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  • 16 Jun 18:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Missing People
    More
    Wien ist die lebenswerteste Stadt der Welt – das wurde 2018 erneut bestätigt. Doch die makellose Oberfläche der Metropole voller Habsburger-Pomp, Sachertorte und strahlend weißer Lipizzaner zeigt nur eine Seite. Viele Bewohner*innen passen nicht in dieses Bild hinein. Sie sind durch Armut und gesellschaftliche Hierarchien dem Auge entzogen. In Missing People gibt Béla Tarr ihnen Sichtbarkeit zurück. Der Ungar, dessen Hauptwerk Sátántangó als eines der wichtigsten Werke der Filmgeschichte gilt, kommt laut seinem Kollegen Gus Van Sant dem tatsächlichen Rhythmus des Lebens so nahe wie kaum ein anderer Filmemacher. So auch in seinem neuesten Projekt, für das er nach einer langen Schaffenspause erstmals wieder Regie führt. In ein paar wenigen Einstellungen dreht er einen Film, der genau jene unsichtbaren Menschen an einem Ort zeigt, zu dem sie sonst wohl keinen Zugang haben. Präsentiert wird das so entstandene Werk ausschließlich im Rahmen der Festwochen – und zwar am Drehort selbst. Das Publikum ist dort unter sich. Von den Protagonist*innen des Films bleiben nur Spuren. Ein engagiertes Projekt, das auf eindringliche Weise für Menschlichkeit eintritt.


    Tickets: www.festwochen.at

  • 16 Jun 21:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Missing People
    More
    Wien ist die lebenswerteste Stadt der Welt – das wurde 2018 erneut bestätigt. Doch die makellose Oberfläche der Metropole voller Habsburger-Pomp, Sachertorte und strahlend weißer Lipizzaner zeigt nur eine Seite. Viele Bewohner*innen passen nicht in dieses Bild hinein. Sie sind durch Armut und gesellschaftliche Hierarchien dem Auge entzogen. In Missing People gibt Béla Tarr ihnen Sichtbarkeit zurück. Der Ungar, dessen Hauptwerk Sátántangó als eines der wichtigsten Werke der Filmgeschichte gilt, kommt laut seinem Kollegen Gus Van Sant dem tatsächlichen Rhythmus des Lebens so nahe wie kaum ein anderer Filmemacher. So auch in seinem neuesten Projekt, für das er nach einer langen Schaffenspause erstmals wieder Regie führt. In ein paar wenigen Einstellungen dreht er einen Film, der genau jene unsichtbaren Menschen an einem Ort zeigt, zu dem sie sonst wohl keinen Zugang haben. Präsentiert wird das so entstandene Werk ausschließlich im Rahmen der Festwochen – und zwar am Drehort selbst. Das Publikum ist dort unter sich. Von den Protagonist*innen des Films bleiben nur Spuren. Ein engagiertes Projekt, das auf eindringliche Weise für Menschlichkeit eintritt.


    Tickets: www.festwochen.at

  • 20 Jul 10:00
    Nippon Nation

    Halle E,Halle G

    Nippon Nation

    Wiens Convention für alle Nerds
    More
    Connecting fans and ideas

    #jointhepassion

    Wir bieten deiner Leidenschaft ein zu Hause. Egal ob Cosplay, Gaming, Videoschnitt oder Fotografie, ihr könnt bei der Nippon Nation eure Fähigkeiten zeigen und gemeinsam mit gleichgesinnten eine tolle Zeit genießen.


    Tickets: nipponnation.at

  • 21 Jul 10:00
    Nippon Nation

    Halle E,Halle G

    Nippon Nation

    Wiens Convention für alle Nerds
    More
    Connecting fans and ideas

    #jointhepassion

    Wir bieten deiner Leidenschaft ein zu Hause. Egal ob Cosplay, Gaming, Videoschnitt oder Fotografie, ihr könnt bei der Nippon Nation eure Fähigkeiten zeigen und gemeinsam mit gleichgesinnten eine tolle Zeit genießen.


    Tickets: nipponnation.at

  • 02 Aug 22:00
    Impulstanz

    Halle E

    Impulstanz

    Powerhouse
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    Musik kann auch Mittel im Kampf für Geschlechterneutralität sein. Nach dem Erfolg von All Love’s Legal hat Planningtorock mit Powerhouse 2018 ein viertes – umjubeltes – Album herausgebracht: Als Teenager fand Musiker_in Planningtorock den Zeichner Tom of Finland aufregend, heute erzeugt sie Tracks wie Transome, gegen die sich das britische, öffentlich-rechtliche Radio schon einmal verschlossen hat. Die Formulierung „you make me so wet“ war dem Sender zu explizit. Transome ist Teil des neuen und persönlichsten Albums von Planningtorock, auch bekannt als Jam Rostron: Powerhouse. Dazu gibt es nun die gleichnamige „Musical Show“, in der die musikbegeisterte Mutter dieses überragenden Soundtalents genauso gewürdigt wird wie Rostrons Schwester als „autistic raver“ und Jam selbst als Kind der Arbeiterklasse. Mit dabei ist auch der Österreicher Ian Kaler: als Choreograf und Performer, sowie Fimemacherin Imogen Heath und Special Guests. Da kündigt sich eine Performance mit schmerzlichen „Wounds“ und verspieltem „Much To Touch“ an – Musik, die so einiges wieder gut macht, Mut gibt und mitreißt.

    Österreichische Erstaufführung
    Dauer: 70 min


    Tickets: www.culturall.com

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