Veranstaltungen

  • 18 Mai 20:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Kamp
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    Ein Miniatur-Modell des Lagerkomplexes von Auschwitz füllt die ganze Bühne. Baracken, Eisenbahnschienen, tausende fingergroße Figurinen und das Tor zum Grauen mit der Aufschrift »Arbeit macht frei«. Das Rotterdamer Theater- und Performance-Kollektiv Hotel Modern ist für seine Live-Animationsfilme bekannt und zeigt die bereits 2005 entstandene Arbeit nun erstmals in Wien. Sie ist der Versuch, das Unvorstellbare vorstellbar zu machen: einen der größten Massenmorde der Geschichte, begangen in einer eigens zu diesem Zweck gebauten Stadt. Die drei Spieler*innen Pauline Kalker, Arlène Hoornweg und Herman Helle begeben sich wie überlebensgroße Kriegsreporter*innen in das Set.Sie bewegen die Figurinen und filmen das Alltagsgeschehen des Horrors mit Mikrokameras. Dieses wird ohne Worte live auf eine große Leinwand übertragen. In der posthumen Trauerfeier für Pauline Kalkers in Auschwitz ermordeten Großvater werden wir Zeug*innen der Abläufe und Mechanismen dieser Fabrik des systematischen Quälens und Mordens.


    Tickets: www.festwochen.at

  • 19 Mai 20:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Kamp
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    Ein Miniatur-Modell des Lagerkomplexes von Auschwitz füllt die ganze Bühne. Baracken, Eisenbahnschienen, tausende fingergroße Figurinen und das Tor zum Grauen mit der Aufschrift »Arbeit macht frei«. Das Rotterdamer Theater- und Performance-Kollektiv Hotel Modern ist für seine Live-Animationsfilme bekannt und zeigt die bereits 2005 entstandene Arbeit nun erstmals in Wien. Sie ist der Versuch, das Unvorstellbare vorstellbar zu machen: einen der größten Massenmorde der Geschichte, begangen in einer eigens zu diesem Zweck gebauten Stadt. Die drei Spieler*innen Pauline Kalker, Arlène Hoornweg und Herman Helle begeben sich wie überlebensgroße Kriegsreporter*innen in das Set.Sie bewegen die Figurinen und filmen das Alltagsgeschehen des Horrors mit Mikrokameras. Dieses wird ohne Worte live auf eine große Leinwand übertragen. In der posthumen Trauerfeier für Pauline Kalkers in Auschwitz ermordeten Großvater werden wir Zeug*innen der Abläufe und Mechanismen dieser Fabrik des systematischen Quälens und Mordens.


    Tickets: www.festwochen.at

  • 20 Mai 20:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Kamp
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    Ein Miniatur-Modell des Lagerkomplexes von Auschwitz füllt die ganze Bühne. Baracken, Eisenbahnschienen, tausende fingergroße Figurinen und das Tor zum Grauen mit der Aufschrift »Arbeit macht frei«. Das Rotterdamer Theater- und Performance-Kollektiv Hotel Modern ist für seine Live-Animationsfilme bekannt und zeigt die bereits 2005 entstandene Arbeit nun erstmals in Wien. Sie ist der Versuch, das Unvorstellbare vorstellbar zu machen: einen der größten Massenmorde der Geschichte, begangen in einer eigens zu diesem Zweck gebauten Stadt. Die drei Spieler*innen Pauline Kalker, Arlène Hoornweg und Herman Helle begeben sich wie überlebensgroße Kriegsreporter*innen in das Set.Sie bewegen die Figurinen und filmen das Alltagsgeschehen des Horrors mit Mikrokameras. Dieses wird ohne Worte live auf eine große Leinwand übertragen. In der posthumen Trauerfeier für Pauline Kalkers in Auschwitz ermordeten Großvater werden wir Zeug*innen der Abläufe und Mechanismen dieser Fabrik des systematischen Quälens und Mordens.


    Tickets: www.festwochen.at

  • 22 Mai 19:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Ryoji Ikeda micro | macro the planck universe
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    Die Halle E im MuseumsQuartier verwandelt sich für micro | macro in eine überdimensionale Welt aus bewegten Bildern und Klängen. In seiner immersiven Installation erschafft Multimedia-Künstler Ryoji Ikeda ein Imaginationsfeld zwischen Quantenphysik, empirischem Experiment und menschlicher Empfindung. Komplexe, physikalische Theorien wurden dafür von Ikeda in Zusammenarbeit mit Kernforscher*innen des CERN in eine sinnliche Erfahrung übersetzt. Die Planck-Skala dient Wissenschaftler*innen dazu, kleinste Längen oder Zeitintervalle zu beschreiben. Jenseits dieser Skala, wo Konzepte wie Raum und Zeit ihren Sinn verlieren, ist die zeitgenössische Physik auf spekulative Theorien angewiesen. Und auf die Kunst.
    In micro | macro betritt das Publikum eine Welt aus Daten, Teilchen, Licht und Klang, die die Größendimensionen des Universums in ihren Extrem-Bereichen für Auge und Ohr wahrnehmbar macht.
    In der micro-Welt dringen wir in kleinste Dimensionen des Nicht-Darstellbaren ein, während wir in der macro-Welt in kosmische Weiten abheben, die uns in den unendlichen Raum jenseits des beobachtbaren Universums entführen. Im Sog der Daten entlädt sich akustisch wie visuell ein Feuerwerk, das die Kluft zwischen theoretischem Verständnis und sinnlicher Wahrnehmung überwindet.

    Karteninfo:        

    Karten sind ab 23. Mai 2018 an den Tageskassen der Wiener Festwochen erhältlich.


  • 23 Mai 16:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Ryoji Ikeda micro | macro the planck universe
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    Die Halle E im MuseumsQuartier verwandelt sich für micro | macro in eine überdimensionale Welt aus bewegten Bildern und Klängen. In seiner immersiven Installation erschafft Multimedia-Künstler Ryoji Ikeda ein Imaginationsfeld zwischen Quantenphysik, empirischem Experiment und menschlicher Empfindung. Komplexe, physikalische Theorien wurden dafür von Ikeda in Zusammenarbeit mit Kernforscher*innen des CERN in eine sinnliche Erfahrung übersetzt. Die Planck-Skala dient Wissenschaftler*innen dazu, kleinste Längen oder Zeitintervalle zu beschreiben. Jenseits dieser Skala, wo Konzepte wie Raum und Zeit ihren Sinn verlieren, ist die zeitgenössische Physik auf spekulative Theorien angewiesen. Und auf die Kunst.
    In micro | macro betritt das Publikum eine Welt aus Daten, Teilchen, Licht und Klang, die die Größendimensionen des Universums in ihren Extrem-Bereichen für Auge und Ohr wahrnehmbar macht.
    In der micro-Welt dringen wir in kleinste Dimensionen des Nicht-Darstellbaren ein, während wir in der macro-Welt in kosmische Weiten abheben, die uns in den unendlichen Raum jenseits des beobachtbaren Universums entführen. Im Sog der Daten entlädt sich akustisch wie visuell ein Feuerwerk, das die Kluft zwischen theoretischem Verständnis und sinnlicher Wahrnehmung überwindet.

    Karteninfo:        

    Karten sind ab 23. Mai 2018 an den Tageskassen der Wiener Festwochen erhältlich.


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