Veranstaltungen

  • 11 Sep 21:00
    Discofieber

    Halle E

    Discofieber

    Discofieber meldet sich zurück!
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    70er Disco Classics, die coolsten Hits der 80er, live Einspielungen der Originalvideos und jede Menge Konfettiregen! Let’s Discooooo!


    Tickets: www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 13-19h
    www.oeticket.com
  • 14 Sep 19:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Gedankenspiele: The Art of Assembly VII. Agonistic Gatherings
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    Während soziale Bewegungen die Realität oft bereits dadurch verändern, dass sie radikalere Modelle von Demokratie praktizieren, ist innerhalb der Künste insbesondere das Theater zu einer demokratischen Arena kollektiver Imagination geworden. Hier wird Gesellschaft ausprobiert und aufgeführt, anders gedacht oder neu erfunden. Doch welche Zukunft hat die Versammlung nach Monaten des Ausnahmezustands, wo jede Form physischen Miteinanders prekär geworden ist? Die Gesprächsreihe The Art of Assembly bringt Protagonist*innen aus Kunst, Politik und Theorie zusammen, um über die Zukunft der Versammlung zu spekulieren. In dieser außergewöhnlichen Ausgabe diskutieren der Philosoph und Soziologe Didier Eribon und die Politikwissenschaftlerin Chantal Mouffe mit dem Dramaturgen Florian Malzacher, wie viel Agonismus soziale Bewegungen aushalten können. Auch wenn die Bewegungen der letzten Jahre oft Laboratorien nicht-hierarchischer Strukturen und Konsens-Modelle waren, unterstreicht Chantal Mouffe die Notwendigkeit des Dissens und eines agonistischen Pluralismus. Didier Eribon reflektiert die Bedingungen und Grenzen sozialer Mobilisierungen und besteht auf der notwendigen Vielfalt von Bewegungen wie den gilet jaunes oder den Demonstrationen gegen Rassismus.


    Tickets: www.oeticket.com

  • 18 Sep 19:00
    Ho Rui An

    Halle G

    Ho Rui An

    The Economy Enters the People
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    Ho Rui Ans Lectureperformance The Economy Enters the People (2021) wirft einen genaueren Blick auf die Beziehungen zwischen Singapur und China, seit China versucht, die Marktwirtschaft an seinen Parteistaatsapparat anzupassen.

    Seit den späten 1970er-Jahren entsandte die chinesische Regierung Tausende von Staatsbediensteten nach Singapur, um dessen Wirtschafts- und Sozialpolitik zu studieren. In einer Zeit, in der „die Wirtschaft“ den Klassenkampf als wichtigsten Bereich des Regierungshandelns ablöste, übte der Stadtstaat so einen entscheidenden Einfluss auf die politischen Vorstellungen einer ganzen Generation chinesischer Führungskräfte aus. The Economy Enters the People betrachtet die Geschichte der Begegnungen zwischen den beiden Ländern – die durch die postsozialistische Wende zur Marktwirtschaft in Gang kam – vor dem Hintergrund der aktuellen Krise des Spätkapitalismus, in der sich sowohl China als auch Singapur als wichtige Bezugspunkte für Untersuchungen erwiesen haben.

    Ein Schwerpunkt der Lectureperformance ist das Thema Korruption. Während das globale Kapital von Korruption spricht, um den sogenannten chinesischen Kapitalismus vom marktwirtschaftlichen Kapitalismus westlicher Prägung zu unterscheiden, verwendet „die Bevölkerung“ – das Kollektivsubjekt, das an die Stelle der Arbeiter*innenschaft getreten ist – diesen Begriff, um das derzeitige dysfunktionale kapitalistische System in seiner Gesamtheit zu charakterisieren.

    In beiden Fällen besteht jedoch die Vorstellung von einem Kapitalismus, der „funktioniert“, weil er frei von Korruption ist. Ist die Klassenpolitik so vollständig überholt, dass die Bevölkerung bestenfalls Regierungen austauschen und Konzernen ihre Gunst entziehen, niemals jedoch den Kapitalismus als solchen abschaffen kann? Ohne vorzugeben, die Antwort bereits zu kennen, verdeutlicht The Economy Enters the People, dass diese Frage zu wichtig ist, um sie den Technokrat*innen zu überlassen.

    Der Eintritt ist frei, wir bitten um Anmeldung: besucherservice@kunsthallewien.at

    Eine gemeinsame Auftragsarbeit für Asia Culture Center (Gwangju) und Singapore Art Museum

    Eine Koproduktion von Bangkok CityCity GalleryHaus der Kulturen der Welt (Berlin) und Kunsthalle Wien

  • 21 Sep 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Lieder ohne Worte
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    Ein Autowrack. Aus seinem Radio erklingen romantische Träume von Felix Mendelssohn Bartholdy. Zwischen 1829 und 1845 komponiert, umfasst die Sammlung Lieder ohne Worte insgesamt 48 lyrische Klavierstücke. In der Gegenüberstellung mit einer noch rauchenden Blech-Katastrophe werden die von einem elektrischen Kammermusik-Trio instrumentierten und erweiterten Melodien zum Ausgangspunkt für die neue Musiktheater-Entwicklung des Schweizer Regisseurs und Bühnenbildners Thom Luz. Atmosphärisch dicht, zoomt Lieder ohne Worte ins Vakuum des Schocks hinein. Gemeinsam mit den drei Musiker*innen versuchen zwei Überlebende den Unfall zu rekonstruieren: Wie haben wir uns gegen die Wand gefahren? Existieren wir noch? Und was nun? Wo die Worte nicht hinreichen, formieren sich auch die Töne neu.
    Im Zusammenspiel von katastrophischen Vorgängen und behaglichen Atmosphären entstehen Bilder einer dem Verlauf der Zeit entrückten Endstimmung oder eines Neuanfangs. Ein filigranes, minutiös durchdachtes Gesamtkunstwerk.

    Publikumsgespräch

    22. September, im Anschluss an die Vorstellung

    Weinverkostung

    Tauchen Sie vor der Vorstellung von Lieder ohne Worte am 23. September im MuseumsQuartier im Portikus in die Welt der naturnahen Weine ein. Die Weinverkostung wird geführt von einem Sommelier von WEIN & CO.

    Beginn: 18.30 Uhr
    Kombi-Karte (inkl. 28 Euro Weinverkostung) telefonisch mit Kreditkarte und im Webshop erhältlich, beschränkte Teilnehmer*innenzahl.



    Tickets: www.oeticket.com

  • 22 Sep 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Lieder ohne Worte
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    Ein Autowrack. Aus seinem Radio erklingen romantische Träume von Felix Mendelssohn Bartholdy. Zwischen 1829 und 1845 komponiert, umfasst die Sammlung Lieder ohne Worte insgesamt 48 lyrische Klavierstücke. In der Gegenüberstellung mit einer noch rauchenden Blech-Katastrophe werden die von einem elektrischen Kammermusik-Trio instrumentierten und erweiterten Melodien zum Ausgangspunkt für die neue Musiktheater-Entwicklung des Schweizer Regisseurs und Bühnenbildners Thom Luz. Atmosphärisch dicht, zoomt Lieder ohne Worte ins Vakuum des Schocks hinein. Gemeinsam mit den drei Musiker*innen versuchen zwei Überlebende den Unfall zu rekonstruieren: Wie haben wir uns gegen die Wand gefahren? Existieren wir noch? Und was nun? Wo die Worte nicht hinreichen, formieren sich auch die Töne neu.
    Im Zusammenspiel von katastrophischen Vorgängen und behaglichen Atmosphären entstehen Bilder einer dem Verlauf der Zeit entrückten Endstimmung oder eines Neuanfangs. Ein filigranes, minutiös durchdachtes Gesamtkunstwerk.

    Publikumsgespräch

    22. September, im Anschluss an die Vorstellung

    Weinverkostung

    Tauchen Sie vor der Vorstellung von Lieder ohne Worte am 23. September im MuseumsQuartier im Portikus in die Welt der naturnahen Weine ein. Die Weinverkostung wird geführt von einem Sommelier von WEIN & CO.

    Beginn: 18.30 Uhr
    Kombi-Karte (inkl. 28 Euro Weinverkostung) telefonisch mit Kreditkarte und im Webshop erhältlich, beschränkte Teilnehmer*innenzahl.



    Tickets: www.oeticket.com