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  • 30 Nov 19:30
    Andrea Maurer (AT)

    Halle G

    Andrea Maurer (AT)

    If What Could Be Is How Why Not
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    „So wie die Erkenntniß die Sprache ahndet, so erinnert sich die Sprache der Erkenntniß.“ – Friedrich Hölderlin

    In diesem Stück dreht sich alles um einen Monolog, der sich immer wieder und wieder aufs Neue wiederholt. Während sich der Monolog Wort für Wort und Satz für Satz von Anfang zum Ende und vom Ende zum Anfang im Kreis bewegt, führt der Theaterraum sein Eigenleben und ist in ständiger Veränderung begriffen. Jedes Wort ist Mal für Mal in einen neuen Kontext geworfen und alles Gesagte findet in seiner wiederkehrenden Wiederholung eine andere Bedeutung. Die räumlichen Metamorphosen machen vor dem Monolog nicht halt: Sie untermalen, überschreiben, vernebeln, stören, attackieren, vereinnahmen und verhindern die Bedeutung der Sätze. Woran halten wir fest, wenn nichts mehr zusammenpasst?

    In If What Could Be Is How Why Not treten neben Elementen des Bühnenraums und Satzkonstruktionen auch Körper und Stimmen von Erwachsenen und Kindern in Erscheinung. In gegenseitiger Zerlegungsarbeit finden sich neue Komplizenschaften, in denen Teile von Texten – a, o, fl, cr – im Raum zerstreut das Außen nach innen befördern und umgekehrt.


    Tickets: tqw.at

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at
  • 01 Dec 19:30
    Andrea Maurer (AT)

    Halle G

    Andrea Maurer (AT)

    If What Could Be Is How Why Not
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    „So wie die Erkenntniß die Sprache ahndet, so erinnert sich die Sprache der Erkenntniß.“ – Friedrich Hölderlin

    In diesem Stück dreht sich alles um einen Monolog, der sich immer wieder und wieder aufs Neue wiederholt. Während sich der Monolog Wort für Wort und Satz für Satz von Anfang zum Ende und vom Ende zum Anfang im Kreis bewegt, führt der Theaterraum sein Eigenleben und ist in ständiger Veränderung begriffen. Jedes Wort ist Mal für Mal in einen neuen Kontext geworfen und alles Gesagte findet in seiner wiederkehrenden Wiederholung eine andere Bedeutung. Die räumlichen Metamorphosen machen vor dem Monolog nicht halt: Sie untermalen, überschreiben, vernebeln, stören, attackieren, vereinnahmen und verhindern die Bedeutung der Sätze. Woran halten wir fest, wenn nichts mehr zusammenpasst?

    In If What Could Be Is How Why Not treten neben Elementen des Bühnenraums und Satzkonstruktionen auch Körper und Stimmen von Erwachsenen und Kindern in Erscheinung. In gegenseitiger Zerlegungsarbeit finden sich neue Komplizenschaften, in denen Teile von Texten – a, o, fl, cr – im Raum zerstreut das Außen nach innen befördern und umgekehrt.


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    tanzquartier@tqw.at
  • 06 Dec 20:00
    Pecoraro & Pecoraro

    Halle E

    Pecoraro & Pecoraro

    Stille Nacht?
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    Kammersänger Herwig Pecoraro zaubert mit seinem Sohn Mario von der großen Bühne feierliche Weihnachtsstimmung in die Herzen des Publikums. Begleitet von Mario’s Band und einem kleinen Orchester bringen die beiden dieses Mal auch traditionelles österreichisches Weihnachtsgut in die Konzertsäle dieses Landes: Zum 200-jährigen Jubiläum des wohl schönsten Weihnachtsliedes der Welt werden die beiden Künstler eine ganz besondere Version von "Stille Nacht“ darbieten. Altbekanntes Liedgut wie "Still, Still, Still“, "Süßer die Glocken nie klingen“, "Oh Tannenbaum“, aber auch klassische Meisterwerke wie J.S.Bachs "Ave Maria", so wie moderne Klassiker - "Feliz Navidad“ oder "The Little Drummer Boy“ - sorgen für einen stimmungsvollen Abend in der Vorweihnachtszeit. Natürlich hat Mario Pecoraro wieder eigene Songs für das eingespielte Vater-Sohn Duo geschrieben für diese einzigartige Weihnachts-Tour. Besorgen sie sich rasch ihre Karten, denn die Konzerte in Wien, der Steiermark und Vorarlberg im letzten Jahr waren binnen weniger Wochen ausverkauft!
    Ein musikalisches Fest zum Eintauchen in die schönsten Lieder und Geschichten zur Weihnachtszeit. Gesungen und erzählt von zwei herausragenden Sängern ihres Faches. Ein Abend, an dem sich die europäische Weihnachtstradition mit populärer Kunst verbindet.


    Tickets: www.oeticket.com

    Ticket office:
    oeticket Center in the lobby of Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
    www.oeticket.com
  • 08 Dec 20:00
    Conchita & Band

    Halle E

    Conchita & Band

    so weit so gut | best of live 2014-18 | birthday special

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    Conchita & Band: so weit so gut
    Best of live 2014-18
    *** birthday special *** #Conchita30

    Als bärtige Diva gewann Conchita 2014 für Österreich den Eurovision Song Contest in Kopenhagen und wurde mit den Siegesworten „We Are Unstoppable“ über Nacht zu einer globalen Galionsfigur der LGBTI-Community. Seither folgten ein Debütalbum, zahlreiche Awards, Auftritte und TV-Shows in mehr als 20 Ländern auf vier Kontinenten, 2016 die erste Solo-Tour mit Live-Band sowie Konzerte in der ausverkauften Oper von Sydney, der Berliner Philharmonie und für BBC Radio 2 „Friday Night is Music Night“ im Palladium in London.

    Nach Ausflügen in philharmonische Gefilde – das gemeinsame Album „From Vienna With Love“ mit den Wiener Symphonikern erscheint im Oktober bei Sony Music Entertainment Austria – geht der umtriebige Künstler im Herbst 2018 wieder mit seiner Band auf Tour und präsentiert seine Lieblings-Coversongs der letzten Jahre genauso wie Ausschnitte aus seinem Orchesterprogramm, wobei bekannte Hits wie „Firestorm“, „Heroes“ oder „Rise like a Phoenix“ selbstverständlich nicht fehlen werden.

    Ein sympathischer Abend mit fesselnder Live-Musik und pointiertes Entertainment auf höchstem Niveau.
    So weit, so gut.

    *** birthday special *** #Conchita30

    Tickets bald erhältlich.


    Tickets: www.oeticket.com

    Ticket office:
    oeticket Center in the lobby of Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Vienna
    Mon-Sat 1-7 p.m.
    www.oeticket.com
  • 13 Dec 19:30
    Anne Juren (FR/AT)

    Halle G

    Anne Juren (FR/AT)

    41
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    „Es scheint mir, als könnte nur eine Poetik der Beziehung, also etwas in der Vorstellung, im Imaginären Befindliches, diese Phasen und Verwicklungen verstehen helfen, in denen sich die Völker in der heutigen Welt befinden.“ — Edouard Glissant

    Im Mittelpunkt von Anne Jurens künstlerischer Praxis steht die formale und inhaltliche Analyse der Beziehung zwischen Bewegung und Sprache. Dabei nehmen Jurens Choreografien das Format experimenteller Sessions mit Gästen an. Das gesprochene Wort erzeugt einen schöpferischen Raum, der die Choreografie direkt in die Körper und die Imagination der Besucher_innen verlegt. In ihrem Solo richtet Anne Juren ihr Augenmerk auf dysfunktionale Beziehungen, absurde Phantasmen sowie unvorstellbare Handlungen und übersetzt diese in Bewegung. Die Arbeit untersucht die Beziehung des Körpers zu seiner Repräsentation und die „Poetik der Beziehung“ – eine Form des Denkens und Handelns, die ganz wesentlich auf dem Imaginären aufbaut –, ein Begriff, den der Autor und Philosoph Édouard Glissant geprägt hat. Dabei versucht Juren die Grenzen des Begriffs Choreografie zu erweitern. Das Theater selbst als ein Ort der Repräsentation wird gedacht als ein Raum der poetischen Beziehung zwischen Performer_innen, Tänzer_innen und Besucher_innen, als imaginäre Plattform, bei der Körper und Geist, das Reale und das Unsichtbare, das Private und das Publikum zusammenfinden und gemeinsam eine phantasmagorische Anatomie erschaffen können.


    Tickets: tqw.at

    Box office:
    Opening hours
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at

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