Veranstaltungen

  • 29 Mai 16:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Ryoji Ikeda micro | macro the planck universe
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    Die Halle E im MuseumsQuartier verwandelt sich für micro | macro in eine überdimensionale Welt aus bewegten Bildern und Klängen. In seiner immersiven Installation erschafft Multimedia-Künstler Ryoji Ikeda ein Imaginationsfeld zwischen Quantenphysik, empirischem Experiment und menschlicher Empfindung. Komplexe, physikalische Theorien wurden dafür von Ikeda in Zusammenarbeit mit Kernforscher*innen des CERN in eine sinnliche Erfahrung übersetzt. Die Planck-Skala dient Wissenschaftler*innen dazu, kleinste Längen oder Zeitintervalle zu beschreiben. Jenseits dieser Skala, wo Konzepte wie Raum und Zeit ihren Sinn verlieren, ist die zeitgenössische Physik auf spekulative Theorien angewiesen. Und auf die Kunst.
    In micro | macro betritt das Publikum eine Welt aus Daten, Teilchen, Licht und Klang, die die Größendimensionen des Universums in ihren Extrem-Bereichen für Auge und Ohr wahrnehmbar macht.
    In der micro-Welt dringen wir in kleinste Dimensionen des Nicht-Darstellbaren ein, während wir in der macro-Welt in kosmische Weiten abheben, die uns in den unendlichen Raum jenseits des beobachtbaren Universums entführen. Im Sog der Daten entlädt sich akustisch wie visuell ein Feuerwerk, das die Kluft zwischen theoretischem Verständnis und sinnlicher Wahrnehmung überwindet.

    Karteninfo:        

    Karten sind ab 23. Mai 2018 an den Tageskassen der Wiener Festwochen erhältlich.


  • 30 Mai 16:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Ryoji Ikeda micro | macro the planck universe
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    Die Halle E im MuseumsQuartier verwandelt sich für micro | macro in eine überdimensionale Welt aus bewegten Bildern und Klängen. In seiner immersiven Installation erschafft Multimedia-Künstler Ryoji Ikeda ein Imaginationsfeld zwischen Quantenphysik, empirischem Experiment und menschlicher Empfindung. Komplexe, physikalische Theorien wurden dafür von Ikeda in Zusammenarbeit mit Kernforscher*innen des CERN in eine sinnliche Erfahrung übersetzt. Die Planck-Skala dient Wissenschaftler*innen dazu, kleinste Längen oder Zeitintervalle zu beschreiben. Jenseits dieser Skala, wo Konzepte wie Raum und Zeit ihren Sinn verlieren, ist die zeitgenössische Physik auf spekulative Theorien angewiesen. Und auf die Kunst.
    In micro | macro betritt das Publikum eine Welt aus Daten, Teilchen, Licht und Klang, die die Größendimensionen des Universums in ihren Extrem-Bereichen für Auge und Ohr wahrnehmbar macht.
    In der micro-Welt dringen wir in kleinste Dimensionen des Nicht-Darstellbaren ein, während wir in der macro-Welt in kosmische Weiten abheben, die uns in den unendlichen Raum jenseits des beobachtbaren Universums entführen. Im Sog der Daten entlädt sich akustisch wie visuell ein Feuerwerk, das die Kluft zwischen theoretischem Verständnis und sinnlicher Wahrnehmung überwindet.

    Karteninfo:        

    Karten sind ab 23. Mai 2018 an den Tageskassen der Wiener Festwochen erhältlich.


  • 30 Mai 22:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    FEED.X
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    Der Österreicher Kurt Hentschläger, Gründungsmitglied des Künstler-Duos Granular Synthesis, gilt als Pionier multimedialer Installationen und Performances. Mit FEED.X zeigen die Wiener Festwochen nun erstmals die Neufassung seiner ikonischen Arbeit FEED, die in Berichten begeisterter Besucher*innen oft als bewusstseinserweiternde, spirituelle Erfahrung beschrieben wird. Im Mittelpunkt der immersiven, performativen Installation steht die Frage nach den Grenzen der menschlichen Wahrnehmung. Diese wird durch das Wechselspiel von sensorischem Entzug und Überforderung ausgelotet. Einer Videoprojektion animierter 3D-Figuren, die sich in förmlich schwebenden Choreografien über eine Leinwand bewegen, folgt ein intensives Sinnesamalgam aus künstlichem Nebel, Stroboskop und Sub-Bass-Frequenzen. Die Trennung zwischen innerer und äußerer Wahrnehmung verschwimmt in einem Raum ohne Referenzen, in einer scheinbar endlosen, kaleidoskopischen Architektur.


    Tickets: www.festwochen.at

  • 31 Mai 16:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Ryoji Ikeda micro | macro the planck universe
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    Die Halle E im MuseumsQuartier verwandelt sich für micro | macro in eine überdimensionale Welt aus bewegten Bildern und Klängen. In seiner immersiven Installation erschafft Multimedia-Künstler Ryoji Ikeda ein Imaginationsfeld zwischen Quantenphysik, empirischem Experiment und menschlicher Empfindung. Komplexe, physikalische Theorien wurden dafür von Ikeda in Zusammenarbeit mit Kernforscher*innen des CERN in eine sinnliche Erfahrung übersetzt. Die Planck-Skala dient Wissenschaftler*innen dazu, kleinste Längen oder Zeitintervalle zu beschreiben. Jenseits dieser Skala, wo Konzepte wie Raum und Zeit ihren Sinn verlieren, ist die zeitgenössische Physik auf spekulative Theorien angewiesen. Und auf die Kunst.
    In micro | macro betritt das Publikum eine Welt aus Daten, Teilchen, Licht und Klang, die die Größendimensionen des Universums in ihren Extrem-Bereichen für Auge und Ohr wahrnehmbar macht.
    In der micro-Welt dringen wir in kleinste Dimensionen des Nicht-Darstellbaren ein, während wir in der macro-Welt in kosmische Weiten abheben, die uns in den unendlichen Raum jenseits des beobachtbaren Universums entführen. Im Sog der Daten entlädt sich akustisch wie visuell ein Feuerwerk, das die Kluft zwischen theoretischem Verständnis und sinnlicher Wahrnehmung überwindet.

    Karteninfo:        

    Karten sind ab 23. Mai 2018 an den Tageskassen der Wiener Festwochen erhältlich.


  • 31 Mai 19:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    FEED.X
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    Der Österreicher Kurt Hentschläger, Gründungsmitglied des Künstler-Duos Granular Synthesis, gilt als Pionier multimedialer Installationen und Performances. Mit FEED.X zeigen die Wiener Festwochen nun erstmals die Neufassung seiner ikonischen Arbeit FEED, die in Berichten begeisterter Besucher*innen oft als bewusstseinserweiternde, spirituelle Erfahrung beschrieben wird. Im Mittelpunkt der immersiven, performativen Installation steht die Frage nach den Grenzen der menschlichen Wahrnehmung. Diese wird durch das Wechselspiel von sensorischem Entzug und Überforderung ausgelotet. Einer Videoprojektion animierter 3D-Figuren, die sich in förmlich schwebenden Choreografien über eine Leinwand bewegen, folgt ein intensives Sinnesamalgam aus künstlichem Nebel, Stroboskop und Sub-Bass-Frequenzen. Die Trennung zwischen innerer und äußerer Wahrnehmung verschwimmt in einem Raum ohne Referenzen, in einer scheinbar endlosen, kaleidoskopischen Architektur.


    Tickets: www.festwochen.at

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