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  • 30 Aug 16:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    DIE GOLDBERG VARIATIONEN, BMV 988
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    Anne Teresa De Keersmaeker / Rosas, Pavel Kolesnikov

    Endlich kommt zusammen, was zusammenkommen musste! Die große Choreografin Anne Teresa De Keersmaeker widmet sich den Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach. Wiederholung und Abweichung – das sind die Parameter dieser 1741 veröffentlichten, radikal konsequenten Komposition. Wiederholung und Abweichung fungieren auch als vitale Konstanten in De Keersmaekers vier Jahrzehnte umspannendem Œuvre. Musik und Körper entfalten in geometrischer Strenge eine Freiheit der Assoziation. Schon 1982, während der Arbeit an einer ihrer ersten und bekanntesten Choreografien, Fase, Four Movements to the Music of Steve Reich, war De Keersmaeker begeistert von Bachs „Klarheit, Detailliertheit und kontrollierter Raffinesse“. Die lebenslange Faszination manifestierte sich kürzlich in Die sechs Brandenburgischen Konzerte, das mit großem Erfolg bei den Wiener Festwochen 2019 zu Gast war. Nun kommt sie für eine Weltpremiere zurück. Mit Die Goldberg Variationen, BWV 988 schafft die Choreografin, an das Solo aus Fase anschließend, einen neuen „Signature Move“ für sich selbst. Gemeinsam mit dem herausragenden jungen Pianisten Pavel Kolesnikov macht sie die oft gehörten Goldberg Variationen zu einem unbedingten Ereignis.

    Mit freundlicher Unterstützung

    durch die Generaldelegation der Regierung Flanderns



    Tickets: Mit freundlicher Unterstützung https://www.festwochen.at/karten/kartenkauf

  • 30 Aug 20:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    FARM FATALE
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    Philippe Quesne

    Fünf Vogelscheuchen vermissen die Vögel. Die gibt es nicht mehr. Arbeitslos geworden, beschäftigen sie sich mit Radiomachen und diskutieren gemeinsam über mögliche nächste Ausstrahlungen. Eine Reportage über genmanipulierte Karotten, eine Sendung über Grausamkeit oder stattdessen doch lieber den mit Spritzmittel die Erde verseuchenden Nachbarn verscheuchen? Der französische Künstler Philippe Quesne – bekannt für seine erfinderischen Bühnenbilder – hat einen ebenso aktivistischen wie traurigen, sanften wie katastrophischen, ironischen wie magischen Theaterabend geschaffen. Im künstlichen Setting eines weißen Bühnenraums liegen Strohballen wie Requisiten einer längst vergangenen Zeit. Unserer Zeit. In der posthumanen Zukunft von Farm Fatale kommen Vogelstimmen nur noch als Toneinspielungen vor. Mit der naiven Schönheit und plakativen Unschuld dieser Aufnahmen setzt ein vergebliches Heimweh nach intakten Landschaften ein. Aktuelle ökologische und politische Themen als feine Poesie.

    Mit freundlicher Unterstützung

    durch das Institut français d'Autriche-Vienne



    Tickets: www.festwochen.at

  • 31 Aug 20:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    FARM FATALE
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    Philippe Quesne

    Fünf Vogelscheuchen vermissen die Vögel. Die gibt es nicht mehr. Arbeitslos geworden, beschäftigen sie sich mit Radiomachen und diskutieren gemeinsam über mögliche nächste Ausstrahlungen. Eine Reportage über genmanipulierte Karotten, eine Sendung über Grausamkeit oder stattdessen doch lieber den mit Spritzmittel die Erde verseuchenden Nachbarn verscheuchen? Der französische Künstler Philippe Quesne – bekannt für seine erfinderischen Bühnenbilder – hat einen ebenso aktivistischen wie traurigen, sanften wie katastrophischen, ironischen wie magischen Theaterabend geschaffen. Im künstlichen Setting eines weißen Bühnenraums liegen Strohballen wie Requisiten einer längst vergangenen Zeit. Unserer Zeit. In der posthumanen Zukunft von Farm Fatale kommen Vogelstimmen nur noch als Toneinspielungen vor. Mit der naiven Schönheit und plakativen Unschuld dieser Aufnahmen setzt ein vergebliches Heimweh nach intakten Landschaften ein. Aktuelle ökologische und politische Themen als feine Poesie.

    Mit freundlicher Unterstützung

    durch das Institut français d'Autriche-Vienne



    Tickets: www.festwochen.at

  • 01 Sep 20:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    FARM FATALE
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    Philippe Quesne

    Fünf Vogelscheuchen vermissen die Vögel. Die gibt es nicht mehr. Arbeitslos geworden, beschäftigen sie sich mit Radiomachen und diskutieren gemeinsam über mögliche nächste Ausstrahlungen. Eine Reportage über genmanipulierte Karotten, eine Sendung über Grausamkeit oder stattdessen doch lieber den mit Spritzmittel die Erde verseuchenden Nachbarn verscheuchen? Der französische Künstler Philippe Quesne – bekannt für seine erfinderischen Bühnenbilder – hat einen ebenso aktivistischen wie traurigen, sanften wie katastrophischen, ironischen wie magischen Theaterabend geschaffen. Im künstlichen Setting eines weißen Bühnenraums liegen Strohballen wie Requisiten einer längst vergangenen Zeit. Unserer Zeit. In der posthumanen Zukunft von Farm Fatale kommen Vogelstimmen nur noch als Toneinspielungen vor. Mit der naiven Schönheit und plakativen Unschuld dieser Aufnahmen setzt ein vergebliches Heimweh nach intakten Landschaften ein. Aktuelle ökologische und politische Themen als feine Poesie.

    Mit freundlicher Unterstützung

    durch das Institut français d'Autriche-Vienne



    Tickets: www.festwochen.at

  • 02 Sep 20:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    FARM FATALE
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    Philippe Quesne

    Fünf Vogelscheuchen vermissen die Vögel. Die gibt es nicht mehr. Arbeitslos geworden, beschäftigen sie sich mit Radiomachen und diskutieren gemeinsam über mögliche nächste Ausstrahlungen. Eine Reportage über genmanipulierte Karotten, eine Sendung über Grausamkeit oder stattdessen doch lieber den mit Spritzmittel die Erde verseuchenden Nachbarn verscheuchen? Der französische Künstler Philippe Quesne – bekannt für seine erfinderischen Bühnenbilder – hat einen ebenso aktivistischen wie traurigen, sanften wie katastrophischen, ironischen wie magischen Theaterabend geschaffen. Im künstlichen Setting eines weißen Bühnenraums liegen Strohballen wie Requisiten einer längst vergangenen Zeit. Unserer Zeit. In der posthumanen Zukunft von Farm Fatale kommen Vogelstimmen nur noch als Toneinspielungen vor. Mit der naiven Schönheit und plakativen Unschuld dieser Aufnahmen setzt ein vergebliches Heimweh nach intakten Landschaften ein. Aktuelle ökologische und politische Themen als feine Poesie.

    Mit freundlicher Unterstützung

    durch das Institut français d'Autriche-Vienne



    Tickets: www.festwochen.at