Veranstaltungen

  • 24 Jän 19:30
    TQW

    Halle G

    TQW

    David Wampach (FR)
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    ENDO
    „A contemporary manifesto for an entertaining, insatiable, and colourful body.“ Libération

    ENDO ist eine enthusiastische und absolut berauschende Momentaufnahme der Geschichte der Performancekunst. Sie bezieht ihre Inspiration ebenso von den Körperabdrücken Yves Kleins wie von antikonformistischen japanischen Künstler*innen wie dem Schriftsteller, Fotografen und Filmemacher Shuji Terayama und den Mitgliedern der legendären Gutai-Gruppe. Der Titel erinnert – nicht ganz ohne Ironie – an die künstlerisch-theoretische Bewegung des Endotismus, der sich in den 1960er- und 1970er-Jahren gegen die dominierende Konzeptkunst und alle Formen des Exotismus auflehnte. So sollte in der Kunst nicht länger das „Exotische“ im Mittelpunkt stehen, sondern der Blick nach innen. David Wampach stellt den eigenen Körper in das energetische Zentrum der Performance. Dieser ist zugleich Material, Medium, Instrument, Akteur und Zuschauer. Nur über unsere Körper, so Wampachs utopischer Ansatz, können wir Zugang zu den archaischen Ursprüngen von Kunst und Tanz erlangen.



    Tickets: tqw.at

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at
  • 25 Jän 17:00
    Klangforum

    Halle E

    Klangforum

    netzzeit/out of control
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    Symposion. Ein Rausch in acht Abteilungen

    Das legendäre SYMPOSION des freien Musiktheaters Netzzeit mit dem Klangforum Wien kehrt nach zwölf Jahren für eine letzte Vorstellungsserie nach Wien zurück: Dem sokratischen Vorbild folgend, werden sich die Gäste mit Anmut betrinken und, hingestreckt auf rote Futons von GEA, bei allmählich zunehmender Berauschung Musik unserer Zeit hören.

    Langsam und mit Anmut haben sich die Alten bei ihren Zusammenkünften betrunken. Die Grundannahme der Symposia war, dass der Wein als das Geschenk der Götter an die Menschen einen eigenen Zugang zum Göttlichen, ja zur Gottheit und zur Wahrheit eröffnen könnte, wenn er in der richtigen Weise genossen würde.

    Das Klangforum Wien ist die Wege der athenischen Weisen des 6. Jahrhunderts vor Christus zum ersten Mal im Jahr 2001 nachgegangen. Die Erfahrung mit dieser antikischen Sozialtechnik ist seither bei allen Aufführungen in Wien, Venedig, Salzburg, Dresden, Budapest, Bozen, Donaueschingen, Margreid und Luxemburg gleich und gleich glückhaft geblieben: Eine gleichschwebende Gesamtstimmung trägt ein gemeinsames, intensives Hörerlebnis während dieses achtstündigen Konzerts, das noch kein Gast vor seinem Ende verlassen hat.

    Musik unserer Zeit, gehört unter den langsam sich verändernden Wahrnehmungsbedingungen geruhsamer Berauschung. Pölster, Futons und bequeme Sitzgelegenheiten bilden eine Installation, die von den Gästen während der Konzerte nach Belieben bewohnt wird. In längeren Pausen werden Speisen und Weine gereicht. Im Lauf einer langen Nacht treten sehr allmählich verschiedene Stadien der Berauschung ein. Ein Wandel zwischen apollinischer und dionysischer Welt, deren Grenzen im Lauf der Nacht verschwimmen und verschwinden.

    Mit Kompositionen von Gustav Mahler, Dieter Amman, Clara Iannota, Enno Poppe, Klaus Lang, Beat Furrer, Iannis Xenakis, Salvatore Sciarrino, Bernd Richard Deutsch, Terry Riley, Olga Neuwirth und Roman Haubenstock-Ramati.

    https://www.klangforum.at/projekt-detail/symposion-ein-rausch-in-acht-abteilungen.html

    http://www.netzzeit.at/soon/symposion/

    Termine Wien 2019: 

     

    25. und 26. Jänner 2019, Wien, MuseumsQuartier, Halle E, netzzeit/ out of control

    22. und 23. Februar 2019, Wien, MuseumsQuartier, Halle E, netzzeit/ out of control

    Musikprogramm Wien 2019:

    Gustav Mahler — Das Trinklied vom Jammer der Erde

    Dieter Ammann — Le réseau de reprises

    Clara Iannotta — Il colore dell'ombra

    Enno Poppe — Speicher I

    Klaus Lang — der pythagoräische fächer.

    Beat Furrer — linea dell’orizzonte

    Iannis Xenakis — Psappha

    Salvatore Sciarrino — Let Me Die Before I Wake

    Bernd Richard Deutsch — Dr. Futurity

    Terry Riley — in C

    Uli Fussenegger — San Teodoro 8

     

    Nora Scheidl, Ausstattung

    Michael Scheidl, Inszenierung

    Sascha Emanuel Kramer, Tenor

    Klaus Lang, Harmonium

    Bernhard Zachhuber, Klarinette

    Björn Wilker, Schlagwerk

    Klangforum Wien

    Peter Böhm, Klangregie

    Dirigent: Johannes Kalitzke

    Foto: netzzeit



    Tickets: www.klangforum.at

  • 25 Jän 19:30
    TQW

    Halle G

    TQW

    David Wampach (FR)
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    ENDO
    „A contemporary manifesto for an entertaining, insatiable, and colourful body.“ Libération

    ENDO ist eine enthusiastische und absolut berauschende Momentaufnahme der Geschichte der Performancekunst. Sie bezieht ihre Inspiration ebenso von den Körperabdrücken Yves Kleins wie von antikonformistischen japanischen Künstler*innen wie dem Schriftsteller, Fotografen und Filmemacher Shuji Terayama und den Mitgliedern der legendären Gutai-Gruppe. Der Titel erinnert – nicht ganz ohne Ironie – an die künstlerisch-theoretische Bewegung des Endotismus, der sich in den 1960er- und 1970er-Jahren gegen die dominierende Konzeptkunst und alle Formen des Exotismus auflehnte. So sollte in der Kunst nicht länger das „Exotische“ im Mittelpunkt stehen, sondern der Blick nach innen. David Wampach stellt den eigenen Körper in das energetische Zentrum der Performance. Dieser ist zugleich Material, Medium, Instrument, Akteur und Zuschauer. Nur über unsere Körper, so Wampachs utopischer Ansatz, können wir Zugang zu den archaischen Ursprüngen von Kunst und Tanz erlangen.



    Tickets: tqw.at

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at
  • 26 Jän 17:00
    Klangforum

    Halle E

    Klangforum

    netzzeit/out of control
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    Symposion. Ein Rausch in acht Abteilungen

    Das legendäre SYMPOSION des freien Musiktheaters Netzzeit mit dem Klangforum Wien kehrt nach zwölf Jahren für eine letzte Vorstellungsserie nach Wien zurück: Dem sokratischen Vorbild folgend, werden sich die Gäste mit Anmut betrinken und, hingestreckt auf rote Futons von GEA, bei allmählich zunehmender Berauschung Musik unserer Zeit hören.

    Langsam und mit Anmut haben sich die Alten bei ihren Zusammenkünften betrunken. Die Grundannahme der Symposia war, dass der Wein als das Geschenk der Götter an die Menschen einen eigenen Zugang zum Göttlichen, ja zur Gottheit und zur Wahrheit eröffnen könnte, wenn er in der richtigen Weise genossen würde.

    Das Klangforum Wien ist die Wege der athenischen Weisen des 6. Jahrhunderts vor Christus zum ersten Mal im Jahr 2001 nachgegangen. Die Erfahrung mit dieser antikischen Sozialtechnik ist seither bei allen Aufführungen in Wien, Venedig, Salzburg, Dresden, Budapest, Bozen, Donaueschingen, Margreid und Luxemburg gleich und gleich glückhaft geblieben: Eine gleichschwebende Gesamtstimmung trägt ein gemeinsames, intensives Hörerlebnis während dieses achtstündigen Konzerts, das noch kein Gast vor seinem Ende verlassen hat.

    Musik unserer Zeit, gehört unter den langsam sich verändernden Wahrnehmungsbedingungen geruhsamer Berauschung. Pölster, Futons und bequeme Sitzgelegenheiten bilden eine Installation, die von den Gästen während der Konzerte nach Belieben bewohnt wird. In längeren Pausen werden Speisen und Weine gereicht. Im Lauf einer langen Nacht treten sehr allmählich verschiedene Stadien der Berauschung ein. Ein Wandel zwischen apollinischer und dionysischer Welt, deren Grenzen im Lauf der Nacht verschwimmen und verschwinden.

    Mit Kompositionen von Gustav Mahler, Dieter Amman, Clara Iannota, Enno Poppe, Klaus Lang, Beat Furrer, Iannis Xenakis, Salvatore Sciarrino, Bernd Richard Deutsch, Terry Riley, Olga Neuwirth und Roman Haubenstock-Ramati.

    https://www.klangforum.at/projekt-detail/symposion-ein-rausch-in-acht-abteilungen.html

    http://www.netzzeit.at/soon/symposion/

    Termine Wien 2019: 

     

    25. und 26. Jänner 2019, Wien, MuseumsQuartier, Halle E, netzzeit/ out of control

    22. und 23. Februar 2019, Wien, MuseumsQuartier, Halle E, netzzeit/ out of control

    Musikprogramm Wien 2019:

    Gustav Mahler — Das Trinklied vom Jammer der Erde

    Dieter Ammann — Le réseau de reprises

    Clara Iannotta — Il colore dell'ombra

    Enno Poppe — Speicher I

    Klaus Lang — der pythagoräische fächer.

    Beat Furrer — linea dell’orizzonte

    Iannis Xenakis — Psappha

    Salvatore Sciarrino — Let Me Die Before I Wake

    Bernd Richard Deutsch — Dr. Futurity

    Terry Riley — in C

    Uli Fussenegger — San Teodoro 8

     

    Nora Scheidl, Ausstattung

    Michael Scheidl, Inszenierung

    Sascha Emanuel Kramer, Tenor

    Klaus Lang, Harmonium

    Bernhard Zachhuber, Klarinette

    Björn Wilker, Schlagwerk

    Klangforum Wien

    Peter Böhm, Klangregie

    Dirigent: Johannes Kalitzke

    Foto: netzzeit



    Tickets: www.klangforum.at

  • 01 Feb 19:30
    TQW

    Halle G

    TQW

    Sonja Jokiniemi (FI)
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    Blab

    Blab is a poetic parade, a moving three-dimensional painting.“ — Fransien van der Putt, Theaterkrant

    Die finnische Tänzerin und Performerin Sonja Jokiniemi nimmt uns mit auf einen Trip in eine vorsprachliche Welt. Blab meint wörtlich sinnloses Gebrabbel oder Gestammel. Blab will kategorischen Zuschreibungen entkommen und ins Unbekannte abtauchen; dorthin, wo Menschen und Objekte zu einer Einheit verschwimmen. Die Körper auf der Bühne werden erweitert, eine transformierende multisensorische Skulptur entfaltet sich. Mehrdeutige Objekte aus Textilien, Haaren, Latex und Ketten sind über die Bühne verteilt und erzeugen eine surreale Landschaft. Blab ist unberechenbar – ein Moment süß und weich, der nächste hart und aggressiv. Blab ist Freud von seiner besten Seite.

    Teaser

    Doppelabend: Im Anschluss an Blab steht um 21 Uhr in den TQW Studios die Performance and and von Lisa Hinterreither auf dem Programm.



    Tickets: tqw.at

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    tanzquartier@tqw.at

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