Events

  • 27 Aug 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    ALTAMIRA 2042
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    Seit 2013 verfolgt die Schauspielerin und Regisseurin Gabriela Carneiro da Cunha ihr künstlerisches Forschungsprojekt Margens. On Rivers, Buiúnas and Fireflies und untersucht die durch menschliche Eingriffe bedrohten Flusslandschaften Brasiliens. Mit Altamira 2042 begegnet sie dem Rio Xingu, einem der großen Nebenflüsse des Amazonas, dessen Aufstauung im Zuge eines Dammbau-Projekts zu unwiderruflicher Zerstörung von Regenwaldgebieten und massiver Bedro­hung indigener Gruppen führt.
    In der aufrüttelnden performativen Installation dringen menschliche und nicht-menschliche Stimmen aus Lautsprechern und formieren sich zum techno-schamanistischen Ritual gegen eine Auslöschung im Namen des Fortschritts. Das Rauschen des Wassers. Der Lärm von Maschinen. Die Erzählungen der Flussanwohnerinnen. Und die Zeugnisse der Vertriebenen. Als Zeremonienmeisterin bereitet Gabriela Carneiro da Cunha dem vielstimmigen Rio Xingu eine Bühne. „Wenn der Fluss reden könnte, würde er weinen. Weil er nicht spricht, leidet er still.“


    Tickets: www.oeticket.com

  • 28 Aug 16:00
    Wiener Festwochen

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    ALTAMIRA 2042
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    Seit 2013 verfolgt die Schauspielerin und Regisseurin Gabriela Carneiro da Cunha ihr künstlerisches Forschungsprojekt Margens. On Rivers, Buiúnas and Fireflies und untersucht die durch menschliche Eingriffe bedrohten Flusslandschaften Brasiliens. Mit Altamira 2042 begegnet sie dem Rio Xingu, einem der großen Nebenflüsse des Amazonas, dessen Aufstauung im Zuge eines Dammbau-Projekts zu unwiderruflicher Zerstörung von Regenwaldgebieten und massiver Bedro­hung indigener Gruppen führt.
    In der aufrüttelnden performativen Installation dringen menschliche und nicht-menschliche Stimmen aus Lautsprechern und formieren sich zum techno-schamanistischen Ritual gegen eine Auslöschung im Namen des Fortschritts. Das Rauschen des Wassers. Der Lärm von Maschinen. Die Erzählungen der Flussanwohnerinnen. Und die Zeugnisse der Vertriebenen. Als Zeremonienmeisterin bereitet Gabriela Carneiro da Cunha dem vielstimmigen Rio Xingu eine Bühne. „Wenn der Fluss reden könnte, würde er weinen. Weil er nicht spricht, leidet er still.“


    Tickets: www.oeticket.com

  • 28 Aug 20:00
    Wiener Festwochen

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    ALTAMIRA 2042
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    Seit 2013 verfolgt die Schauspielerin und Regisseurin Gabriela Carneiro da Cunha ihr künstlerisches Forschungsprojekt Margens. On Rivers, Buiúnas and Fireflies und untersucht die durch menschliche Eingriffe bedrohten Flusslandschaften Brasiliens. Mit Altamira 2042 begegnet sie dem Rio Xingu, einem der großen Nebenflüsse des Amazonas, dessen Aufstauung im Zuge eines Dammbau-Projekts zu unwiderruflicher Zerstörung von Regenwaldgebieten und massiver Bedro­hung indigener Gruppen führt.
    In der aufrüttelnden performativen Installation dringen menschliche und nicht-menschliche Stimmen aus Lautsprechern und formieren sich zum techno-schamanistischen Ritual gegen eine Auslöschung im Namen des Fortschritts. Das Rauschen des Wassers. Der Lärm von Maschinen. Die Erzählungen der Flussanwohnerinnen. Und die Zeugnisse der Vertriebenen. Als Zeremonienmeisterin bereitet Gabriela Carneiro da Cunha dem vielstimmigen Rio Xingu eine Bühne. „Wenn der Fluss reden könnte, würde er weinen. Weil er nicht spricht, leidet er still.“


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  • 29 Aug 20:00
    Wiener Festwochen

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    ALTAMIRA 2042
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    Seit 2013 verfolgt die Schauspielerin und Regisseurin Gabriela Carneiro da Cunha ihr künstlerisches Forschungsprojekt Margens. On Rivers, Buiúnas and Fireflies und untersucht die durch menschliche Eingriffe bedrohten Flusslandschaften Brasiliens. Mit Altamira 2042 begegnet sie dem Rio Xingu, einem der großen Nebenflüsse des Amazonas, dessen Aufstauung im Zuge eines Dammbau-Projekts zu unwiderruflicher Zerstörung von Regenwaldgebieten und massiver Bedro­hung indigener Gruppen führt.
    In der aufrüttelnden performativen Installation dringen menschliche und nicht-menschliche Stimmen aus Lautsprechern und formieren sich zum techno-schamanistischen Ritual gegen eine Auslöschung im Namen des Fortschritts. Das Rauschen des Wassers. Der Lärm von Maschinen. Die Erzählungen der Flussanwohnerinnen. Und die Zeugnisse der Vertriebenen. Als Zeremonienmeisterin bereitet Gabriela Carneiro da Cunha dem vielstimmigen Rio Xingu eine Bühne. „Wenn der Fluss reden könnte, würde er weinen. Weil er nicht spricht, leidet er still.“


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  • 30 Aug 20:00
    Wiener Festwochen

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    ALTAMIRA 2042
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    Seit 2013 verfolgt die Schauspielerin und Regisseurin Gabriela Carneiro da Cunha ihr künstlerisches Forschungsprojekt Margens. On Rivers, Buiúnas and Fireflies und untersucht die durch menschliche Eingriffe bedrohten Flusslandschaften Brasiliens. Mit Altamira 2042 begegnet sie dem Rio Xingu, einem der großen Nebenflüsse des Amazonas, dessen Aufstauung im Zuge eines Dammbau-Projekts zu unwiderruflicher Zerstörung von Regenwaldgebieten und massiver Bedro­hung indigener Gruppen führt.
    In der aufrüttelnden performativen Installation dringen menschliche und nicht-menschliche Stimmen aus Lautsprechern und formieren sich zum techno-schamanistischen Ritual gegen eine Auslöschung im Namen des Fortschritts. Das Rauschen des Wassers. Der Lärm von Maschinen. Die Erzählungen der Flussanwohnerinnen. Und die Zeugnisse der Vertriebenen. Als Zeremonienmeisterin bereitet Gabriela Carneiro da Cunha dem vielstimmigen Rio Xingu eine Bühne. „Wenn der Fluss reden könnte, würde er weinen. Weil er nicht spricht, leidet er still.“


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