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  • 26 Feb 19:30
    Volkstheater

    Halle E

    Volkstheater

    Schuld & Söhne
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    Uraufführung

    Schuld & Söhne

    Klimatragödie mit Musik von Christine Eder (Text) und Eva Jantschitsch (Musik) Regie Christine EderEin Schutzhaus in einer nicht näher definierten Zukunft. Hier leben privilegierte Personen, die ihren urbanen Wohnraum rechtzeitig verlassen konnten, bevor es in den Städten zu heiß wurde. Das autarke Haus ist Refugium, Zufluchtsstätte, 24h-Safe-Space mit eigener Energieversorgung und kleiner Landwirtschaft.

    Die hier ansässige Patchwork-Familie und ihre zufällig zugeteilten Mitbewohner/innen trotzen den Folgen des Kollaps. Sie praktizieren ein Lebensmodell des Teilens und Schonens; um Ressourcen zu sparen, wird technologiefrei erzählt. Das Projekt gerät ins Wanken, als immer mehr Städter/innen in den klimaneutralen Mikrokosmos vordringen. Im Kern dreht sich der theatrale Modellversuch um die Frage nach der Schuld aller Beteiligten an der aussichtslosen Situation. An welchen Abzweigungen wurden falsche Entscheidungen getroffen? Welche politischen Ansichten haben zu dieser Lage geführt? Gibt es Auswege aus der Krise?

    In ihrer neuen Zusammenarbeit widmen sich Christine Eder (Text und Regie) und die Musikerin Eva Jantschitsch (Musik) der Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. Eine „Klimatragödie mit Musik“, die die politische Auseinandersetzung sucht – wie schon bei den gemeinsamen Arbeiten Proletenpassion ff. sowie am Volkstheater Alles Walzer, alles brennt und Verteidigung der Demokratie.

    Schuld & Söhne ist die zweite und letzte Eigenproduktion des Volkstheaters in der Halle E im Museumsquartier.

    • Musikalische Leitung, Komposition, Liedtexte Eva Jantschitsch
    • Bühne Monika Rovan
    • Kostüme Heike Kovacs, Sun Li Lian Obwegeser
    • Video Philipp Haupt
    • Licht Paul Grilj
    • Chorleitung Anna Laner
    • Leitung Gesang Annette Fischer
    • Dramaturgie Roland Koberg
    • Chor Reinhard Bacher, Stefan Bergmann, Kim Chakraborty, Robert Czyszczon, Stefan Erhard, Ulli Fuchs, Bana Haddad, Daniel Harrasser, Elena Höbarth, Alexander Hofer, Ljubica Jaksic, Julia Kiradjiev, Daniel Kisielow, Lisa Manhart, Peter Riediger, Simon Scharinger, Kimberly Schlüter, Georg Smolek, Petra Thuri, Karin Wayßmaier
    mit Bernhard Dechant, Thomas Frank, Nils Hohenhövel, Evi Kehrstephan, Katharina Klar, Christoph Rothenbuchner, Claudia Sabitzer, Dominik Warta, Elise Mory (Musikerin)


    Tickets: shop.jetticket.net

  • 27 Feb 19:30
    Volkstheater

    Halle E

    Volkstheater

    Der gute Mensch von Sezuan
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    Der gute Mensch von Sezuan

    von Bertolt BrechtMitarbeit Ruth Berlau, Margarete Steffin; Musik Paul Dessau, bearbeitet von Imre LBRegie Robert Gerloffmit englischen und arabischen ÜbertitelnWo gibt es denn noch einen guten Menschen? Diese Frage lässt drei Götter durch die Welt wandern und nach Sezuan gelangen. Dort finden sie Unterkunft bei Shen Te. „Wie soll ich gut sein, wo alles so teuer ist?“, fragt sie die drei Entrückten, doch diese antworten postwendend: „In das Wirtschaftliche können wir uns leider nicht mischen.“

    Die Götter gehorchen den irdischen Geschäftsregeln, bezahlen für ihr Nachtlager, und Shen Te legt sich mit ihrem Startkapital einen Tabakladen zu. Die Neo-Unternehmerin entdeckt ganz im Sinne der Götter ihre Freude an Charity-Aktionen, doch als sie geschäftlich in ihrer Rolle als friedfertige Frau immer mehr in Bedrängnis gerät, maskiert sie sich als ihr skrupelloser Cousin Shui Ta. Shen Te beginnt ein Spiel mit den Identitäten, mit dem Tabak, den sie verkauft, und dem Reis, den sie verschenkt, mit spendablen Verehrern und lästigen Nachbar/innen, mit dem Gut- und mit dem Vernünftig-Sein. Ihre Kreativität innerhalb des Systems wird von Erfolg gekrönt: Den florierenden Tabakladen baut Shen Te zu einem Tabakimperium aus. Doch dann lernt sie im Stadtpark den arbeitslosen Flieger Sun kennen. Der träumt vom Fliegen und braucht dafür ganz dringend Geld. Shen Te, die Liebende, bietet noch einmal all ihre Wohltätigkeit auf – und erleidet eine Bruchlandung. Daraus zieht sie die Konsequenzen, und schlussendlich fällen die Götter ihr Urteil …
    Regisseur Robert Gerloff, der in der vergangenen Spielzeit Die rote Zora und ihre Bande den Aufstand proben ließ, sucht nun mit Brecht nach Menschen und Göttern, die noch an die Möglichkeit von Alternativen zum Bestehenden glauben.

    • Bühne Gabriela Neubauer
    • Kostüme Johanna Hlawica
    • Musikalische Leitung Imre Lichtenberger Bozoki
    • Dramaturgie Veronika Maurer
    mit Nils Hohenhövel (Der dritte Gott/Der Schreiner Lin To/Der Arbeitslose), Isabella Knöll (Frau/Nichte der achtköpfigen Familie/Teppichhändlerin), Steffi Krautz (Frau Yang/Die Hausbesitzerin Mi Tzü), Andreas Patton (Der erste Gott/Der Babier Shu Fu), Gertrud Roll (Die Witwe Shin), Claudia Sabitzer (Shen Te), Jan Thümer (Der zweite Gott/Yang Sun/Bruder der achtköpfigen Familie), Lukas Watzl (Wang, ein Wasserverkäufer/Mann der achtköpfigen Familie), Günther Wiederschwinger (Polizist/Großvater), Constanze Winkler (Neffe der achtköpfigen Familie/Teppichhändler/Kellner), Imre Lichtenberger-Bozoki, Raphael Meinhart/Florian Klinger, Oliver Stotz (Musiker)

    Illustration: Valerie Tiefenbacher


    Tickets: shop.jetticket.net

  • 28 Feb 19:30
    TQW

    Halle G

    TQW

    Deborah Hay
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    Animals on the Beach & my choreographed body … revisited


    Tickets: www.ticketorganizer.eu

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at
  • 28 Feb 19:30
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    Halle E

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    Uraufführung

    Schuld & Söhne

    Klimatragödie mit Musik von Christine Eder (Text) und Eva Jantschitsch (Musik) Regie Christine EderEin Schutzhaus in einer nicht näher definierten Zukunft. Hier leben privilegierte Personen, die ihren urbanen Wohnraum rechtzeitig verlassen konnten, bevor es in den Städten zu heiß wurde. Das autarke Haus ist Refugium, Zufluchtsstätte, 24h-Safe-Space mit eigener Energieversorgung und kleiner Landwirtschaft.

    Die hier ansässige Patchwork-Familie und ihre zufällig zugeteilten Mitbewohner/innen trotzen den Folgen des Kollaps. Sie praktizieren ein Lebensmodell des Teilens und Schonens; um Ressourcen zu sparen, wird technologiefrei erzählt. Das Projekt gerät ins Wanken, als immer mehr Städter/innen in den klimaneutralen Mikrokosmos vordringen. Im Kern dreht sich der theatrale Modellversuch um die Frage nach der Schuld aller Beteiligten an der aussichtslosen Situation. An welchen Abzweigungen wurden falsche Entscheidungen getroffen? Welche politischen Ansichten haben zu dieser Lage geführt? Gibt es Auswege aus der Krise?

    In ihrer neuen Zusammenarbeit widmen sich Christine Eder (Text und Regie) und die Musikerin Eva Jantschitsch (Musik) der Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. Eine „Klimatragödie mit Musik“, die die politische Auseinandersetzung sucht – wie schon bei den gemeinsamen Arbeiten Proletenpassion ff. sowie am Volkstheater Alles Walzer, alles brennt und Verteidigung der Demokratie.

    Schuld & Söhne ist die zweite und letzte Eigenproduktion des Volkstheaters in der Halle E im Museumsquartier.

    • Musikalische Leitung, Komposition, Liedtexte Eva Jantschitsch
    • Bühne Monika Rovan
    • Kostüme Heike Kovacs, Sun Li Lian Obwegeser
    • Video Philipp Haupt
    • Licht Paul Grilj
    • Chorleitung Anna Laner
    • Leitung Gesang Annette Fischer
    • Dramaturgie Roland Koberg
    • Chor Reinhard Bacher, Stefan Bergmann, Kim Chakraborty, Robert Czyszczon, Stefan Erhard, Ulli Fuchs, Bana Haddad, Daniel Harrasser, Elena Höbarth, Alexander Hofer, Ljubica Jaksic, Julia Kiradjiev, Daniel Kisielow, Lisa Manhart, Peter Riediger, Simon Scharinger, Kimberly Schlüter, Georg Smolek, Petra Thuri, Karin Wayßmaier
    mit Bernhard Dechant, Thomas Frank, Nils Hohenhövel, Evi Kehrstephan, Katharina Klar, Christoph Rothenbuchner, Claudia Sabitzer, Dominik Warta, Elise Mory (Musikerin)


    Tickets: shop.jetticket.net

  • 29 Feb 19:30
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    Tickets: www.ticketorganizer.eu

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    tanzquartier@tqw.at