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  • 29 Aug 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    ALTAMIRA 2042
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    Seit 2013 verfolgt die Schauspielerin und Regisseurin Gabriela Carneiro da Cunha ihr künstlerisches Forschungsprojekt Margens. On Rivers, Buiúnas and Fireflies und untersucht die durch menschliche Eingriffe bedrohten Flusslandschaften Brasiliens. Mit Altamira 2042 begegnet sie dem Rio Xingu, einem der großen Nebenflüsse des Amazonas, dessen Aufstauung im Zuge eines Dammbau-Projekts zu unwiderruflicher Zerstörung von Regenwaldgebieten und massiver Bedro­hung indigener Gruppen führt.
    In der aufrüttelnden performativen Installation dringen menschliche und nicht-menschliche Stimmen aus Lautsprechern und formieren sich zum techno-schamanistischen Ritual gegen eine Auslöschung im Namen des Fortschritts. Das Rauschen des Wassers. Der Lärm von Maschinen. Die Erzählungen der Flussanwohnerinnen. Und die Zeugnisse der Vertriebenen. Als Zeremonienmeisterin bereitet Gabriela Carneiro da Cunha dem vielstimmigen Rio Xingu eine Bühne. „Wenn der Fluss reden könnte, würde er weinen. Weil er nicht spricht, leidet er still.“


    Tickets: www.oeticket.com

  • 30 Aug 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    ALTAMIRA 2042
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    Seit 2013 verfolgt die Schauspielerin und Regisseurin Gabriela Carneiro da Cunha ihr künstlerisches Forschungsprojekt Margens. On Rivers, Buiúnas and Fireflies und untersucht die durch menschliche Eingriffe bedrohten Flusslandschaften Brasiliens. Mit Altamira 2042 begegnet sie dem Rio Xingu, einem der großen Nebenflüsse des Amazonas, dessen Aufstauung im Zuge eines Dammbau-Projekts zu unwiderruflicher Zerstörung von Regenwaldgebieten und massiver Bedro­hung indigener Gruppen führt.
    In der aufrüttelnden performativen Installation dringen menschliche und nicht-menschliche Stimmen aus Lautsprechern und formieren sich zum techno-schamanistischen Ritual gegen eine Auslöschung im Namen des Fortschritts. Das Rauschen des Wassers. Der Lärm von Maschinen. Die Erzählungen der Flussanwohnerinnen. Und die Zeugnisse der Vertriebenen. Als Zeremonienmeisterin bereitet Gabriela Carneiro da Cunha dem vielstimmigen Rio Xingu eine Bühne. „Wenn der Fluss reden könnte, würde er weinen. Weil er nicht spricht, leidet er still.“


    Tickets: www.oeticket.com

  • 31 Aug 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    ALTAMIRA 2042
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    Seit 2013 verfolgt die Schauspielerin und Regisseurin Gabriela Carneiro da Cunha ihr künstlerisches Forschungsprojekt Margens. On Rivers, Buiúnas and Fireflies und untersucht die durch menschliche Eingriffe bedrohten Flusslandschaften Brasiliens. Mit Altamira 2042 begegnet sie dem Rio Xingu, einem der großen Nebenflüsse des Amazonas, dessen Aufstauung im Zuge eines Dammbau-Projekts zu unwiderruflicher Zerstörung von Regenwaldgebieten und massiver Bedro­hung indigener Gruppen führt.
    In der aufrüttelnden performativen Installation dringen menschliche und nicht-menschliche Stimmen aus Lautsprechern und formieren sich zum techno-schamanistischen Ritual gegen eine Auslöschung im Namen des Fortschritts. Das Rauschen des Wassers. Der Lärm von Maschinen. Die Erzählungen der Flussanwohnerinnen. Und die Zeugnisse der Vertriebenen. Als Zeremonienmeisterin bereitet Gabriela Carneiro da Cunha dem vielstimmigen Rio Xingu eine Bühne. „Wenn der Fluss reden könnte, würde er weinen. Weil er nicht spricht, leidet er still.“


    Tickets: www.oeticket.com

  • 11 Sep 21:00
    Discofieber

    Halle E

    Discofieber

    Discofieber meldet sich zurück!
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    70er Disco Classics, die coolsten Hits der 80er, live Einspielungen der Originalvideos und jede Menge Konfettiregen! Let’s Discooooo!


    Tickets: www.oeticket.com

    Ticket office:
    oeticket Center in the lobby of Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
    www.oeticket.com
  • 14 Sep 19:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Gedankenspiele: The Art of Assembly VII. Agonistic Gatherings
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    Während soziale Bewegungen die Realität oft bereits dadurch verändern, dass sie radikalere Modelle von Demokratie praktizieren, ist innerhalb der Künste insbesondere das Theater zu einer demokratischen Arena kollektiver Imagination geworden. Hier wird Gesellschaft ausprobiert und aufgeführt, anders gedacht oder neu erfunden. Doch welche Zukunft hat die Versammlung nach Monaten des Ausnahmezustands, wo jede Form physischen Miteinanders prekär geworden ist? Die Gesprächsreihe The Art of Assembly bringt Protagonist*innen aus Kunst, Politik und Theorie zusammen, um über die Zukunft der Versammlung zu spekulieren. In dieser außergewöhnlichen Ausgabe diskutieren der Philosoph und Soziologe Didier Eribon und die Politikwissenschaftlerin Chantal Mouffe mit dem Dramaturgen Florian Malzacher, wie viel Agonismus soziale Bewegungen aushalten können. Auch wenn die Bewegungen der letzten Jahre oft Laboratorien nicht-hierarchischer Strukturen und Konsens-Modelle waren, unterstreicht Chantal Mouffe die Notwendigkeit des Dissens und eines agonistischen Pluralismus. Didier Eribon reflektiert die Bedingungen und Grenzen sozialer Mobilisierungen und besteht auf der notwendigen Vielfalt von Bewegungen wie den gilet jaunes oder den Demonstrationen gegen Rassismus.


    Tickets: www.oeticket.com