Veranstaltungen

  • 11 Jän 19:30
    TQW

    Halle G

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    Ian Kaler (AT/DE) / Cullbergbaletten (SE)
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    ON THE CUSP spielt mit improvisierten und synchronisierten Bewegungen, einem breiten Spektrum von Emotionen und Projektionen. Die Arbeit setzt sich aus einer Sammlung von inszenierten Porträts zusammen. Jede*r Tänzer*in hat seine/ihre eigene Geschichte – die Company ist das, was sie verbindet. Wer sind die Menschen dahinter? Und wie formieren sie sich zu einer Gruppe? Welche Charaktere entstehen und welche Rollen spielen und performen sie? ON THE CUSP untersucht Momente des situativen und physischen Umbruchs. In den konstruierten Porträts der Performer*innen werden die Ebenen von Privatem und Fiktivem überblendet. Das Publikum wird Teil der Intensität, der Offenheit, der Berührbarkeit, des Leichtsinns und des Humors der Beteiligten. Dazu schafft die von Planningtorock komponierte Synthesizer-Brass-Musik ein Setting für schräge, verspielte, aber auch dramatische und tief bewegende Tanzszenen.


    Tickets: tqw.at

    Tageskasse:
    Öffnungzeiten
    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at
  • 12 Jän 19:30
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    Halle G

    TQW

    Ian Kaler (AT/DE) / Cullbergbaletten (SE)
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    ON THE CUSP spielt mit improvisierten und synchronisierten Bewegungen, einem breiten Spektrum von Emotionen und Projektionen. Die Arbeit setzt sich aus einer Sammlung von inszenierten Porträts zusammen. Jede*r Tänzer*in hat seine/ihre eigene Geschichte – die Company ist das, was sie verbindet. Wer sind die Menschen dahinter? Und wie formieren sie sich zu einer Gruppe? Welche Charaktere entstehen und welche Rollen spielen und performen sie? ON THE CUSP untersucht Momente des situativen und physischen Umbruchs. In den konstruierten Porträts der Performer*innen werden die Ebenen von Privatem und Fiktivem überblendet. Das Publikum wird Teil der Intensität, der Offenheit, der Berührbarkeit, des Leichtsinns und des Humors der Beteiligten. Dazu schafft die von Planningtorock komponierte Synthesizer-Brass-Musik ein Setting für schräge, verspielte, aber auch dramatische und tief bewegende Tanzszenen.


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  • 17 Jän 19:30
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    Halle G

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    Doris Uhlich (AT)
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    Every Body Electric „Die unterschiedlichen Performer*innen arbeiten am Öffnen ihrer physischen Potenziale. Ich entdecke im Prozess mehr und mehr, dass auch eine sehr kleine Bewegung vehement sein kann. Normative Vorstellungen und Konzepte von Energie und Kraft werden destabilisiert, ins Wanken gebracht.“ — Doris Uhlich „Ein Tänzer ohne Beine zeigt, was Tanz wirklich braucht, ist und sein kann.“ — Steffen Georgi, Leipziger Volkszeitung, über Performer Adil Embaby in Every Body Electric „Die Darbietung ist so schonungslos wie inspirierend und hoffnungmachend.“ — Julya Rabinowich, Der Standard Doris Uhlich arbeitet mit Menschen mit physischen Behinderungen an ihrem Konzept der „Energetic Icons“ und lässt in diesem Ensemblestück individuelle und gemeinschaftliche „Energietanzformen“ entstehen. Jeder Körper hat spezifische Möglichkeiten und Dynamiken, um fleischliche Freude zu artikulieren. Die Bewegungen selbst ermöglichen dem Körper, sich aufzuladen, sie werden zu einer Art körpereigenem Treibstoff. Every Body Electric ist eine schlichte, aber radikale Einladung, tänzerisch Potenziale zu erforschen, diese sichtbar zu machen und tief in eine energetische Archäologie einzutauchen. Welche weiteren Möglichkeiten eröffnen sich, wenn Maschinen – wie Rollstühle, Prothesen, Krücken – als Körpererweiterung begriffen und auch als solche inszeniert werden? Persönliche Rhythmen, Beats und Körpereigenschaften führen zu einzigartigen Tanzstilen. Die Sprengkraft, aber auch die zarte bis kraftvolle Poesie von Every Body Electric liegt letztlich darin, wie sich die Körper selbst erfahren und wie sie wahrgenommen werden.


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  • 18 Jän 19:30
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    Halle G

    TQW

    Doris Uhlich (AT)
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    Every Body Electric „Die unterschiedlichen Performer*innen arbeiten am Öffnen ihrer physischen Potenziale. Ich entdecke im Prozess mehr und mehr, dass auch eine sehr kleine Bewegung vehement sein kann. Normative Vorstellungen und Konzepte von Energie und Kraft werden destabilisiert, ins Wanken gebracht.“ — Doris Uhlich „Ein Tänzer ohne Beine zeigt, was Tanz wirklich braucht, ist und sein kann.“ — Steffen Georgi, Leipziger Volkszeitung, über Performer Adil Embaby in Every Body Electric „Die Darbietung ist so schonungslos wie inspirierend und hoffnungmachend.“ — Julya Rabinowich, Der Standard Doris Uhlich arbeitet mit Menschen mit physischen Behinderungen an ihrem Konzept der „Energetic Icons“ und lässt in diesem Ensemblestück individuelle und gemeinschaftliche „Energietanzformen“ entstehen. Jeder Körper hat spezifische Möglichkeiten und Dynamiken, um fleischliche Freude zu artikulieren. Die Bewegungen selbst ermöglichen dem Körper, sich aufzuladen, sie werden zu einer Art körpereigenem Treibstoff. Every Body Electric ist eine schlichte, aber radikale Einladung, tänzerisch Potenziale zu erforschen, diese sichtbar zu machen und tief in eine energetische Archäologie einzutauchen. Welche weiteren Möglichkeiten eröffnen sich, wenn Maschinen – wie Rollstühle, Prothesen, Krücken – als Körpererweiterung begriffen und auch als solche inszeniert werden? Persönliche Rhythmen, Beats und Körpereigenschaften führen zu einzigartigen Tanzstilen. Die Sprengkraft, aber auch die zarte bis kraftvolle Poesie von Every Body Electric liegt letztlich darin, wie sich die Körper selbst erfahren und wie sie wahrgenommen werden.


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    +43-1-581 35 91
    tanzquartier@tqw.at
  • 24 Jän 19:30
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    Halle G

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    David Wampach (FR)
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    ENDO
    „A contemporary manifesto for an entertaining, insatiable, and colourful body.“ Libération

    ENDO ist eine enthusiastische und absolut berauschende Momentaufnahme der Geschichte der Performancekunst. Sie bezieht ihre Inspiration ebenso von den Körperabdrücken Yves Kleins wie von antikonformistischen japanischen Künstler*innen wie dem Schriftsteller, Fotografen und Filmemacher Shuji Terayama und den Mitgliedern der legendären Gutai-Gruppe. Der Titel erinnert – nicht ganz ohne Ironie – an die künstlerisch-theoretische Bewegung des Endotismus, der sich in den 1960er- und 1970er-Jahren gegen die dominierende Konzeptkunst und alle Formen des Exotismus auflehnte. So sollte in der Kunst nicht länger das „Exotische“ im Mittelpunkt stehen, sondern der Blick nach innen. David Wampach stellt den eigenen Körper in das energetische Zentrum der Performance. Dieser ist zugleich Material, Medium, Instrument, Akteur und Zuschauer. Nur über unsere Körper, so Wampachs utopischer Ansatz, können wir Zugang zu den archaischen Ursprüngen von Kunst und Tanz erlangen.



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