Veranstaltungen

  • 09 Jun 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    New Creation
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    Mehr als 4600 Meter legen die Tänzer*innen der Grupo de Rua während des neuesten Tanzstücks des brasilianischen Star-Choreografen Bruno Beltrão auf dem Bühnenboden zurück. Ein bewegendes und im wahrsten Sinne des Wortes bewegtes Plädoyer für die Freiheit auf Bewegung. Die tragischen Reisen von tausenden Menschen zwingen dazu, über geschlossene Grenzen neu nachzudenken. In einer globalisierten Welt, in der Waren und Profite ohne Probleme Grenzen passieren, werden Menschen daran gehindert. Wenn alles ständig in Bewegung ist, was sind dann „illegale“ Grenzübertritte?
    Die interkontinentalen Massenbewegungen sind ebenso Ausgangsmaterial für die choreografische Reflexion wie die Entwicklungsgeschichten der Kulturen durch den Einfluss der Migration – denn trotz aller Aktualität handelt es sich um kein neues Phänomen in der Menschheitsgeschichte. In Beltrãos neuem Stück formulieren und fordern die Tänzer*innen ein Recht auf sichere und freie (Fort-)Bewegung. Er lässt seine Compagnie auf einem gigantischen Laufband mit 25 km/h ein nomadisches Bewegungsexperiment vollziehen – ein Balanceakt zwischen Poesie und Politik. Eine Choreografie, die niemals auf der gleichen Stelle bleibt, die ständig in Bewegung ist, ihre Position verändert, immer im Fluss bleibt und neue Geschichten aus unendlicher Bewegung generiert.

    Bruno Beltrão, 1979 im brasilianischen Niterói geboren, hat das Vokabular des Urbanen – die Gesten, Bewegungen und Rituale von Streetdance, Break und Hiphop – in zeitgenössischen Tanz transformiert. 1996, mit nur 16 Jahren, gründet er zusammen mit befreundeten Breakdancern die Grupo de Rua (Straßengruppe). Zu seinem Bewegungsvokabular gehören schnelle Dynamik-Wechsel, hohe Sprünge, Kicks und Drehungen. 

     


    Tickets: www.festwochen.at

  • 10 Jun 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

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    Mehr als 4600 Meter legen die Tänzer*innen der Grupo de Rua während des neuesten Tanzstücks des brasilianischen Star-Choreografen Bruno Beltrão auf dem Bühnenboden zurück. Ein bewegendes und im wahrsten Sinne des Wortes bewegtes Plädoyer für die Freiheit auf Bewegung. Die tragischen Reisen von tausenden Menschen zwingen dazu, über geschlossene Grenzen neu nachzudenken. In einer globalisierten Welt, in der Waren und Profite ohne Probleme Grenzen passieren, werden Menschen daran gehindert. Wenn alles ständig in Bewegung ist, was sind dann „illegale“ Grenzübertritte?
    Die interkontinentalen Massenbewegungen sind ebenso Ausgangsmaterial für die choreografische Reflexion wie die Entwicklungsgeschichten der Kulturen durch den Einfluss der Migration – denn trotz aller Aktualität handelt es sich um kein neues Phänomen in der Menschheitsgeschichte. In Beltrãos neuem Stück formulieren und fordern die Tänzer*innen ein Recht auf sichere und freie (Fort-)Bewegung. Er lässt seine Compagnie auf einem gigantischen Laufband mit 25 km/h ein nomadisches Bewegungsexperiment vollziehen – ein Balanceakt zwischen Poesie und Politik. Eine Choreografie, die niemals auf der gleichen Stelle bleibt, die ständig in Bewegung ist, ihre Position verändert, immer im Fluss bleibt und neue Geschichten aus unendlicher Bewegung generiert.

    Bruno Beltrão, 1979 im brasilianischen Niterói geboren, hat das Vokabular des Urbanen – die Gesten, Bewegungen und Rituale von Streetdance, Break und Hiphop – in zeitgenössischen Tanz transformiert. 1996, mit nur 16 Jahren, gründet er zusammen mit befreundeten Breakdancern die Grupo de Rua (Straßengruppe). Zu seinem Bewegungsvokabular gehören schnelle Dynamik-Wechsel, hohe Sprünge, Kicks und Drehungen. 

     


    Tickets: www.festwochen.at

  • 11 Jun 20:00
    Wiener Festwochen

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    Mehr als 4600 Meter legen die Tänzer*innen der Grupo de Rua während des neuesten Tanzstücks des brasilianischen Star-Choreografen Bruno Beltrão auf dem Bühnenboden zurück. Ein bewegendes und im wahrsten Sinne des Wortes bewegtes Plädoyer für die Freiheit auf Bewegung. Die tragischen Reisen von tausenden Menschen zwingen dazu, über geschlossene Grenzen neu nachzudenken. In einer globalisierten Welt, in der Waren und Profite ohne Probleme Grenzen passieren, werden Menschen daran gehindert. Wenn alles ständig in Bewegung ist, was sind dann „illegale“ Grenzübertritte?
    Die interkontinentalen Massenbewegungen sind ebenso Ausgangsmaterial für die choreografische Reflexion wie die Entwicklungsgeschichten der Kulturen durch den Einfluss der Migration – denn trotz aller Aktualität handelt es sich um kein neues Phänomen in der Menschheitsgeschichte. In Beltrãos neuem Stück formulieren und fordern die Tänzer*innen ein Recht auf sichere und freie (Fort-)Bewegung. Er lässt seine Compagnie auf einem gigantischen Laufband mit 25 km/h ein nomadisches Bewegungsexperiment vollziehen – ein Balanceakt zwischen Poesie und Politik. Eine Choreografie, die niemals auf der gleichen Stelle bleibt, die ständig in Bewegung ist, ihre Position verändert, immer im Fluss bleibt und neue Geschichten aus unendlicher Bewegung generiert.

    Bruno Beltrão, 1979 im brasilianischen Niterói geboren, hat das Vokabular des Urbanen – die Gesten, Bewegungen und Rituale von Streetdance, Break und Hiphop – in zeitgenössischen Tanz transformiert. 1996, mit nur 16 Jahren, gründet er zusammen mit befreundeten Breakdancern die Grupo de Rua (Straßengruppe). Zu seinem Bewegungsvokabular gehören schnelle Dynamik-Wechsel, hohe Sprünge, Kicks und Drehungen. 

     


    Tickets: www.festwochen.at

  • 12 Jun 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle G

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    Mehr als 4600 Meter legen die Tänzer*innen der Grupo de Rua während des neuesten Tanzstücks des brasilianischen Star-Choreografen Bruno Beltrão auf dem Bühnenboden zurück. Ein bewegendes und im wahrsten Sinne des Wortes bewegtes Plädoyer für die Freiheit auf Bewegung. Die tragischen Reisen von tausenden Menschen zwingen dazu, über geschlossene Grenzen neu nachzudenken. In einer globalisierten Welt, in der Waren und Profite ohne Probleme Grenzen passieren, werden Menschen daran gehindert. Wenn alles ständig in Bewegung ist, was sind dann „illegale“ Grenzübertritte?
    Die interkontinentalen Massenbewegungen sind ebenso Ausgangsmaterial für die choreografische Reflexion wie die Entwicklungsgeschichten der Kulturen durch den Einfluss der Migration – denn trotz aller Aktualität handelt es sich um kein neues Phänomen in der Menschheitsgeschichte. In Beltrãos neuem Stück formulieren und fordern die Tänzer*innen ein Recht auf sichere und freie (Fort-)Bewegung. Er lässt seine Compagnie auf einem gigantischen Laufband mit 25 km/h ein nomadisches Bewegungsexperiment vollziehen – ein Balanceakt zwischen Poesie und Politik. Eine Choreografie, die niemals auf der gleichen Stelle bleibt, die ständig in Bewegung ist, ihre Position verändert, immer im Fluss bleibt und neue Geschichten aus unendlicher Bewegung generiert.

    Bruno Beltrão, 1979 im brasilianischen Niterói geboren, hat das Vokabular des Urbanen – die Gesten, Bewegungen und Rituale von Streetdance, Break und Hiphop – in zeitgenössischen Tanz transformiert. 1996, mit nur 16 Jahren, gründet er zusammen mit befreundeten Breakdancern die Grupo de Rua (Straßengruppe). Zu seinem Bewegungsvokabular gehören schnelle Dynamik-Wechsel, hohe Sprünge, Kicks und Drehungen. 

     


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  • 16 Jun 20:00
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Battlefield
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    Dreißig Jahre nach seiner legendären neunstündigen Version des Mahabharata kehrt Peter Brook zu diesem indischen Volksepos zurück und erschafft ein atemberaubendes Destillat des jahrtausendealten Sanskrit-Textes. Die Bedeutung dieser enormen Sammlung an Geschichten sowie religiösen und philosophischen Parabeln wird am besten mit einem Satz aus dem ersten Parva (Buch) des Mahabharata zusammengefasst: "Was hier gefunden wird, kann woanders auch gefunden werden. Was hier nicht gefunden werden kann, kann nirgends gefunden werden." Battlefield zeigt die apokalyptischen Nachwirkungen des Krieges zwischen den rivalisierenden Königsfamilien der Pandavas und Kauravas. Angesichts Millionen Toter auf dem Schlachtfeld kann König Yudishtira, das Blut des Massakers noch an den Händen, seinen Sieg nur als Niederlage empfinden. Mit Hilfe seiner Mutter Kunti und dem blinden König Dhritarashtra, der auf der gegnerischen Seite seine 100 Söhne verlor, versucht er verzweifelt zu ergründen, wie er angesichts seiner Schuld inneren Frieden finden kann.

    In Battlefield vermischen sich größter Ernst und spielerische Leichtigkeit. Begleitet von den Schlägen der Trommel werden die vier Darsteller*innen zu Sieger*innen und Besiegten, Würmern und Adlern, Opfern und Täter*innen und verwandeln seidene Schals in Flüsse oder Leichentücher.

    Peter Brook, geboren 1925 in London, ist einer der bekanntesten Regisseure der Welt. Mit seinen Inszenierungen und Texten hat er das Theater in den letzten Jahrzehnten maßgeblich geprägt. Für Brook und seine langjährige Mitarbeiterin Marie-Hélène Estienne sind es die Fragen nach Verantwortung, Schuld und Vergebung in einer von Konflikten und Kriegen zerrütteten Zeit, die aus Battlefield eine Parabel für die Gegenwart machen. Diese Fragen richten sich in erster Linie an Trump, Putin, Erdogan und Assad, aber auch an alle anderen Staatsoberhäupter dieser Welt.                 

                                


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