Veranstaltungen

  • 17 Feb 15:00
    Die Mönche des Shaolin

    Halle E

    Die Mönche des Shaolin

    Kung Fu - Die neue Show!
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    Das Shaolin Kloster, das in der Provinz Henan ca. 700km südwestlich von Beijing liegt, feierte 1995 sein 1500-jähriges Bestehen. Es wurde vom indischen Mönch Tamo gegründet, er die buddhistischen Lehren ins Chinesische übersetzte und bei dieser Übersetzung eine neue Lehre entwickelte: den Zenbuddhismus.

     Im Gegensatz zur klassischen Lehre legt der Zenbuddhismus mehr Wert auf die Verbindung Körper und Geist. Durch Naturbeobachtung und Meditation schaffte der Gründer des Song Shan Shaolin Klosters ein neues Körperbewusstsein, das die Mönche Wushu nennen. Das Ziel ist die Kontrolle des Körpers durch den Geist. Die Mönche entwickelten Meditations- und Trainingsübung die ihnen zu unglaublichen körperlichen Fähigkeiten verhalfen. Aus diesen Trainingsmethoden entstanden im Laufe der Jahre die im Westen bekannten Kampfsportarten wie zum Beispiel Kung Fu.

    Allerdings sahen sich die Mönche niemals als Kung Fu Kämpfer oder Soldaten, ihre besonderen Fähigkeiten waren ein Nebeneffekt des Trainings. Ziel war und ist es, den Energiefluss des Körpers, den sie Qi nennen, zu kontrollieren. Durch diese Kontrolle können gewisse Teile des Körpers schmerzunempfindlich gemacht werden. Die Mönche zerschlagen gusseiserne Stangen auf ihrem eigenen Kopf, und Holzprügel zerbrechen an ihrem Körper ohne Spuren zu hinterlassen. Diese Übungen sind kein Selbstzweck sondern ein Beweis dieser Körperbeherrschung. In den über 1500 Jahren seines Bestehens hatte das Kloster in Shaolin eine sehr abwechslungsreiche Geschichte. Es wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Auch wurden die Mönche aufgrund ihrer Fähigkeiten immer wieder zur Verteidigung des Kaiserreiches verpflichtet.

    Die Selbstverteidigung aber war immer das Grundprinzip ihrer Einstellung. Das Gebiet um Shaolin wurde im Laufe der Jahre zum spirituellen Zentrum Chinas. Es befinden sich dort mehr als 70 Klöster, von denen derzeit viele restauriert und wieder aufgebaut werden. Nachdem die Klöster in der Kulturrevolution verwaisten und das Wissen der Mönche fast vergessen war, gründete die Provinzregierung der Provinz Henan gemeinsam mit dem Kloster eine Akademie. Dort genießen die Schüler nicht nur eine hervorragende Schulausbildung, sondern werden auch durch die unterrichtenden Mönche in die Geheimnisse des Wushu eingeweiht.

    Bei dieser Ausbildung herrscht das Meisterklassensystem. 15 bis 20 Jahre üben die Shamis (Schüler, Novizen), bis sie selbst Meister werden und Schüler ausbilden können. Den Abschluss bildet ein "Meisterstück", eine Übung mit einer der 18 klassischen Waffen oder eine der berühmten Tierimitationen. Hier schließt sich der Kreis zu unserem Projekt. Diese Meisterübungen, die in China regelmäßig öffentlich vorgeführt werden, bilden das Gerüst der Show. Die Übungen werden von Meistern und Schülern aus Shaolin, die alle nach den strengen Regeln des Zenbuddhismus leben, präsentiert. Eine Stimme aus dem Off erzählt die Geschichte des Klosters. Die Musik der Show ist die Originalmusik aus dem Tempel, wurde aber neu arrangiert.


    Tickets: www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 10-13h und 14-19h
    www.oeticket.com
  • 17 Feb 20:00
    Die Mönche des Shaolin

    Halle E

    Die Mönche des Shaolin

    Kung Fu - Die neue Show!
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    Das Shaolin Kloster, das in der Provinz Henan ca. 700km südwestlich von Beijing liegt, feierte 1995 sein 1500-jähriges Bestehen. Es wurde vom indischen Mönch Tamo gegründet, er die buddhistischen Lehren ins Chinesische übersetzte und bei dieser Übersetzung eine neue Lehre entwickelte: den Zenbuddhismus.

     Im Gegensatz zur klassischen Lehre legt der Zenbuddhismus mehr Wert auf die Verbindung Körper und Geist. Durch Naturbeobachtung und Meditation schaffte der Gründer des Song Shan Shaolin Klosters ein neues Körperbewusstsein, das die Mönche Wushu nennen. Das Ziel ist die Kontrolle des Körpers durch den Geist. Die Mönche entwickelten Meditations- und Trainingsübung die ihnen zu unglaublichen körperlichen Fähigkeiten verhalfen. Aus diesen Trainingsmethoden entstanden im Laufe der Jahre die im Westen bekannten Kampfsportarten wie zum Beispiel Kung Fu.

    Allerdings sahen sich die Mönche niemals als Kung Fu Kämpfer oder Soldaten, ihre besonderen Fähigkeiten waren ein Nebeneffekt des Trainings. Ziel war und ist es, den Energiefluss des Körpers, den sie Qi nennen, zu kontrollieren. Durch diese Kontrolle können gewisse Teile des Körpers schmerzunempfindlich gemacht werden. Die Mönche zerschlagen gusseiserne Stangen auf ihrem eigenen Kopf, und Holzprügel zerbrechen an ihrem Körper ohne Spuren zu hinterlassen. Diese Übungen sind kein Selbstzweck sondern ein Beweis dieser Körperbeherrschung. In den über 1500 Jahren seines Bestehens hatte das Kloster in Shaolin eine sehr abwechslungsreiche Geschichte. Es wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Auch wurden die Mönche aufgrund ihrer Fähigkeiten immer wieder zur Verteidigung des Kaiserreiches verpflichtet.

    Die Selbstverteidigung aber war immer das Grundprinzip ihrer Einstellung. Das Gebiet um Shaolin wurde im Laufe der Jahre zum spirituellen Zentrum Chinas. Es befinden sich dort mehr als 70 Klöster, von denen derzeit viele restauriert und wieder aufgebaut werden. Nachdem die Klöster in der Kulturrevolution verwaisten und das Wissen der Mönche fast vergessen war, gründete die Provinzregierung der Provinz Henan gemeinsam mit dem Kloster eine Akademie. Dort genießen die Schüler nicht nur eine hervorragende Schulausbildung, sondern werden auch durch die unterrichtenden Mönche in die Geheimnisse des Wushu eingeweiht.

    Bei dieser Ausbildung herrscht das Meisterklassensystem. 15 bis 20 Jahre üben die Shamis (Schüler, Novizen), bis sie selbst Meister werden und Schüler ausbilden können. Den Abschluss bildet ein "Meisterstück", eine Übung mit einer der 18 klassischen Waffen oder eine der berühmten Tierimitationen. Hier schließt sich der Kreis zu unserem Projekt. Diese Meisterübungen, die in China regelmäßig öffentlich vorgeführt werden, bilden das Gerüst der Show. Die Übungen werden von Meistern und Schülern aus Shaolin, die alle nach den strengen Regeln des Zenbuddhismus leben, präsentiert. Eine Stimme aus dem Off erzählt die Geschichte des Klosters. Die Musik der Show ist die Originalmusik aus dem Tempel, wurde aber neu arrangiert.


    Tickets: www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 10-13h und 14-19h
    www.oeticket.com
  • 18 Feb 15:00
    Die Mönche des Shaolin

    Halle E

    Die Mönche des Shaolin

    Kung Fu - Die neue Show!
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    Das Shaolin Kloster, das in der Provinz Henan ca. 700km südwestlich von Beijing liegt, feierte 1995 sein 1500-jähriges Bestehen. Es wurde vom indischen Mönch Tamo gegründet, er die buddhistischen Lehren ins Chinesische übersetzte und bei dieser Übersetzung eine neue Lehre entwickelte: den Zenbuddhismus.

     Im Gegensatz zur klassischen Lehre legt der Zenbuddhismus mehr Wert auf die Verbindung Körper und Geist. Durch Naturbeobachtung und Meditation schaffte der Gründer des Song Shan Shaolin Klosters ein neues Körperbewusstsein, das die Mönche Wushu nennen. Das Ziel ist die Kontrolle des Körpers durch den Geist. Die Mönche entwickelten Meditations- und Trainingsübung die ihnen zu unglaublichen körperlichen Fähigkeiten verhalfen. Aus diesen Trainingsmethoden entstanden im Laufe der Jahre die im Westen bekannten Kampfsportarten wie zum Beispiel Kung Fu.

    Allerdings sahen sich die Mönche niemals als Kung Fu Kämpfer oder Soldaten, ihre besonderen Fähigkeiten waren ein Nebeneffekt des Trainings. Ziel war und ist es, den Energiefluss des Körpers, den sie Qi nennen, zu kontrollieren. Durch diese Kontrolle können gewisse Teile des Körpers schmerzunempfindlich gemacht werden. Die Mönche zerschlagen gusseiserne Stangen auf ihrem eigenen Kopf, und Holzprügel zerbrechen an ihrem Körper ohne Spuren zu hinterlassen. Diese Übungen sind kein Selbstzweck sondern ein Beweis dieser Körperbeherrschung. In den über 1500 Jahren seines Bestehens hatte das Kloster in Shaolin eine sehr abwechslungsreiche Geschichte. Es wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Auch wurden die Mönche aufgrund ihrer Fähigkeiten immer wieder zur Verteidigung des Kaiserreiches verpflichtet.

    Die Selbstverteidigung aber war immer das Grundprinzip ihrer Einstellung. Das Gebiet um Shaolin wurde im Laufe der Jahre zum spirituellen Zentrum Chinas. Es befinden sich dort mehr als 70 Klöster, von denen derzeit viele restauriert und wieder aufgebaut werden. Nachdem die Klöster in der Kulturrevolution verwaisten und das Wissen der Mönche fast vergessen war, gründete die Provinzregierung der Provinz Henan gemeinsam mit dem Kloster eine Akademie. Dort genießen die Schüler nicht nur eine hervorragende Schulausbildung, sondern werden auch durch die unterrichtenden Mönche in die Geheimnisse des Wushu eingeweiht.

    Bei dieser Ausbildung herrscht das Meisterklassensystem. 15 bis 20 Jahre üben die Shamis (Schüler, Novizen), bis sie selbst Meister werden und Schüler ausbilden können. Den Abschluss bildet ein "Meisterstück", eine Übung mit einer der 18 klassischen Waffen oder eine der berühmten Tierimitationen. Hier schließt sich der Kreis zu unserem Projekt. Diese Meisterübungen, die in China regelmäßig öffentlich vorgeführt werden, bilden das Gerüst der Show. Die Übungen werden von Meistern und Schülern aus Shaolin, die alle nach den strengen Regeln des Zenbuddhismus leben, präsentiert. Eine Stimme aus dem Off erzählt die Geschichte des Klosters. Die Musik der Show ist die Originalmusik aus dem Tempel, wurde aber neu arrangiert.


    Tickets: www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 10-13h und 14-19h
    www.oeticket.com
  • 22 Feb 19:30
    TQW

    Halle G

    TQW

    Florentina Holzinger
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    Apollon


    Tickets: tqw.at

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at
  • 22 Feb 20:00
    Grease - Das Musical

    Halle E

    Grease - Das Musical

    Der größte Musicalerfolg aller Zeiten kommt nach Österreich
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    GREASE  ist DAS Musical schlechthin und feiert in 2018  das  40-jährige Jubiläum des Films,  der den damals
    noch  unbekannten  John  Travolta  und  Olivia  Newton-John  als  eines  der  Hollywood-Traumpaare
    unsterblich machte. Grund genug, die Liebesgeschichte zwischen dem coolen Danny und der schüchternen
    Sandy  in  einer  neuen,  modernen  Multimedia-Inszenierung  auf  Jubiläumstour  zu  schicken.  Von  22.2.  bis
    zum  4.3.2018  gastiert  das  Musical  GREASE  im  MuseumsQuartier  Wien.  Der  exklusive  Vorverkauf  für
    Österreich startet am 1. September unter www.oeticket.com.

    GREASE  erzählt eine der schönsten High School-Romanzen, die je die Bühnen dieser Welt erobert haben,
    brillant begleitet von furiosem Rock’n’Roll und  Songs  zum  Mitsingen und Schwelgen. Hits wie “You're The
    One That I Want", “Summer Nights" oder "Sandy" sind längst Evergreens.  Die legendäre Verfilmung,  mit
    der  sich  John  Travolta  und  Olivia  Newton- John  mit  fetzigen  Songs  und  gefühlvollen  Balladen  in  die
    Herzen  der  Zuschauer  auf  der  ganzen  Welt  sangen,  machte  GREASE  zu  dem,  was  es  heute  ist.  Der
    Soundtrack des Films belegte in den USA 12 Wochen die Nummer 1, bis Februar 1998 war er 244 Wochen
    hintereinander in den Top Five der US-Pop-Charts.

    GREASE  ist  der  größte  Musical-Erfolg  aller  Zeiten  und  so  einzigartig  wie  das  Musical  ist  auch  seine
    Erfolgsgeschichte:  Was  aus  einer  verrückten  Idee  in  einer  bierseligen  Nacht  werden  kann,  ahnten  die
    Autoren  von  GREASE,  Warren  Casey  und  Jim  Jacobs,  Anfang  der  70er  Jahre  sicher  nicht.  Mit  ihrem
    Rock'n'Roll-Musical über das Abenteuer High School-Liebe, angesiedelt in den 50er Jahren, schufen Warren
    Casey und Jim Jacobs einen Klassiker, der berechtigterweise zum  Vorbild für andere High School-Musicals
    wurde und als zeitloser Kult von den Bühnen dieser Welt nicht mehr wegzudenken ist.

    GREASE  bietet neben mitreißenden Choreographien und frechen Dialogen auch Party, Spaß, Romantik und
    eine Hommage an eine Zeit,  in der Pferdestärken und glänzendes Chrom so wichtig waren  wie der richtige
    Musikgeschmack. Die komplett neue Inszenierung wird die Originalsongs mit Deutscher Übersetzung zeigen
    und verspricht ein multimediales Erlebnis, welches heute wie damals den Nerv der Zeit trifft.
    Die Hauptrollen  Danny und die schüchterne  Sandy  verkörpern Alexander Jahnke und Veronika Riedl. Mit
    den  Darstellern  ist  ein  Glücksgriff  gelungen,  so  wird  Alexander  Jahnke  (2.  Gewinner  der  letzten  DSDS
    Staffel)  schon  jetzt  als  neuer  John  Travolta  gehandelt  und  begeistert  die  Produzenten  mit  seiner
    Performance. Bei den Auditions war sich das Kreativ Team einig: "Alexander Jahnke ist für GREASE  perfekt
    und wird den Danny Zucko, den der junge John Travolta vor 40 Jahren im Film kreierte,  jetzt zurück auf die
    Bühne bringen." Die Figur der Marty wurde mit Chanelle Wyrsch besetzt, die ebenfalls DSDS Teilnehmerin
    und unter den Top 6 der letzten Staffel war.    Ein MUSS für alle Musicalfans:  Die Jubiläumsproduktion in
    2018 „40 Jahre GREASE – Der Film“.


    Tickets: www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 10-13h und 14-19h
    www.oeticket.com

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