Veranstaltungen

  • 28 Jän 15:00
    Nutcracker Reloaded

    Halle E

    Nutcracker Reloaded

    Tschaikovsky meets Streetdance

    Weiter lesen
    Es ist eine grausame Geschichte mit fantastischer Musik. Was passiert, wenn man daraus ein Remake mit internationaler Tänzerbesetzung macht? Vom europäischen Breakdance-Champion zum außergewöhnlichen Bühnendarsteller – Tänzer vertiefen sich in einem Mix aus Musiktheater, R’n’B von Danny Saucedo, Klassik aus der Feder Tschaikowskys, Electronic Dance Music und einem Pop-Song der schwedischen Sängerin Anna Ternheim…

    Der schwedische Star-Choreograf Fredrik Rydman, ehemaliges Bounce-Mitglied und Choreograf des internationalen Bühnenerfolgs Swan Lake Reloaded, bringt den Nussknacker neu interpretiert auf die Bühne. The Nutcracker Reloaded ist eine Streetdance-Version des klassischen Balletts und führt junges und altes Publikum zusammen – mit Tschaikowsky’s Meisterwerken und neuen Songs. Deutschlandpremiere feiert The Nutcracker Reloaded am 18. Januar 2017 im Deutschen Theater in München. Ab Januar 2018 geht die neue Tanzsensation aus Schweden auf Tournee und wird dann erstmalig in Hamburg, Düsseldorf, Wien und Frankfurt zu sehen sein.

    Die Neuinszenierung Rydman‘s bringt uns einen schönen Prinzen, den Nussknacker als amerikanischen R’n’B-Sänger, schmutzige Ratten, verwöhnte Candyfiguren als gelangweilte Blogger mit Instagram-Berühmtheit und einen kriminellen Organhändler im Smoking, in dessen Fittiche die kleine Clara gerät. Sowohl klassische als auch moderne Bösewichte und Helden spielen eine Rolle: Dracula, Super Mario und Darth Vader haben ihre besonderen Auftritte!

    Das kleine Mädchen Clara ist alleine und auf sich selbst gestellt – sie lebt auf einer Müllhalde, während ihre Eltern in einem weit entfernten reichen Land auf den Straßen betteln gehen. In der Hoffnung ihre Eltern wiederzufinden, gerät Clara an einen gutgekleideten Mann, der entgegen dem äußeren Anschein Organhändler ist - auf der Pirsch nach einem jungen, gesunden Herz, das er auf dem Schwarzmarkt einer reichen, kranken Frau mit seltener Blutgruppe verkaufen will. Der Nussknacker, der Prinz, ist gebrochen und hat seinen früheren Glanz verloren. Während desganzen Stücks gibt es einen Erzähler, der uns informiert über alles was wir gewollt (oder ungewollt) über die Show wissen müssen.

    Breakdance, Hip Hop und Ballett vermischen sich mit atemberaubenden visuellen Effekten und Zügen von Tschaikowskys beliebtesten Teilen der Partitur zu einer verrückten Geschichte, die unserer heutigen Realität erschreckend ähnelt. „Was wirklich gut ist am Nussknacker – die Geschichte wird erst wirklich interessant, wenn manseinen ‚eigenen‘ Sinn einbringt. Das hat mir die Möglichkeit eröffnet, die Geschichte von obdachlosen Kindern in Europa auf eine Weise zu erzählen, die gleichzeitig einfallsreich, beängstigend, lustig und verrückt ist. Ein modernes Märchen!“ sagt Fredrik Rydman.

    „Diese Show dreht sich um die Sehnsucht eines Kindes wieder bei ihren Eltern zu sein – etwas, was ich als Vater von drei Kindern sehr gut verstehen kann. Ich wollte etwas erschaffen, was wir durch die Augen eines Kindes sehen, da in ihrer Welt alles möglich ist. Als Erwachsene neigen wir dazu uns selbst einzuschränken und mit dem Entwicklungsprozess im Stück möchte ich das Gefühl erwecken, dass es keinerlei Einschränkungen gebe.“ sagt Fredrik Rydman.

    The Nutcracker Reloaded ist ein familiäres Tanzspektakel für jedes Alter, das spielerisch, innovativ, zeitgenössisch und energiegeladen ist. Die schillernde Bühneninszenierung wird von einem Video-Design mit 3-D-Projektionen untermalt. Mit viel Humor und absurden Situationen überrascht es immer wieder, garantiert Lacher und berührt das Publikum wie bei einer rasanten Achterbahnfahrt. Die klassischen Tschaikowski-Parts wurden vom Tschechischen National Symphony Orchestra eingespielt. Künstler wie Danny Saucedo, Anna Ternheim, Fredrik Wentzel oder auch Mario Perez Amigo kreierten zudem eigene Songs für The Nutcracker Reloaded.                   


    Tickets: www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 10-13h und 14-19h
    www.oeticket.com
  • 08 Feb 19:30
    TQW

    Halle G

    TQW

    Doris Uhlich
    Weiter lesen
    Every Body Electric


    Tickets: tqw.at

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at
  • 09 Feb 19:30
    TQW

    Halle G

    TQW

    Doris Uhlich
    Weiter lesen
    Every Body Electric


    Tickets: tqw.at

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at
  • 09 Feb 20:00
    Die Mönche des Shaolin

    Halle E

    Die Mönche des Shaolin

    Kung Fu - Die neue Show!
    Weiter lesen
    Das Shaolin Kloster, das in der Provinz Henan ca. 700km südwestlich von Beijing liegt, feierte 1995 sein 1500-jähriges Bestehen. Es wurde vom indischen Mönch Tamo gegründet, er die buddhistischen Lehren ins Chinesische übersetzte und bei dieser Übersetzung eine neue Lehre entwickelte: den Zenbuddhismus.

     Im Gegensatz zur klassischen Lehre legt der Zenbuddhismus mehr Wert auf die Verbindung Körper und Geist. Durch Naturbeobachtung und Meditation schaffte der Gründer des Song Shan Shaolin Klosters ein neues Körperbewusstsein, das die Mönche Wushu nennen. Das Ziel ist die Kontrolle des Körpers durch den Geist. Die Mönche entwickelten Meditations- und Trainingsübung die ihnen zu unglaublichen körperlichen Fähigkeiten verhalfen. Aus diesen Trainingsmethoden entstanden im Laufe der Jahre die im Westen bekannten Kampfsportarten wie zum Beispiel Kung Fu.

    Allerdings sahen sich die Mönche niemals als Kung Fu Kämpfer oder Soldaten, ihre besonderen Fähigkeiten waren ein Nebeneffekt des Trainings. Ziel war und ist es, den Energiefluss des Körpers, den sie Qi nennen, zu kontrollieren. Durch diese Kontrolle können gewisse Teile des Körpers schmerzunempfindlich gemacht werden. Die Mönche zerschlagen gusseiserne Stangen auf ihrem eigenen Kopf, und Holzprügel zerbrechen an ihrem Körper ohne Spuren zu hinterlassen. Diese Übungen sind kein Selbstzweck sondern ein Beweis dieser Körperbeherrschung. In den über 1500 Jahren seines Bestehens hatte das Kloster in Shaolin eine sehr abwechslungsreiche Geschichte. Es wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Auch wurden die Mönche aufgrund ihrer Fähigkeiten immer wieder zur Verteidigung des Kaiserreiches verpflichtet.

    Die Selbstverteidigung aber war immer das Grundprinzip ihrer Einstellung. Das Gebiet um Shaolin wurde im Laufe der Jahre zum spirituellen Zentrum Chinas. Es befinden sich dort mehr als 70 Klöster, von denen derzeit viele restauriert und wieder aufgebaut werden. Nachdem die Klöster in der Kulturrevolution verwaisten und das Wissen der Mönche fast vergessen war, gründete die Provinzregierung der Provinz Henan gemeinsam mit dem Kloster eine Akademie. Dort genießen die Schüler nicht nur eine hervorragende Schulausbildung, sondern werden auch durch die unterrichtenden Mönche in die Geheimnisse des Wushu eingeweiht.

    Bei dieser Ausbildung herrscht das Meisterklassensystem. 15 bis 20 Jahre üben die Shamis (Schüler, Novizen), bis sie selbst Meister werden und Schüler ausbilden können. Den Abschluss bildet ein "Meisterstück", eine Übung mit einer der 18 klassischen Waffen oder eine der berühmten Tierimitationen. Hier schließt sich der Kreis zu unserem Projekt. Diese Meisterübungen, die in China regelmäßig öffentlich vorgeführt werden, bilden das Gerüst der Show. Die Übungen werden von Meistern und Schülern aus Shaolin, die alle nach den strengen Regeln des Zenbuddhismus leben, präsentiert. Eine Stimme aus dem Off erzählt die Geschichte des Klosters. Die Musik der Show ist die Originalmusik aus dem Tempel, wurde aber neu arrangiert.


    Tickets: www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 10-13h und 14-19h
    www.oeticket.com
  • 10 Feb 15:00
    Die Mönche des Shaolin

    Halle E

    Die Mönche des Shaolin

    Kung Fu - Die neue Show!
    Weiter lesen
    Das Shaolin Kloster, das in der Provinz Henan ca. 700km südwestlich von Beijing liegt, feierte 1995 sein 1500-jähriges Bestehen. Es wurde vom indischen Mönch Tamo gegründet, er die buddhistischen Lehren ins Chinesische übersetzte und bei dieser Übersetzung eine neue Lehre entwickelte: den Zenbuddhismus.

     Im Gegensatz zur klassischen Lehre legt der Zenbuddhismus mehr Wert auf die Verbindung Körper und Geist. Durch Naturbeobachtung und Meditation schaffte der Gründer des Song Shan Shaolin Klosters ein neues Körperbewusstsein, das die Mönche Wushu nennen. Das Ziel ist die Kontrolle des Körpers durch den Geist. Die Mönche entwickelten Meditations- und Trainingsübung die ihnen zu unglaublichen körperlichen Fähigkeiten verhalfen. Aus diesen Trainingsmethoden entstanden im Laufe der Jahre die im Westen bekannten Kampfsportarten wie zum Beispiel Kung Fu.

    Allerdings sahen sich die Mönche niemals als Kung Fu Kämpfer oder Soldaten, ihre besonderen Fähigkeiten waren ein Nebeneffekt des Trainings. Ziel war und ist es, den Energiefluss des Körpers, den sie Qi nennen, zu kontrollieren. Durch diese Kontrolle können gewisse Teile des Körpers schmerzunempfindlich gemacht werden. Die Mönche zerschlagen gusseiserne Stangen auf ihrem eigenen Kopf, und Holzprügel zerbrechen an ihrem Körper ohne Spuren zu hinterlassen. Diese Übungen sind kein Selbstzweck sondern ein Beweis dieser Körperbeherrschung. In den über 1500 Jahren seines Bestehens hatte das Kloster in Shaolin eine sehr abwechslungsreiche Geschichte. Es wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Auch wurden die Mönche aufgrund ihrer Fähigkeiten immer wieder zur Verteidigung des Kaiserreiches verpflichtet.

    Die Selbstverteidigung aber war immer das Grundprinzip ihrer Einstellung. Das Gebiet um Shaolin wurde im Laufe der Jahre zum spirituellen Zentrum Chinas. Es befinden sich dort mehr als 70 Klöster, von denen derzeit viele restauriert und wieder aufgebaut werden. Nachdem die Klöster in der Kulturrevolution verwaisten und das Wissen der Mönche fast vergessen war, gründete die Provinzregierung der Provinz Henan gemeinsam mit dem Kloster eine Akademie. Dort genießen die Schüler nicht nur eine hervorragende Schulausbildung, sondern werden auch durch die unterrichtenden Mönche in die Geheimnisse des Wushu eingeweiht.

    Bei dieser Ausbildung herrscht das Meisterklassensystem. 15 bis 20 Jahre üben die Shamis (Schüler, Novizen), bis sie selbst Meister werden und Schüler ausbilden können. Den Abschluss bildet ein "Meisterstück", eine Übung mit einer der 18 klassischen Waffen oder eine der berühmten Tierimitationen. Hier schließt sich der Kreis zu unserem Projekt. Diese Meisterübungen, die in China regelmäßig öffentlich vorgeführt werden, bilden das Gerüst der Show. Die Übungen werden von Meistern und Schülern aus Shaolin, die alle nach den strengen Regeln des Zenbuddhismus leben, präsentiert. Eine Stimme aus dem Off erzählt die Geschichte des Klosters. Die Musik der Show ist die Originalmusik aus dem Tempel, wurde aber neu arrangiert.


    Tickets: www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 10-13h und 14-19h
    www.oeticket.com

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu gewährleisten. Surfen Sie weiterhin auf unserer Seite, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.