• 02 Oct 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
    More

    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 07 Oct 19:30
    Tanzquartier Wien-Rima Najdi / I Grew an Alien Inside of Me

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Rima Najdi / I Grew an Alien Inside of Me
    More

    Eine Reflexion über zwei der prägendsten menschlichen Ereignisse – Geburt und Revolution.

    In dieser Multimedia-Performance erkundet die Künstlerin Rima Najdi die Schnittstelle von Geburt und Revolution. Ausgehend von den Erfahrungen von Geburtswehen und Demonstrationen geht I Grew an Alien Inside of Me der Frage nach, wie der Körper die Bedeutungen eines Ereignisses untergraben, umschreiben und nutzen kann. Digitalisierte Loops spielen mit Rhythmus, Wiederholung, Atem und Erwartungen und laden das Publikum zur Interaktion mit der Geburt sowie zur Teilnahme am Protest ein. Fernab einer linearen Logik oder singulären Ontologie weisen die zyklischen, chaotischen Erfahrungen der Geburt sowie des Findens und Verlierens von Mitstreiter*innen auf der Straße dennoch auf eine klare Vision hin, die sich nicht rein auf Ergebnisse reduzieren lässt. Die so entstandene Choreografie fordert zum Nachdenken über zwei der prägendsten menschlichen Ereignisse auf – Geburt und Revolution.

    Tashweesh Talk: Im Anschluss an die Performance am 07.10. findet in den TQW Studios ein Talk mit den Tashweesh-Kuratorinnen Tania El Khoury und Bochra Triki statt. Moderation: Sonja Eismann (Missy Magazine)

    Tashweesh Festival


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 08 Oct 19:30
    Tanzquartier Wien-Rima Najdi / I Grew an Alien Inside of Me

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Rima Najdi / I Grew an Alien Inside of Me
    More

    Eine Reflexion über zwei der prägendsten menschlichen Ereignisse – Geburt und Revolution.

    In dieser Multimedia-Performance erkundet die Künstlerin Rima Najdi die Schnittstelle von Geburt und Revolution. Ausgehend von den Erfahrungen von Geburtswehen und Demonstrationen geht I Grew an Alien Inside of Me der Frage nach, wie der Körper die Bedeutungen eines Ereignisses untergraben, umschreiben und nutzen kann. Digitalisierte Loops spielen mit Rhythmus, Wiederholung, Atem und Erwartungen und laden das Publikum zur Interaktion mit der Geburt sowie zur Teilnahme am Protest ein. Fernab einer linearen Logik oder singulären Ontologie weisen die zyklischen, chaotischen Erfahrungen der Geburt sowie des Findens und Verlierens von Mitstreiter*innen auf der Straße dennoch auf eine klare Vision hin, die sich nicht rein auf Ergebnisse reduzieren lässt. Die so entstandene Choreografie fordert zum Nachdenken über zwei der prägendsten menschlichen Ereignisse auf – Geburt und Revolution.

    Tashweesh Talk: Im Anschluss an die Performance am 07.10. findet in den TQW Studios ein Talk mit den Tashweesh-Kuratorinnen Tania El Khoury und Bochra Triki statt. Moderation: Sonja Eismann (Missy Magazine)

    Tashweesh Festival


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 08 Oct 20:30
    Tanzquartier Wien-Rima Najdi / I Grew an Alien Inside of Me

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Rima Najdi / I Grew an Alien Inside of Me
    More

    Eine Reflexion über zwei der prägendsten menschlichen Ereignisse – Geburt und Revolution.

    In dieser Multimedia-Performance erkundet die Künstlerin Rima Najdi die Schnittstelle von Geburt und Revolution. Ausgehend von den Erfahrungen von Geburtswehen und Demonstrationen geht I Grew an Alien Inside of Me der Frage nach, wie der Körper die Bedeutungen eines Ereignisses untergraben, umschreiben und nutzen kann. Digitalisierte Loops spielen mit Rhythmus, Wiederholung, Atem und Erwartungen und laden das Publikum zur Interaktion mit der Geburt sowie zur Teilnahme am Protest ein. Fernab einer linearen Logik oder singulären Ontologie weisen die zyklischen, chaotischen Erfahrungen der Geburt sowie des Findens und Verlierens von Mitstreiter*innen auf der Straße dennoch auf eine klare Vision hin, die sich nicht rein auf Ergebnisse reduzieren lässt. Die so entstandene Choreografie fordert zum Nachdenken über zwei der prägendsten menschlichen Ereignisse auf – Geburt und Revolution.

    Tashweesh Talk: Im Anschluss an die Performance am 07.10. findet in den TQW Studios ein Talk mit den Tashweesh-Kuratorinnen Tania El Khoury und Bochra Triki statt. Moderation: Sonja Eismann (Missy Magazine)

    Tashweesh Festival


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 13 Oct 19:30
    Tanzquartier Wien-Ulduz Ahmadzadeh / ATASH عطش contemporary dance company

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Ulduz Ahmadzadeh / ATASH عطش contemporary dance company
    More

    TARAB

    In der arabischen und der iranischen Kultur spricht man von „tarab“, wenn der Körper von der Musik ergriffen und die körperliche Wahrnehmung verstärkt wird. Dieser Moment der Verzückung, in dem Körper und Musik sich vereinen, ist das Tor zu Ekstase und verzauberter Sinnlichkeit. In TARAB, dem letzten Teil einer Trilogie, beschäftigt sich Ulduz Ahmadzadeh mit weitgehend unerforschten und mancherorts verbotenen Tänzen des vorislamischen vorderasiatischen Kulturerbes. Tanz- und Musikmaterial, das vielfältigen Formen eurokolonialer und islamischer Übersetzungen unterworfen war, in deren Verlauf Frauen von primären Trägerinnen entweder zu sexualisierten orientalischen Unterhaltungstänzerinnen degradiert wurden oder ihnen die Ausübung gänzlich verboten wurde. Begleitet von den komplexen ungeraden Rhythmen des Perkussionsvirtuosen Mohammad Reza Mortazavi verkörpern fünf Tänzer*innen dieses jahrtausendealte Bewegungsmaterial und lassen es in einen Dialog mit der zeitgenössischen Tanzsprache treten, ohne dabei die koloniale Dynamik zwischen den beiden außer Acht zu lassen.

    Tashweesh Festival


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 14 Oct 19:30
    Tanzquartier Wien-Ulduz Ahmadzadeh / ATASH عطش contemporary dance company

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Ulduz Ahmadzadeh / ATASH عطش contemporary dance company
    More

    TARAB

    In der arabischen und der iranischen Kultur spricht man von „tarab“, wenn der Körper von der Musik ergriffen und die körperliche Wahrnehmung verstärkt wird. Dieser Moment der Verzückung, in dem Körper und Musik sich vereinen, ist das Tor zu Ekstase und verzauberter Sinnlichkeit. In TARAB, dem letzten Teil einer Trilogie, beschäftigt sich Ulduz Ahmadzadeh mit weitgehend unerforschten und mancherorts verbotenen Tänzen des vorislamischen vorderasiatischen Kulturerbes. Tanz- und Musikmaterial, das vielfältigen Formen eurokolonialer und islamischer Übersetzungen unterworfen war, in deren Verlauf Frauen von primären Trägerinnen entweder zu sexualisierten orientalischen Unterhaltungstänzerinnen degradiert wurden oder ihnen die Ausübung gänzlich verboten wurde. Begleitet von den komplexen ungeraden Rhythmen des Perkussionsvirtuosen Mohammad Reza Mortazavi verkörpern fünf Tänzer*innen dieses jahrtausendealte Bewegungsmaterial und lassen es in einen Dialog mit der zeitgenössischen Tanzsprache treten, ohne dabei die koloniale Dynamik zwischen den beiden außer Acht zu lassen.

    Tashweesh Festival


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 15 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
    More

    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 16 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Agostino Steffani | La Lotta d´Ercole con Acheloo

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Agostino Steffani | La Lotta d´Ercole con Acheloo
    More

    DIVERTIMENTO DRAMMATICO IN EINEM AKT

    Libretto von Ortensio Mauro

    Zu den ungewöhnlichsten Wiederentdeckungen der letzten Jahre gehören die Kompositionen des 1654 geborenen Agostino Steffani, Komponist und päpstlicher Diplomat, der eine Generation vor Georg Friedrich Händel verschiedene Musikstile auf höchstem Niveau zu verbinden wusste. La lotta d’Ercole con Acheloo, 1689 für das neu eröffnete Hoftheater des Kurfürsten von Hannover komponiert, beschreibt den Kampf zwischen Alcide (Herkules) und dem Flussgott Acheloo um die Liebe der schönen Deianira. In diesen musikalischen Kampf ziehen neben der Sopranistin Anna Prohaska drei der wichtigsten Countertenöre unserer Zeit, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Xavier Sabata, Terry Wey und Philipp Mathmann.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87411/la-lotta-dercole-con-acheloo-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 17 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
    More

    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 19 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Igudesman & Joo | Mambo Jambo

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Igudesman & Joo | Mambo Jambo
    More

    BEETHOVEN, BERNSTEIN, STING, MOZART, CHICK COREA, CHOPIN!

    Ist Aleksey Igudesman nun Geiger oder Dirigent? Ist Hyung-ki Joo Komponist oder Entertainer? Das Duo Igudesman & Joo passt in keine Schublade. Mambo Jambo heißt ihr neuestes Programm, das den Mambo aus Leonard Bernsteins Musical West Side Story zum Ausgangspunkt für einen leidenschaftlichen Ritt durch die Musikgeschichte von Mozart über Chopin bis zu Sting macht. Ist das nun Klassik oder Jazz? Hochkultur oder Unterhaltung? Die Antwort ist ganz einfach: Ja!

    Konzert



    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87412/mambo-jambo-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 20 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
    More

    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 22 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
    More

    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 23 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Arnold Schoenberg Chor | Zurück in die Zukunft

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Arnold Schoenberg Chor | Zurück in die Zukunft
    More

    GEBURTSTAGSKONZERT

    DES ARNOLD SCHOENBERG CHORES

    Seit 2006 ist er der Opernchor des Theaters an der Wien, doch die Erfolgsgeschichte des Arnold Schoenberg Chores reicht noch viel weiter zurück. 1972 von Erwin Ortner gegründet, begeht dieses Vokal-Ensemble am 26. Oktober sein 50-jähriges Jubiläum. Ein guter Grund zu feiern! Und was läge näher, als dies mit einem großen Konzert zu tun, das die ganze Vielseitigkeit dieses Chores unter Beweis stellt. Auf der Gästeliste stehen Schütz, Distler, Bach, Haydn, Schubert, Mendelssohn Bartholdy, Bruckner, Schönberg, Eisler, Ligeti und Cerha. Wir gratulieren und freuen uns auf dieses Geschenk!

    Konzert

    Arnold Schoenberg Chor (Leitung: Erwin Ortner)


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87413/zurueck-in-die-zukunft-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 25 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
    More

    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 27 Oct 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Leos Janacek | Das schlaue Füchslein

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Leos Janacek | Das schlaue Füchslein
    More

    OPER IN DREI AKTEN

    Libretto vom Komponisten

    Was bedeutet Natur, mit den Mitteln der Kunst auf eine Opernbühne gebracht? Ein Förster fängt ein Füchslein im Wald und zerrt es mit sich nach Hause. Ihrem tierischen Trieb folgend, gibt sich die Füchsin überraschend menschlich: Sie tratscht, klaut und tötet, kämpft für ihre Freiheit, ergreift den Moment der großen Liebe und führt den Menschen vor, was es heißt zu leben. Mit seiner eigenwilligen Darstellung von Mensch und Tier ging Leoš Janáček in der 1924 uraufgeführten Oper Das schlaue Füchslein nach einer Erzählung von Rudolf Tešnohlídek ganz neue Wege. Seine ebenso freche wie melancholische Musik feiert den Kreislauf des Lebens. Für Stefan Herheim ein Anlass, mit Janáčeks Werk die Verwandlungskraft des Musiktheaters zu feiern, wenn er als inszenierender Intendant seinen Einstand am Theater an der Wien gibt.

    In tschechischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.wien-ticket.at/de/ticket/87409/das-schlaue-fuechslein-museumsquartier-theater-an-der-wien-im-museumsquartier-wien

  • 28 Oct 19:30
    Tanzquartier Wien-Samira Elagoz / Seek Bromance

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Samira Elagoz / Seek Bromance
    More

    Seek Bromance ist eine filmische Performance, die eine sich wandelnde Beziehung zwischen zwei Transmännern zeigt. Beide haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was Männlichkeit sein kann.

    Während Samira Elagoz in seinen früheren Arbeiten Cis-Männer und Männlichkeit in ihren verschiedenen Formen aus einer Außenperspektive erforschte, ändert sein neuestes Werk Seek Bromance (2021) den Blickwinkel, da Elagoz seine eigene Transition dokumentiert. Seek Bromance ist eine „trans-romance“ am Ende der Welt, irgendwo zwischen Instagram-Realität und Sci-Fi-Dystopie. Elagoz zeigt die Beziehung zwischen zwei Transmännern, die sich zu Beginn der Pandemie kennenlernten. Beide hatten in der Vergangenheit eine extreme Form von Weiblichkeit performt, haben aber sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was Männlichkeit sein kann. Die Bilder, die Samira Elagoz gemeinsammit dem brasilianischen Künstler Cade Moga aufgenommen hat, dokumentieren ihre Beziehung vom ersten Treffen bis zur endgültigen Trennung. Aber sie zeigen auch Elagoz’ langen Abschied von seiner weiblichen Identität. Eine schmerzhaft schöne, menschenleere Welt, als hätte ein Virus alles ausgelöscht und sie könnten sich nur noch gegenseitig anstecken. Nur mit einem Auto, etwas Geld und einem Vorrat an Testosteron stellen sie die Dynamik von Männlichkeit und Weiblichkeit bloß.

    „Ich habe mir vorgenommen, ein Werk zu bearbeiten, das ich sehen musste, während ich mit meinem Geschlecht kämpfte. Ein Werk über Transsexuelle, in dem es nicht darum geht, Cis-Leute zu erziehen, unsere Existenz zu rechtfertigen oder als positive Beispiele zu glänzen, sondern darum, eine echte Geschichte zu erzählen, in der die transsexuellen Protagonisten komplex und aufgewühlt, progressiv und bewundernswert, problematisch und nachvollziehbar sind. In der sie Rebellen, Liebende und Schöpfer sind.“ – Samira Elagoz

    In englischer Sprache



    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 29 Oct 19:30
    Tanzquartier Wien-Samira Elagoz / Seek Bromance

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Samira Elagoz / Seek Bromance
    More

    Seek Bromance ist eine filmische Performance, die eine sich wandelnde Beziehung zwischen zwei Transmännern zeigt. Beide haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was Männlichkeit sein kann.

    Während Samira Elagoz in seinen früheren Arbeiten Cis-Männer und Männlichkeit in ihren verschiedenen Formen aus einer Außenperspektive erforschte, ändert sein neuestes Werk Seek Bromance (2021) den Blickwinkel, da Elagoz seine eigene Transition dokumentiert. Seek Bromance ist eine „trans-romance“ am Ende der Welt, irgendwo zwischen Instagram-Realität und Sci-Fi-Dystopie. Elagoz zeigt die Beziehung zwischen zwei Transmännern, die sich zu Beginn der Pandemie kennenlernten. Beide hatten in der Vergangenheit eine extreme Form von Weiblichkeit performt, haben aber sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was Männlichkeit sein kann. Die Bilder, die Samira Elagoz gemeinsammit dem brasilianischen Künstler Cade Moga aufgenommen hat, dokumentieren ihre Beziehung vom ersten Treffen bis zur endgültigen Trennung. Aber sie zeigen auch Elagoz’ langen Abschied von seiner weiblichen Identität. Eine schmerzhaft schöne, menschenleere Welt, als hätte ein Virus alles ausgelöscht und sie könnten sich nur noch gegenseitig anstecken. Nur mit einem Auto, etwas Geld und einem Vorrat an Testosteron stellen sie die Dynamik von Männlichkeit und Weiblichkeit bloß.

    „Ich habe mir vorgenommen, ein Werk zu bearbeiten, das ich sehen musste, während ich mit meinem Geschlecht kämpfte. Ein Werk über Transsexuelle, in dem es nicht darum geht, Cis-Leute zu erziehen, unsere Existenz zu rechtfertigen oder als positive Beispiele zu glänzen, sondern darum, eine echte Geschichte zu erzählen, in der die transsexuellen Protagonisten komplex und aufgewühlt, progressiv und bewundernswert, problematisch und nachvollziehbar sind. In der sie Rebellen, Liebende und Schöpfer sind.“ – Samira Elagoz

    In englischer Sprache



    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 04 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Mark Barden / Ligia Lewis

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Mark Barden / Ligia Lewis
    More

    Limina / Sensation 1

    „Limina lädt dazu ein, sich in einen komplex verkörperten Klangraum zu begeben, der den rohen Klang sowohl als Manifestation als auch als Zuflucht vor einer unbenennbaren äußeren Kraft begreift. Es geht bei Limina nicht nur um Klang, sondern auch um Taktilität – das heißt um Berührung, um die Fähigkeit zu fühlen und um die Empfindung, berührt zu werden.“ – Mark Barden

    Limina (Plural von „limen“: eine Schwelle, an der ein Reiz eine psychologische oder physiologische Reaktion auslöst) versucht, die Wahrnehmung von Zeit durch eine immersive, hypnotische sensorische Umgebung zu verlangsamen. Das Publikum wird darauf eingestimmt, tief in die Substrukturen von Klangphänomenen hineinzuhören. Das Stück kultiviert die Spannung zwischen dichten Texturen und ausgedehnten Klanglandschaften und lädt zu psychoakustischen Illusionen und Halluzinationen durch sich allmählich entwickelnde Klangmassen ein. Limina ist so konzipiert, dass es zusammen mit dem Solo Sensation 1 (2011) der dominikanisch-amerikanischen Choreografin Ligia Lewis aufgeführt und als eine Hommage auf diese kraftvolle skulpturale Studie über Verkörperung und performative Identität verstanden werden kann. Die Arbeiten werden nacheinander, nicht gleichzeitig präsentiert. Diese Gegenüberstellung schafft einen Dialog, der es den Atmosphären und der Wahrnehmung der Werke erlaubt, sich auf diffuse, hybridisierte und individuelle Weise zu durchdringen anstatt durch die direkten Korrelationen, die sich aus der Gleichzeitigkeit ergeben: Unsere Erinnerung an das erste Werk bleibt als Schatten während des zweiten bestehen und formt Affekt und Bedeutung, um nur einen Effekt zu nennen.

    „Eine einzige Geste des Singens, die sich über die Zeit erstreckt, sprengt die Bezüge zum Gesang als solchem und erzeugt eine andere Art von Affektivität. Mit der Zeit nimmt eine skulpturale Choreografie Gestalt an, was übrig bleibt, ist ein abstrakt fühlender Körper, der eine bestimmte Empfindung des Sensationellen artikuliert.“ – Ligia Lewis über Sensation 1

    Eine Kooperation mit Wien Modern


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 05 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Mark Barden / Ligia Lewis

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Mark Barden / Ligia Lewis
    More

    Limina / Sensation 1

    „Limina lädt dazu ein, sich in einen komplex verkörperten Klangraum zu begeben, der den rohen Klang sowohl als Manifestation als auch als Zuflucht vor einer unbenennbaren äußeren Kraft begreift. Es geht bei Limina nicht nur um Klang, sondern auch um Taktilität – das heißt um Berührung, um die Fähigkeit zu fühlen und um die Empfindung, berührt zu werden.“ – Mark Barden

    Limina (Plural von „limen“: eine Schwelle, an der ein Reiz eine psychologische oder physiologische Reaktion auslöst) versucht, die Wahrnehmung von Zeit durch eine immersive, hypnotische sensorische Umgebung zu verlangsamen. Das Publikum wird darauf eingestimmt, tief in die Substrukturen von Klangphänomenen hineinzuhören. Das Stück kultiviert die Spannung zwischen dichten Texturen und ausgedehnten Klanglandschaften und lädt zu psychoakustischen Illusionen und Halluzinationen durch sich allmählich entwickelnde Klangmassen ein. Limina ist so konzipiert, dass es zusammen mit dem Solo Sensation 1 (2011) der dominikanisch-amerikanischen Choreografin Ligia Lewis aufgeführt und als eine Hommage auf diese kraftvolle skulpturale Studie über Verkörperung und performative Identität verstanden werden kann. Die Arbeiten werden nacheinander, nicht gleichzeitig präsentiert. Diese Gegenüberstellung schafft einen Dialog, der es den Atmosphären und der Wahrnehmung der Werke erlaubt, sich auf diffuse, hybridisierte und individuelle Weise zu durchdringen anstatt durch die direkten Korrelationen, die sich aus der Gleichzeitigkeit ergeben: Unsere Erinnerung an das erste Werk bleibt als Schatten während des zweiten bestehen und formt Affekt und Bedeutung, um nur einen Effekt zu nennen.

    „Eine einzige Geste des Singens, die sich über die Zeit erstreckt, sprengt die Bezüge zum Gesang als solchem und erzeugt eine andere Art von Affektivität. Mit der Zeit nimmt eine skulpturale Choreografie Gestalt an, was übrig bleibt, ist ein abstrakt fühlender Körper, der eine bestimmte Empfindung des Sensationellen artikuliert.“ – Ligia Lewis über Sensation 1

    Eine Kooperation mit Wien Modern


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 06 Nov 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
    More

    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 11 Nov 17:00
    Tanzquartier Wien-TOGETHER THE PARTS

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    TOGETHER THE PARTS
    More

    Kuratiert von Katalin Erdődi und Philipp Gehmacher

    Ein künstlerisch-performatives Gathering

    Es versammeln sich die Körper. Und die Körper und ihre Teile lassen wir hochleben. In diesem Raum lassen wir uns nieder. Um mit den Menschen und den Dingen zusammen zu sein. Stützen, festhalten, zuhören, zuwenden. Zurückschauen auf vergangene Zeiten. Und Erzählungen für eine noch zu erlebende Zukunft erfinden. Ein Kreis, der sich öffnet und schließt und dessen Konturen wir folgen. Ein Kreis für uns – und auch als Zeichen des Mitgehens. Durch den Raum geführt werden, auf Einladungen folgend verweilen. Einladungen folgend einer Stimme nachgehen.

    Für zwei Wochenenden wird die TQW Halle G zu einem Ort der Versammlung: einer Versammlung künstlerischer, performativer und körperlicher Praktiken. Kommen und Gehen ist erlaubt, ein täglicher Ablauf wird als Einladung zur Teilnahme veröffentlicht. TOGETHER THE PARTS ist ein künstlerisch-performatives Gathering diverser Formate, die sich parallel und in Folge ausbreiten werden. Kreisförmig sind der Listening Circle, der Circle Dance und das Sensorial Tent, während die Prozession und die Tournee den Raum der Halle G als „Praktiken in Bewegung“ durchqueren werden.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 12 Nov 15:00
    Tanzquartier Wien-TOGETHER THE PARTS

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    TOGETHER THE PARTS
    More

    Kuratiert von Katalin Erdődi und Philipp Gehmacher

    Ein künstlerisch-performatives Gathering

    Es versammeln sich die Körper. Und die Körper und ihre Teile lassen wir hochleben. In diesem Raum lassen wir uns nieder. Um mit den Menschen und den Dingen zusammen zu sein. Stützen, festhalten, zuhören, zuwenden. Zurückschauen auf vergangene Zeiten. Und Erzählungen für eine noch zu erlebende Zukunft erfinden. Ein Kreis, der sich öffnet und schließt und dessen Konturen wir folgen. Ein Kreis für uns – und auch als Zeichen des Mitgehens. Durch den Raum geführt werden, auf Einladungen folgend verweilen. Einladungen folgend einer Stimme nachgehen.

    Für zwei Wochenenden wird die TQW Halle G zu einem Ort der Versammlung: einer Versammlung künstlerischer, performativer und körperlicher Praktiken. Kommen und Gehen ist erlaubt, ein täglicher Ablauf wird als Einladung zur Teilnahme veröffentlicht. TOGETHER THE PARTS ist ein künstlerisch-performatives Gathering diverser Formate, die sich parallel und in Folge ausbreiten werden. Kreisförmig sind der Listening Circle, der Circle Dance und das Sensorial Tent, während die Prozession und die Tournee den Raum der Halle G als „Praktiken in Bewegung“ durchqueren werden.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 13 Nov 15:00
    Tanzquartier Wien-TOGETHER THE PARTS

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    TOGETHER THE PARTS
    More

    Kuratiert von Katalin Erdődi und Philipp Gehmacher

    Ein künstlerisch-performatives Gathering

    Es versammeln sich die Körper. Und die Körper und ihre Teile lassen wir hochleben. In diesem Raum lassen wir uns nieder. Um mit den Menschen und den Dingen zusammen zu sein. Stützen, festhalten, zuhören, zuwenden. Zurückschauen auf vergangene Zeiten. Und Erzählungen für eine noch zu erlebende Zukunft erfinden. Ein Kreis, der sich öffnet und schließt und dessen Konturen wir folgen. Ein Kreis für uns – und auch als Zeichen des Mitgehens. Durch den Raum geführt werden, auf Einladungen folgend verweilen. Einladungen folgend einer Stimme nachgehen.

    Für zwei Wochenenden wird die TQW Halle G zu einem Ort der Versammlung: einer Versammlung künstlerischer, performativer und körperlicher Praktiken. Kommen und Gehen ist erlaubt, ein täglicher Ablauf wird als Einladung zur Teilnahme veröffentlicht. TOGETHER THE PARTS ist ein künstlerisch-performatives Gathering diverser Formate, die sich parallel und in Folge ausbreiten werden. Kreisförmig sind der Listening Circle, der Circle Dance und das Sensorial Tent, während die Prozession und die Tournee den Raum der Halle G als „Praktiken in Bewegung“ durchqueren werden.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 16 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
    More

    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 18 Nov 17:00
    Tanzquartier Wien-TOGETHER THE PARTS

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    TOGETHER THE PARTS
    More

    Kuratiert von Katalin Erdődi und Philipp Gehmacher

    Ein künstlerisch-performatives Gathering

    Es versammeln sich die Körper. Und die Körper und ihre Teile lassen wir hochleben. In diesem Raum lassen wir uns nieder. Um mit den Menschen und den Dingen zusammen zu sein. Stützen, festhalten, zuhören, zuwenden. Zurückschauen auf vergangene Zeiten. Und Erzählungen für eine noch zu erlebende Zukunft erfinden. Ein Kreis, der sich öffnet und schließt und dessen Konturen wir folgen. Ein Kreis für uns – und auch als Zeichen des Mitgehens. Durch den Raum geführt werden, auf Einladungen folgend verweilen. Einladungen folgend einer Stimme nachgehen.

    Für zwei Wochenenden wird die TQW Halle G zu einem Ort der Versammlung: einer Versammlung künstlerischer, performativer und körperlicher Praktiken. Kommen und Gehen ist erlaubt, ein täglicher Ablauf wird als Einladung zur Teilnahme veröffentlicht. TOGETHER THE PARTS ist ein künstlerisch-performatives Gathering diverser Formate, die sich parallel und in Folge ausbreiten werden. Kreisförmig sind der Listening Circle, der Circle Dance und das Sensorial Tent, während die Prozession und die Tournee den Raum der Halle G als „Praktiken in Bewegung“ durchqueren werden.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 18 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
    More

    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 19 Nov 15:00
    Tanzquartier Wien-TOGETHER THE PARTS

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    TOGETHER THE PARTS
    More

    Kuratiert von Katalin Erdődi und Philipp Gehmacher

    Ein künstlerisch-performatives Gathering

    Es versammeln sich die Körper. Und die Körper und ihre Teile lassen wir hochleben. In diesem Raum lassen wir uns nieder. Um mit den Menschen und den Dingen zusammen zu sein. Stützen, festhalten, zuhören, zuwenden. Zurückschauen auf vergangene Zeiten. Und Erzählungen für eine noch zu erlebende Zukunft erfinden. Ein Kreis, der sich öffnet und schließt und dessen Konturen wir folgen. Ein Kreis für uns – und auch als Zeichen des Mitgehens. Durch den Raum geführt werden, auf Einladungen folgend verweilen. Einladungen folgend einer Stimme nachgehen.

    Für zwei Wochenenden wird die TQW Halle G zu einem Ort der Versammlung: einer Versammlung künstlerischer, performativer und körperlicher Praktiken. Kommen und Gehen ist erlaubt, ein täglicher Ablauf wird als Einladung zur Teilnahme veröffentlicht. TOGETHER THE PARTS ist ein künstlerisch-performatives Gathering diverser Formate, die sich parallel und in Folge ausbreiten werden. Kreisförmig sind der Listening Circle, der Circle Dance und das Sensorial Tent, während die Prozession und die Tournee den Raum der Halle G als „Praktiken in Bewegung“ durchqueren werden.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 19 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Antonio Vivaldi | Il Tamerlano

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Antonio Vivaldi | Il Tamerlano
    More

    TRAGEDIA PER MUSICA IN DREI AKTEN

    Libretto von Agostino Piovene

    Eine Oper für den venezianischen Karneval ist das Pasticcio Il Tamerlano, das Antonio Vivaldi 1735 mit einer hintergründigen Idee schrieb: Er gibt dem Sultan Bajazet und den Osmanen eigene Arien im venezianischen Stil, während die „barbarischen“ Tartaren um Tamerlano Arien im neapolitanischen Stil von seinen jüngeren Rivalen Johann Adolf Hasse, Riccardo Broschi und Geminiano Giacomelli singen. Was für Vivaldi als Spitze gegen seine Konkurrenten gedacht war, erweist sich für den heutigen Hörer*innen als pures musikalisches Vergnügen. Und Ottavio Dantone, der für Il Tamerlano ein hochkarätiges Ensemble versammelt hat, bringt mit seiner Accademia Bizantina alle Stile barocker Musik prachtvoll zum Klingen.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/11/Il-Tamerlano

  • 20 Nov 15:00
    Tanzquartier Wien-TOGETHER THE PARTS

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    TOGETHER THE PARTS
    More

    Kuratiert von Katalin Erdődi und Philipp Gehmacher

    Ein künstlerisch-performatives Gathering

    Es versammeln sich die Körper. Und die Körper und ihre Teile lassen wir hochleben. In diesem Raum lassen wir uns nieder. Um mit den Menschen und den Dingen zusammen zu sein. Stützen, festhalten, zuhören, zuwenden. Zurückschauen auf vergangene Zeiten. Und Erzählungen für eine noch zu erlebende Zukunft erfinden. Ein Kreis, der sich öffnet und schließt und dessen Konturen wir folgen. Ein Kreis für uns – und auch als Zeichen des Mitgehens. Durch den Raum geführt werden, auf Einladungen folgend verweilen. Einladungen folgend einer Stimme nachgehen.

    Für zwei Wochenenden wird die TQW Halle G zu einem Ort der Versammlung: einer Versammlung künstlerischer, performativer und körperlicher Praktiken. Kommen und Gehen ist erlaubt, ein täglicher Ablauf wird als Einladung zur Teilnahme veröffentlicht. TOGETHER THE PARTS ist ein künstlerisch-performatives Gathering diverser Formate, die sich parallel und in Folge ausbreiten werden. Kreisförmig sind der Listening Circle, der Circle Dance und das Sensorial Tent, während die Prozession und die Tournee den Raum der Halle G als „Praktiken in Bewegung“ durchqueren werden.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 20 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
    More

    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 22 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Antonio Caldara | Il Venceslao

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Antonio Caldara | Il Venceslao
    More

    DRAMMA PER MUSICA IN FÜNF AKTEN

    Libretto von Apostolo Zeno

    Der Venezianer Antonio Caldara wurde unter Kaiser Karl VI. zum Ersten Vizekapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle ernannt und schrieb hier vor allem Vokalmusik. Er war bereits neun Jahre in Wien tätig, als er 1725 die Oper Il Venceslao komponierte. Mit seiner sowohl vom venezianischen wie auch vom Wiener Stil beeinflussten Kompositionsweise widmet er sich hier dem polnischen Herrscher Wenzel. Dessen zwei Söhne verlieben sich unglücklich in dieselbe Frau. Ihre Rivalität fechten die Brüder in vokal schier aberwitzigen Arien aus, wobei ihnen das polnische {oh!} Orkiestra Historyczna unter der Leitung von Martyna Pastuszka sekundiert.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/56/Il-Venceslao

  • 23 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
    More

    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 25 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
    More

    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 25 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Elizabeth Ward / Hedera helix

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Elizabeth Ward / Hedera helix
    More

    Hedera helix verschmilzt Fantasien von vergangenen Tänzen und beschäftigt sich mit der (Un-)Möglichkeit, unsichtbar zu werden und anderswo wieder aufzutauchen. So vielfältige Einflüsse wie die Prinzipien, die sowohl die barocke Gartengestaltung als auch den europäischen Hoftanz prägten, die grotesken Ballette Wiens um 1700, der postmoderne Tanz der 1960er-Jahre und die Wiederholungen der Fernsehserie Fame aus den 1980er-Jahren verflechten sich. Das Tänzer*innenquartett (Alix Eynaudi, Samuel Feldhandler, Mzamo Nondlwana und Elizabeth Ward) wird begleitet von Klangwelten, die von Özgur Sevinç komponiert und live gespielt werden. Hedera helix beschäftigt sich mit Tanzgeschichten, wissend, dass diese (Hi)Stories flüchtig sind. Hedera helix akzeptiert, dass nicht alles sichtbar sein wird, umarmt die Abstraktion und versucht, zu tanzen wie ein überwucherter, verlassener Garten, in dem Elemente der Vergangenheit durch das Dickicht der Gegenwart sichtbar sind. Das Theater ist kein neutrales Gebiet, sondern eine Landschaft, in der wir die Vergangenheit und die Zukunft berühren und von ihnen berührt werden.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 26 Nov 15:00
    Tanzquartier Wien-Elizabeth Ward / Workshop on Stage

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Elizabeth Ward / Workshop on Stage
    More

    Im Rahmen der Workshops on Stage können die Teilnehmer*innen direkt im performativen Setting einer Aufführung in das Universum der*des Künstler*in in Form eines 90-minütigen Workshops eintauchen.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 26 Nov 19:30
    Tanzquartier Wien-Elizabeth Ward / Hedera helix

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Elizabeth Ward / Hedera helix
    More

    Hedera helix verschmilzt Fantasien von vergangenen Tänzen und beschäftigt sich mit der (Un-)Möglichkeit, unsichtbar zu werden und anderswo wieder aufzutauchen. So vielfältige Einflüsse wie die Prinzipien, die sowohl die barocke Gartengestaltung als auch den europäischen Hoftanz prägten, die grotesken Ballette Wiens um 1700, der postmoderne Tanz der 1960er-Jahre und die Wiederholungen der Fernsehserie Fame aus den 1980er-Jahren verflechten sich. Das Tänzer*innenquartett (Alix Eynaudi, Samuel Feldhandler, Mzamo Nondlwana und Elizabeth Ward) wird begleitet von Klangwelten, die von Özgur Sevinç komponiert und live gespielt werden. Hedera helix beschäftigt sich mit Tanzgeschichten, wissend, dass diese (Hi)Stories flüchtig sind. Hedera helix akzeptiert, dass nicht alles sichtbar sein wird, umarmt die Abstraktion und versucht, zu tanzen wie ein überwucherter, verlassener Garten, in dem Elemente der Vergangenheit durch das Dickicht der Gegenwart sichtbar sind. Das Theater ist kein neutrales Gebiet, sondern eine Landschaft, in der wir die Vergangenheit und die Zukunft berühren und von ihnen berührt werden.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 27 Nov 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Gioachino Rossini | La Gazza Ladra

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gioachino Rossini | La Gazza Ladra
    More

    OPERA SEMISERIA IN ZWEI AKTEN

    Libretto von Giovanni Gherardini

    Ein gefiederter Dieb, ein unschuldig zum Tode verurteiltes Dienstmädchen sowie ein korrupter Machtpolitiker – das sind die Protagonist*innen der ernsthaft-komischen Oper Rossinis, deren Ouvertüre mit Trommelwirbeln und Oboensolo zu den berühmtesten Stücken der Musikgeschichte zählt.La gazza ladra (Die diebische Elster) spielt in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Als Ninetta beschuldigt wird, Silberbesteck gestohlen zu haben, rückt eine Verkettung unglücklicher Umstände das durch die Operngattung „semiseria“ in Aussicht gestellte Happy End zunächst in weite Ferne. Was ist das für eine Welt, in der man für den vermeintlichen Diebstahl eines Löffels hingerichtet werden kann? Mit Rossinis 1817 uraufgeführter Oper debütiert der europaweit erfolgreiche Regisseur Tobias Kratzer in Wien und spürt der Unsicherheit von Menschen in einer politisch und sozial destabilisierten Welt nach.

    In italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/5/La-gazza-ladra

  • 02 Dec 19:30
    Tanzquartier Wien-Oleg Soulimenko / Sleeping Duty

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Oleg Soulimenko / Sleeping Duty
    More

    Wie erleben wir unsere Körper zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, und wie sind wir mit ihnen verbunden? Wie können wir Zeit und Raum erweitern?

    In Sleeping Duty kommt eine imaginierte Gemeinschaft zusammen, um ihre Bedürfnisse und Beziehungen zur Welt um sie herum zu erkunden. Oleg Soulimenkos neue Arbeit schafft einen Raum voller sensibler Körperlichkeit und stellt diesen gleichzeitig als Ort der Integration infrage. Die Performance beschäftigt sich mit körperlichen und sensitiven Erinnerungen, mit der Resonanz, dem Nachhall und dem Echo alltäglicher Bewegungen. Funktionale körperliche Handlungen werden dabei in etwas anderes verwandelt. Eine Komposition als kontinuierlicher Akt der Konstruktion. Ein ewiger Prozess. Wir machen es uns nicht leicht.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 03 Dec 14:00
    Tanzquartier Wien-Oleg Soulimenko / Workshop on Stage

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Oleg Soulimenko / Workshop on Stage
    More

    Im Rahmen der Workshops on Stage können die Teilnehmer*innen direkt im performativen Setting einer Aufführung in das Universum der*des Künstler*in in Form eines 90-minütigen Workshops eintauchen.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 03 Dec 19:30
    Tanzquartier Wien-Oleg Soulimenko / Sleeping Duty

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Oleg Soulimenko / Sleeping Duty
    More

    Wie erleben wir unsere Körper zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, und wie sind wir mit ihnen verbunden? Wie können wir Zeit und Raum erweitern?

    In Sleeping Duty kommt eine imaginierte Gemeinschaft zusammen, um ihre Bedürfnisse und Beziehungen zur Welt um sie herum zu erkunden. Oleg Soulimenkos neue Arbeit schafft einen Raum voller sensibler Körperlichkeit und stellt diesen gleichzeitig als Ort der Integration infrage. Die Performance beschäftigt sich mit körperlichen und sensitiven Erinnerungen, mit der Resonanz, dem Nachhall und dem Echo alltäglicher Bewegungen. Funktionale körperliche Handlungen werden dabei in etwas anderes verwandelt. Eine Komposition als kontinuierlicher Akt der Konstruktion. Ein ewiger Prozess. Wir machen es uns nicht leicht.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 04 Dec 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    More

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 09 Dec 19:30
    Tanzquartier Wien-Alexandra Bachzetsis / Chasing a Ghost

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alexandra Bachzetsis / Chasing a Ghost
    More

    Den choreografischen Archetyp des Duetts infrage stellend inszeniert Alexandra Bachzetsis in Chasing a Ghost diverse Doppelgänger aus Körpern, Sounds, Räumen und Bildern in einem Spektrum aus Gewalt und Begierde. Im Zentrum dieser Dualität steht der Begriff des Unheimlichen – „the uncanny“: ein entfremdetes Phänomen in einem scheinbar wohlbekannten Kontext. „The uncanny“ verweist aber auch auf den potentiellen Akt der Transgression. Unsere unterdrückten Impulse und unser Unterbewusstsein können jederzeit in die jeweilige Realitätserfahrung einbrechen.

    Chasing a Ghost umfasst eine Choreografie für fünf Tänzer*innen (einschließlich der Künstlerin selbst), eine von zwei Pianist*innen live gespielte Originalmusikpartitur, und ein Bühnensetting aus Bewegungen und Bewegtbildern. Trotz ihrer ständigen Beziehung zueinander werden die Verbindungen dieser Elemente absichtlich gestört. So verwandelt Bachzetsis das Duett in beunruhigende Abbilder und die Bewegung zwischen zwei Körpern in eine ewige Folie à deux, die schonungslos den eigenen Blick auf andere und uns selbst herausfordert.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 10 Dec 19:30
    Tanzquartier Wien-Alexandra Bachzetsis / Chasing a Ghost

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alexandra Bachzetsis / Chasing a Ghost
    More

    Den choreografischen Archetyp des Duetts infrage stellend inszeniert Alexandra Bachzetsis in Chasing a Ghost diverse Doppelgänger aus Körpern, Sounds, Räumen und Bildern in einem Spektrum aus Gewalt und Begierde. Im Zentrum dieser Dualität steht der Begriff des Unheimlichen – „the uncanny“: ein entfremdetes Phänomen in einem scheinbar wohlbekannten Kontext. „The uncanny“ verweist aber auch auf den potentiellen Akt der Transgression. Unsere unterdrückten Impulse und unser Unterbewusstsein können jederzeit in die jeweilige Realitätserfahrung einbrechen.

    Chasing a Ghost umfasst eine Choreografie für fünf Tänzer*innen (einschließlich der Künstlerin selbst), eine von zwei Pianist*innen live gespielte Originalmusikpartitur, und ein Bühnensetting aus Bewegungen und Bewegtbildern. Trotz ihrer ständigen Beziehung zueinander werden die Verbindungen dieser Elemente absichtlich gestört. So verwandelt Bachzetsis das Duett in beunruhigende Abbilder und die Bewegung zwischen zwei Körpern in eine ewige Folie à deux, die schonungslos den eigenen Blick auf andere und uns selbst herausfordert.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 15 Dec 16:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    More

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 15 Dec 18:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    More

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 16 Dec 19:30
    Tanzquartier Wien-Alix Eynaudi / PARASOL

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alix Eynaudi / PARASOL
    More

    To Sing The Wind, Pipes And Bones, A Dance Choral

    Für ihr zweites Stück entwerfen die fünf PARASOL-Teilnehmer*innen – Alex Bailey, Camilla Schielin, Júlia Rúbies Subirós, Shahrzad Nazarpour, Theresa Scheinecker – gemeinsam mit der Choreografin Alix Eynaudi, dem Sounddesigner Paul Kotal und der Musikerin Han-Gyeol Lie ein spekulatives Register aus Liedern und Tänzen. So entsteht die Evokation eines überfüllten Tableaus der Gegenwart, das die Ursprünge von komplexen Ideen, die wir sowohl verstehen als auch nicht verstehen, nie vollständig nachvollziehbar macht. Rund um die Idee einer Bibliothek borgt und sammelt das Stück Wörter, wirbelt ihre Bedeutungen sinnlos durcheinander und saugt an ihren schattigen Enden, während es ihre Lieder schüttelt und ihr Unterholz tanzt.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 17 Dec 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    More

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 17 Dec 16:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    More

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 17 Dec 19:30
    Tanzquartier Wien-Alix Eynaudi / PARASOL

    Halle G

    Tanzquartier Wien

    Alix Eynaudi / PARASOL
    More

    To Sing The Wind, Pipes And Bones, A Dance Choral

    Für ihr zweites Stück entwerfen die fünf PARASOL-Teilnehmer*innen – Alex Bailey, Camilla Schielin, Júlia Rúbies Subirós, Shahrzad Nazarpour, Theresa Scheinecker – gemeinsam mit der Choreografin Alix Eynaudi, dem Sounddesigner Paul Kotal und der Musikerin Han-Gyeol Lie ein spekulatives Register aus Liedern und Tänzen. So entsteht die Evokation eines überfüllten Tableaus der Gegenwart, das die Ursprünge von komplexen Ideen, die wir sowohl verstehen als auch nicht verstehen, nie vollständig nachvollziehbar macht. Rund um die Idee einer Bibliothek borgt und sammelt das Stück Wörter, wirbelt ihre Bedeutungen sinnlos durcheinander und saugt an ihren schattigen Enden, während es ihre Lieder schüttelt und ihr Unterholz tanzt.


    Tickets: https://tqw.at/tickets-service/

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

  • 18 Dec 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    More

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 19 Dec 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Werke von Johann Sebastian Bach & Domenico Scarlatti | Magnificat

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Werke von Johann Sebastian Bach & Domenico Scarlatti | Magnificat
    More

    JOHANN SEBASTIAN BACH

    Herz und Mund und Tat und Leben. Kantate BWV 147

    DOMENICO SCARLATTI

    Salve Regina

    JOHANN SEBASTIAN BACH

    Magnificat D-Dur BWV 243

    Festliche Adventmusik feiert René Jacobs

    gemeinsam mit der Zürcher Sing-Akademie und dem Kammerorchester Basel. Johann

    Sebastian Bachs Kantate Herz und Mund und Tat und Leben begrüßt mit Trompetenklängen

    die nahende Geburt Jesu und gipfelt in dem bekannten Choral Jesus bleibet meine

    Freude. Ganz andere Töne schlägt Domenico Scarlatti in seinem Salve Regina an,

    einer innigen Vertonung der Marienhymne. Johann Sebastian Bachs Magnificat beruht

    auf dem Lobgesang Marias aus dem Lukas-Evangelium und ist ein großes klingendes

    Gotteslob mit Pauken und Trompeten.


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/58/Magnificat

  • 20 Dec 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    More

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 21 Dec 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    More

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 21 Dec 12:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    More

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 23 Dec 10:30
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    More

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 27 Dec 14:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    More

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 27 Dec 16:00
    Theater an der Wien im MQ-Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Gian Carlo Menotti | Amahl und die nächtlichen Besucher
    More

    FAMILIENOPER IN EINEM AKT

    Libretto vom Komponisten

    Ein berührender Einakter des Italo-Amerikaners Gian Carlo Menotti bildet den Auftakt einer neuen Serie von Familienopern, mit der das Theater an der Wien jährlich in der Adventzeit seine Tore weit öffnet. Eine Mutter bangt um ihren Jungen. Er heißt Amahl, arabisch für Hoffnung, und ist mit einer abenteuerlichen Fantasie ausgestattet, die ihn von seiner Krankheit ablenkt. Eines Nachts klopfen drei Könige an der Tür: Sie sind dem Abendstern auf der Suche nach einem neugeborenen König gefolgt, dem sie Geschenke bringen wollen. Am Ende dieser Nacht ist nichts wie zuvor … Am 24. Dezember 1951 wurde Amahl and the Night Visitors im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt und entwickelte sich seitdem dank regelmäßiger Wiederholungen zur beliebten Weihnachtstradition in vielen Ländern – fast ein Äquivalent zu Hänsel und Gretel. Eine Oper also für Groß und Klein, für die sich mit den Wiener Sängerknaben, den Wiener Symphonikern, dem Arnold Schoenberg Chor, international renommierten Solist*innen sowie Intendant Stefan Herheim ein starkes Team zusammengefunden hat.

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (ausgenommen am 20., 21. und 23. Dezember)

    https://www.theater-wien.at/de...


    AB 6 JAHREN!



    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/57/Amahl-und-die-naechtlichen-Besucher

  • 08 Jan 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
    More

    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 16 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
    More

    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 18 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
    More

    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 20 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
    More

    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 22 Jan 15:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
    More

    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 24 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Joseph Haydn | Ofreo ed Eridice (L´Anima del Filosofo)

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Joseph Haydn | Ofreo ed Eridice (L´Anima del Filosofo)
    More

    DRAMMA PER MUSICA IN VIER AKTEN

    Libretto von Carlo Francesco Bandini

    Ein ebenso faszinierendes wie rätselhaftes Werk krönt und beendet das Opernschaffen Joseph Haydns. L’anima del filosofo ossia Orfeo ed Euridice erzählt den Ur-Mythos der Oper vom Sänger Orpheus, der den Göttern trotzt und mit seinem Gesang die gestorbene Geliebte Eurydike aus der Unterwelt befreit. Die Oper sollte 1791 in London uraufgeführt werden und zeigt, ähnlich wie die zur gleichen Zeit entstandenen Londoner Symphonien, Haydn auf dem Höhepunkt seines Könnens. Doch die Uraufführung platzte, und Haydn ließ das Werk unvollendet liegen. Ádám Fischer, seit vielen Jahren ein Anwalt für Haydns Musik, dirigiert nun dieses späte Meisterwerk.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/60/Orfeo-ed-Euridice-Lanima-del-filosofo

  • 25 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
    More

    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 27 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
    More

    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 29 Jan 15:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
    More

    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 31 Jan 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jacques Offenbach | La Périchole

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jacques Offenbach | La Périchole
    More

    OPÉRA-BOUFFE IN DREI AKTEN

    Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

    Der Vizekönig von Peru lässt sich von seinen

    korrupten Ministern Mätressen aus dem Volk besorgen. Diesmal ist dem

    Regierungschef die bettelarme Straßensängerin Périchole ins Auge gefallen, die

    für die Aussicht, sich endlich einmal satt essen zu können, ihren Geliebten

    Piquillo verlässt. Aber eine anständige Mätresse muss verheiratet sein, und als

    Ehemann schleppen die Hofschranzen ausgerechnet Piquillo an, der mit Alkohol

    und dem nötigen Kleingeld gefügig gemacht wird. Doch macht Geld allein glücklich?

    Mit La Périchole steht ein Meisterwerk Jacques Offenbachs und endlich wieder

    eine Operette auf dem Spielplan des einstigen Operettenhauses Theater an der

    Wien. Nikolaus Habjan, als Regisseur und Puppenspieler längst ein

    Publikumsliebling und überdies ein scharfer Kommentator politischer

    Verhältnisse, erweckt mit spielenden Opernsänger*innen, singenden

    Schauspieler*innen und tanzenden Puppen die Opéra-bouffe zu neuem Leben.


    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/59/La-Perichole

  • 05 Feb 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
    More

    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 20 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
    More

    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 22 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
    More

    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 24 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
    More

    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 25 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Christina Pluhar & L´Arpeggiata | Händel goes wild

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Christina Pluhar & L´Arpeggiata | Händel goes wild
    More

    Werke von Georg Friedrich Händel

    in Bearbeitungen und Improvisationen

    Das Publikum jubelte sich in die Ekstase oder fiel gleich in Ohnmacht, die Primadonnen rissen sich darum, seine neuesten Arien singen zu dürfen – Georg Friedrich Händel war zu Beginn des 18. Jahrhunderts der Popstar seiner Zeit. Seine Melodien fand der Barockkomponist durch Improvisation auf dem Cembalo, und folgerichtig lässt Christina Pluhar ihr Projekt Händel Goes Wild als große Jam-Session ablaufen. Barock trifft auf 21. Jahrhundert – kreativ, jazzig und nicht nur dank Star-Countertenor Valer Sabadus mit höchstem künstlerischen Anspruch verbunden.


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/63/Haendel-goes-wild

  • 26 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
    More

    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 28 Feb 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
    More

    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 01 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Jean-Baptiste Lully | Thésée

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Jean-Baptiste Lully | Thésée
    More

    TRAGÉDIE LYRIQUE IN EINEM PROLOG UND FÜNF AKTEN

    Libretto von Philippe Quinault

    Am Hof des französischen Sonnenkönigs sollten sich alle zu Gebote stehenden Künste zusammentun, um der Monarchie zu huldigen: In den Tragédies lyriques verschmolzen Gesang, Poesie, Tanz und spektakuläre Ausstattung zu einem Gesamtkunstwerk. So wurden etwa bei der Uraufführung von Thésée fliegende Dämonen oder ein verzaubertes Festmahl nicht nur zu szenischen Höhepunkten, sondern durch Jean-Baptiste Lullys farbenreiche Musik vor allem zu einem akustisch spektakulären Erlebnis. Neben virtuosen Trompetenfanfaren bietet diese abwechslungsreiche Partitur auch innigste Lyrik: ein ideales Stück für Christophe Rousset und sein Ensemble Les Talens Lyriques. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Kriegsheld Theseus, der hier jedoch weniger in martialische als in amouröse Konflikte mit der Prinzessin Aigle und der Zauberin Medea verwickelt wird.

    Konzertante Aufführung

    in französischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/83/Thesee

  • 02 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Belshazzar

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Belshazzar
    More

    ORATORIUM IN DREI TEILEN

    Libretto von Charles Jennens

    Was ist rechtmäßige Herrschaft? Wie weit darf

    ein politisches Oberhaupt eigene Interessen in den Mittelpunkt des

    Staatsgeschäftes stellen? Können Gläubige unterschiedlicher Religionen jemals

    zu einem friedvollen Miteinander finden? Händels OratoriumBelshazzar von 1745

    stellt nach wie vor weltbewegende Fragen. Mitte des 18. Jahrhunderts durften in

    England keine biblischen Stoffe szenisch dargestellt werden. Doch spätestens

    wenn während eines rauschenden Festes der mysteriöse Schriftzug „Mene, mene,

    tekel“ an der Palastwand erscheint, den einzig der Prophet Daniel zu deuten

    weiß, verbinden sich in Händels Oratorium Theologie und packende Dramatik zu

    einer musiktheatralischen Einheit. Die französische Regisseurin Marie-Eve

    Signeyrole inszeniert den Fall Babylons unter seinem berüchtigten Herrscher

    Belshazzar. Hierfür stellt der Arnold Schoenberg Chor gleich drei verfeindete

    Völker aus dem Nahen Osten dar, musikalisch getragen von Christina Pluhar und

    ihrem Ensemble L’Arpeggiata.


    In englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/62/Belshazzar

  • 12 Mar 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
    More

    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 22 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
    More

    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 24 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
    More

    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 25 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Georg Friedrich Händel | Alexander´s Feast

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Georg Friedrich Händel | Alexander´s Feast
    More

    KANTATE IN ZWEI TEILEN

    Libretto von Newburgh Hamilton

    Seit seiner Gründung 1980 hat sich das King’s Consort als einer der wichtigen Impulsgeber der historisch informierten Aufführungspraxis entwickelt. In Wien feiern die Musiker*innen nun mit Händels Alexander’s Feast die Macht der Musik. Die der Heiligen Cäcilia, der Schutzpatronin der Musik, gewidmete Ode aus dem Jahr 1736 besingt ein Fest Alexanders des Großen, bei dem der Jubel über gewonnene Kriege schließlich der Begeisterung für die Tonkunst weicht. Inspiriert von einem Gedicht des englischen Dichters John Dryden zieht Händel hier dem Thema entsprechend alle Register, von dramatischen Chorsätzen zu sanften Flötensoli.

    Konzertante Aufführung

    in englischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/65/Alexander039s-Feast

  • 27 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
    More

    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 29 Mar 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
    More

    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 01 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
    More

    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 03 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Carl Maria von Weber | Der Freischütz

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Carl Maria von Weber | Der Freischütz
    More

    ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN

    Libretto von Friedrich Kind

    Dem Jäger Max fehlt jegliche Treffsicherheit. Was bleibt da anderes, als zu dunkler Stunde mit seinem Kameraden Kaspar Freikugeln zu gießen, die kein Ziel verfehlen? Carl Maria von Webers Der Freischütz führt tief hinein in romantische Welten, mit Jägerchor und Jungfernkranz, Wald und Wolfsschlucht sowie finsteren Mächten und weißen Rosen, die gegen das Böse schützen. Wie keine andere artikulierte die Oper bei ihrer Uraufführung 1821 kurz nach den Befreiungskriegen gleichermaßen Nationalismus und romantisches Lebensgefühl. Zugleich ist Der Freischütz ein Singspiel über Innenwelten, Ängste und Traumata, sexuelle Sehnsüchte und Gottvertrauen. Der aus Ungarn stammende Regisseur David Marton nimmt die zerfließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenwelten ins Visier und leuchtet sie mit den Mitteln des Films auch als Schranken zwischen Individuum und Kollektiv aus.

    Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/64/Der-Freischuetz

  • 16 Apr 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
    More

    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 28 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
    More

    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 30 Apr 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
    More

    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 03 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
    More

    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 04 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Nicola Antonio Porpora | Il Polifemo

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Nicola Antonio Porpora | Il Polifemo
    More

    OPERA SERIA IN DREI AKTEN

    Libretto von Paolo Antonio Rolli

    Nicola Porpora war nicht nur Komponist, sondern auch Gesangslehrer, aus dessen Schule etwa der große Kastrat Farinelli hervorging. In seinen Opern setzte er deshalb alles auf die stimmliche Virtuosität seiner Bühnenstars und hinterließ spektakuläre Partien für die heutigen Weltstars des Countertenor-Fachs wie Max Emanuel Cencic (der mit dieser Produktion sein 40-jähriges Bühnenjubiläum feiert) und Franco Fagioli. Mit Il Polifemo forderte Porpora 1735 in London seinen Konkurrenten Händel heraus, und auch inhaltlich handelt es sich bei dieser Oper um einen echten Kampf der Titanen: Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung zwischen Odysseus und dem Zyklopen Polyphem sowie dessen tragische Liebe zur Nymphe Galatea.

    Konzertante Aufführung

    in italienischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/69/Il-Polifemo

  • 05 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
    More

    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 07 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Mieczyslaw Weinberg | Der Idiot
    More

    OPER IN VIER AKTEN

    Libretto von Alexander Medwedew

    Österreichische Erstaufführung

    Der seelisch kranke Fürst Myschkin hat jeglichen

    Sinn für die Realität verloren und glaubt unerschütterlich an das Gute. Auf der

    Zugfahrt, die ihn nach einem Sanatoriumsaufenthalt zurück nach St. Petersburg

    bringt, lernt er den Kaufmann Rogoschin kennen, worauf sich ein Spiel von Abhängigkeit,

    Wahnsinn und Mord entspinnt. Weinbergs letzte Oper basiert auf dem

    gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewski – die Handlung wird komprimiert,

    zugespitzt und theatralisiert, ohne die psychologische Feinheit der literarischen

    Vorlage zu beschneiden. Angesichts dieser gelungenen Adaption kommt man aus dem

    Staunen nicht mehr heraus: Wie konnten die Werke des russischen Komponisten

    Mieczysław Weinberg (1919 – 1996) in Vergessenheit geraten? Erst seit gut zehn

    Jahren wird er wiederentdeckt und als seinem Freund Dmitri Schostakowitsch

    ebenbürtig angesehen. Der Idiot, 1986-1989 komponiert, kam 2013 in Mannheim zur

    Uraufführung und steht nun in Wien in einer Inszenierung des russischen

    Regisseurs Vasily Barkhatov erstmals auch in Österreich auf dem Programm.

    Weltliteratur auf der Opernbühne.

    In russischer Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/67/Der-Idiot

  • 14 May 11:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
    More

    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

  • 27 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
    More

    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

  • 29 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
    More

    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

  • 31 May 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
    More

    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

  • 02 Jun 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
    More

    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

  • 04 Jun 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
    More

    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu

  • 06 Jun 19:00
    Theater an der Wien im MQ-Alban Berg | Lulu

    Halle E

    Theater an der Wien im MQ

    Alban Berg | Lulu
    More

    OPER IN ZWEI AKTEN

    nach den Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind

    eingerichtet vom Komponisten

    Alban Bergs unvollendete Oper nach Frank

    Wedekinds Tragödien Erdgeist (1895) und Die Büchse der Pandora (1902) wurde

    1937 uraufgeführt. Angekündigt als „das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“,

    begleitet Lulu den Aufstieg und Fall ihrer Liebhaber und Ehemänner, bis sie von

    Jack the Ripper ermordet wird. Als Femme fatale und Femme fragile gleichermaßen

    stilisiert, erscheint die Titelheldin als das Bild, das andere sich von ihr

    machen. Ist Lulu Opfer einer Maschinerie männlicher Unterdrückung und

    bürgerlicher Doppelmoral, oder ist sie selbst eine monströse

    Verführungsmaschine? Nachdem sie 2021 auf Einladung der Wiener Festwochen Arnold

    Schönbergs Pierrot lunaire inszeniert hat, findet die auf den Kapverden

    geborene Choreografin und Tänzerin Marlene Monteiro Freitas in Lulu eine

    inspirierende Komplizin. Zusammen mit dem französischen Dirigenten Maxime

    Pascal, einem leidenschaftlichen Verfechter der Moderne, hat sie sich für eine

    offene Form des unvollendeten dritten Aktes entschieden, die mit Teilen von

    Bergs Lulu-Suite ergänzt wird.

    Ein gemeinsames Projekt von Wiener Festwochen und Theater an der Wien

    Wiener Festwochen

    In deutscher Sprache mit Übertiteln

    Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn


    Tickets: https://www.theater-wien.at/de/spielplan/70/Lulu