Events

  • 30 May 19:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Mary Said What She Said
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    Nach dem unvergessenen Monolog Orlando aus dem Jahr 1993 arbeiten Robert Wilson, Isabelle Huppert und Autor Darryl Pinckney endlich wieder zusammen. Gleich nach der Weltpremiere im Pariser Théâtre de la Ville bringen die Festwochen Mary Said What She Said nach Wien. Der Regisseur und bildende Künstler Bob Wilson ist seit den 1960er Jahren wichtiger Impulsgeber und Wegbereiter des zeitgenössischen Theaters. Mit der Abstraktion in Raum, Zeit und Schauspielführung setzte er neue ästhetische Maßstäbe. Nun bietet er der großartigen Huppert nicht weniger als den Thron von Mary Stuart an, Königin von Frankreich und Schottland. Pinckney schrieb ihr einen wortgewaltigen Monolog auf den Leib. Eine Geschichte über Liebe, Macht, Verrat – und über unbändigen Freiheitsdrang, gespielt von einer der charismatischsten Schauspielerinnen unserer Zeit. Es ist das fesselnde Porträt einer starken, außergewöhnlichen Persönlichkeit, einer Frau, die bis zur letzten Sekunde kämpft. An ihrem letzten Morgen trägt die Königin Rot.


    Tickets: www.festwochen.at

  • 30 May 20:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Five Days in March Re-creation
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    Mit Five Days in March gelang dem japanischen Dramatiker und Regisseur Toshiki Okada 2004 der Durchbruch. Es gilt heute als Meilenstein des zeitgenössischen japanischen Theaters und tourte durch die ganze Welt. Eine Gruppe junger Japaner*innen berichtet darin von fünf Tagen im März 2003 – darunter jenem Tag, an dem die USA begannen, den Irak zu bombardieren. Was das Stück so reizvoll und aufregend neu machte, sind seine starken Kontraste: Vor dem Hintergrund von Krieg und Protest erzählen die Performer*innen in schlampigem Jugendslang banale Geschichten von Konzerten, Sex und Freundschaft. Während sie ihre seltsam ziellose, unartikulierte Suada von sich geben, vollführen ihre Körper völlig losgelöste, beinah tanzende Bewegungen. In einer an Brecht geschulten Weise macht Okada ihr Lebensgefühl zwischen Apathie, Isolation und Angst spürbar. Über zehn Jahre später kommt er auf diese Arbeit zurück; er möchte den Veränderungen in der japanischen Gesellschaft, vor allem dem steigenden politischen Engagement, Rechnung tragen. In der Re-creation legt eine neue Generation junger Performer*innen den Text wie eine Folie auf das Japan nach Fukushima und untersucht, was sich seit der Jahrtausendwende verändert hat – und was nicht.


    Tickets: www.festwochen.at

  • 31 May 19:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Mary Said What She Said
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    Nach dem unvergessenen Monolog Orlando aus dem Jahr 1993 arbeiten Robert Wilson, Isabelle Huppert und Autor Darryl Pinckney endlich wieder zusammen. Gleich nach der Weltpremiere im Pariser Théâtre de la Ville bringen die Festwochen Mary Said What She Said nach Wien. Der Regisseur und bildende Künstler Bob Wilson ist seit den 1960er Jahren wichtiger Impulsgeber und Wegbereiter des zeitgenössischen Theaters. Mit der Abstraktion in Raum, Zeit und Schauspielführung setzte er neue ästhetische Maßstäbe. Nun bietet er der großartigen Huppert nicht weniger als den Thron von Mary Stuart an, Königin von Frankreich und Schottland. Pinckney schrieb ihr einen wortgewaltigen Monolog auf den Leib. Eine Geschichte über Liebe, Macht, Verrat – und über unbändigen Freiheitsdrang, gespielt von einer der charismatischsten Schauspielerinnen unserer Zeit. Es ist das fesselnde Porträt einer starken, außergewöhnlichen Persönlichkeit, einer Frau, die bis zur letzten Sekunde kämpft. An ihrem letzten Morgen trägt die Königin Rot.


    Tickets: www.festwochen.at

  • 31 May 20:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Five Days in March Re-creation
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    Mit Five Days in March gelang dem japanischen Dramatiker und Regisseur Toshiki Okada 2004 der Durchbruch. Es gilt heute als Meilenstein des zeitgenössischen japanischen Theaters und tourte durch die ganze Welt. Eine Gruppe junger Japaner*innen berichtet darin von fünf Tagen im März 2003 – darunter jenem Tag, an dem die USA begannen, den Irak zu bombardieren. Was das Stück so reizvoll und aufregend neu machte, sind seine starken Kontraste: Vor dem Hintergrund von Krieg und Protest erzählen die Performer*innen in schlampigem Jugendslang banale Geschichten von Konzerten, Sex und Freundschaft. Während sie ihre seltsam ziellose, unartikulierte Suada von sich geben, vollführen ihre Körper völlig losgelöste, beinah tanzende Bewegungen. In einer an Brecht geschulten Weise macht Okada ihr Lebensgefühl zwischen Apathie, Isolation und Angst spürbar. Über zehn Jahre später kommt er auf diese Arbeit zurück; er möchte den Veränderungen in der japanischen Gesellschaft, vor allem dem steigenden politischen Engagement, Rechnung tragen. In der Re-creation legt eine neue Generation junger Performer*innen den Text wie eine Folie auf das Japan nach Fukushima und untersucht, was sich seit der Jahrtausendwende verändert hat – und was nicht.


    Tickets: www.festwochen.at

  • 01 Jun 19:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Mary Said What She Said
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    Nach dem unvergessenen Monolog Orlando aus dem Jahr 1993 arbeiten Robert Wilson, Isabelle Huppert und Autor Darryl Pinckney endlich wieder zusammen. Gleich nach der Weltpremiere im Pariser Théâtre de la Ville bringen die Festwochen Mary Said What She Said nach Wien. Der Regisseur und bildende Künstler Bob Wilson ist seit den 1960er Jahren wichtiger Impulsgeber und Wegbereiter des zeitgenössischen Theaters. Mit der Abstraktion in Raum, Zeit und Schauspielführung setzte er neue ästhetische Maßstäbe. Nun bietet er der großartigen Huppert nicht weniger als den Thron von Mary Stuart an, Königin von Frankreich und Schottland. Pinckney schrieb ihr einen wortgewaltigen Monolog auf den Leib. Eine Geschichte über Liebe, Macht, Verrat – und über unbändigen Freiheitsdrang, gespielt von einer der charismatischsten Schauspielerinnen unserer Zeit. Es ist das fesselnde Porträt einer starken, außergewöhnlichen Persönlichkeit, einer Frau, die bis zur letzten Sekunde kämpft. An ihrem letzten Morgen trägt die Königin Rot.


    Tickets: www.festwochen.at

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