• 24 Jun 19:30
    Snatam Kaur-Zum ersten Mal in Österreich!

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    Snatam Kaur

    Zum ersten Mal in Österreich!
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    Zum ersten Mal in Österreich! Die US-amerikanische Sängerin, Grammy 2019

    Nominierte & Performerin Snatam Kaur besucht Wien auf ihrer

    Europatour 2022.

    Snatam Kaur ist eine US-amerikanische Sängerin, Grammy-Nominierte und
    Performerin 2019, Friedensaktivistin, Autorin und Lehrerin, die in der
    Sikh- und Kundalini Yoga-Tradition unterrichtet. Ihre große Kunst ist
    es, traditionelle indische Gesänge in einen zeitgenössischen Klang zu
    verwandeln. Tauchen Sie ein in die heilenden Klänge von Mantras. Sat
    Nam!

    Snatam Kaur & Band:
    Snatam Kaur - Vocal, Harmonium
    Grecco Buratto - Guitar
    Ram Dass - Clarinet, Guitar, Vocals
    Sukhmani Kaur - Tabla


    Tickets: https://tickets.brightstarevents.com/event/snatam-kaur-in-vienna-2022

  • 02 Oct 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
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    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 15 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

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    Theater an der Wien im MQ

    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
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    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 16 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Agostino Steffani | La Lotta d´Ercole con Acheloo

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    Theater an der Wien im MQ

    Agostino Steffani | La Lotta d´Ercole con Acheloo
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    DIVERTIMENTO DRAMMATICO IN EINEM AKT

    Libretto von Ortensio Mauro

    Zu den ungewöhnlichsten Wiederentdeckungen der letzten Jahre gehören die Kompositionen des 1654 geborenen Agostino Steffani, Komponist und päpstlicher Diplomat, der eine Generation vor Georg Friedrich Händel verschiedene Musikstile auf höchstem Niveau zu verbinden wusste. La lotta d’Ercole con Acheloo, 1689 für das neu eröffnete Hoftheater des Kurfürsten von Hannover komponiert, beschreibt den Kampf zwischen Alcide (Herkules) und dem Flussgott Acheloo um die Liebe der schönen Deianira. In diesen musikalischen Kampf ziehen neben der Sopranistin Anna Prohaska drei der wichtigsten Countertenöre unserer Zeit, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Xavier Sabata, Terry Wey und Philipp Mathmann.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87411/la-lotta-dercole-con-acheloo-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 17 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
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    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 19 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Igudesman & Joo | Mambo Jambo

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Igudesman & Joo | Mambo Jambo
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    BEETHOVEN, BERNSTEIN, STING, MOZART, CHICK COREA, CHOPIN!

    Ist Aleksey Igudesman nun Geiger oder Dirigent? Ist Hyung-ki Joo Komponist oder Entertainer? Das Duo Igudesman & Joo passt in keine Schublade. Mambo Jambo heißt ihr neuestes Programm, das den Mambo aus Leonard Bernsteins Musical West Side Story zum Ausgangspunkt für einen leidenschaftlichen Ritt durch die Musikgeschichte von Mozart über Chopin bis zu Sting macht. Ist das nun Klassik oder Jazz? Hochkultur oder Unterhaltung? Die Antwort ist ganz einfach: Ja!

    Konzert



    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87412/mambo-jambo-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 20 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

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    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
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    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 22 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

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    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
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    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 23 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Arnold Schoenberg Chor | Zurück in die Zukunft

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Arnold Schoenberg Chor | Zurück in die Zukunft
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    GEBURTSTAGSKONZERT

    DES ARNOLD SCHOENBERG CHORES

    Seit 2006 ist er der Opernchor des Theaters an der Wien, doch die Erfolgsgeschichte des Arnold Schoenberg Chores reicht noch viel weiter zurück. 1972 von Erwin Ortner gegründet, begeht dieses Vokal-Ensemble am 26. Oktober sein 50-jähriges Jubiläum. Ein guter Grund zu feiern! Und was läge näher, als dies mit einem großen Konzert zu tun, das die ganze Vielseitigkeit dieses Chores unter Beweis stellt. Auf der Gästeliste stehen Schütz, Distler, Bach, Haydn, Schubert, Mendelssohn Bartholdy, Bruckner, Schönberg, Eisler, Ligeti und Cerha. Wir gratulieren und freuen uns auf dieses Geschenk!

    Konzert

    Arnold Schoenberg Chor (Leitung: Erwin Ortner)


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87413/zurueck-in-die-zukunft-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 25 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
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    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 27 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

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    Theater an der Wien im MQ

    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
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    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 06 Nov 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

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    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
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    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 16 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

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    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
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    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 18 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

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    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
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    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 19 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Antonio Vivaldi | Il Tamerlano

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Antonio Vivaldi | Il Tamerlano
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    TRAGEDIA PER MUSICA IN DREI AKTEN

    Libretto von Agostino Piovene

    Eine Oper für den venezianischen Karneval ist das Pasticcio Il Tamerlano, das Antonio Vivaldi 1735 mit einer hintergründigen Idee schrieb: Er gibt dem Sultan Bajazet und den Osmanen eigene Arien im venezianischen Stil, während die „barbarischen“ Tartaren um Tamerlano Arien im neapolitanischen Stil von seinen jüngeren Rivalen Johann Adolf Hasse, Riccardo Broschi und Geminiano Giacomelli singen. Was für Vivaldi als Spitze gegen seine Konkurrenten gedacht war, erweist sich für den heutigen Hörer*innen als pures musikalisches Vergnügen. Und Ottavio Dantone, der für Il Tamerlano ein hochkarätiges Ensemble versammelt hat, bringt mit seiner Accademia Bizantina alle Stile barocker Musik prachtvoll zum Klingen.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/11/Il-Tamerlano

  • 20 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
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    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 22 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Antonio Caldara | Il Venceslao

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Antonio Caldara | Il Venceslao
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    DRAMMA PER MUSICA IN FÜNF AKTEN

    Libretto von Apostolo Zeno

    Der Venezianer Antonio Caldara wurde unter Kaiser Karl VI. zum Ersten Vizekapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle ernannt und schrieb hier vor allem Vokalmusik. Er war bereits neun Jahre in Wien tätig, als er 1725 die Oper Il Venceslao komponierte. Mit seiner sowohl vom venezianischen wie auch vom Wiener Stil beeinflussten Kompositionsweise widmet er sich hier dem polnischen Herrscher Wenzel. Dessen zwei Söhne verlieben sich unglücklich in dieselbe Frau. Ihre Rivalität fechten die Brüder in vokal schier aberwitzigen Arien aus, wobei ihnen das polnische {oh!} Orkiestra Historyczna unter der Leitung von Martyna Pastuszka sekundiert.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/56/Il-Venceslao

  • 23 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

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    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
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    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 25 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

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    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
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    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 27 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
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    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 04 Dec 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 15 Dec 16:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 15 Dec 18:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

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  • 17 Dec 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

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    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

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  • 17 Dec 16:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

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  • 18 Dec 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

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  • 19 Dec 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Werke von Johann Sebastian Bach & Domenico Scarlatti | Magnificat

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    Theater an der Wien im MQ

    Werke von Johann Sebastian Bach & Domenico Scarlatti | Magnificat
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    JOHANN SEBASTIAN BACH

    Herz und Mund und Tat und Leben. Kantate BWV 147

    DOMENICO SCARLATTI

    Salve Regina

    JOHANN SEBASTIAN BACH

    Magnificat D-Dur BWV 243

    Festliche Adventmusik feiert René Jacobs

    gemeinsam mit der Zürcher Sing-Akademie und dem Kammerorchester Basel. Johann

    Sebastian Bachs Kantate Herz und Mund und Tat und Leben begrüßt mit Trompetenklängen

    die nahende Geburt Jesu und gipfelt in dem bekannten Choral Jesus bleibet meine

    Freude. Ganz andere Töne schlägt Domenico Scarlatti in seinem Salve Regina an,

    einer innigen Vertonung der Marienhymne. Johann Sebastian Bachs Magnificat beruht

    auf dem Lobgesang Marias aus dem Lukas-Evangelium und ist ein großes klingendes

    Gotteslob mit Pauken und Trompeten.


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/58/Magnificat

  • 20 Dec 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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    In deutscher Sprache mit Übertiteln

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  • 21 Dec 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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  • 21 Dec 12:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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  • 23 Dec 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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  • 27 Dec 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

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    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

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  • 27 Dec 16:00
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    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

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  • 08 Jan 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

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    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 16 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


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  • 18 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

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    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

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    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

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    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

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    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


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  • 20 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

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    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

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    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


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  • 22 Jan 15:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

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    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

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  • 24 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Joseph Haydn | Ofreo ed Eridice (L´Anima del Filosofo)

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    Theater an der Wien im MQ

    Joseph Haydn | Ofreo ed Eridice (L´Anima del Filosofo)
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    DRAMMA PER MUSICA IN VIER AKTEN

    Libretto von Carlo Francesco Bandini

    Ein ebenso faszinierendes wie rätselhaftes Werk krönt und beendet das Opernschaffen Joseph Haydns. L’anima del filosofo ossia Orfeo ed Euridice erzählt den Ur-Mythos der Oper vom Sänger Orpheus, der den Göttern trotzt und mit seinem Gesang die gestorbene Geliebte Eurydike aus der Unterwelt befreit. Die Oper sollte 1791 in London uraufgeführt werden und zeigt, ähnlich wie die zur gleichen Zeit entstandenen Londoner Symphonien, Haydn auf dem Höhepunkt seines Könnens. Doch die Uraufführung platzte, und Haydn ließ das Werk unvollendet liegen. Ádám Fischer, seit vielen Jahren ein Anwalt für Haydns Musik, dirigiert nun dieses späte Meisterwerk.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/60/Orfeo-ed-Euridice-Lanima-del-filosofo

  • 25 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

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    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 27 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
    More

    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 29 Jan 15:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 31 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
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    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 05 Feb 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 20 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 22 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 24 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

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    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 25 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Christina Pluhar & L´Arpeggiata | Händel goes wild

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Christina Pluhar & L´Arpeggiata | Händel goes wild
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    Werke von Georg Friedrich Händel

    in Bearbeitungen und Improvisationen

    Das Publikum jubelte sich in die Ekstase oder fiel gleich in Ohnmacht, die Primadonnen rissen sich darum, seine neuesten Arien singen zu dürfen – Georg Friedrich Händel war zu Beginn des 18. Jahrhunderts der Popstar seiner Zeit. Seine Melodien fand der Barockkomponist durch Improvisation auf dem Cembalo, und folgerichtig lässt Christina Pluhar ihr Projekt Händel Goes Wild als große Jam-Session ablaufen. Barock trifft auf 21. Jahrhundert – kreativ, jazzig und nicht nur dank Star-Countertenor Valer Sabadus mit höchstem künstlerischen Anspruch verbunden.


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/63/Haendel-goes-wild

  • 26 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 28 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 01 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jean-Baptiste Lully | Thésée

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jean-Baptiste Lully | Thésée
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    TRAGÉDIE LYRIQUE IN EINEM PROLOG UND FÜNF AKTEN

    Libretto von Philippe Quinault

    Am Hof des französischen Sonnenkönigs sollten sich alle zu Gebote stehenden Künste zusammentun, um der Monarchie zu huldigen: In den Tragédies lyriques verschmolzen Gesang, Poesie, Tanz und spektakuläre Ausstattung zu einem Gesamtkunstwerk. So wurden etwa bei der Uraufführung von Thésée fliegende Dämonen oder ein verzaubertes Festmahl nicht nur zu szenischen Höhepunkten, sondern durch Jean-Baptiste Lullys farbenreiche Musik vor allem zu einem akustisch spektakulären Erlebnis. Neben virtuosen Trompetenfanfaren bietet diese abwechslungsreiche Partitur auch innigste Lyrik: ein ideales Stück für Christophe Rousset und sein Ensemble Les Talens Lyriques. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Kriegsheld Theseus, der hier jedoch weniger in martialische als in amouröse Konflikte mit der Prinzessin Aigle und der Zauberin Medea verwickelt wird.

    Konzertante Aufführung

    in französischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/83/Thesee

  • 02 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
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    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 12 Mar 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 22 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

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    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 24 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


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  • 25 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Alexander´s Feast

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

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    KANTATE IN ZWEI TEILEN

    Libretto von Newburgh Hamilton

    Seit seiner Gründung 1980 hat sich das King’s Consort als einer der wichtigen Impulsgeber der historisch informierten Aufführungspraxis entwickelt. In Wien feiern die Musiker*innen nun mit Händels Alexander’s Feast die Macht der Musik. Die der Heiligen Cäcilia, der Schutzpatronin der Musik, gewidmete Ode aus dem Jahr 1736 besingt ein Fest Alexanders des Großen, bei dem der Jubel über gewonnene Kriege schließlich der Begeisterung für die Tonkunst weicht. Inspiriert von einem Gedicht des englischen Dichters John Dryden zieht Händel hier dem Thema entsprechend alle Register, von dramatischen Chorsätzen zu sanften Flötensoli.

    Konzertante Aufführung

    in englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/65/Alexander039s-Feast

  • 27 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 29 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 01 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 03 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

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    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
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    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 16 Apr 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
    More

    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 28 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 30 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 03 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 04 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Nicola Antonio Porpora | Il Polifemo

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Nicola Antonio Porpora | Il Polifemo
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    OPERA SERIA IN DREI AKTEN

    Libretto von Paolo Antonio Rolli

    Nicola Porpora war nicht nur Komponist, sondern auch Gesangslehrer, aus dessen Schule etwa der große Kastrat Farinelli hervorging. In seinen Opern setzte er deshalb alles auf die stimmliche Virtuosität seiner Bühnenstars und hinterließ spektakuläre Partien für die heutigen Weltstars des Countertenor-Fachs wie Max Emanuel Cencic (der mit dieser Produktion sein 40-jähriges Bühnenjubiläum feiert) und Franco Fagioli. Mit Il Polifemo forderte Porpora 1735 in London seinen Konkurrenten Händel heraus, und auch inhaltlich handelt es sich bei dieser Oper um einen echten Kampf der Titanen: Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung zwischen Odysseus und dem Zyklopen Polyphem sowie dessen tragische Liebe zur Nymphe Galatea.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/69/Il-Polifemo

  • 05 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 07 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
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    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 14 May 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
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    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

  • 27 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
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    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

  • 29 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
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    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

  • 31 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
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    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

  • 02 Jun 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
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    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

  • 04 Jun 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
    More

    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

  • 06 Jun 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
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    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu