Veranstaltungen

  • 14 Feb 19:30
    Karl Ploberger

    Halle E

    Karl Ploberger

    Der Pflanzenflüsterer
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    Seit Jahrzehnten gibt der Oberösterreicher Karl Ploberger Tipps für Pflanzen und Garten im Fernsehen und in Printmedien. Erstmals präsentiert er am Valentinstag, Di.,14.2.2018, seine Tipps und Tricks für Gartenfreunde live im Wiener Museumsquartier.

    Die Show des „Pflanzenflüsterers“ bezieht das Publikum ein, das Fragen stellen kann und aktiv ins Bühnengeschehen eingebaut wird. Außerdem zeigt Karl Ploberger kurze Videos von seinen Gartenreisen in alle Welt.

     Für alle Blumenfreunde gibt es eine Überraschung zum Valentinstag!


    Tickets: www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 10-13h und 14-19h
    www.oeticket.com
  • 16 Feb 20:00
    Die Mönche des Shaolin

    Halle E

    Die Mönche des Shaolin

    Kung Fu - Die neue Show!
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    Das Shaolin Kloster, das in der Provinz Henan ca. 700km südwestlich von Beijing liegt, feierte 1995 sein 1500-jähriges Bestehen. Es wurde vom indischen Mönch Tamo gegründet, er die buddhistischen Lehren ins Chinesische übersetzte und bei dieser Übersetzung eine neue Lehre entwickelte: den Zenbuddhismus.

     Im Gegensatz zur klassischen Lehre legt der Zenbuddhismus mehr Wert auf die Verbindung Körper und Geist. Durch Naturbeobachtung und Meditation schaffte der Gründer des Song Shan Shaolin Klosters ein neues Körperbewusstsein, das die Mönche Wushu nennen. Das Ziel ist die Kontrolle des Körpers durch den Geist. Die Mönche entwickelten Meditations- und Trainingsübung die ihnen zu unglaublichen körperlichen Fähigkeiten verhalfen. Aus diesen Trainingsmethoden entstanden im Laufe der Jahre die im Westen bekannten Kampfsportarten wie zum Beispiel Kung Fu.

    Allerdings sahen sich die Mönche niemals als Kung Fu Kämpfer oder Soldaten, ihre besonderen Fähigkeiten waren ein Nebeneffekt des Trainings. Ziel war und ist es, den Energiefluss des Körpers, den sie Qi nennen, zu kontrollieren. Durch diese Kontrolle können gewisse Teile des Körpers schmerzunempfindlich gemacht werden. Die Mönche zerschlagen gusseiserne Stangen auf ihrem eigenen Kopf, und Holzprügel zerbrechen an ihrem Körper ohne Spuren zu hinterlassen. Diese Übungen sind kein Selbstzweck sondern ein Beweis dieser Körperbeherrschung. In den über 1500 Jahren seines Bestehens hatte das Kloster in Shaolin eine sehr abwechslungsreiche Geschichte. Es wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Auch wurden die Mönche aufgrund ihrer Fähigkeiten immer wieder zur Verteidigung des Kaiserreiches verpflichtet.

    Die Selbstverteidigung aber war immer das Grundprinzip ihrer Einstellung. Das Gebiet um Shaolin wurde im Laufe der Jahre zum spirituellen Zentrum Chinas. Es befinden sich dort mehr als 70 Klöster, von denen derzeit viele restauriert und wieder aufgebaut werden. Nachdem die Klöster in der Kulturrevolution verwaisten und das Wissen der Mönche fast vergessen war, gründete die Provinzregierung der Provinz Henan gemeinsam mit dem Kloster eine Akademie. Dort genießen die Schüler nicht nur eine hervorragende Schulausbildung, sondern werden auch durch die unterrichtenden Mönche in die Geheimnisse des Wushu eingeweiht.

    Bei dieser Ausbildung herrscht das Meisterklassensystem. 15 bis 20 Jahre üben die Shamis (Schüler, Novizen), bis sie selbst Meister werden und Schüler ausbilden können. Den Abschluss bildet ein "Meisterstück", eine Übung mit einer der 18 klassischen Waffen oder eine der berühmten Tierimitationen. Hier schließt sich der Kreis zu unserem Projekt. Diese Meisterübungen, die in China regelmäßig öffentlich vorgeführt werden, bilden das Gerüst der Show. Die Übungen werden von Meistern und Schülern aus Shaolin, die alle nach den strengen Regeln des Zenbuddhismus leben, präsentiert. Eine Stimme aus dem Off erzählt die Geschichte des Klosters. Die Musik der Show ist die Originalmusik aus dem Tempel, wurde aber neu arrangiert.


    Tickets: www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 10-13h und 14-19h
    www.oeticket.com
  • 17 Feb 15:00
    Die Mönche des Shaolin

    Halle E

    Die Mönche des Shaolin

    Kung Fu - Die neue Show!
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    Das Shaolin Kloster, das in der Provinz Henan ca. 700km südwestlich von Beijing liegt, feierte 1995 sein 1500-jähriges Bestehen. Es wurde vom indischen Mönch Tamo gegründet, er die buddhistischen Lehren ins Chinesische übersetzte und bei dieser Übersetzung eine neue Lehre entwickelte: den Zenbuddhismus.

     Im Gegensatz zur klassischen Lehre legt der Zenbuddhismus mehr Wert auf die Verbindung Körper und Geist. Durch Naturbeobachtung und Meditation schaffte der Gründer des Song Shan Shaolin Klosters ein neues Körperbewusstsein, das die Mönche Wushu nennen. Das Ziel ist die Kontrolle des Körpers durch den Geist. Die Mönche entwickelten Meditations- und Trainingsübung die ihnen zu unglaublichen körperlichen Fähigkeiten verhalfen. Aus diesen Trainingsmethoden entstanden im Laufe der Jahre die im Westen bekannten Kampfsportarten wie zum Beispiel Kung Fu.

    Allerdings sahen sich die Mönche niemals als Kung Fu Kämpfer oder Soldaten, ihre besonderen Fähigkeiten waren ein Nebeneffekt des Trainings. Ziel war und ist es, den Energiefluss des Körpers, den sie Qi nennen, zu kontrollieren. Durch diese Kontrolle können gewisse Teile des Körpers schmerzunempfindlich gemacht werden. Die Mönche zerschlagen gusseiserne Stangen auf ihrem eigenen Kopf, und Holzprügel zerbrechen an ihrem Körper ohne Spuren zu hinterlassen. Diese Übungen sind kein Selbstzweck sondern ein Beweis dieser Körperbeherrschung. In den über 1500 Jahren seines Bestehens hatte das Kloster in Shaolin eine sehr abwechslungsreiche Geschichte. Es wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Auch wurden die Mönche aufgrund ihrer Fähigkeiten immer wieder zur Verteidigung des Kaiserreiches verpflichtet.

    Die Selbstverteidigung aber war immer das Grundprinzip ihrer Einstellung. Das Gebiet um Shaolin wurde im Laufe der Jahre zum spirituellen Zentrum Chinas. Es befinden sich dort mehr als 70 Klöster, von denen derzeit viele restauriert und wieder aufgebaut werden. Nachdem die Klöster in der Kulturrevolution verwaisten und das Wissen der Mönche fast vergessen war, gründete die Provinzregierung der Provinz Henan gemeinsam mit dem Kloster eine Akademie. Dort genießen die Schüler nicht nur eine hervorragende Schulausbildung, sondern werden auch durch die unterrichtenden Mönche in die Geheimnisse des Wushu eingeweiht.

    Bei dieser Ausbildung herrscht das Meisterklassensystem. 15 bis 20 Jahre üben die Shamis (Schüler, Novizen), bis sie selbst Meister werden und Schüler ausbilden können. Den Abschluss bildet ein "Meisterstück", eine Übung mit einer der 18 klassischen Waffen oder eine der berühmten Tierimitationen. Hier schließt sich der Kreis zu unserem Projekt. Diese Meisterübungen, die in China regelmäßig öffentlich vorgeführt werden, bilden das Gerüst der Show. Die Übungen werden von Meistern und Schülern aus Shaolin, die alle nach den strengen Regeln des Zenbuddhismus leben, präsentiert. Eine Stimme aus dem Off erzählt die Geschichte des Klosters. Die Musik der Show ist die Originalmusik aus dem Tempel, wurde aber neu arrangiert.


    Tickets: www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 10-13h und 14-19h
    www.oeticket.com
  • 17 Feb 20:00
    Die Mönche des Shaolin

    Halle E

    Die Mönche des Shaolin

    Kung Fu - Die neue Show!
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    Das Shaolin Kloster, das in der Provinz Henan ca. 700km südwestlich von Beijing liegt, feierte 1995 sein 1500-jähriges Bestehen. Es wurde vom indischen Mönch Tamo gegründet, er die buddhistischen Lehren ins Chinesische übersetzte und bei dieser Übersetzung eine neue Lehre entwickelte: den Zenbuddhismus.

     Im Gegensatz zur klassischen Lehre legt der Zenbuddhismus mehr Wert auf die Verbindung Körper und Geist. Durch Naturbeobachtung und Meditation schaffte der Gründer des Song Shan Shaolin Klosters ein neues Körperbewusstsein, das die Mönche Wushu nennen. Das Ziel ist die Kontrolle des Körpers durch den Geist. Die Mönche entwickelten Meditations- und Trainingsübung die ihnen zu unglaublichen körperlichen Fähigkeiten verhalfen. Aus diesen Trainingsmethoden entstanden im Laufe der Jahre die im Westen bekannten Kampfsportarten wie zum Beispiel Kung Fu.

    Allerdings sahen sich die Mönche niemals als Kung Fu Kämpfer oder Soldaten, ihre besonderen Fähigkeiten waren ein Nebeneffekt des Trainings. Ziel war und ist es, den Energiefluss des Körpers, den sie Qi nennen, zu kontrollieren. Durch diese Kontrolle können gewisse Teile des Körpers schmerzunempfindlich gemacht werden. Die Mönche zerschlagen gusseiserne Stangen auf ihrem eigenen Kopf, und Holzprügel zerbrechen an ihrem Körper ohne Spuren zu hinterlassen. Diese Übungen sind kein Selbstzweck sondern ein Beweis dieser Körperbeherrschung. In den über 1500 Jahren seines Bestehens hatte das Kloster in Shaolin eine sehr abwechslungsreiche Geschichte. Es wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Auch wurden die Mönche aufgrund ihrer Fähigkeiten immer wieder zur Verteidigung des Kaiserreiches verpflichtet.

    Die Selbstverteidigung aber war immer das Grundprinzip ihrer Einstellung. Das Gebiet um Shaolin wurde im Laufe der Jahre zum spirituellen Zentrum Chinas. Es befinden sich dort mehr als 70 Klöster, von denen derzeit viele restauriert und wieder aufgebaut werden. Nachdem die Klöster in der Kulturrevolution verwaisten und das Wissen der Mönche fast vergessen war, gründete die Provinzregierung der Provinz Henan gemeinsam mit dem Kloster eine Akademie. Dort genießen die Schüler nicht nur eine hervorragende Schulausbildung, sondern werden auch durch die unterrichtenden Mönche in die Geheimnisse des Wushu eingeweiht.

    Bei dieser Ausbildung herrscht das Meisterklassensystem. 15 bis 20 Jahre üben die Shamis (Schüler, Novizen), bis sie selbst Meister werden und Schüler ausbilden können. Den Abschluss bildet ein "Meisterstück", eine Übung mit einer der 18 klassischen Waffen oder eine der berühmten Tierimitationen. Hier schließt sich der Kreis zu unserem Projekt. Diese Meisterübungen, die in China regelmäßig öffentlich vorgeführt werden, bilden das Gerüst der Show. Die Übungen werden von Meistern und Schülern aus Shaolin, die alle nach den strengen Regeln des Zenbuddhismus leben, präsentiert. Eine Stimme aus dem Off erzählt die Geschichte des Klosters. Die Musik der Show ist die Originalmusik aus dem Tempel, wurde aber neu arrangiert.


    Tickets: www.oeticket.com

    Kartenverkauf:
    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
    Museumsquartier
    Museumsplatz 1, 1070 Wien
    Mo-Sa 10-13h und 14-19h
    www.oeticket.com
  • 18 Feb 15:00
    Die Mönche des Shaolin

    Halle E

    Die Mönche des Shaolin

    Kung Fu - Die neue Show!
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    Das Shaolin Kloster, das in der Provinz Henan ca. 700km südwestlich von Beijing liegt, feierte 1995 sein 1500-jähriges Bestehen. Es wurde vom indischen Mönch Tamo gegründet, er die buddhistischen Lehren ins Chinesische übersetzte und bei dieser Übersetzung eine neue Lehre entwickelte: den Zenbuddhismus.

     Im Gegensatz zur klassischen Lehre legt der Zenbuddhismus mehr Wert auf die Verbindung Körper und Geist. Durch Naturbeobachtung und Meditation schaffte der Gründer des Song Shan Shaolin Klosters ein neues Körperbewusstsein, das die Mönche Wushu nennen. Das Ziel ist die Kontrolle des Körpers durch den Geist. Die Mönche entwickelten Meditations- und Trainingsübung die ihnen zu unglaublichen körperlichen Fähigkeiten verhalfen. Aus diesen Trainingsmethoden entstanden im Laufe der Jahre die im Westen bekannten Kampfsportarten wie zum Beispiel Kung Fu.

    Allerdings sahen sich die Mönche niemals als Kung Fu Kämpfer oder Soldaten, ihre besonderen Fähigkeiten waren ein Nebeneffekt des Trainings. Ziel war und ist es, den Energiefluss des Körpers, den sie Qi nennen, zu kontrollieren. Durch diese Kontrolle können gewisse Teile des Körpers schmerzunempfindlich gemacht werden. Die Mönche zerschlagen gusseiserne Stangen auf ihrem eigenen Kopf, und Holzprügel zerbrechen an ihrem Körper ohne Spuren zu hinterlassen. Diese Übungen sind kein Selbstzweck sondern ein Beweis dieser Körperbeherrschung. In den über 1500 Jahren seines Bestehens hatte das Kloster in Shaolin eine sehr abwechslungsreiche Geschichte. Es wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Auch wurden die Mönche aufgrund ihrer Fähigkeiten immer wieder zur Verteidigung des Kaiserreiches verpflichtet.

    Die Selbstverteidigung aber war immer das Grundprinzip ihrer Einstellung. Das Gebiet um Shaolin wurde im Laufe der Jahre zum spirituellen Zentrum Chinas. Es befinden sich dort mehr als 70 Klöster, von denen derzeit viele restauriert und wieder aufgebaut werden. Nachdem die Klöster in der Kulturrevolution verwaisten und das Wissen der Mönche fast vergessen war, gründete die Provinzregierung der Provinz Henan gemeinsam mit dem Kloster eine Akademie. Dort genießen die Schüler nicht nur eine hervorragende Schulausbildung, sondern werden auch durch die unterrichtenden Mönche in die Geheimnisse des Wushu eingeweiht.

    Bei dieser Ausbildung herrscht das Meisterklassensystem. 15 bis 20 Jahre üben die Shamis (Schüler, Novizen), bis sie selbst Meister werden und Schüler ausbilden können. Den Abschluss bildet ein "Meisterstück", eine Übung mit einer der 18 klassischen Waffen oder eine der berühmten Tierimitationen. Hier schließt sich der Kreis zu unserem Projekt. Diese Meisterübungen, die in China regelmäßig öffentlich vorgeführt werden, bilden das Gerüst der Show. Die Übungen werden von Meistern und Schülern aus Shaolin, die alle nach den strengen Regeln des Zenbuddhismus leben, präsentiert. Eine Stimme aus dem Off erzählt die Geschichte des Klosters. Die Musik der Show ist die Originalmusik aus dem Tempel, wurde aber neu arrangiert.


    Tickets: www.oeticket.com

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    oeticket Center im Foyer der Halle E+G
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