Veranstaltungen

  • 03 Jul 19:30
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Faith, Hope, Charity
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    Alexander Zeldin

    Die Volksküche eines Community Centers in einer britischen Großstadt. In Alexander Zeldins Faith, Hope and Charity, dem jüngsten Beitrag zu seiner Trilogie der Ungleichheiten, versorgt die umsichtige Köchin Hazel die Bedürftigen mit warmen Mahlzeiten. Mason, der neue ehrenamtliche Mitarbeiter, versucht eine Chorstunde zu etablieren. Und Beth, eine verzweifelte Mutter, kämpft um ihre Tochter. Trotz Sorgerechtsstreitigkeiten und Generationenkonflikten erklingt eine zarte Gemeinschaft. Die Figuren überraschen durch faszinierende Tiefenschärfe. Die präzise Spielweise des aus Profis und Laien bestehenden Schauspielensembles unterstreicht die Wirklichkeitsnähe des feinfühligen Sprechtheaters. Zeldin zeigt unterschiedliche Lebensumstände am Rande der Gesellschaft mit Empathie für die Verletzlichkeit von Menschen, die vom Sozialsystem alleine gelassen werden. „Du darfst die Hoffnung nicht verlieren.“ Doch im hyperrealistischen Bühnensetting tropft es von der Decke. Der Gemeinschaftsort ist von Verfall und Verkauf bedroht.

    The Inequalities – unter diesem Übertitel fasst der aufstrebende Regisseur und Dramatiker Alexander Zeldin drei eigenständige, packende Theaterabende zu einer kapitalismuskritischen Trilogie zusammen. Im Rahmen der Festwochen wird neben Faith, Hope and Charity auch das Stück LOVE präsentiert.


    Mit der Unterstützung von

    AK Wien - Präsentierender Partner von The Inequalities




    Tickets: www.oeticket.com

  • 04 Jul 19:30
    Wiener Festwochen

    Halle E

    Wiener Festwochen

    Faith, Hope, Charity
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    Alexander Zeldin

    Die Volksküche eines Community Centers in einer britischen Großstadt. In Alexander Zeldins Faith, Hope and Charity, dem jüngsten Beitrag zu seiner Trilogie der Ungleichheiten, versorgt die umsichtige Köchin Hazel die Bedürftigen mit warmen Mahlzeiten. Mason, der neue ehrenamtliche Mitarbeiter, versucht eine Chorstunde zu etablieren. Und Beth, eine verzweifelte Mutter, kämpft um ihre Tochter. Trotz Sorgerechtsstreitigkeiten und Generationenkonflikten erklingt eine zarte Gemeinschaft. Die Figuren überraschen durch faszinierende Tiefenschärfe. Die präzise Spielweise des aus Profis und Laien bestehenden Schauspielensembles unterstreicht die Wirklichkeitsnähe des feinfühligen Sprechtheaters. Zeldin zeigt unterschiedliche Lebensumstände am Rande der Gesellschaft mit Empathie für die Verletzlichkeit von Menschen, die vom Sozialsystem alleine gelassen werden. „Du darfst die Hoffnung nicht verlieren.“ Doch im hyperrealistischen Bühnensetting tropft es von der Decke. Der Gemeinschaftsort ist von Verfall und Verkauf bedroht.

    The Inequalities – unter diesem Übertitel fasst der aufstrebende Regisseur und Dramatiker Alexander Zeldin drei eigenständige, packende Theaterabende zu einer kapitalismuskritischen Trilogie zusammen. Im Rahmen der Festwochen wird neben Faith, Hope and Charity auch das Stück LOVE präsentiert.


    Mit der Unterstützung von

    AK Wien - Präsentierender Partner von The Inequalities




    Tickets: www.oeticket.com

  • 11 Jul 19:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Monument 0.6: HETEROCHRONIE
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    Eszter Salamon

    Archive verweisen nicht bloß auf die Vergangenheit, sondern strukturieren die Vorstellung von Zukunft. Die in Paris, Berlin und Brüssel verortete Künstlerin und Performerin Eszter Salamon praktiziert Choreografie als eine widerständige Praxis gegenüber kanonisiertem Wissen. Die A-cappella-Performance MONUMENT 0.6: HETEROCHRONIE basiert auf zwei Recherchen: zu Mumifizierungstechniken, die in den Kapuziner-Katakomben von Palermo bis 1920 praktiziert wurden, einerseits und zum sizilianischen Unabhängigkeitskampf von 1848 andererseits. Salamon verbindet Verabschiedungsrituale und aufständische Energie, Tableau vivant und sizilianischen Revolutionsgesang. Eine Montage aus akustischen Körpern, choreografierten Skulpturen und polyfonen Melodien lässt die Bühne zum Imaginationsraum neuer Wirklichkeiten werden, zu einem lebendigen Monument. Durch die Verbindung verschiedener historischer Zeitstränge und Praktiken weckt Salamon Erinnerungen an vergangene kollektive Kämpfe und fragt, welche Formen von Widerstand uns heute inspirieren.


    Tickets: www.oeticket.com

  • 12 Jul 19:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Monument 0.6: HETEROCHRONIE
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    Eszter Salamon

    Archive verweisen nicht bloß auf die Vergangenheit, sondern strukturieren die Vorstellung von Zukunft. Die in Paris, Berlin und Brüssel verortete Künstlerin und Performerin Eszter Salamon praktiziert Choreografie als eine widerständige Praxis gegenüber kanonisiertem Wissen. Die A-cappella-Performance MONUMENT 0.6: HETEROCHRONIE basiert auf zwei Recherchen: zu Mumifizierungstechniken, die in den Kapuziner-Katakomben von Palermo bis 1920 praktiziert wurden, einerseits und zum sizilianischen Unabhängigkeitskampf von 1848 andererseits. Salamon verbindet Verabschiedungsrituale und aufständische Energie, Tableau vivant und sizilianischen Revolutionsgesang. Eine Montage aus akustischen Körpern, choreografierten Skulpturen und polyfonen Melodien lässt die Bühne zum Imaginationsraum neuer Wirklichkeiten werden, zu einem lebendigen Monument. Durch die Verbindung verschiedener historischer Zeitstränge und Praktiken weckt Salamon Erinnerungen an vergangene kollektive Kämpfe und fragt, welche Formen von Widerstand uns heute inspirieren.


    Tickets: www.oeticket.com

  • 13 Jul 19:30
    Wiener Festwochen

    Halle G

    Wiener Festwochen

    Monument 0.6: HETEROCHRONIE
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    Eszter Salamon

    Archive verweisen nicht bloß auf die Vergangenheit, sondern strukturieren die Vorstellung von Zukunft. Die in Paris, Berlin und Brüssel verortete Künstlerin und Performerin Eszter Salamon praktiziert Choreografie als eine widerständige Praxis gegenüber kanonisiertem Wissen. Die A-cappella-Performance MONUMENT 0.6: HETEROCHRONIE basiert auf zwei Recherchen: zu Mumifizierungstechniken, die in den Kapuziner-Katakomben von Palermo bis 1920 praktiziert wurden, einerseits und zum sizilianischen Unabhängigkeitskampf von 1848 andererseits. Salamon verbindet Verabschiedungsrituale und aufständische Energie, Tableau vivant und sizilianischen Revolutionsgesang. Eine Montage aus akustischen Körpern, choreografierten Skulpturen und polyfonen Melodien lässt die Bühne zum Imaginationsraum neuer Wirklichkeiten werden, zu einem lebendigen Monument. Durch die Verbindung verschiedener historischer Zeitstränge und Praktiken weckt Salamon Erinnerungen an vergangene kollektive Kämpfe und fragt, welche Formen von Widerstand uns heute inspirieren.


    Tickets: www.oeticket.com