Veranstaltungen

  • 12 Jul 19:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Monument 0.6: HETEROCHRONIE
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    Eszter Salamon

    Archive verweisen nicht bloß auf die Vergangenheit, sondern strukturieren die Vorstellung von Zukunft. Die in Paris, Berlin und Brüssel verortete Künstlerin und Performerin Eszter Salamon praktiziert Choreografie als eine widerständige Praxis gegenüber kanonisiertem Wissen. Die A-cappella-Performance MONUMENT 0.6: HETEROCHRONIE basiert auf zwei Recherchen: zu Mumifizierungstechniken, die in den Kapuziner-Katakomben von Palermo bis 1920 praktiziert wurden, einerseits und zum sizilianischen Unabhängigkeitskampf von 1848 andererseits. Salamon verbindet Verabschiedungsrituale und aufständische Energie, Tableau vivant und sizilianischen Revolutionsgesang. Eine Montage aus akustischen Körpern, choreografierten Skulpturen und polyfonen Melodien lässt die Bühne zum Imaginationsraum neuer Wirklichkeiten werden, zu einem lebendigen Monument. Durch die Verbindung verschiedener historischer Zeitstränge und Praktiken weckt Salamon Erinnerungen an vergangene kollektive Kämpfe und fragt, welche Formen von Widerstand uns heute inspirieren.


    Tickets: www.oeticket.com

  • 13 Jul 19:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Monument 0.6: HETEROCHRONIE
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    Eszter Salamon

    Archive verweisen nicht bloß auf die Vergangenheit, sondern strukturieren die Vorstellung von Zukunft. Die in Paris, Berlin und Brüssel verortete Künstlerin und Performerin Eszter Salamon praktiziert Choreografie als eine widerständige Praxis gegenüber kanonisiertem Wissen. Die A-cappella-Performance MONUMENT 0.6: HETEROCHRONIE basiert auf zwei Recherchen: zu Mumifizierungstechniken, die in den Kapuziner-Katakomben von Palermo bis 1920 praktiziert wurden, einerseits und zum sizilianischen Unabhängigkeitskampf von 1848 andererseits. Salamon verbindet Verabschiedungsrituale und aufständische Energie, Tableau vivant und sizilianischen Revolutionsgesang. Eine Montage aus akustischen Körpern, choreografierten Skulpturen und polyfonen Melodien lässt die Bühne zum Imaginationsraum neuer Wirklichkeiten werden, zu einem lebendigen Monument. Durch die Verbindung verschiedener historischer Zeitstränge und Praktiken weckt Salamon Erinnerungen an vergangene kollektive Kämpfe und fragt, welche Formen von Widerstand uns heute inspirieren.


    Tickets: www.oeticket.com

  • 14 Aug 17:00
    Nippon Nation

    Halle E

    Nippon Nation

    The Show must go on
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    Unter dem Motto "The Show must go on" sind wir diesen Sommer für euch wieder zurück. Statt einer Convention veranstalten wir dieses Jahr ein neues Event:

    Die Nippon Nation Show! Diese findet am 14. August ab 17:00 in der Halle E statt. Mehr Infos dazu gibt es auf der Homepage: www.nipponnation.at


    Tickets: shop.eventjet.at

  • 24 Aug 19:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    La Trilogie des Contes Immoraux (pour Europe)
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    Partie 1 : Maison MèrePartie
    2 : Temple PèrePartie
    3 : La Rencontre Interdite

    Mit Maison Mère feierte die kompromisslos interdisziplinäre Künstlerin Phia Ménard, die zwischen Theater, Zirkus und bildender Kunst zu Hause ist, bei den Wiener Festwochen 2019 einen Überraschungserfolg. Dieses Jahr kommt sie mit der nun zum Triptychon entfalteten Produktion zurück und präsentiert alle drei Unmoralischen Geschichten. Beginnend mit Mutterhaus über Vatertempel hin zu Die verbotene Begegnung exponiert Ménard die fragwürdigen Fundamente eines geeinten Europa. Fesselnde Bühnenpräsenz und hyperpräzise Aktionen schaffen eindringliche Bilder. Als larger-than-life Punk-Athene verrichtet sie zielstrebig Aufbauarbeit und zwingt fragile Kartonwände zur Versteifung gegen die Schwerkraft. Jedoch: Der Parthenon aus Pappe wankt. Ménards karge Bühnenbauten demonstrieren ein Europa, das keinen Schutz bieten kann, das ungeschützt in sich zusammenfällt oder nur durch kontinuierliche Ausbeutung seinen Fortbestand und sein Wachstum sichert. La Trilogie des Contes Immoraux (pour Europe) ist eine epochale Dramaturgie von ikonischen Architekturen, riskantem Machtstreben und zivilisatorischer Gewalt. Europa stirbt als eisige Königin. Und das Publikum wird zur Komplizin.


    Tickets: www.oeticket.com

  • 25 Aug 19:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    La Trilogie des Contes Immoraux (pour Europe)
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    Partie 1 : Maison MèrePartie
    2 : Temple PèrePartie
    3 : La Rencontre Interdite

    Mit Maison Mère feierte die kompromisslos interdisziplinäre Künstlerin Phia Ménard, die zwischen Theater, Zirkus und bildender Kunst zu Hause ist, bei den Wiener Festwochen 2019 einen Überraschungserfolg. Dieses Jahr kommt sie mit der nun zum Triptychon entfalteten Produktion zurück und präsentiert alle drei Unmoralischen Geschichten. Beginnend mit Mutterhaus über Vatertempel hin zu Die verbotene Begegnung exponiert Ménard die fragwürdigen Fundamente eines geeinten Europa. Fesselnde Bühnenpräsenz und hyperpräzise Aktionen schaffen eindringliche Bilder. Als larger-than-life Punk-Athene verrichtet sie zielstrebig Aufbauarbeit und zwingt fragile Kartonwände zur Versteifung gegen die Schwerkraft. Jedoch: Der Parthenon aus Pappe wankt. Ménards karge Bühnenbauten demonstrieren ein Europa, das keinen Schutz bieten kann, das ungeschützt in sich zusammenfällt oder nur durch kontinuierliche Ausbeutung seinen Fortbestand und sein Wachstum sichert. La Trilogie des Contes Immoraux (pour Europe) ist eine epochale Dramaturgie von ikonischen Architekturen, riskantem Machtstreben und zivilisatorischer Gewalt. Europa stirbt als eisige Königin. Und das Publikum wird zur Komplizin.


    Tickets: www.oeticket.com