• 03 Dez 14:00
    Tanzquartier Wien-Oleg Soulimenko / Workshop on Stage

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Oleg Soulimenko / Workshop on Stage
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    Im Rahmen der Workshops on Stage können die Teilnehmer*innen direkt im performativen Setting einer Aufführung in das Universum der*des Künstler*in in Form eines 90-minütigen Workshops eintauchen.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 03 Dez 19:30
    Tanzquartier Wien-Oleg Soulimenko / Sleeping Duty

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Oleg Soulimenko / Sleeping Duty
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    Wie erleben wir unsere Körper zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, und wie sind wir mit ihnen verbunden? Wie können wir Zeit und Raum erweitern?

    In Sleeping Duty kommt eine imaginierte Gemeinschaft zusammen, um ihre Bedürfnisse und Beziehungen zur Welt um sie herum zu erkunden. Oleg Soulimenkos neue Arbeit schafft einen Raum voller sensibler Körperlichkeit und stellt diesen gleichzeitig als Ort der Integration infrage. Die Performance beschäftigt sich mit körperlichen und sensitiven Erinnerungen, mit der Resonanz, dem Nachhall und dem Echo alltäglicher Bewegungen. Funktionale körperliche Handlungen werden dabei in etwas anderes verwandelt. Eine Komposition als kontinuierlicher Akt der Konstruktion. Ein ewiger Prozess. Wir machen es uns nicht leicht.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 04 Dez 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 09 Dez 19:30
    Tanzquartier Wien-Alexandra Bachzetsis / Chasing a Ghost

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alexandra Bachzetsis / Chasing a Ghost
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    Den choreografischen Archetyp des Duetts infrage stellend inszeniert Alexandra Bachzetsis in Chasing a Ghost diverse Doppelgänger aus Körpern, Sounds, Räumen und Bildern in einem Spektrum aus Gewalt und Begierde. Im Zentrum dieser Dualität steht der Begriff des Unheimlichen – „the uncanny“: ein entfremdetes Phänomen in einem scheinbar wohlbekannten Kontext. „The uncanny“ verweist aber auch auf den potentiellen Akt der Transgression. Unsere unterdrückten Impulse und unser Unterbewusstsein können jederzeit in die jeweilige Realitätserfahrung einbrechen.

    Chasing a Ghost umfasst eine Choreografie für fünf Tänzer*innen (einschließlich der Künstlerin selbst), eine von zwei Pianist*innen live gespielte Originalmusikpartitur, und ein Bühnensetting aus Bewegungen und Bewegtbildern. Trotz ihrer ständigen Beziehung zueinander werden die Verbindungen dieser Elemente absichtlich gestört. So verwandelt Bachzetsis das Duett in beunruhigende Abbilder und die Bewegung zwischen zwei Körpern in eine ewige Folie à deux, die schonungslos den eigenen Blick auf andere und uns selbst herausfordert.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 10 Dez 19:30
    Tanzquartier Wien-Alexandra Bachzetsis / Chasing a Ghost

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alexandra Bachzetsis / Chasing a Ghost
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    Den choreografischen Archetyp des Duetts infrage stellend inszeniert Alexandra Bachzetsis in Chasing a Ghost diverse Doppelgänger aus Körpern, Sounds, Räumen und Bildern in einem Spektrum aus Gewalt und Begierde. Im Zentrum dieser Dualität steht der Begriff des Unheimlichen – „the uncanny“: ein entfremdetes Phänomen in einem scheinbar wohlbekannten Kontext. „The uncanny“ verweist aber auch auf den potentiellen Akt der Transgression. Unsere unterdrückten Impulse und unser Unterbewusstsein können jederzeit in die jeweilige Realitätserfahrung einbrechen.

    Chasing a Ghost umfasst eine Choreografie für fünf Tänzer*innen (einschließlich der Künstlerin selbst), eine von zwei Pianist*innen live gespielte Originalmusikpartitur, und ein Bühnensetting aus Bewegungen und Bewegtbildern. Trotz ihrer ständigen Beziehung zueinander werden die Verbindungen dieser Elemente absichtlich gestört. So verwandelt Bachzetsis das Duett in beunruhigende Abbilder und die Bewegung zwischen zwei Körpern in eine ewige Folie à deux, die schonungslos den eigenen Blick auf andere und uns selbst herausfordert.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 15 Dez 16:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 15 Dez 18:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 16 Dez 19:30
    Tanzquartier Wien-Alix Eynaudi / PARASOL

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alix Eynaudi / PARASOL
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    To Sing The Wind, Pipes And Bones, A Dance Choral

    Für ihr zweites Stück entwerfen die fünf PARASOL-Teilnehmer*innen – Alex Bailey, Camilla Schielin, Júlia Rúbies Subirós, Shahrzad Nazarpour, Theresa Scheinecker – gemeinsam mit der Choreografin Alix Eynaudi, dem Sounddesigner Paul Kotal und der Musikerin Han-Gyeol Lie ein spekulatives Register aus Liedern und Tänzen. So entsteht die Evokation eines überfüllten Tableaus der Gegenwart, das die Ursprünge von komplexen Ideen, die wir sowohl verstehen als auch nicht verstehen, nie vollständig nachvollziehbar macht. Rund um die Idee einer Bibliothek borgt und sammelt das Stück Wörter, wirbelt ihre Bedeutungen sinnlos durcheinander und saugt an ihren schattigen Enden, während es ihre Lieder schüttelt und ihr Unterholz tanzt.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 17 Dez 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 17 Dez 16:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 17 Dez 19:30
    Tanzquartier Wien-Alix Eynaudi / PARASOL

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alix Eynaudi / PARASOL
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    To Sing The Wind, Pipes And Bones, A Dance Choral

    Für ihr zweites Stück entwerfen die fünf PARASOL-Teilnehmer*innen – Alex Bailey, Camilla Schielin, Júlia Rúbies Subirós, Shahrzad Nazarpour, Theresa Scheinecker – gemeinsam mit der Choreografin Alix Eynaudi, dem Sounddesigner Paul Kotal und der Musikerin Han-Gyeol Lie ein spekulatives Register aus Liedern und Tänzen. So entsteht die Evokation eines überfüllten Tableaus der Gegenwart, das die Ursprünge von komplexen Ideen, die wir sowohl verstehen als auch nicht verstehen, nie vollständig nachvollziehbar macht. Rund um die Idee einer Bibliothek borgt und sammelt das Stück Wörter, wirbelt ihre Bedeutungen sinnlos durcheinander und saugt an ihren schattigen Enden, während es ihre Lieder schüttelt und ihr Unterholz tanzt.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 18 Dez 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 19 Dez 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Werke von Johann Sebastian Bach & Domenico Scarlatti | Magnificat

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Werke von Johann Sebastian Bach & Domenico Scarlatti | Magnificat
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    JOHANN SEBASTIAN BACH

    Herz und Mund und Tat und Leben. Kantate BWV 147

    DOMENICO SCARLATTI

    Salve Regina

    JOHANN SEBASTIAN BACH

    Magnificat D-Dur BWV 243

    Festliche Adventmusik feiert René Jacobs

    gemeinsam mit der Zürcher Sing-Akademie und dem Kammerorchester Basel. Johann

    Sebastian Bachs Kantate Herz und Mund und Tat und Leben begrüßt mit Trompetenklängen

    die nahende Geburt Jesu und gipfelt in dem bekannten Choral Jesus bleibet meine

    Freude. Ganz andere Töne schlägt Domenico Scarlatti in seinem Salve Regina an,

    einer innigen Vertonung der Marienhymne. Johann Sebastian Bachs Magnificat beruht

    auf dem Lobgesang Marias aus dem Lukas-Evangelium und ist ein großes klingendes

    Gotteslob mit Pauken und Trompeten.


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/58/Magnificat

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 20 Dez 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 21 Dez 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 21 Dez 12:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 23 Dez 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    Weiter lesen

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 27 Dez 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    Weiter lesen

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 27 Dez 16:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 08 Jan 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 16 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 18 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 20 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 22 Jan 15:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 24 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Joseph Haydn | Ofreo ed Eridice (L´Anima del Filosofo)

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Joseph Haydn | Ofreo ed Eridice (L´Anima del Filosofo)
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    DRAMMA PER MUSICA IN VIER AKTEN

    Libretto von Carlo Francesco Bandini

    Ein ebenso faszinierendes wie rätselhaftes Werk krönt und beendet das Opernschaffen Joseph Haydns. L’anima del filosofo ossia Orfeo ed Euridice erzählt den Ur-Mythos der Oper vom Sänger Orpheus, der den Göttern trotzt und mit seinem Gesang die gestorbene Geliebte Eurydike aus der Unterwelt befreit. Die Oper sollte 1791 in London uraufgeführt werden und zeigt, ähnlich wie die zur gleichen Zeit entstandenen Londoner Symphonien, Haydn auf dem Höhepunkt seines Könnens. Doch die Uraufführung platzte, und Haydn ließ das Werk unvollendet liegen. Ádám Fischer, seit vielen Jahren ein Anwalt für Haydns Musik, dirigiert nun dieses späte Meisterwerk.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/60/Orfeo-ed-Euridice-Lanima-del-filosofo

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 25 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 27 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 29 Jan 15:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 31 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
    Weiter lesen

    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 05 Feb 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 20 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 22 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 24 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 25 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Christina Pluhar & L´Arpeggiata | Händel goes wild

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Christina Pluhar & L´Arpeggiata | Händel goes wild
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    Werke von Georg Friedrich Händel

    in Bearbeitungen und Improvisationen

    Das Publikum jubelte sich in die Ekstase oder fiel gleich in Ohnmacht, die Primadonnen rissen sich darum, seine neuesten Arien singen zu dürfen – Georg Friedrich Händel war zu Beginn des 18. Jahrhunderts der Popstar seiner Zeit. Seine Melodien fand der Barockkomponist durch Improvisation auf dem Cembalo, und folgerichtig lässt Christina Pluhar ihr Projekt Händel Goes Wild als große Jam-Session ablaufen. Barock trifft auf 21. Jahrhundert – kreativ, jazzig und nicht nur dank Star-Countertenor Valer Sabadus mit höchstem künstlerischen Anspruch verbunden.


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/63/Haendel-goes-wild

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 26 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 28 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 01 Mär 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jean-Baptiste Lully | Thésée

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jean-Baptiste Lully | Thésée
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    TRAGÉDIE LYRIQUE IN EINEM PROLOG UND FÜNF AKTEN

    Libretto von Philippe Quinault

    Am Hof des französischen Sonnenkönigs sollten sich alle zu Gebote stehenden Künste zusammentun, um der Monarchie zu huldigen: In den Tragédies lyriques verschmolzen Gesang, Poesie, Tanz und spektakuläre Ausstattung zu einem Gesamtkunstwerk. So wurden etwa bei der Uraufführung von Thésée fliegende Dämonen oder ein verzaubertes Festmahl nicht nur zu szenischen Höhepunkten, sondern durch Jean-Baptiste Lullys farbenreiche Musik vor allem zu einem akustisch spektakulären Erlebnis. Neben virtuosen Trompetenfanfaren bietet diese abwechslungsreiche Partitur auch innigste Lyrik: ein ideales Stück für Christophe Rousset und sein Ensemble Les Talens Lyriques. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Kriegsheld Theseus, der hier jedoch weniger in martialische als in amouröse Konflikte mit der Prinzessin Aigle und der Zauberin Medea verwickelt wird.

    Konzertante Aufführung

    in französischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/83/Thesee

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 02 Mär 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 12 Mär 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

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  • 22 Mär 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 24 Mär 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 25 Mär 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Alexander´s Feast

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Alexander´s Feast
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    KANTATE IN ZWEI TEILEN

    Libretto von Newburgh Hamilton

    Seit seiner Gründung 1980 hat sich das King’s Consort als einer der wichtigen Impulsgeber der historisch informierten Aufführungspraxis entwickelt. In Wien feiern die Musiker*innen nun mit Händels Alexander’s Feast die Macht der Musik. Die der Heiligen Cäcilia, der Schutzpatronin der Musik, gewidmete Ode aus dem Jahr 1736 besingt ein Fest Alexanders des Großen, bei dem der Jubel über gewonnene Kriege schließlich der Begeisterung für die Tonkunst weicht. Inspiriert von einem Gedicht des englischen Dichters John Dryden zieht Händel hier dem Thema entsprechend alle Register, von dramatischen Chorsätzen zu sanften Flötensoli.

    Konzertante Aufführung

    in englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/65/Alexander039s-Feast

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 27 Mär 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 29 Mär 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 01 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 03 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 16 Apr 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 28 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 30 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 03 Mai 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 04 Mai 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Nicola Antonio Porpora | Il Polifemo

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Nicola Antonio Porpora | Il Polifemo
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    OPERA SERIA IN DREI AKTEN

    Libretto von Paolo Antonio Rolli

    Nicola Porpora war nicht nur Komponist, sondern auch Gesangslehrer, aus dessen Schule etwa der große Kastrat Farinelli hervorging. In seinen Opern setzte er deshalb alles auf die stimmliche Virtuosität seiner Bühnenstars und hinterließ spektakuläre Partien für die heutigen Weltstars des Countertenor-Fachs wie Max Emanuel Cencic (der mit dieser Produktion sein 40-jähriges Bühnenjubiläum feiert) und Franco Fagioli. Mit Il Polifemo forderte Porpora 1735 in London seinen Konkurrenten Händel heraus, und auch inhaltlich handelt es sich bei dieser Oper um einen echten Kampf der Titanen: Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung zwischen Odysseus und dem Zyklopen Polyphem sowie dessen tragische Liebe zur Nymphe Galatea.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/69/Il-Polifemo

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 05 Mai 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 07 Mai 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 14 Mai 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
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    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 27 Mai 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
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    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 29 Mai 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
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    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 31 Mai 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
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    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 02 Jun 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
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    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 04 Jun 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
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    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

  • 06 Jun 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
    Weiter lesen

    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

    Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper
    Herbert-von-Karajan-Platz
    1010 Wien
    Montag bis Samstag von 10-19 Uhr
    ​Sonn- und Feiertags geschlossen

    Tageskassa Theater an der Wien ab 23.08.22 im Foyer Halle E

    Montag-Samstag: 10-18h

    Sonn- und Feiertag an Vorstellungstagen: 14-18h

    Bei Matinéen am Sonntag: 10-13h

    Abend- bzw. Vorstellungskassa:

    ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn