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  • 26 Dec 14:30
    Scrooge

    Halle E

    Scrooge

    Eine Weihnachtsgeschichte (A Christmas Carol)
    More
        The successful musical for the whole family by Michael Schanze & Christian Berg, based on “A Christmas Carol” by Charles Dickens, is back in Vienna.

    The night before Christmas, old, money-hoarding Ebenezer Scrooge is visited by three ghosts that take him on a trip to the past, to this year’s Christmas celebrations at the home of his underpaid employee, and to the future – a future that will be anything but rosy unless he changes his cold-hearted ways.

    As all the years before, Scrooge declines his nephew’s kind invitation to have Christmas dinner with the family, accuses his loyal employee Bob Cratchit of laziness and refuses to donate money to the poor on occasion of the holidays. Then the chimes strike midnight… Overnight, Ebenezer Scrooge changes from a sad miser to a person of compassion and kindness.

    Scrooge - Eine Weihnachtsgeschichte is chockfull of touching ballads to remember (“Ein Stern”), dramatic tunes (“Heut‘ ist die Nacht”), catchy pop numbers (“Humbug”), lively songs with fun appeal (“Durchgeknallt”) and Christmas carols (the classic “Adeste Fideles” as well as modern “Weihnachten für alle”) and promises top-flight entertainment for the whole family.


    Tickets: www.oeticket.com

    Ticket office:
    oeticket Center in the lobby of Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
    www.oeticket.com
  • 26 Dec 18:30
    Scrooge

    Halle E

    Scrooge

    Eine Weihnachtsgeschichte (A Christmas Carol)
    More
        The successful musical for the whole family by Michael Schanze & Christian Berg, based on “A Christmas Carol” by Charles Dickens, is back in Vienna.

    The night before Christmas, old, money-hoarding Ebenezer Scrooge is visited by three ghosts that take him on a trip to the past, to this year’s Christmas celebrations at the home of his underpaid employee, and to the future – a future that will be anything but rosy unless he changes his cold-hearted ways.

    As all the years before, Scrooge declines his nephew’s kind invitation to have Christmas dinner with the family, accuses his loyal employee Bob Cratchit of laziness and refuses to donate money to the poor on occasion of the holidays. Then the chimes strike midnight… Overnight, Ebenezer Scrooge changes from a sad miser to a person of compassion and kindness.

    Scrooge - Eine Weihnachtsgeschichte is chockfull of touching ballads to remember (“Ein Stern”), dramatic tunes (“Heut‘ ist die Nacht”), catchy pop numbers (“Humbug”), lively songs with fun appeal (“Durchgeknallt”) and Christmas carols (the classic “Adeste Fideles” as well as modern “Weihnachten für alle”) and promises top-flight entertainment for the whole family.


    Tickets: www.oeticket.com

    Ticket office:
    oeticket Center in the lobby of Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
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  • 17 Jan 19:30
    Volkstheater

    Halle E

    Volkstheater

    Der gute Mensch von Sezuan
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    Der gute Mensch von Sezuan

    von Bertolt BrechtMitarbeit Ruth Berlau, Margarete Steffin; Musik Paul Dessau, bearbeitet von Imre LBRegie Robert Gerloffmit englischen und arabischen ÜbertitelnWo gibt es denn noch einen guten Menschen? Diese Frage lässt drei Götter durch die Welt wandern und nach Sezuan gelangen. Dort finden sie Unterkunft bei Shen Te. „Wie soll ich gut sein, wo alles so teuer ist?“, fragt sie die drei Entrückten, doch diese antworten postwendend: „In das Wirtschaftliche können wir uns leider nicht mischen.“

    Die Götter gehorchen den irdischen Geschäftsregeln, bezahlen für ihr Nachtlager, und Shen Te legt sich mit ihrem Startkapital einen Tabakladen zu. Die Neo-Unternehmerin entdeckt ganz im Sinne der Götter ihre Freude an Charity-Aktionen, doch als sie geschäftlich in ihrer Rolle als friedfertige Frau immer mehr in Bedrängnis gerät, maskiert sie sich als ihr skrupelloser Cousin Shui Ta. Shen Te beginnt ein Spiel mit den Identitäten, mit dem Tabak, den sie verkauft, und dem Reis, den sie verschenkt, mit spendablen Verehrern und lästigen Nachbar/innen, mit dem Gut- und mit dem Vernünftig-Sein. Ihre Kreativität innerhalb des Systems wird von Erfolg gekrönt: Den florierenden Tabakladen baut Shen Te zu einem Tabakimperium aus. Doch dann lernt sie im Stadtpark den arbeitslosen Flieger Sun kennen. Der träumt vom Fliegen und braucht dafür ganz dringend Geld. Shen Te, die Liebende, bietet noch einmal all ihre Wohltätigkeit auf – und erleidet eine Bruchlandung. Daraus zieht sie die Konsequenzen, und schlussendlich fällen die Götter ihr Urteil …
    Regisseur Robert Gerloff, der in der vergangenen Spielzeit Die rote Zora und ihre Bande den Aufstand proben ließ, sucht nun mit Brecht nach Menschen und Göttern, die noch an die Möglichkeit von Alternativen zum Bestehenden glauben.

    • Bühne Gabriela Neubauer
    • Kostüme Johanna Hlawica
    • Musikalische Leitung Imre Lichtenberger Bozoki
    • Dramaturgie Veronika Maurer
    mit Nils Hohenhövel (Der dritte Gott/Der Schreiner Lin To/Der Arbeitslose), Isabella Knöll (Frau/Nichte der achtköpfigen Familie/Teppichhändlerin), Steffi Krautz (Frau Yang/Die Hausbesitzerin Mi Tzü), Andreas Patton (Der erste Gott/Der Babier Shu Fu), Gertrud Roll (Die Witwe Shin), Claudia Sabitzer (Shen Te), Jan Thümer (Der zweite Gott/Yang Sun/Bruder der achtköpfigen Familie), Lukas Watzl (Wang, ein Wasserverkäufer/Mann der achtköpfigen Familie), Günther Wiederschwinger (Polizist/Großvater), Constanze Winkler (Neffe der achtköpfigen Familie/Teppichhändler/Kellner), Imre Lichtenberger-Bozoki, Raphael Meinhart/Florian Klinger, Oliver Stotz (Musiker)

    Illustration: Valerie Tiefenbacher


    Tickets: shop.jetticket.net

  • 21 Jan 19:30
    Volkstheater

    Halle E

    Volkstheater

    Peer Gynt
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    Peer Gynt

    von Henrik Ibsen Regie Viktor Bodó mit englischen Übertiteln1902 erlebte Henrik Ibsens „dramatisches Gedicht“ Peer Gynt am Wiener Volkstheater seine deutschsprachige Erstaufführung. Auf derselben Bühne wird das Stück nun von Viktor Bodó inszeniert – als letzte Premiere, bevor das Volkstheater saniert wird und der Spielbetrieb in die Halle E übersiedelt.

    Peer Gynts Vater hat einst das Vermögen der Familie durchgebracht und ist verschwunden. Das Trauma der sozialen Deklassierung verarbeiten Mutter und Sohn ähnlich – Mutter Aase träumt und Peer lügt sich in andere Welten. Er ist anders als die selbstgenügsamen Dörfler und will schrankenlose Freiheit. Nachdem er einem anderen die Braut weggenommen hat, gibt es für Peer kein Zurück mehr; er zieht in die Welt, erobert Frauen, um sie schnell wieder abzuschütteln und dazwischen neue vaterlose Peers zu zeugen. In Nordafrika erzielt er durch Menschenhandel hohe Gewinne, will seinen Kindheitstraum erfüllen und Weltkaiser werden, lässt sich für einen Propheten halten, ergeht sich in kolonialen Bauherrnfantasien, landet in einer Anstalt in Kairo und kehrt als alter Mann in den Norden zurück. Die ganze Welt ist ihm ein Spielplatz, rastlos stürzt er von einem Abenteuer zum nächsten, immer auf der Suche nach Erfüllung des großen westlichen Sinnversprechens: dem „Ich“. Henrik Ibsen, der profunde Kenner des bürgerlichen Seelenlebens, seziert in Peer Gynt das Mindset eines ruchlosen Homo Ludens, eines europäischen Mannes des 19. Jahrhunderts – wie wir ihn auch heute noch kennen.
    Regisseur Viktor Bodó, der in der vergangenen Spielzeit die bürgerliche Wohnung des Ehepaars Biedermann in ein Spukhaus verwandelt hat, folgt nun Peer Gynt in die norwegischen Berge und die nordafrikanische Wüste.

    • Bühne Ágnes Bobor
    • Kostüme Andrea Kovács
    • Komposition Klaus von Heydenaber
    • Sounddesign Gábor Keresztes
    • Licht Paul Grilj
    • Dramaturgie Anna Veress, Veronika Maurer
    mit Günter Franzmeier, Andreas Grötzinger, Dorka Gryllus, Nils Hohenhövel, Evi Kehrstephan, Steffi Krautz, Stefan Suske, Jan Thümer, Günther Wiederschwinger

    Illustration: Valerie Tiefenbacher


    Tickets: shop.jetticket.net

  • 24 Jan 19:30
    Volkstheater

    Halle E

    Volkstheater

    Wer hat meinen Vater umgebracht
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    Deutschsprachige Erstaufführung

    Wer hat meinen Vater umgebracht

    nach dem Buch von Édouard Louismit Motiven aus Das Ende von Eddy von Édouard Louis
     Deutsch von Hinrich Schmidt-Henkel Regie Christina Rast Bühnenbearbeitung von Christina Rast und Heike Müller-Merten„Wenn dies ein Theatertext wäre, müsste er mit den folgenden Worten beginnen: Ein Vater und ein Sohn befinden sich in einigen Metern Abstand zueinander in einem großen, weitläufigen und leeren Raum …“

    Dieses Szenario eröffnet Édouard Louis’ jüngste autobiografische Auseinandersetzung mit seinem Vater, in der er gleichsam Abbitte leistet für die wütenden Angriffe fünf Jahre zuvor. Da hatte Louis in seinem vielbeachteten Debütroman Das Ende von Eddy so ziemlich alles attackiert, was ihm qua Geburt umgehängt wurde: Herkunft, Milieu, Werte.
    Der Sohn will gesehen werden. Aber das Auge des Vaters meidet seinen Anblick. Der Sohn ist im Begriff, Grenzen zu überschreiten – hin zum Weiblichen, Schwulen, Gebildeten, und das macht ihn für den Vater zum Störfall. Der Sohn wird die ganze Jugend über hoffen, der Vater würde verschwinden. Jetzt, als Erwachsener, ist er auf der Suche nach ihm. Und nach den Ursachen für dessen Zerstörung. Aus der schmerzhaften Erinnerung an eine Kindheit, die von Armut, toxischer Männlichkeit, Homophobie und Bildungsferne geprägt ist, getrieben von der Scham über die proletarische Herkunft, gelingt dem jungen Intellektuellen der Perspektivenwechsel. Édouard Louis verhandelt das individuelle Schicksal seines Vaters als gesellschaftliches Phänomen. Indem er anerkennt, dass die Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlichen Klasse nicht nur für seinen Vater ein Urteil bedeutet, kann der Sohn die Opferrolle verlassen und wird zum Ankläger.
    Die im deutschsprachigen Raum inszenierende Schweizer Regisseurin Christina Rast wurde in Österreich bekannt mit den Grazer Uraufführungen Der Wiederaufbau des Haider-Denkmals und Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend von Oliver Kluck. Große Beachtung fand auch ihre Adaption des Wende-Romans von Peter Richter 89/90 am Staatsschauspiel Dresden.

    • Bühne Franziska Rast
    • Kostüme Sarah Borchardt
    • Musik Felix Müller-Wrobel
    • Dramaturgie Heike Müller-Merten
    mit Peter Fasching, Sebastian Klein, Julia Kreusch, Sebastian Pass, Birgit Stöger (Eddy / Édouard)

    Illustration: Valerie Tiefenbacher


    Tickets: shop.jetticket.net

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