemphatically become Britain’s most in-demand, and Britain’smost exciting.


    Tickets: https://gla.lnk.to/tldp_vie

  • 17 Nov 20:00
    RY X-Aus Dem Rahmen

    Halle E

    RY X

    Aus Dem Rahmen
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    Über RY X

    Der für den GRAMMY nominierte Künstler und Produzent RY X ist ständig auf der Suche nach einer Verbindung. Einer Verbindung mit der Natur, der Seele, einer Verbindung mit der Erfahrung des Mensch-Seins – Ausdruck und Verletzlichkeit sind Kern seines Werks und seiner Wirkung als Künstler. Neben seiner Tätigkeit als Produzent und Autor für Künstler wie Drake, Diplo, Black Coffee und John Legend hat er auf seinen Tourneen um die Welt an einigen der ikonischsten Plätzen gespielt und mit Orchestern und Einrichtungen wie der LA Philharmonic und der London Philharmonic zusammengearbeitet.

    Nebst Einladungen, seine Songs bei der Zeremonie zum Friedens-Nobelpreis und Orten wie Notre Dame aufzuführen stehen mehr als eine Milliarde Streams stehen neben Platin- und Goldauszeichnung für seine Aufnahmen zu Buche.

    Darüber hinaus hat er für die Oper in Göteborg komponiert, arbeitet weiterhin mit Künstlern verschiedenster Kunstformen wie zB Tanz zusammen und schreibt Musik für zahlreiche Filmprojekte. Sein gesamtes Schaffen
    ist facettenreich, zutiefst emotional und immer basiert es auf der Reflexion dessen, was es in der Bandbreite körperlichen und emotionalen Erlebens bedeutet, Mensch zu sein. Das Herz steht dabei an erster Stelle.


    Tickets: https://www.ticketmaster.at/event/22075?camefrom=PROM0215&brand=goodliveartistsaustria&clickId=RhtU8WxcAxyKUiyQKow1xTgjUkHVJ7WhCUyWzU0&irgwc=1&utm_source=Linkfire&utm_medium=affiliate&utm_campaign=361433&utm_content=1211826_8116

  • 21 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 22 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 23 Nov 15:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 23 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 26 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Kartenverkauf:
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    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 27 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

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    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


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    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
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  • 28 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

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    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

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    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
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  • 29 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 30 Nov 15:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

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    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
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  • 30 Nov 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show

    Das Enfant terrible des Musicals
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    Das Enfant terrible des Musicals auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

    Don’t Dream It – Be It!

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.rocky-horror-show.de


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/richard-obriens-rocky-horror-show/

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 03 Dez 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

    Halle E

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    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

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  • 04 Dez 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

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  • 05 Dez 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

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  • 06 Dez 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

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  • 07 Dez 15:30
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    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

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  • 07 Dez 19:30
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  • 10 Dez 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

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  • 11 Dez 19:30
    Richard O´Brien´s Rocky Horror Show-Das Enfant terrible des Musicals

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    Es ist wieder Zeit für die größte Party und den unartigsten Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz zurück. Inszeniert unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien selbst wird der unartigste Spaß, den man auf der Bühne erleben kann, so euphorisch vom Publikum gefeiert und enthusiastisch zelebriert wie kein anderes Musical der Welt. Und das bedeutet: In den Theatern sind wieder Strapse und Stilettos angesagt! Mit unübertroffener Exzentrik und Hits wie „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen mehr nimmt die schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf. Es darf gebuht, mit Lichtern geschwenkt und Wasser gespritzt werden, was das Zeug hält!

    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

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  • 12 Dez 19:30
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    Mehr als 50 Jahre Glamour und Rock’n’Roll

    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

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  • 13 Dez 19:30
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    Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. 50 Jahre später wagt RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

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  • 14 Dez 19:30
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  • 17 Dez 19:30
    YAMATO-The Drummers of Japan

    Halle E

    YAMATO

    The Drummers of Japan
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    YAMATO – The Drummers of Japan

    Die neue Show Hinotori – Die Flügel des Phönix

    Die trommelnde Legende kommt endlich zurück! YAMATO – The Drummers of Japan verbinden in ihren atemberaubenden Shows Tradition mit Moderne sowie unbändige Leidenschaft mit verblüffender Harmonie und athletischer Höchstleistung. Perfekt wird die Mischung durch den unverwechselbaren Humor, mit dem die Truppe seit 31 Jahren jedes Publikum erobert. Bei mehr als 4.500 Auftritten in 54 Ländern haben sich die Taiko-Virtuosen damit bereits in die Herzen von über 8 Millionen Zuschauern gespielt. Mit Hinotori setzen sie ihre einmalige Erfolgsgeschichte nun fort.

    Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster

    Hinotori feiert das Leben in seiner ganzen Vielfalt. Mit der neuen Show und dem Sinnbild des Phönix bringen YAMATO – The Drummers of Japan ihre Philosophie als pure Energie auf die Bühne: einfach jeden Moment auskosten und immer wieder das Beste geben! Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster entfachen dabei eine hypnotische Flamme, die vom Publikum unablässig angefeuert wird. Dieses Zusammenspiel schafft eine magische Verbindung, die Künstler und Zuschauer gleichermaßen mitreißt und lange nachwirkt.

    Erleben Sie den neuen Geniestreich des weltweit erfolgreichsten Taiko-Ensembles. YAMATO – The Drummers of Japan verbinden traditionelle asiatische Trommelkunst mit den fesselnden Beats des modernen Japan. In Kombination mit den farbenprächtigen Kostümen und stimmungsvollen Bühneneffekten entfaltet sich dabei ein brillantes Fest für alle Sinne.

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter:
    www.yamato-show.de

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 18 Dez 19:30
    YAMATO-The Drummers of Japan

    Halle E

    YAMATO

    The Drummers of Japan
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    YAMATO – The Drummers of Japan

    Die neue Show Hinotori – Die Flügel des Phönix

    Die trommelnde Legende kommt endlich zurück! YAMATO – The Drummers of Japan verbinden in ihren atemberaubenden Shows Tradition mit Moderne sowie unbändige Leidenschaft mit verblüffender Harmonie und athletischer Höchstleistung. Perfekt wird die Mischung durch den unverwechselbaren Humor, mit dem die Truppe seit 31 Jahren jedes Publikum erobert. Bei mehr als 4.500 Auftritten in 54 Ländern haben sich die Taiko-Virtuosen damit bereits in die Herzen von über 8 Millionen Zuschauern gespielt. Mit Hinotori setzen sie ihre einmalige Erfolgsgeschichte nun fort.

    Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster

    Hinotori feiert das Leben in seiner ganzen Vielfalt. Mit der neuen Show und dem Sinnbild des Phönix bringen YAMATO – The Drummers of Japan ihre Philosophie als pure Energie auf die Bühne: einfach jeden Moment auskosten und immer wieder das Beste geben! Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster entfachen dabei eine hypnotische Flamme, die vom Publikum unablässig angefeuert wird. Dieses Zusammenspiel schafft eine magische Verbindung, die Künstler und Zuschauer gleichermaßen mitreißt und lange nachwirkt.

    Erleben Sie den neuen Geniestreich des weltweit erfolgreichsten Taiko-Ensembles. YAMATO – The Drummers of Japan verbinden traditionelle asiatische Trommelkunst mit den fesselnden Beats des modernen Japan. In Kombination mit den farbenprächtigen Kostümen und stimmungsvollen Bühneneffekten entfaltet sich dabei ein brillantes Fest für alle Sinne.

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    www.yamato-show.de

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    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
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  • 19 Dez 19:30
    YAMATO-The Drummers of Japan

    Halle E

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    The Drummers of Japan
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    Die neue Show Hinotori – Die Flügel des Phönix

    Die trommelnde Legende kommt endlich zurück! YAMATO – The Drummers of Japan verbinden in ihren atemberaubenden Shows Tradition mit Moderne sowie unbändige Leidenschaft mit verblüffender Harmonie und athletischer Höchstleistung. Perfekt wird die Mischung durch den unverwechselbaren Humor, mit dem die Truppe seit 31 Jahren jedes Publikum erobert. Bei mehr als 4.500 Auftritten in 54 Ländern haben sich die Taiko-Virtuosen damit bereits in die Herzen von über 8 Millionen Zuschauern gespielt. Mit Hinotori setzen sie ihre einmalige Erfolgsgeschichte nun fort.

    Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster

    Hinotori feiert das Leben in seiner ganzen Vielfalt. Mit der neuen Show und dem Sinnbild des Phönix bringen YAMATO – The Drummers of Japan ihre Philosophie als pure Energie auf die Bühne: einfach jeden Moment auskosten und immer wieder das Beste geben! Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster entfachen dabei eine hypnotische Flamme, die vom Publikum unablässig angefeuert wird. Dieses Zusammenspiel schafft eine magische Verbindung, die Künstler und Zuschauer gleichermaßen mitreißt und lange nachwirkt.

    Erleben Sie den neuen Geniestreich des weltweit erfolgreichsten Taiko-Ensembles. YAMATO – The Drummers of Japan verbinden traditionelle asiatische Trommelkunst mit den fesselnden Beats des modernen Japan. In Kombination mit den farbenprächtigen Kostümen und stimmungsvollen Bühneneffekten entfaltet sich dabei ein brillantes Fest für alle Sinne.

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  • 20 Dez 19:30
    YAMATO-The Drummers of Japan

    Halle E

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    Die neue Show Hinotori – Die Flügel des Phönix

    Die trommelnde Legende kommt endlich zurück! YAMATO – The Drummers of Japan verbinden in ihren atemberaubenden Shows Tradition mit Moderne sowie unbändige Leidenschaft mit verblüffender Harmonie und athletischer Höchstleistung. Perfekt wird die Mischung durch den unverwechselbaren Humor, mit dem die Truppe seit 31 Jahren jedes Publikum erobert. Bei mehr als 4.500 Auftritten in 54 Ländern haben sich die Taiko-Virtuosen damit bereits in die Herzen von über 8 Millionen Zuschauern gespielt. Mit Hinotori setzen sie ihre einmalige Erfolgsgeschichte nun fort.

    Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster

    Hinotori feiert das Leben in seiner ganzen Vielfalt. Mit der neuen Show und dem Sinnbild des Phönix bringen YAMATO – The Drummers of Japan ihre Philosophie als pure Energie auf die Bühne: einfach jeden Moment auskosten und immer wieder das Beste geben! Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster entfachen dabei eine hypnotische Flamme, die vom Publikum unablässig angefeuert wird. Dieses Zusammenspiel schafft eine magische Verbindung, die Künstler und Zuschauer gleichermaßen mitreißt und lange nachwirkt.

    Erleben Sie den neuen Geniestreich des weltweit erfolgreichsten Taiko-Ensembles. YAMATO – The Drummers of Japan verbinden traditionelle asiatische Trommelkunst mit den fesselnden Beats des modernen Japan. In Kombination mit den farbenprächtigen Kostümen und stimmungsvollen Bühneneffekten entfaltet sich dabei ein brillantes Fest für alle Sinne.

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  • 21 Dez 14:30
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    Halle E

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    Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster

    Hinotori feiert das Leben in seiner ganzen Vielfalt. Mit der neuen Show und dem Sinnbild des Phönix bringen YAMATO – The Drummers of Japan ihre Philosophie als pure Energie auf die Bühne: einfach jeden Moment auskosten und immer wieder das Beste geben! Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster entfachen dabei eine hypnotische Flamme, die vom Publikum unablässig angefeuert wird. Dieses Zusammenspiel schafft eine magische Verbindung, die Künstler und Zuschauer gleichermaßen mitreißt und lange nachwirkt.

    Erleben Sie den neuen Geniestreich des weltweit erfolgreichsten Taiko-Ensembles. YAMATO – The Drummers of Japan verbinden traditionelle asiatische Trommelkunst mit den fesselnden Beats des modernen Japan. In Kombination mit den farbenprächtigen Kostümen und stimmungsvollen Bühneneffekten entfaltet sich dabei ein brillantes Fest für alle Sinne.

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  • 21 Dez 19:30
    YAMATO-The Drummers of Japan

    Halle E

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    Die trommelnde Legende kommt endlich zurück! YAMATO – The Drummers of Japan verbinden in ihren atemberaubenden Shows Tradition mit Moderne sowie unbändige Leidenschaft mit verblüffender Harmonie und athletischer Höchstleistung. Perfekt wird die Mischung durch den unverwechselbaren Humor, mit dem die Truppe seit 31 Jahren jedes Publikum erobert. Bei mehr als 4.500 Auftritten in 54 Ländern haben sich die Taiko-Virtuosen damit bereits in die Herzen von über 8 Millionen Zuschauern gespielt. Mit Hinotori setzen sie ihre einmalige Erfolgsgeschichte nun fort.

    Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster

    Hinotori feiert das Leben in seiner ganzen Vielfalt. Mit der neuen Show und dem Sinnbild des Phönix bringen YAMATO – The Drummers of Japan ihre Philosophie als pure Energie auf die Bühne: einfach jeden Moment auskosten und immer wieder das Beste geben! Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster entfachen dabei eine hypnotische Flamme, die vom Publikum unablässig angefeuert wird. Dieses Zusammenspiel schafft eine magische Verbindung, die Künstler und Zuschauer gleichermaßen mitreißt und lange nachwirkt.

    Erleben Sie den neuen Geniestreich des weltweit erfolgreichsten Taiko-Ensembles. YAMATO – The Drummers of Japan verbinden traditionelle asiatische Trommelkunst mit den fesselnden Beats des modernen Japan. In Kombination mit den farbenprächtigen Kostümen und stimmungsvollen Bühneneffekten entfaltet sich dabei ein brillantes Fest für alle Sinne.

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  • 22 Dez 13:30
    YAMATO-The Drummers of Japan

    Halle E

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    Die trommelnde Legende kommt endlich zurück! YAMATO – The Drummers of Japan verbinden in ihren atemberaubenden Shows Tradition mit Moderne sowie unbändige Leidenschaft mit verblüffender Harmonie und athletischer Höchstleistung. Perfekt wird die Mischung durch den unverwechselbaren Humor, mit dem die Truppe seit 31 Jahren jedes Publikum erobert. Bei mehr als 4.500 Auftritten in 54 Ländern haben sich die Taiko-Virtuosen damit bereits in die Herzen von über 8 Millionen Zuschauern gespielt. Mit Hinotori setzen sie ihre einmalige Erfolgsgeschichte nun fort.

    Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster

    Hinotori feiert das Leben in seiner ganzen Vielfalt. Mit der neuen Show und dem Sinnbild des Phönix bringen YAMATO – The Drummers of Japan ihre Philosophie als pure Energie auf die Bühne: einfach jeden Moment auskosten und immer wieder das Beste geben! Pulsierende Rhythmen und donnernde Klangmuster entfachen dabei eine hypnotische Flamme, die vom Publikum unablässig angefeuert wird. Dieses Zusammenspiel schafft eine magische Verbindung, die Künstler und Zuschauer gleichermaßen mitreißt und lange nachwirkt.

    Erleben Sie den neuen Geniestreich des weltweit erfolgreichsten Taiko-Ensembles. YAMATO – The Drummers of Japan verbinden traditionelle asiatische Trommelkunst mit den fesselnden Beats des modernen Japan. In Kombination mit den farbenprächtigen Kostümen und stimmungsvollen Bühneneffekten entfaltet sich dabei ein brillantes Fest für alle Sinne.

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  • 14 Jan 19:30
    Berlin Berlin-Die große Show der goldenen 20er Jahre

    Halle E

    Berlin Berlin

    Die große Show der goldenen 20er Jahre
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    Willkommen im Berlin der 20er Jahre! Hier atmet die Freiheit, das Leben und die Lust! Treten Sie ein und werden Sie Teil dieser rastlosen Welt. Paillettenkleider glitzern im Abendlicht, heiße Melodien treiben zu immer zügelloseren Tänzen an und alle Grenzen verschwimmen im sündigen Dickicht der Nacht. BERLIN BERLIN entführt Sie in den brodelnden Kosmos der „Roaring Twenties“, der zeigt, was die Hauptstadt des Lasters heute wie damals in Ekstase versetzt. Große Stars wie die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker laden Sie ein zum heißen Tanz auf dem Vulkan. Kommen Sie mit auf eine verführerisch-funkelnde Zeitreise und erleben Sie das prickelnde Lebensgefühl der goldenen 20er Jahre hautnah!

    Die Nacht ist eine Sünde wert

    BERLIN BERLIN wirft sich mit Haut und Haaren in den wilden Strudel einer schwindelerregenden Zeit. Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ erzählt ein charismatischer Conférencier zusammen mit dem 30-köpfigen Ensemble vom gierigen Tanz auf Messers Schneide zwischen Weltwirtschaftskrise und ungebremster Vergnügungslust. Die Funken sprühen, wenn die Revuegirls zu Charleston und Lindy Hop ihre endlos langen Beine schwingen und Erfolgsnummern wie „Puttin’ on the Ritz“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Mackie Messer“ und „Bei mir bist du schön“ den ganzen Saal elektrisieren.

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter:

    www.berlinberlin-show.com


    Tickets: https://www.oeticket.com

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  • 15 Jan 19:30
    Berlin Berlin-Die große Show der goldenen 20er Jahre

    Halle E

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    Willkommen im Berlin der 20er Jahre! Hier atmet die Freiheit, das Leben und die Lust! Treten Sie ein und werden Sie Teil dieser rastlosen Welt. Paillettenkleider glitzern im Abendlicht, heiße Melodien treiben zu immer zügelloseren Tänzen an und alle Grenzen verschwimmen im sündigen Dickicht der Nacht. BERLIN BERLIN entführt Sie in den brodelnden Kosmos der „Roaring Twenties“, der zeigt, was die Hauptstadt des Lasters heute wie damals in Ekstase versetzt. Große Stars wie die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker laden Sie ein zum heißen Tanz auf dem Vulkan. Kommen Sie mit auf eine verführerisch-funkelnde Zeitreise und erleben Sie das prickelnde Lebensgefühl der goldenen 20er Jahre hautnah!

    Die Nacht ist eine Sünde wert

    BERLIN BERLIN wirft sich mit Haut und Haaren in den wilden Strudel einer schwindelerregenden Zeit. Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ erzählt ein charismatischer Conférencier zusammen mit dem 30-köpfigen Ensemble vom gierigen Tanz auf Messers Schneide zwischen Weltwirtschaftskrise und ungebremster Vergnügungslust. Die Funken sprühen, wenn die Revuegirls zu Charleston und Lindy Hop ihre endlos langen Beine schwingen und Erfolgsnummern wie „Puttin’ on the Ritz“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Mackie Messer“ und „Bei mir bist du schön“ den ganzen Saal elektrisieren.

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  • 16 Jan 19:30
    Berlin Berlin-Die große Show der goldenen 20er Jahre

    Halle E

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    Die Nacht ist eine Sünde wert

    BERLIN BERLIN wirft sich mit Haut und Haaren in den wilden Strudel einer schwindelerregenden Zeit. Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ erzählt ein charismatischer Conférencier zusammen mit dem 30-köpfigen Ensemble vom gierigen Tanz auf Messers Schneide zwischen Weltwirtschaftskrise und ungebremster Vergnügungslust. Die Funken sprühen, wenn die Revuegirls zu Charleston und Lindy Hop ihre endlos langen Beine schwingen und Erfolgsnummern wie „Puttin’ on the Ritz“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Mackie Messer“ und „Bei mir bist du schön“ den ganzen Saal elektrisieren.

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  • 17 Jan 19:30
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  • 18 Jan 15:00
    Berlin Berlin-Die große Show der goldenen 20er Jahre

    Halle E

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    Die Nacht ist eine Sünde wert

    BERLIN BERLIN wirft sich mit Haut und Haaren in den wilden Strudel einer schwindelerregenden Zeit. Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ erzählt ein charismatischer Conférencier zusammen mit dem 30-köpfigen Ensemble vom gierigen Tanz auf Messers Schneide zwischen Weltwirtschaftskrise und ungebremster Vergnügungslust. Die Funken sprühen, wenn die Revuegirls zu Charleston und Lindy Hop ihre endlos langen Beine schwingen und Erfolgsnummern wie „Puttin’ on the Ritz“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Mackie Messer“ und „Bei mir bist du schön“ den ganzen Saal elektrisieren.

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  • 18 Jan 19:30
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    Halle E

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    Die Nacht ist eine Sünde wert

    BERLIN BERLIN wirft sich mit Haut und Haaren in den wilden Strudel einer schwindelerregenden Zeit. Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ erzählt ein charismatischer Conférencier zusammen mit dem 30-köpfigen Ensemble vom gierigen Tanz auf Messers Schneide zwischen Weltwirtschaftskrise und ungebremster Vergnügungslust. Die Funken sprühen, wenn die Revuegirls zu Charleston und Lindy Hop ihre endlos langen Beine schwingen und Erfolgsnummern wie „Puttin’ on the Ritz“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Mackie Messer“ und „Bei mir bist du schön“ den ganzen Saal elektrisieren.

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  • 21 Jan 19:30
    Berlin Berlin-Die große Show der goldenen 20er Jahre

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    Die große Show der goldenen 20er Jahre
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    Willkommen im Berlin der 20er Jahre! Hier atmet die Freiheit, das Leben und die Lust! Treten Sie ein und werden Sie Teil dieser rastlosen Welt. Paillettenkleider glitzern im Abendlicht, heiße Melodien treiben zu immer zügelloseren Tänzen an und alle Grenzen verschwimmen im sündigen Dickicht der Nacht. BERLIN BERLIN entführt Sie in den brodelnden Kosmos der „Roaring Twenties“, der zeigt, was die Hauptstadt des Lasters heute wie damals in Ekstase versetzt. Große Stars wie die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker laden Sie ein zum heißen Tanz auf dem Vulkan. Kommen Sie mit auf eine verführerisch-funkelnde Zeitreise und erleben Sie das prickelnde Lebensgefühl der goldenen 20er Jahre hautnah!

    Die Nacht ist eine Sünde wert

    BERLIN BERLIN wirft sich mit Haut und Haaren in den wilden Strudel einer schwindelerregenden Zeit. Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ erzählt ein charismatischer Conférencier zusammen mit dem 30-köpfigen Ensemble vom gierigen Tanz auf Messers Schneide zwischen Weltwirtschaftskrise und ungebremster Vergnügungslust. Die Funken sprühen, wenn die Revuegirls zu Charleston und Lindy Hop ihre endlos langen Beine schwingen und Erfolgsnummern wie „Puttin’ on the Ritz“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Mackie Messer“ und „Bei mir bist du schön“ den ganzen Saal elektrisieren.

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter:

    www.berlinberlin-show.com


    Tickets: https://www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 22 Jan 19:30
    Berlin Berlin-Die große Show der goldenen 20er Jahre

    Halle E

    Berlin Berlin

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    Willkommen im Berlin der 20er Jahre! Hier atmet die Freiheit, das Leben und die Lust! Treten Sie ein und werden Sie Teil dieser rastlosen Welt. Paillettenkleider glitzern im Abendlicht, heiße Melodien treiben zu immer zügelloseren Tänzen an und alle Grenzen verschwimmen im sündigen Dickicht der Nacht. BERLIN BERLIN entführt Sie in den brodelnden Kosmos der „Roaring Twenties“, der zeigt, was die Hauptstadt des Lasters heute wie damals in Ekstase versetzt. Große Stars wie die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker laden Sie ein zum heißen Tanz auf dem Vulkan. Kommen Sie mit auf eine verführerisch-funkelnde Zeitreise und erleben Sie das prickelnde Lebensgefühl der goldenen 20er Jahre hautnah!

    Die Nacht ist eine Sünde wert

    BERLIN BERLIN wirft sich mit Haut und Haaren in den wilden Strudel einer schwindelerregenden Zeit. Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ erzählt ein charismatischer Conférencier zusammen mit dem 30-köpfigen Ensemble vom gierigen Tanz auf Messers Schneide zwischen Weltwirtschaftskrise und ungebremster Vergnügungslust. Die Funken sprühen, wenn die Revuegirls zu Charleston und Lindy Hop ihre endlos langen Beine schwingen und Erfolgsnummern wie „Puttin’ on the Ritz“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Mackie Messer“ und „Bei mir bist du schön“ den ganzen Saal elektrisieren.

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  • 23 Jan 19:30
    Berlin Berlin-Die große Show der goldenen 20er Jahre

    Halle E

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    Die Nacht ist eine Sünde wert

    BERLIN BERLIN wirft sich mit Haut und Haaren in den wilden Strudel einer schwindelerregenden Zeit. Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ erzählt ein charismatischer Conférencier zusammen mit dem 30-köpfigen Ensemble vom gierigen Tanz auf Messers Schneide zwischen Weltwirtschaftskrise und ungebremster Vergnügungslust. Die Funken sprühen, wenn die Revuegirls zu Charleston und Lindy Hop ihre endlos langen Beine schwingen und Erfolgsnummern wie „Puttin’ on the Ritz“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Mackie Messer“ und „Bei mir bist du schön“ den ganzen Saal elektrisieren.

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  • 24 Jan 19:30
    Berlin Berlin-Die große Show der goldenen 20er Jahre

    Halle E

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  • 25 Jan 15:00
    Berlin Berlin-Die große Show der goldenen 20er Jahre

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  • 25 Jan 19:30
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    Die Nacht ist eine Sünde wert

    BERLIN BERLIN wirft sich mit Haut und Haaren in den wilden Strudel einer schwindelerregenden Zeit. Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ erzählt ein charismatischer Conférencier zusammen mit dem 30-köpfigen Ensemble vom gierigen Tanz auf Messers Schneide zwischen Weltwirtschaftskrise und ungebremster Vergnügungslust. Die Funken sprühen, wenn die Revuegirls zu Charleston und Lindy Hop ihre endlos langen Beine schwingen und Erfolgsnummern wie „Puttin’ on the Ritz“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Mackie Messer“ und „Bei mir bist du schön“ den ganzen Saal elektrisieren.

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  • 26 Jan 14:30
    Berlin Berlin-Die große Show der goldenen 20er Jahre

    Halle E

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    Willkommen im Berlin der 20er Jahre! Hier atmet die Freiheit, das Leben und die Lust! Treten Sie ein und werden Sie Teil dieser rastlosen Welt. Paillettenkleider glitzern im Abendlicht, heiße Melodien treiben zu immer zügelloseren Tänzen an und alle Grenzen verschwimmen im sündigen Dickicht der Nacht. BERLIN BERLIN entführt Sie in den brodelnden Kosmos der „Roaring Twenties“, der zeigt, was die Hauptstadt des Lasters heute wie damals in Ekstase versetzt. Große Stars wie die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker laden Sie ein zum heißen Tanz auf dem Vulkan. Kommen Sie mit auf eine verführerisch-funkelnde Zeitreise und erleben Sie das prickelnde Lebensgefühl der goldenen 20er Jahre hautnah!

    Die Nacht ist eine Sünde wert

    BERLIN BERLIN wirft sich mit Haut und Haaren in den wilden Strudel einer schwindelerregenden Zeit. Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ erzählt ein charismatischer Conférencier zusammen mit dem 30-köpfigen Ensemble vom gierigen Tanz auf Messers Schneide zwischen Weltwirtschaftskrise und ungebremster Vergnügungslust. Die Funken sprühen, wenn die Revuegirls zu Charleston und Lindy Hop ihre endlos langen Beine schwingen und Erfolgsnummern wie „Puttin’ on the Ritz“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Mackie Messer“ und „Bei mir bist du schön“ den ganzen Saal elektrisieren.

    Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter:

    www.berlinberlin-show.com


    Tickets: https://www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
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  • 11 Feb 19:30
    Grease-Das Hitmusical

    Halle E

    Grease

    Das Hitmusical
    Weiter lesen

    Eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten kehrt nach vielen Jahren endlich wieder live auf die Bühnen
    Österreichs zurück! Die spannende Neuinszenierung des Kultmusicals GREASE – als Original direkt aus London –
    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
    voller Sehnsucht, Liebe, Spaß und Rebellion.
    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
    Tanzfläche erobert!


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/grease-das-hit-musical/grease-das-hit-musical-3629195/

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 12 Feb 19:30
    Grease-Das Hitmusical

    Halle E

    Grease

    Das Hitmusical
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    Eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten kehrt nach vielen Jahren endlich wieder live auf die Bühnen
    Österreichs zurück! Die spannende Neuinszenierung des Kultmusicals GREASE – als Original direkt aus London –
    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
    voller Sehnsucht, Liebe, Spaß und Rebellion.
    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
    Tanzfläche erobert!


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/grease-das-hit-musical/grease-das-hit-musical-3629195/

    Kartenverkauf:
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    Mo-Sa 14-19h
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  • 13 Feb 19:30
    Grease-Das Hitmusical

    Halle E

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    Eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten kehrt nach vielen Jahren endlich wieder live auf die Bühnen
    Österreichs zurück! Die spannende Neuinszenierung des Kultmusicals GREASE – als Original direkt aus London –
    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
    voller Sehnsucht, Liebe, Spaß und Rebellion.
    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
    Tanzfläche erobert!


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/grease-das-hit-musical/grease-das-hit-musical-3629195/

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    Museumsquartier
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  • 14 Feb 19:30
    Grease-Das Hitmusical

    Halle E

    Grease

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    Eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten kehrt nach vielen Jahren endlich wieder live auf die Bühnen
    Österreichs zurück! Die spannende Neuinszenierung des Kultmusicals GREASE – als Original direkt aus London –
    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
    voller Sehnsucht, Liebe, Spaß und Rebellion.
    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
    Tanzfläche erobert!


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/grease-das-hit-musical/grease-das-hit-musical-3629195/

    Kartenverkauf:
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    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
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  • 15 Feb 15:00
    Grease-Das Hitmusical

    Halle E

    Grease

    Das Hitmusical
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    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
    voller Sehnsucht, Liebe, Spaß und Rebellion.
    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
    Tanzfläche erobert!


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/grease-das-hit-musical/grease-das-hit-musical-3629195/

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 15 Feb 19:30
    Grease-Das Hitmusical

    Halle E

    Grease

    Das Hitmusical
    Weiter lesen

    Eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten kehrt nach vielen Jahren endlich wieder live auf die Bühnen
    Österreichs zurück! Die spannende Neuinszenierung des Kultmusicals GREASE – als Original direkt aus London –
    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
    voller Sehnsucht, Liebe, Spaß und Rebellion.
    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
    Tanzfläche erobert!


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  • 16 Feb 14:30
    Grease-Das Hitmusical

    Halle E

    Grease

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    Eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten kehrt nach vielen Jahren endlich wieder live auf die Bühnen
    Österreichs zurück! Die spannende Neuinszenierung des Kultmusicals GREASE – als Original direkt aus London –
    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
    voller Sehnsucht, Liebe, Spaß und Rebellion.
    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
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  • 16 Feb 19:00
    Grease-Das Hitmusical

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    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
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    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
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    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
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    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
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    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
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    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
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  • 18 Feb 19:30
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    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
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    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
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    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
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    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
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  • 19 Feb 19:30
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    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
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    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
    Tanzfläche erobert!


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  • 20 Feb 19:30
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    Eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten kehrt nach vielen Jahren endlich wieder live auf die Bühnen
    Österreichs zurück! Die spannende Neuinszenierung des Kultmusicals GREASE – als Original direkt aus London –
    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
    voller Sehnsucht, Liebe, Spaß und Rebellion.
    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
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  • 21 Feb 19:30
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    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
    voller Sehnsucht, Liebe, Spaß und Rebellion.
    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
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    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
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  • 22 Feb 15:00
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    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
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    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
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    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
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    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
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    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
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  • 22 Feb 19:30
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    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
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    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
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    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
    Tanzfläche erobert!


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/grease-das-hit-musical/grease-das-hit-musical-3629195/

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 23 Feb 14:30
    Grease-Das Hitmusical

    Halle E

    Grease

    Das Hitmusical
    Weiter lesen

    Eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten kehrt nach vielen Jahren endlich wieder live auf die Bühnen
    Österreichs zurück! Die spannende Neuinszenierung des Kultmusicals GREASE – als Original direkt aus London –
    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
    voller Sehnsucht, Liebe, Spaß und Rebellion.
    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
    Tanzfläche erobert!


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/grease-das-hit-musical/grease-das-hit-musical-3629195/

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com

  • 23 Feb 19:00
    Grease-Das Hitmusical

    Halle E

    Grease

    Das Hitmusical
    Weiter lesen

    Eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten kehrt nach vielen Jahren endlich wieder live auf die Bühnen
    Österreichs zurück! Die spannende Neuinszenierung des Kultmusicals GREASE – als Original direkt aus London –
    katapultiert die Fans in eine Zeit zwischen Petticoats und Lederjacken, schnellen Autos und heißen Partys und
    erweckt die 50er Jahre zum Leben. Begleitet von unvergesslichen Hits wie „You’re The One That I Want“, „We
    go together“, „Summer Nights“ oder „Sandy“, führt der knallbunte Musical-Spaß durch eine aufregende Reise
    voller Sehnsucht, Liebe, Spaß und Rebellion.
    GREASE ist ein Dauerbrenner und die Geschichte reinstes Dynamit! Ausgeflippte Teenager-Aufregung inmitten
    von schnellen Choreografien, pointierten Dialogen und gefühlvollen Gesangsnummern begleitet vom furiosen
    Rock’n’Roll und Doo Wop Sound der 50er Jahre – diese Liebesgeschichte lässt jedes Herz höherschlagen! Ab
    Dezember 2024 macht GREASE als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten Halt in Österreich, Deutschland
    und der Schweiz und erstrahlt in neuem Glanz. Mit schillernden Kostümen, einem spektakulären Bühnenbild
    und einem grandiosen, internationalen Ensemble verspricht die Neuinszenierung in englischer Sprache die
    Magie des Originals zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind auf die Bühne zu bringen.
    So einzigartig wie das Musical ist auch seine Erfolgsgeschichte: Was aus einer verrückten Idee in einer bierseligen
    Nacht werden kann, ahnten die Autoren von GREASE, Warren Casey und Jim Jacobs, Anfang der 70er Jahre
    sicher nicht. Ihre Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen Sandy, die sich nach
    einem Urlaubsflirt zu Schuljahresbeginn unter neuen Vorzeichen an der Rydell High School wiedertreffen, gilt
    bis heute als eine der schönsten High-School-Romanzen. Nach der Uraufführung 1971 in Chicago entwickelte
    sich GREASE ab 1972 mit einer siebeneinhalb-jährigen Laufzeit am New Yorker Broadway und 3388 ausverkaufen
    Vorstellungen zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Spätestens mit der legendären Verfilmung des
    Musicals 1978, in der sich John Travolta und Olivia Newton-John als neues Hollywood-Traumpaar in die Herzen
    der Zuschauer auf der ganzen Welt sangen, avancierte GREASE zum Kult. Der Soundtrack des Films belegte in
    den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen hintereinander in den Top Five der
    US-Pop-Charts und ist bis heute ein Evergreen.
    GREASE – das ist erstklassiges Musicalentertainment, das mit einer Mischung aus Nostalgie und zeitloser Energie
    auch nach über 50 Jahren die Generationen begeistert und 2024 mit frischer Pomade im Haar wieder die
    Tanzfläche erobert!


    Tickets: https://www.oeticket.com/artist/grease-das-hit-musical/grease-das-hit-musical-3629195/

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 14-19h
    www.oeticket.com