Events

  • 22 Sep 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Lieder ohne Worte
    More
    Ein Autowrack. Aus seinem Radio erklingen romantische Träume von Felix Mendelssohn Bartholdy. Zwischen 1829 und 1845 komponiert, umfasst die Sammlung Lieder ohne Worte insgesamt 48 lyrische Klavierstücke. In der Gegenüberstellung mit einer noch rauchenden Blech-Katastrophe werden die von einem elektrischen Kammermusik-Trio instrumentierten und erweiterten Melodien zum Ausgangspunkt für die neue Musiktheater-Entwicklung des Schweizer Regisseurs und Bühnenbildners Thom Luz. Atmosphärisch dicht, zoomt Lieder ohne Worte ins Vakuum des Schocks hinein. Gemeinsam mit den drei Musiker*innen versuchen zwei Überlebende den Unfall zu rekonstruieren: Wie haben wir uns gegen die Wand gefahren? Existieren wir noch? Und was nun? Wo die Worte nicht hinreichen, formieren sich auch die Töne neu.
    Im Zusammenspiel von katastrophischen Vorgängen und behaglichen Atmosphären entstehen Bilder einer dem Verlauf der Zeit entrückten Endstimmung oder eines Neuanfangs. Ein filigranes, minutiös durchdachtes Gesamtkunstwerk.

    Publikumsgespräch

    22. September, im Anschluss an die Vorstellung

    Weinverkostung

    Tauchen Sie vor der Vorstellung von Lieder ohne Worte am 23. September im MuseumsQuartier im Portikus in die Welt der naturnahen Weine ein. Die Weinverkostung wird geführt von einem Sommelier von WEIN & CO.

    Beginn: 18.30 Uhr
    Kombi-Karte (inkl. 28 Euro Weinverkostung) telefonisch mit Kreditkarte und im Webshop erhältlich, beschränkte Teilnehmer*innenzahl.



    Tickets: www.oeticket.com

  • 23 Sep 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Lieder ohne Worte
    More
    Ein Autowrack. Aus seinem Radio erklingen romantische Träume von Felix Mendelssohn Bartholdy. Zwischen 1829 und 1845 komponiert, umfasst die Sammlung Lieder ohne Worte insgesamt 48 lyrische Klavierstücke. In der Gegenüberstellung mit einer noch rauchenden Blech-Katastrophe werden die von einem elektrischen Kammermusik-Trio instrumentierten und erweiterten Melodien zum Ausgangspunkt für die neue Musiktheater-Entwicklung des Schweizer Regisseurs und Bühnenbildners Thom Luz. Atmosphärisch dicht, zoomt Lieder ohne Worte ins Vakuum des Schocks hinein. Gemeinsam mit den drei Musiker*innen versuchen zwei Überlebende den Unfall zu rekonstruieren: Wie haben wir uns gegen die Wand gefahren? Existieren wir noch? Und was nun? Wo die Worte nicht hinreichen, formieren sich auch die Töne neu.
    Im Zusammenspiel von katastrophischen Vorgängen und behaglichen Atmosphären entstehen Bilder einer dem Verlauf der Zeit entrückten Endstimmung oder eines Neuanfangs. Ein filigranes, minutiös durchdachtes Gesamtkunstwerk.

    Publikumsgespräch

    22. September, im Anschluss an die Vorstellung

    Weinverkostung

    Tauchen Sie vor der Vorstellung von Lieder ohne Worte am 23. September im MuseumsQuartier im Portikus in die Welt der naturnahen Weine ein. Die Weinverkostung wird geführt von einem Sommelier von WEIN & CO.

    Beginn: 18.30 Uhr
    Kombi-Karte (inkl. 28 Euro Weinverkostung) telefonisch mit Kreditkarte und im Webshop erhältlich, beschränkte Teilnehmer*innenzahl.



    Tickets: www.oeticket.com

  • 07 Oct 19:00
    Neue Oper Wien

    Halle E

    Neue Oper Wien

    Death in Venice
    More
    Death in Venice
    Oper in zwei Akten von Benjamin Britten, op. 88

    Libretto von Myfanwy Piper
    Nach der Novelle von Thomas Mann

    In englischer Sprache mit deutschen Untertiteln
    Geplantes Gastspiel in Bozen/Trient

    Eine Künstlerpersönlichkeit, die hin und her gerissen ist zwischen dem Apollinischen und
    Dionysischen, steht im Zentrum der theatralischen Auseinandersetzung.

    Der alternde Schriftsteller Gustav von Aschenbach begibt sich auf eine (imaginäre) Reise nach
    Venedig, um einer Schaffenskrise zu entkommen. Auf der Sinnsuche begegnet er einer Gestalt,
    von deren Schönheit Aschenbach gefesselt ist. Als Moral seine zunehmende Besessenheit ablöst,
    ist es bereits zu spät: alles fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

    „Death in Venice“ ist Benjamin Brittens letzte Oper. Komponierend versuchte er, dem Tod zu
    entrinnen, den er bereits kommen sah. Mit der Ausrede, zuerst seine Oper zu Ende bringen zu
    müssen, schob er eine unbedingt notwendige Herzoperation immer weiter hinaus.

    Brittens Oper ist in 17 Szenen durchkomponiert, welche sich musikalisch durch eine komplex
    gearbeitete Motivik auszeichnet. Die Handlung wird immer wieder von Secco-Rezitativen
    Aschenbachs unterbrochen, die Gestalt Tadzio manifestiert sich als stumme Tänzerrolle. Das
    Libretto in englischer Sprache, basierend auf Thomas Manns Novelle Tod in Venedig, stammt von
    Myfanwy Piper.

    Mitwirkende
    Musikalische Leitung Walter Kobéra
    Inszenierung Christoph Zauner
    Bühne & Kostüm Christof Cremer
    Lichtdesign Norbert Chmel
    Choreinstudierung Bernhard Jaretz

    Gustav von Aschenbach Alexander Kaimbacher
    The Traveller Andreas Jankowitsch
    The Voice of Apollo Ray Chenez
    Solisten und Solistinnen des Wiener Kammerchors

    Wiener Kammerchor
    Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 


    Tickets: neueoperwien.at

  • 09 Oct 19:00
    Neue Oper Wien

    Halle E

    Neue Oper Wien

    Death in Venice
    More
    Death in Venice
    Oper in zwei Akten von Benjamin Britten, op. 88

    Libretto von Myfanwy Piper
    Nach der Novelle von Thomas Mann

    In englischer Sprache mit deutschen Untertiteln
    Geplantes Gastspiel in Bozen/Trient

    Eine Künstlerpersönlichkeit, die hin und her gerissen ist zwischen dem Apollinischen und
    Dionysischen, steht im Zentrum der theatralischen Auseinandersetzung.

    Der alternde Schriftsteller Gustav von Aschenbach begibt sich auf eine (imaginäre) Reise nach
    Venedig, um einer Schaffenskrise zu entkommen. Auf der Sinnsuche begegnet er einer Gestalt,
    von deren Schönheit Aschenbach gefesselt ist. Als Moral seine zunehmende Besessenheit ablöst,
    ist es bereits zu spät: alles fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

    „Death in Venice“ ist Benjamin Brittens letzte Oper. Komponierend versuchte er, dem Tod zu
    entrinnen, den er bereits kommen sah. Mit der Ausrede, zuerst seine Oper zu Ende bringen zu
    müssen, schob er eine unbedingt notwendige Herzoperation immer weiter hinaus.

    Brittens Oper ist in 17 Szenen durchkomponiert, welche sich musikalisch durch eine komplex
    gearbeitete Motivik auszeichnet. Die Handlung wird immer wieder von Secco-Rezitativen
    Aschenbachs unterbrochen, die Gestalt Tadzio manifestiert sich als stumme Tänzerrolle. Das
    Libretto in englischer Sprache, basierend auf Thomas Manns Novelle Tod in Venedig, stammt von
    Myfanwy Piper.

    Mitwirkende
    Musikalische Leitung Walter Kobéra
    Inszenierung Christoph Zauner
    Bühne & Kostüm Christof Cremer
    Lichtdesign Norbert Chmel
    Choreinstudierung Bernhard Jaretz

    Gustav von Aschenbach Alexander Kaimbacher
    The Traveller Andreas Jankowitsch
    The Voice of Apollo Ray Chenez
    Solisten und Solistinnen des Wiener Kammerchors

    Wiener Kammerchor
    Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 


    Tickets: neueoperwien.at

  • 10 Oct 19:00
    Neue Oper Wien

    Halle E

    Neue Oper Wien

    Death in Venice
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    Death in Venice
    Oper in zwei Akten von Benjamin Britten, op. 88

    Libretto von Myfanwy Piper
    Nach der Novelle von Thomas Mann

    In englischer Sprache mit deutschen Untertiteln
    Geplantes Gastspiel in Bozen/Trient

    Eine Künstlerpersönlichkeit, die hin und her gerissen ist zwischen dem Apollinischen und
    Dionysischen, steht im Zentrum der theatralischen Auseinandersetzung.

    Der alternde Schriftsteller Gustav von Aschenbach begibt sich auf eine (imaginäre) Reise nach
    Venedig, um einer Schaffenskrise zu entkommen. Auf der Sinnsuche begegnet er einer Gestalt,
    von deren Schönheit Aschenbach gefesselt ist. Als Moral seine zunehmende Besessenheit ablöst,
    ist es bereits zu spät: alles fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

    „Death in Venice“ ist Benjamin Brittens letzte Oper. Komponierend versuchte er, dem Tod zu
    entrinnen, den er bereits kommen sah. Mit der Ausrede, zuerst seine Oper zu Ende bringen zu
    müssen, schob er eine unbedingt notwendige Herzoperation immer weiter hinaus.

    Brittens Oper ist in 17 Szenen durchkomponiert, welche sich musikalisch durch eine komplex
    gearbeitete Motivik auszeichnet. Die Handlung wird immer wieder von Secco-Rezitativen
    Aschenbachs unterbrochen, die Gestalt Tadzio manifestiert sich als stumme Tänzerrolle. Das
    Libretto in englischer Sprache, basierend auf Thomas Manns Novelle Tod in Venedig, stammt von
    Myfanwy Piper.

    Mitwirkende
    Musikalische Leitung Walter Kobéra
    Inszenierung Christoph Zauner
    Bühne & Kostüm Christof Cremer
    Lichtdesign Norbert Chmel
    Choreinstudierung Bernhard Jaretz

    Gustav von Aschenbach Alexander Kaimbacher
    The Traveller Andreas Jankowitsch
    The Voice of Apollo Ray Chenez
    Solisten und Solistinnen des Wiener Kammerchors

    Wiener Kammerchor
    Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 


    Tickets: neueoperwien.at