Events

  • 07 Oct 19:00
    Neue Oper Wien

    Halle E

    Neue Oper Wien

    Death in Venice
    More
    Death in Venice
    Oper in zwei Akten von Benjamin Britten, op. 88

    Libretto von Myfanwy Piper
    Nach der Novelle von Thomas Mann

    In englischer Sprache mit deutschen Untertiteln
    Geplantes Gastspiel in Bozen/Trient

    Eine Künstlerpersönlichkeit, die hin und her gerissen ist zwischen dem Apollinischen und
    Dionysischen, steht im Zentrum der theatralischen Auseinandersetzung.

    Der alternde Schriftsteller Gustav von Aschenbach begibt sich auf eine (imaginäre) Reise nach
    Venedig, um einer Schaffenskrise zu entkommen. Auf der Sinnsuche begegnet er einer Gestalt,
    von deren Schönheit Aschenbach gefesselt ist. Als Moral seine zunehmende Besessenheit ablöst,
    ist es bereits zu spät: alles fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

    „Death in Venice“ ist Benjamin Brittens letzte Oper. Komponierend versuchte er, dem Tod zu
    entrinnen, den er bereits kommen sah. Mit der Ausrede, zuerst seine Oper zu Ende bringen zu
    müssen, schob er eine unbedingt notwendige Herzoperation immer weiter hinaus.

    Brittens Oper ist in 17 Szenen durchkomponiert, welche sich musikalisch durch eine komplex
    gearbeitete Motivik auszeichnet. Die Handlung wird immer wieder von Secco-Rezitativen
    Aschenbachs unterbrochen, die Gestalt Tadzio manifestiert sich als stumme Tänzerrolle. Das
    Libretto in englischer Sprache, basierend auf Thomas Manns Novelle Tod in Venedig, stammt von
    Myfanwy Piper.

    Mitwirkende
    Musikalische Leitung Walter Kobéra
    Inszenierung Christoph Zauner
    Bühne & Kostüm Christof Cremer
    Lichtdesign Norbert Chmel
    Choreinstudierung Bernhard Jaretz

    Gustav von Aschenbach Alexander Kaimbacher
    The Traveller Andreas Jankowitsch
    The Voice of Apollo Ray Chenez
    Solisten und Solistinnen des Wiener Kammerchors

    Wiener Kammerchor
    Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 


    Tickets: neueoperwien.at

  • 09 Oct 19:00
    Neue Oper Wien

    Halle E

    Neue Oper Wien

    Death in Venice
    More
    Death in Venice
    Oper in zwei Akten von Benjamin Britten, op. 88

    Libretto von Myfanwy Piper
    Nach der Novelle von Thomas Mann

    In englischer Sprache mit deutschen Untertiteln
    Geplantes Gastspiel in Bozen/Trient

    Eine Künstlerpersönlichkeit, die hin und her gerissen ist zwischen dem Apollinischen und
    Dionysischen, steht im Zentrum der theatralischen Auseinandersetzung.

    Der alternde Schriftsteller Gustav von Aschenbach begibt sich auf eine (imaginäre) Reise nach
    Venedig, um einer Schaffenskrise zu entkommen. Auf der Sinnsuche begegnet er einer Gestalt,
    von deren Schönheit Aschenbach gefesselt ist. Als Moral seine zunehmende Besessenheit ablöst,
    ist es bereits zu spät: alles fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

    „Death in Venice“ ist Benjamin Brittens letzte Oper. Komponierend versuchte er, dem Tod zu
    entrinnen, den er bereits kommen sah. Mit der Ausrede, zuerst seine Oper zu Ende bringen zu
    müssen, schob er eine unbedingt notwendige Herzoperation immer weiter hinaus.

    Brittens Oper ist in 17 Szenen durchkomponiert, welche sich musikalisch durch eine komplex
    gearbeitete Motivik auszeichnet. Die Handlung wird immer wieder von Secco-Rezitativen
    Aschenbachs unterbrochen, die Gestalt Tadzio manifestiert sich als stumme Tänzerrolle. Das
    Libretto in englischer Sprache, basierend auf Thomas Manns Novelle Tod in Venedig, stammt von
    Myfanwy Piper.

    Mitwirkende
    Musikalische Leitung Walter Kobéra
    Inszenierung Christoph Zauner
    Bühne & Kostüm Christof Cremer
    Lichtdesign Norbert Chmel
    Choreinstudierung Bernhard Jaretz

    Gustav von Aschenbach Alexander Kaimbacher
    The Traveller Andreas Jankowitsch
    The Voice of Apollo Ray Chenez
    Solisten und Solistinnen des Wiener Kammerchors

    Wiener Kammerchor
    Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 


    Tickets: neueoperwien.at

  • 10 Oct 19:00
    Neue Oper Wien

    Halle E

    Neue Oper Wien

    Death in Venice
    More
    Death in Venice
    Oper in zwei Akten von Benjamin Britten, op. 88

    Libretto von Myfanwy Piper
    Nach der Novelle von Thomas Mann

    In englischer Sprache mit deutschen Untertiteln
    Geplantes Gastspiel in Bozen/Trient

    Eine Künstlerpersönlichkeit, die hin und her gerissen ist zwischen dem Apollinischen und
    Dionysischen, steht im Zentrum der theatralischen Auseinandersetzung.

    Der alternde Schriftsteller Gustav von Aschenbach begibt sich auf eine (imaginäre) Reise nach
    Venedig, um einer Schaffenskrise zu entkommen. Auf der Sinnsuche begegnet er einer Gestalt,
    von deren Schönheit Aschenbach gefesselt ist. Als Moral seine zunehmende Besessenheit ablöst,
    ist es bereits zu spät: alles fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

    „Death in Venice“ ist Benjamin Brittens letzte Oper. Komponierend versuchte er, dem Tod zu
    entrinnen, den er bereits kommen sah. Mit der Ausrede, zuerst seine Oper zu Ende bringen zu
    müssen, schob er eine unbedingt notwendige Herzoperation immer weiter hinaus.

    Brittens Oper ist in 17 Szenen durchkomponiert, welche sich musikalisch durch eine komplex
    gearbeitete Motivik auszeichnet. Die Handlung wird immer wieder von Secco-Rezitativen
    Aschenbachs unterbrochen, die Gestalt Tadzio manifestiert sich als stumme Tänzerrolle. Das
    Libretto in englischer Sprache, basierend auf Thomas Manns Novelle Tod in Venedig, stammt von
    Myfanwy Piper.

    Mitwirkende
    Musikalische Leitung Walter Kobéra
    Inszenierung Christoph Zauner
    Bühne & Kostüm Christof Cremer
    Lichtdesign Norbert Chmel
    Choreinstudierung Bernhard Jaretz

    Gustav von Aschenbach Alexander Kaimbacher
    The Traveller Andreas Jankowitsch
    The Voice of Apollo Ray Chenez
    Solisten und Solistinnen des Wiener Kammerchors

    Wiener Kammerchor
    Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 


    Tickets: neueoperwien.at

  • 12 Oct 19:00
    Neue Oper Wien

    Halle E

    Neue Oper Wien

    Death in Venice
    More
    Death in Venice
    Oper in zwei Akten von Benjamin Britten, op. 88

    Libretto von Myfanwy Piper
    Nach der Novelle von Thomas Mann

    In englischer Sprache mit deutschen Untertiteln
    Geplantes Gastspiel in Bozen/Trient

    Eine Künstlerpersönlichkeit, die hin und her gerissen ist zwischen dem Apollinischen und
    Dionysischen, steht im Zentrum der theatralischen Auseinandersetzung.

    Der alternde Schriftsteller Gustav von Aschenbach begibt sich auf eine (imaginäre) Reise nach
    Venedig, um einer Schaffenskrise zu entkommen. Auf der Sinnsuche begegnet er einer Gestalt,
    von deren Schönheit Aschenbach gefesselt ist. Als Moral seine zunehmende Besessenheit ablöst,
    ist es bereits zu spät: alles fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

    „Death in Venice“ ist Benjamin Brittens letzte Oper. Komponierend versuchte er, dem Tod zu
    entrinnen, den er bereits kommen sah. Mit der Ausrede, zuerst seine Oper zu Ende bringen zu
    müssen, schob er eine unbedingt notwendige Herzoperation immer weiter hinaus.

    Brittens Oper ist in 17 Szenen durchkomponiert, welche sich musikalisch durch eine komplex
    gearbeitete Motivik auszeichnet. Die Handlung wird immer wieder von Secco-Rezitativen
    Aschenbachs unterbrochen, die Gestalt Tadzio manifestiert sich als stumme Tänzerrolle. Das
    Libretto in englischer Sprache, basierend auf Thomas Manns Novelle Tod in Venedig, stammt von
    Myfanwy Piper.

    Mitwirkende
    Musikalische Leitung Walter Kobéra
    Inszenierung Christoph Zauner
    Bühne & Kostüm Christof Cremer
    Lichtdesign Norbert Chmel
    Choreinstudierung Bernhard Jaretz

    Gustav von Aschenbach Alexander Kaimbacher
    The Traveller Andreas Jankowitsch
    The Voice of Apollo Ray Chenez
    Solisten und Solistinnen des Wiener Kammerchors

    Wiener Kammerchor
    Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 


    Tickets: neueoperwien.at

  • 19 Nov 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    消しゴム山 Eraser Mountain
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    Toshiki Okada, für Europa einer der wichtigsten Protagonisten des zeitgenössischen japanischen Theaters, gastiert erneut bei den Wiener Festwochen. Diesmal mit dem charmant chaotischen Arrangement Eraser Mountain. Gemeinsam mit dem bildenden Künstler und Bühnenbildner Teppei Kaneuji untersucht Okada instabil werdende Beziehungen zwischen Menschen und Dingen. Alles beginnt mit einer kaputten Waschmaschine. Funktionslos geworden, ist sie nicht mehr nützlich, wird unkontrollierbar. Die Performer*innen verschwinden zwischen farbenfrohen Rohren, Bällen und Netzen. Aus dem Alltagszusammenhang gerissen, bilden sie gemeinsam ein unüberschaubares Getümmel. Eine gleichberechtigte Landschaft aus Materialien, Projektionen, Performer*innen und Sound entsteht und stellt überhebliche Eingriffe des Menschen in die Natur radikal in Frage. Ausgangspunkt von Eraser Mountain war für Okada die künstliche Anhebung des Küstengebiets von Rikuzentakata nach dem Tsunami 2011. Eindringlich und poetisch fragt er nach der Möglichkeit eines nicht-hierarchischen In-der-Welt-Seins des Menschen. Das Anthropozän? Sowas von vorbei!


    Tickets: www.oeticket.com